Der Börsen-Hype in der Corona-Krise erreicht eine neue Stufe: Der Autovermieter Hertz ist insolvent, seine Aktionäre stehen vor dem Totalverlust. Der Konzern will jetzt mit neuen Anteilsscheinen, die er selbst für höchstwahrscheinlich wertlos hält, 500 Millionen Dollar bei Investoren einsammeln.

Einer Recherche der "BILD"-Zeitung zufolge droht dem Bundesgesundheitsministerium juristischer Ärger – mehrere Firmen wurden offenbar trotz gelieferter Masken noch nicht bezahlt. Die Regierung soll Verträge über insgesamt 4,5 Milliarden Euro abgeschlossen haben.

Aida Cruises braucht Hilfe – von der Bundesregierung, von der Agentur für Arbeit. Dass sich das Land nicht schon viel früher um das größte Unternehmen in MV bemüht hat, ist befremdlich: Im Falle Aida stehen „nicht nur“ Jobs, sondern der Ruf des Landes auf dem Spiel, meint OZ-Reporter-Chef Andreas Meyer.

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Ist der Gigantismus der Kreuzfahrtschiffe überhaupt überlebensfähig oder wird er wie der Globalismus im aufflackern einer gescheiterten neuen Weltordnung auf das gesunde Maß zurückgefahren ?


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