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So, Sep
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Der Himmel über Mecklenburg normalisiert sich wieder. Das perfide Geschäftsmodell des Geoengineering erhält keine finanziellen Mittel mehr und wurde eingestellt. Jetzt kann die Beseitigung der Umweltschäden beginnen. Innovative Landwirte Mecklenburgs und Pommerns haben schon damit begonnen und erfolgreich im Bio-Resonanzverfahren die  Wurzelbildung von Weizen verstärkt, sowie den Pestizideinsatz um 70% reduziert. Ausgleichend wurde eine Huminsäure-Kombination, zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Weiterlesen: Mecklenburg ist frei von Chemtrails – Das Geschäftsmodel ist beendet worden

Der Slogan der Landwirte „Wir bringen ihr Frühstück“ könnte demnächst umgeändert werden in "Wir liefern auch Metalle für die Industrie".  Mit steigender Tendenz werden die Bodenbelastungen  von Aluminium in Mecklenburg-Vorpommern mit 1 kg bis zu 2 kg je m³ Boden gemessen.

Weiterlesen: Mecklenburg – Der Zelltod aus dem Boden - Bodenbelastung soll natürlichen Ursprungs sein?

Was passiert wenn kontinuierlich zu „Forschungszwecken“ Trimethylaluminium, Barium und Strontium gesprüht werden? Könnten dann die gemessenen Aluminiumbelastungen im Körper eines Menschen und im Ackerboden, die Grenzwerte durch die Decke schiesssen lassen?

Weiterlesen: NASA sprüht Trimethylaluminium ins Polarlicht – Reaktionsprodukt ist Aluminiumoxid in der Atmosphäre

Was Pflanzenphysiologen und Wissenschaftler schon lange sagen, bewahrheitet sich: Pflanzen brauchen CO2 , um wachsen zu können und der CO2  Gehalt der Atmosphäre bewegt sich am unteren Rand dessen, was Pflanzen benörtigen. Laut einer Studie, die am 25. April 2016  in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde vor allem aufgrund des Anstiegs des atmosphärischen Kohlendioxids deutlich begrünt – und dieser Trend geht weiter.

Weiterlesen: Studie belegt: Das leicht erhöhte CO2 hat die Erde beträchtlich grüner werden lassen

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