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Morituri te salutant - Süddeutsche Zeitung im rhetorischen Neusprech des Genozids

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Wir zeigen Ihnen wie der Artikel auch gelesen werden könnte. Die Frankfurter Schule hat das Ihrige dazu beigetragen, das sich Begriffsverdrehungen und indoktrinierte Ablaufmuster im gesellschaftlichen Meinungsbild manifestieren konnten.

 Hinterfragen Sie alles und vor allem sich selbst. Nichts ist so wie es scheint und mit der Frage „cui bono“ wird es deutlich, was tatsächlich gemeint ist.

„Gymnasium bittet Schüler zum Impftermin

Es ist wohl die erste Schule überhaupt, die so ein Angebot (Sie können es ablehnen oder annehmen, Handelsrecht) macht: Während viele priorisierte Menschen (Wessen „Priorisierung“ ist es, wenn die die stärksten Kostenverursacher der Krankenkassen zuerst abgespritzt werden?) noch auf die Spritze warten, können sich in Planegg bei München bereits Jugendliche immunisieren (Es ist keine Immunisierung. Es ist ein Gen-Experiment, unter Mißachtung des Nürnberger Kodes. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit) lassen.

Es ist womöglich die erste Schule überhaupt, die so ein Angebot macht: An einem Gymnasium in Planegg bei München können sich Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren am kommenden Freitag gegen das Coronavirus impfen lassen. (Es ist keine Impfung, es ist ein Gen-Experiment)  "Ich freue mich wirklich sehr darüber, Ihnen dieses Angebot weiterleiten zu können, ist es doch ein weiterer Schritt Richtung Normalität" (Es wird keine „Normalität mehr geben), schreibt der Schulleiter in einem Brief an die Eltern. Diese müssten selbstverständlich einwilligen, die Impfung sei freiwillig und kostenlos. („freiwillig“ bedeutet, dass Sie die Haftung für die Schäden übernommen haben, Handelsrecht) Von 9.30 bis 15 Uhr sei ein Ärzteteam vor Ort, geimpft werde das Vakzin von Biontech; es ist als bisher einziger Impfstoff ab 16 Jahren zugelassen. (Haben sie die Zulassung gelesen? Welche Langzeitstudien belegen die Ungefährlichkeit? Welche Risiken bestehen? Wer haftet? Welche Folgen ergeben sich kurz- und langfristig aus der gentechnisch verändernden Impfpampe?) 

Was Schulleiter Matthias Spohrer da so erfreut ankündigt, ist durchaus bemerkenswert. Erst im Laufe der Woche soll im Freistaat die Priorisierung für alle Impfstoffe außerhalb der Impfzentren aufgehoben werden, (aufgehoben, weil die stärksten Kostenträger, die älteren Menschen bereits abgespritzt wurden), Ärztinnen und Ärzte dürfen ihre Patienten dann unabhängig von deren Einordnung drannehmen. Das Ärzteteam, das die Impfung an der Schule übernimmt, habe in der eigenen Praxis schon alle gefährdeten Patienten versorgt, versichert Spohrer in einer E-Mail an die Eltern. "Mir war es wichtig, dass weder Lehrkräfte noch Schülerinnen und Schüler jemandem eine Impfung wegnehmen, der aus gesundheitlichen Gründen wirklich eine benötigt, bin aber gleichzeitig der Ansicht, dass gerade Jugendliche dringend wieder mehr Freiheiten brauchen." (Das spiegelt die pervertierte Denkweise sozialistischer Redenschreiber wieder, wenn ein Konkurenzdenken mit dem Erlangen einer nicht vorhandenen „Freiheit“ impliziert wird)

So gut, wie es in dieser Praxis zu laufen scheint, ist die Lage allerdings nicht überall. Derzeit mangelt es noch immer an ausreichend Impfstoff, (Täuschung – Es ist nicht der Mangel an Impfstoffen, es ist der Mangel an Impfwilligen) und eigentlich ist im Moment die recht große Priorisierungsgruppe drei an der Reihe. Dazu gehören seit Anfang Mai auch Lehrer an weiterführenden Schulen, diese wurden vom Kultusministerium sozusagen nachnominiert; bis dahin wurde nur das Lehrpersonal an Grund- und Förderschulen priorisiert geimpft. Lehrerverbände hatten den schleppenden Impffortschritt schon lange scharf kritisiert: Die Beamten (Es gibt keine Beamten, nur Angestellte von Unternehmen)  sollen unterrichten, ohne Immunisierung gegen das Virus? Nach Pfingsten will die Staatsregierung darüber entscheiden, ob nicht nur an Grundschulen bis zu einer Inzidenz von 165 unterrichtet werden darf, sondern der Präsenzunterricht auch an anderen Schultypen erlaubt wird. Klingt gut für die Schüler. Doch viele Lehrer warten noch auf ihre Impfung, die Impfzentren sind gerade vorwiegend damit beschäftigt, Zweitimpfungen abzuarbeiten, Hausärzte müssen teils auf Lieferungen warten und über die Frage, wie ansteckend Kinder und Jugendliche sind, ergo wie groß die Gefahr für Lehrer ist, wird nach wie vor gestritten. (Hier wird mit der Angst der Ansteckung gespielt, ein fiktive Pandemie beinhaltet ein Risiko gegen Null, erst mit der „Impfung“ erfolgt die Ansteckungsgefahr auf Ungeimpfte mit dem ausscheidenden Produkt des gentechnisch veränderten Geimpften)

