Was 2017 für die deutsche Wirtschaft in Russland brachte und wie es 2018 weitergeht: der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer Matthias Schepp blickt nach vorn und zurück

Wirtschaftssanktionen wegen der Annexion der Krim und des Ukraine-Konflikts, Sanktionen auch im Sport wegen Staatsdopings: Um Russlands Bild in der Welt scheint es nicht gut bestellt, vor allem im Westen. Außenminister Lawrow macht seinem Ärger nun Luft.

Die in Bau befindliche Krim-Brücke ist vor allem ein ziviles Objekt, sagte der Vizevorsitzende des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates, Franz Klinzewitsch, in einer Stellungnahme zur jüngsten Erklärung des Kiewer Ex-Generalstabschefs Igor Romanenko. Wie der Fernsehsender RT am Samstag berichtete, hatte Romanenko zuvor erklärt, dass die Krim-Brücke ein leichtes Ziel für Kampfjets sowie für boden- und seegestützte Raketen sei.

Am Freitag hat die Plenarsitzung des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg stattgefunden. An dem Event unter dem Motto "Auf der Suche nach der Balance in der globalen Wirtschaft" nahmen Russlands Präsident Wladimir Putin, Indiens Ministerpräsident Narendra Modi, Österreichs Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil.

Wegen der Erosion des Systems des Völkerrechts setzen immer mehr Länder auf die Aufstockung ihrer militärischen Infrastruktur. Darüber sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow am heutigen Montag auf seiner traditionellen Pressekonferenz zum Jahresbeginn.

Der russische Geheimdienst hat herausgefunden, dass Soros mit anderen Dänen Devisenderivate einsetzt, um einen Angriff gegen die russische Währung auf dem Markt zu starten. Es sei darauf hingewiesen, dass Soros diese Derivate mit Hilfe von luxemburgischen Banken verwendet hat, was durch die EU-Empfehlungen für Bankengesetze und -vorschriften, genannt Basel II, verboten ist.

Bezüglich der von den USA beschlossene Waffenlieferungen an das ukra-faschistische Kiewer Regime der Ukraine – hat das russische Außenministerium mit Bedauern reagiert:

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