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Klimabericht der Bundesregierung: Mehr Todesopfer durch Temperaturanstieg

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Geoengineering
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Mehr Ernteausfälle und Hitzewellen, die Todesopfer fordern. Die Bundesregierung zieht Bilanz des Temperaturanstiegs in Deutschland. Um insgesamt 1,5 Grad nahm die Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen in Deutschland zu. Der Klimawandel habe 19.500 Menschenleben gefordert.

Temperaturen über 30 Grad sind besonders für ältere Menschen und Kinder gesundheitsgefährdend. Die Rede ist dann von "Hitzestress". Starben im Jahr 2003 ganze 7.500 Menschen durch die Hitze, gab es in den heißen Sommern von 2006 und 2015 je 6.000 Todesopfer. Am Dienstag stellte die Bundesregierung den neuen 270 Seiten umfassenden Monitoringbericht zum Klima vor. Die Chefin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, spricht von einer der größten Naturkatastrophen für Deutschland. 

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Es ist erschreckend, jede noch so schwachsinnige Studie wird als Begründung vorgeschoben, das Geschäftsmodell des Klimas voranzutreiben. Das Verhalten der Aushilfspolitiker deutet darauf hin, daß diese tatsächlich glauben, das die Studien relevante und seriöse Daten enthalten würden. Die glauben den Bullshit, den Sie verbreiten.