Nicht schon wieder. Bei einem weiteren „Präzisionsangriff“ des Pentagons wurde ein Wohngebäude in Atschin, einem Distrikt in der Provinz Nangarhar, getroffen – gerade als eine Menschenmenge einen vom Haddsch zurückkehrenden Stammesführer willkommen hieß.

Die Winkelzüge der US-Politik, um möglichst viele verschiedene Staaten in den Syrienkrieg zu verwickeln wurde durch die dominierende Deeskalationspolitik Russlands weitgehends ausgehebelt. Der verzweifelte Versuch des US-Israelisch militärisch industriellen Komplex dennoch die Eskalation voran zu treiben, zeigt sich in den israelischen Angriff auf syrische Stellungen und dem Machogehabe des Saudis M.al Saud, der in seiner Anbiederung an die US-Hegemonie nicht verstanden hat, das er der nächste Abschusskandidat in der langen "EX-Freundesliste" der USraelischer Politik ist. Muammar al-Gaddafi und Saddam Hussein waren einst auch beste "Freunde" der weltweiten Brandstifter und Terrorexperten.

Die Übergabe mehrerer ‚Kisten‘ an Kämpfer der Nusra-Front durch israelische Einheiten bestätigte sogar UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in einem Bericht an den Sicherheitsrat. Während wir jeden Tag belogen werden, dass man die ISIS-Mörderbande nicht besiegen könne, während der ISIS unter den Krokodilstränen jüdischer Machtpolitiker in USA allahistisch fröhlich Amerikanern, Briten, Japanern usw. die Kehle vor den Videokameras durchschneiden lässt, liefert Israel die tödlichsten Waffen zur Ausbreitung des ISIS an die Mörderbande.

Der Irrsinn der NATO-Soziopathen nimmt kein Ende. Nachdem die US-Streitkräfte mit über 40 Vasallentruppen verschiedener Länder, in Syrien ihre Massaker an Zivilisten mit den von ihnen selbst finanzierten und ausgerüsteten Terrortruppen des ISIS,

Die israelischen Luftstreitkräfte haben am Samstag zwei Panzer sowie Artillerieeinheiten der syrischen Armee angegriffen. Das sei eine Reaktion auf ein Dutzend von verirrten Geschossen gewesen, die zuvor auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen explodiert waren.

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Syriens Präsident Assad warnt den Westen vor Terroristen unter den Flüchtlingen: "Die Terroristen in Syrien, die Maschinengewehre halten oder Menschen töten, sind in Europa oder im Westen friedliche Flüchtlinge." Für den syrische Staatschef Baschar al-Assad steht fest, dass sich unter den Millionen Flüchtlingen aus seinem Land auch „Terroristen“ befinden.

Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben.

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Bild: Pixabay

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