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Mo, Sep
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Annalena Baerbocks Ansagen zur Außen- und Wirtschaftspolitik (eigentlich Klimapolitik) sind kein Aufbruch, sondern ein Abschied. Der Pakt zwischen Staat und Industrie, den sie vorschlägt, würde Deutschland dem Ende der Marktwirtschaft noch näher bringen.

Weiterlesen: Annalena Baerbocks Absage an die Marktwirtschaft und Deutschland

Im Jahr 2020 gab es in Österreich viel weniger Insolvenzen als in den Vorjahren. Der Rückgang bedeutet aber nicht, dass es der Wirtschaft gut geht, sagen Beobachter.

Weiterlesen: Zombifizierung: Weniger Pleiten heißt nicht gute Wirtschaftslage

Die Reaktion der SPD-Minister auf die rentenpolitischen Vorschläge des Wissenschaftlichen Beirats im Wirtschaftsministerium kommt ohne ein einziges Argument aus. Stattdessen: Herabwürdigung der Wissenschaftler und ignorante Phrasen.Es ist wahrlich kein Donnerschlag aus heiterem Himmel, dieses Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium, das auf 67 Seiten noch einmal darlegt, was eigentlich mehr oder weniger alle wissen: Die Renten sind ganz und gar nicht sicher. Schon bis 2025 werden in der gesetzlichen Rentenversicherung „schockartig steigende Finanzierungsprobleme“ drohen, schreiben die Ökonomen unter Federführung von Axel Bursch-Supan vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. Dann gehen nämlich jene starken Jahrgänge in Rente, die damals, als Blüm plakatierte, gerade erst ins Berufsleben starteten. Die klamme staatliche Rentenversicherung wird schon jetzt nur durch Bundeszuschüsse über Wasser gehalten. Im laufenden Jahr werden das wohl mehr als 106 Milliarden Euro sein, im Jahr 2024 dem Finanzplan zufolge schon mehr als 119. Zum Vergleich: 2019 waren es erst 77,6 Milliarden. 

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Satte 28 Prozent der Banken sind in Gefahr, aufgrund der Corona-bedingten Pleitewelle und daraus resultierenden Kreditausfällen in Milliardenhöhe selbst über den Jordan zu gehen – und Volksbanken und Sparkassen zählen zu den besonders bedrohten Arten der Spezies Kreditinstitut: So die Quintessenz einer Studie des IWH, des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung im deutschen Halle.

Weiterlesen: Europaweiter Pleite-Tsunami: „Ende Gelände“ für privates Vermögen?

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