Wochenlang lagen Autowerke brach, den schnellen Wiederanlauf hemmen strenge Hygienevorschriften und eine eher maue Nachfrage: Deutschlands umsatzstärkstem Industriezweig, der Automobilbranche, macht die Corona-Pandemie schwer zu schaffen.

Der Börsen-Hype in der Corona-Krise erreicht eine neue Stufe: Der Autovermieter Hertz ist insolvent, seine Aktionäre stehen vor dem Totalverlust. Der Konzern will jetzt mit neuen Anteilsscheinen, die er selbst für höchstwahrscheinlich wertlos hält, 500 Millionen Dollar bei Investoren einsammeln.

Einer Recherche der "BILD"-Zeitung zufolge droht dem Bundesgesundheitsministerium juristischer Ärger – mehrere Firmen wurden offenbar trotz gelieferter Masken noch nicht bezahlt. Die Regierung soll Verträge über insgesamt 4,5 Milliarden Euro abgeschlossen haben.

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