Die in der Komplexität der systemischen Betrachtung des verdrehten rechtlichen BRD-Konstrukt verschwimmenden Grenzen zwischen gültigem, geltendem und verdrehtem Recht sind das Kennzeichen eines Betrugssystems. Gesetze sind in sich schlüssig und nicht auslegungsfähig, erst die Sinn – und Zweck deformierende Anpassung per Verwaltungsrecht führt zur Täuschung der Bürger.

Wer sich auf die Suche nach der deutschen Staatlichkeit macht, begibt sich auf eine sehr lange Reise. In der Regel wird man damit beginnen, das Grundgesetz intensiv zu studieren. Weil man darin auf Begriffe wie Friedensregelung (Artikel 79), Besatzungskosten (Artikel 120) oder vorrangiges Besatzungsrecht (Artikel 139) trifft, nimmt man sich dazu den 2+4-Vertrag und das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vor. Spätestens in Artikel 2 des letzteren erkennt man, dass Besatzungsrecht in Kraft bleibt und der 2+4-Vertrag folglich kein Friedensvertrag sein kann. Wie auch, es steht ja schließlich nicht Friedensvertrag drauf.

An dieser Stelle mal eine winzig kleine Rechnung, was ein Friedensvertrag bedeuten würde. Dazu blenden wir die seit 1915 von den USA begangenen Völkerrechtsverstöße illegaler Waffenlieferungen und Kriegsanleihen (Neutralitätsprinzip), die ursächlich für die Ausweitung des europäischen Krieges zum 100jährigen Weltkrieg gegen die Deutschen sind, völlig aus. Wir blenden auch die Millionen deutsche Zivilisten und Kriegsgefangene aus, die durch schwerste Kriegs- und Völkerrechtsverbrechen zu Tode gekommen sind, ebenso wie die Einäscherung von rund 1.000 deutschen Städten.

Die Artikelserie „Jugendamt“ offenbart ein Dilemma der Verwaltungsebene. Die Sachbearbeiter werden per Verordnung zu Handlungen gezwungen, die per Verwaltungsrecht das Bundesrecht und das grundgesetzliche Diktat missachten bzw. aushebeln.

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