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Do, Sep
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tablet 1737896 1280von Epoche Times

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Wie die Plattform „Natural News“ berichtet, sprechen sich die Wissenschaftler „gegen die Theorie der globalen Erwärmung“ aus. Globale Vereinbarungen zur Begrenzung der Treibhausgase seien tatsächlich schädlich für alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten, heißt es.

Kohlendioxid: Kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss

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Bild: Pixabay

von Dorothea Benedikt, Marc Hoffmann

Politik berät in nichtöffentlichen Sitzungen. Verunsicherte Bürger fragen beim Kreis nach. Bürgermeister will Experten zu Rate ziehen.

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Der Wolfgangsee nahe Brilon im Sauerland wird zugeschüttet. Grund dafür sind einige Tiere der Gattung "amerikanischer Signalkrebs", die sich dort niedergelassen haben. Sie bedrohen derzeit das Trinkwasser von bis zu 250.000 Menschen.

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