Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) legt konkrete Pläne vor, wie „Reiche“ nach der Corona-Krise kräftig zur Kasse gebeten werden sollen. Perfide: Man macht sich schon Gedanken, wie eine Flucht von Reichen ins Ausland durch einen Trick verhindert werden soll.

Die Bundesregierung bringt in der Corona-Krise ein riesiges Rettungspaket für die Wirtschaft auf den Weg. "Wir stehen vor einer großen Herausforderung", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz am Samstag in Potsdam. Vorgesehen sind nach Reuters-Informationen eine Neuverschuldung von 156 Milliarden Euro sowie ein Rettungsschirm von bis zu 600 Milliarden.

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