Israel befürchtet, dass die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs, eine mögliche Untersuchung von Verbrechen voranzutreiben, die Israel angeblich in den palästinensischen Gebieten begangen hat, die derzeitigen und ehemaligen Regierungsbeamten und Militärs für eine Strafverfolgung auf der globalen Bühne öffnen wird, so ein Bericht vom Samstag.

Die Türkei will ihren Militäreinsatz in Nordsyrien offenbar beenden, die USA wollen im Gegenzug die Sanktionen gegenüber der Türkei aufheben. Das sagte US-Präsident Donald Trump jetzt. Zuvor hatten sich die Türkei und Russland auf eine Verlängerung der Waffenruhe an der türkisch-syrischen Grenze geeinigt. Die Waffenruhe könnte nun permanent werden.

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Bei ihrer Pressekonferenz am letzten Donnerstag hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums sich zur Situation rund um den Iran geäußert. Wieder einmal klingt die Beschreibung der Situation dabei völlig anders, als bei deutschen Medien oder Politikern.

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Der scheidende Verteidigungsminister Ya'alon: Extremisten haben Israel übernommen. "Vor kurzem war ich mit dem Premierminister in moralischen und beruflichen Fragen nicht einverstanden", sagt Ya'alon über seinen Rücktritt aus der Politik.

Kurz vor den israelischen Parlamentswahlen am 17. September spielt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit dem Feuer. Eine militärische Eskalation mit dem Nachbarland Libanon scheint eingeplant. Am Wochenende kam es zur ersten Konfrontation.

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"In diesem Gesetz plant der Premierminister, seine persönlichen Bedürfnisse mit der ihm anvertrauten Regierungsgewalt zu missbrauchen, und er lässt auch andere das Gleiche tun."

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