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Noch vor ein paar Jahren kostete es Nerven, in Moskau zu wohnen. Für eine so reiche Stadt war die Lebensqualität faszinierend schlecht. Doch schlagartig veränderte die Metropole ihr Gesicht. WM-Besucher werden staunen.

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Bild: Pixabay

Der russische Geopolitiker und Publizist Alexander Dugin hat bereits um die Jahrtausendwende sein Konzept einer künftigen „multipolaren“ statt der monopolaren US-Weltordnung bis 1989/91 formuliert. Es wird seit geraumer Zeit mit jedem Tag aktueller. Die bisher dominierenden Akteure – die USA, der Westen ingesamt, aber auch Israel – verlieren an Boden, während neue Akteure Raum gewinnen: Rußland, China, aber selbst ein vom Westen seit Jahrzehnten unter Quarantäne gehaltenes Land wie Iran.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko unterläßt keine Gelegenheit, um gegen Russland vorzugehen. Bringt dann aber Merkel dazu, das Pipelineverlegung Nord-Stream-Projekt 2, als Druckmittel einzusetzen, damit weiterhin russisches Gas durch die Ukraine gepumpt wird.

Putin hat mit seiner devensiven Taktik und der mit Trump abgestimmten Syrienstrategie, die Kriegstreiber des Militärisch-Industriellen-Komplex und der NATO dazu gezwungen, ihre absurde Rechtfertigungspolitik zum Angriffskrieg gegen Syrien und den gefälschten Vorwürfen gegen Russland mit angeblichen Giftgas-Einsätzen und Giftgas-Anschlägen, medial in Szene zu setzen. Während ein fassungsloses Entsetzen um sich greift, angesicht der glaubhaft und mit Fakten widerlegten perfiden Angriffsbegründungen. Die US-geführte Angriffskoalition steht jetzt weltweit als Aggressor da und die politische Unterstützung bricht zusammen. 

Die Zentralbank Russlands bewahrt alle ihre Goldbarren in ihren eigenen Räumlichkeiten auf, denn nur in Russland kann ihr Gold völlig sicher sein. Dies erklärte Anatoli Aksakow, der Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für Finanzmärkte.

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