Russlands Verteidigungsministerium hat eine Warnung für Syrien herausgegeben. Die Geheimdienste Frankreichs und Belgiens sollen einen Chemieangriff inszenieren, um anschließend Russland zu beschuldigen.

Dem Vorsitzenden des Russischen Zentrums für Versöhnung in Syrien, Generalmajor Wiktor Kuptschischin, lägen Informationen vor, wonach Extremisten in der syrischen Provinz Idlib einen Angriff unter falscher Flagge mit Chemiewaffen vorbereiten, sagte das Verteidigungsministerium in Moskau. Hilfe sollen die Islamisten des Al-Qaida-Ablegers Hayyat Tahrir Al-Sham (HTS) von Agenten der französischen und belgischen Geheimdienste erhalten, die sich in der Provinz aufhalten sollen.

Laut den Erkenntnissen, die dem Generalmajor vorliegen, soll eine Charge von Giftgas, vermutlich auf Basis von Chlor, bereits mithilfe der sogenannten Weißhelme in verschiedenen Dörfern der Provinz Idlib untergebracht worden sein. Das Gift soll sich in Kanistern befinden, die als Sauerstoff- und Erdgastanks gekennzeichnet sind, so das Verteidigungsministerium.

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Bild von Tabble auf Pixabay

Am 19. Dezember hat Präsident Donald Trump erneut Twitter benutzt, um zu verkünden, daß die Vereinigten Staaten (VS) den ISIS besiegt hätten und ihre Truppen aus Syrien abziehen würden.

Tel Aviv (ParsToday/MehrNews) - Das Kriegsministerium des zionistisch-israelischen Regimes drohte dem syrischen Präsidenten mit einem Attentat und hat am Montag Bilder veröffentlicht, die angeblich den syrischen Präsidentenpalast, den Stationierungsort syrischer Panzer sowie den Internationalen Flughafen von Damaskus zeigen.

Die Propagandatruppe der westlichen Kriegstreiber die "Weißhelme", die mit über 100 Millionen Euro voll durchfinanziert für die Fake-Nachrichten sorgen, die dann als Beweise für einen Angriffskrieg gegen Syrien herhalten müssen. Diese menschenverachtende Politik wurde durch die Aufnahme von Weißhelmen in Deutschland, an den Rand des erträglichen gebracht.

Am 19. September sind in den arabischen, westlichen und russischen Medien zahlreiche Berichte erschienen, wonach die russische Militärpolizei sämtliche Soldaten der 44. Brigade der Syrisch Arabischen Luftabwehr (SADF) in der Provinz Latakia wegen deren Beteiligung bei dem Zwischenfall mit dem russischen Aufklärungsflugzeug Il-20 vom 17. September festgenommen hat. Angeblich sollen die Soldaten in das Gefängnis des Luftwaffenstützpunkts Hmeimim gebracht worden sein.

Am 14 . September haben Tausende Menschen an von der Türkei unterstützten Demonstrationen quer durch die von Milizen gehaltenen Teile der Provinzen Idlib, Latakia und Aleppo im Nordwesten Syriens teilgenommen,

Innerhalb weniger Tage sollen laut arabischen Medienberichten mindestens 103 Kinder in der syrischen Provinz Idlib entführt worden sein. Immer mehr Eltern beklagen, dass die vom Westen unterstützten „oppositionellen Rebellen“ für die Entführungen verantwortlich seien. Die Provinz Idlib wird von verschiedenen Terrorgruppen kontrolliert.

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