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So, Mai
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Das Centre Territorial d'Information Pharmaceutique d'Avis (CTIAP für sein französisches Akronym) kam zu dem Schluss, dass keiner der vier in Frankreich eingesetzten Impfstoffe sicher oder wirksam ist. Sie erhielten alle eine Notfallzulassung mit unzureichender klinischer Evidenz und forderten daher ihre sofortige Aussetzung.

Mit Stand 24. April 2021 sind in der Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) in Summe knapp 354.000 „Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen bei Substanzen“ – sprich nach Impfungen mit Moderna, Pfizer/BioNTech, AstraZeneca und Janssen (Johnson & Johnson) – registriert.

Zwanzig französische Generäle im Ruhestand fordern eine Militärherrschaft im Land, wenn Präsident Macron den von Islamisten verursachten "Zerfall" der Gesellschaft nicht aufhalten kann - und lösen damit einen politischen Aufruhr vor den Wahlen aus Hunderte Soldaten im Ruhestand haben sich in einem Brief zur Unterstützung von Marine Le Pen verpflichtet

Norwegen hat beschlossen, AstraZeneca-Impfstoffe an Länder zu vergeben, die sie trotz der Risiken einsetzen wollen. In Norwegen ist es wahrscheinlicher, dass man an dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca stirbt als an Corona, hat das norwegische Gesundheitsamt FHI festgestellt.

Der emeritierte Universitäts-Professor, Apotheker und Pharmakologie-Experte, Jean-Bernard Fourtillan, ist den französischen Behörden ein Dorn im Auge. Mit seiner Corona-Kritik sorgte er letztes Jahr im Film „Hold-Up“ frankreichweit für Aufsehen.

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