Am 18. Juni haben mit Hayat Tahrir al-Sham verbündete und von der Türkei unterstützte bewaffnete Gruppen etliche Stellungen der Syrisch Arabischen Armee (SAA) im Norden von Hama angegriffen.

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Die Gefechte zwischen der Syrisch Arabischen Armee (SAA) und der Koalition unter Führung von Hayath Tahrir al-Sham (HTS) in Hama und Nord-Lattakia dauern an.

Die israelische Justizministerin, Ayelet Shaked, hat einen politischen Werbespot veröffentlicht, in dem sie ein Mannequin mimt, das die Probe eines Parfums namens “Faschismus” beurteilt.

In einem Video des Nachrichtensenders Al Jazeera wird Israel vorgeworfen, den Holocaust auszunutzen, um eine "nationalsozialistische Politik der Vernichtung gegen die Palästinenser" durchzuführen. Das Video wurde gelöscht. Die beiden Journalisten suspendiert.

Jüdische Siedler exekutieren einen am Boden liegenden Palästinenser. Israelische Soldaten zerstören die Beweise. Niemand untersucht den kaltblütigen Mord. In Israel ist das die Standardvorgehensweise. Doch unsere Medien wiederholen papageienartig die Lügen.

Auf Seiten des Warlords kämpfen auch Madchali-Salafisten, die explizite Gegner der Moslembrüder sind. Ende letzter Woche startete der libysche Warlord Chalifa Haftar einen Angriff auf Tripolis, die bislang von Fajis al-Sarradsch beherrscht wird, der sich unter anderem auf Milizen aus Misurata und az-Zintan stützt. Inzwischen haben die Kämpfe, bei denen bislang etwa 50 Personen ums Leben kamen, den Flughafen der libyschen Hauptstadt erreicht.

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