Nach den schriftlichen Abiturprüfungen: Der Termin wurde bewusst so gewählt

Das Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg hilft sich in der Corona-Krise einfach selbst. Das Praxisteam, das kommenden Freitag die Jugendlichen impfen soll, habe "vor gut zwei Wochen bereits die Lehrkräfte und das weitere Personal am FLG geimpft", schreibt der Schulleiter an die Eltern. Auf der Homepage verkündete die Schule zudem schon am 7. Mai, dass es bald Luftreiniger in allen Klassenzimmern geben werde, finanziert durch Spenden - die Eltern haben davon etwa 40 000 Euro gegeben, auch die Gemeinden haben sich beteiligt. Auf den Freistaat will man an dieser Schule offenbar nicht mehr warten. (Das ist eine Täuschung, weil es technisch nicht möglich ist, mit standardisierten „Luftreinigern“ Bakterien und künstlich erzeugte Viren zu entfernen)

Ob es an anderen Schulen auch schon solche Angebote gibt? Zumindest Daniel Schmidt, Vorsitzender der Elternbeiräte an den Münchner Gymnasien, ist davon nichts bekannt. Schmidt ist selbst Arzt, und als man ihn an diesem Sonntag erreicht, gerade im Münchner Impfzentrum im Einsatz. Immerhin: Dort seien an diesem Wochenende viele Lehrerinnen und Lehrer an der Reihe, sagt er. Auch an der Schule seiner Kinder, dem städtischen Willi-Graf-Gymnasium seien die Lehrkräfte schon geimpft worden - allerdings auch dort auf Eigeninitiative. Oft seien es die Ärzte in der Elternschaft, so wie er es eben ist, die solche Impfungen organisieren. Am Planegger Feodor-Lynen-Gymnasium war am Wochenende niemand für eine Nachfrage zu erreichen. (Wir empfehlen, eine möglichst schnelle freiwillige „Impfung“ der Leerkräfte, mit zügiger 2 und 3 Impfung, umso schneller kann in den Schulen die Sicherheit der Schüler hergestellt werden, wenn die Narzissten der Lehrkräfte an den Impfschäden krepieren) 

Für impfwillige Eltern dürfte die Nachricht des Schulleiters erfreulich sein. Der Elternbeirat sei zwar nicht eingebunden gewesen, heißt es, begrüße das Angebot aber. In einem Nachtrag schreibt der Schulleiter, er habe den Termin am kommenden Freitag absichtlich gewählt, weil so auch Abiturienten nach ihren schriftlichen Prüfungen die Möglichkeit zur Impfung hätten. Und weil die Praxis offenbar genug Biontech-Dosen besorgen konnte, dürfen sich Eltern gleich mitimpfen lassen. Den Termin für die Zweitimpfung hat die Schule schon organisiert. Quelle: SZ

Morituri te salutant


"Jetzt ist es genug: Die Kinder-Impfpflicht provoziert Widerstand

Die Impfung für Kinder sei unsere große Hoffnung. Sie sei der Schlüssel zur Pandemie-Bekämpfung, liest man in zahlreichen Berichten des Mainstreams. Dem pflichte ich bei, meine aber dabei etwas ganz anderes.

Ein Kommentar von //www.wochenblick.at/jetzt-ist-es-genug-die-kinder-impfpflicht-provoziert-widerstand/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" style="box-sizing: border-box; color: rgb(190, 22, 34); text-decoration: none !important; background-position: 0px 0px;">Elsa Mittmannsgruber

Nämlich: Der Großteil der Menschen hat nun lange mitgespielt, akzeptierte Ausgangssperren, Masken, Tests und womöglich auch die eigene Impfung. Doch die Covid-Impfung der Kinder ist die Grenze, die viele nicht mehr überschreiten wollen. Diesen Widerstand spüren die Machthaber und ihre Handlanger. Deshalb fahren sie immer stärkere Geschütze auf, um die Menschen zu überzeugen. Sie sollen nun als „letztes Opfer“ ihre Kinder darbieten, dann sei die Corona-Plage endlich zu Ende, so das Versprechen.

Kinder sind keine Infektionstreiber

Offen wird von etlichen Seiten eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche gefordert, weil sie wissen, dass sie mit Freiwilligkeit nicht weit kommen. Und deshalb wird die Pflicht auch kommen. Womöglich in Schritten, genauso wie bei den Masken und Corona-Tests. Doch irgendwann heißt es ebenso: Es tut uns leid, wir kommen am Zwang nicht mehr vorbei. Die Lüge dahinter ist schon jetzt offensichtlich. Denn wir wissen: Kinder sind keine Infektionstreiber, das haben bereits etliche Studien bestätigt. Sie stecken sich viel seltener an und verbreiten das Virus weitaus weniger, da sie meist symptomlose Verläufe haben. Zudem ist Covid keine Gefahr für Kinder, da schwere Verläufe äußerst selten sind." Quelle: Wochenblick


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