Rechnet man die Entfernungen zusammen, die Lebensmittel von ihrem Produktionsort aus zurücklegen, bis sie dann letztendlich im Einkaufswagen landen, kommt man durchschnittlich auf 50.000 Kilometer.

Wenn Menschen sich Sand vorstellen, der sich über idyllische Strände und endlose Wüsten ausbreitet, denken sie verständlicherweise an eine unendliche Ressource. Und es scheint unvorstellbar, dass der Rohstoff Sand knapp werden könnte. Doch die Gier nach ihm wird immer größer – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt.

Bauer Willi berichtet von der bitteren Bilanz eines Freundes und sagt, dass die derzeitige Entwicklung nichts Außergewöhnliches in der Menschheitsgeschichte ist. Es habe immer wieder Hochkulturen gegeben, die ungewöhnlich erfolgreich waren, aber alle seien bisher an ihrer eigenen Dekadenz zugrunde gegangen.

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