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Mi, Okt
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In unserer unerschütterlichen Ruhe und Liebe an beseelte Wesen arbeiten wir bis zum finalen Ende dieser faschistischen Staatssimulation gelassen weiter.

Wir liefern unseren Teil an Impulsen, damit die Menschen den Bedarf an weiteren Informationen entwickeln können und so auch auf den vielen anderen Plattformen patriotischer Mitkämpfer die Informationen erhalten können, die es benötigt, um zu erkennen, dass die Welt neu gestartet wird.

Während die Politdarsteller um die BK Merkel versammelt sind und ihre letzte Vorstellung vorbereiten, haben sie eine grüne hyperintellektuelle Annalena Sonstirgendwas zur prophylaktischen Nachfolgerin der Raute des Grauens erkoren. Ein Zuchtprodukt der sich im freien Fall befindlichen „Elite“. Dieses Trauerspiel soziopathischer Inkompetenz sollte uns nicht weiter interessieren, die sind schon weg, es wurde ihnen nur noch nicht mitgeteilt.

Was uns in dieser Phase des Systemwechsels beschäftigen sollte, ist die konzentrierte Bearbeitung der letzten Schnittstelle zwischen krimineller Verwaltungsmacht und den Bürgern der Bürgermeister. Dieser kann soweit bei geistiger Gesundheit und klaren Menschenverstand die „Notbremse“ ziehen und seine Gemeinde aus dem faschistischen Trauerspiel ausklinken. 

Dazu bemüht er das Verwaltungsverfahrensgesetz (LVwVfG) und hebt die Verordnungen und Allgemeinverfügungen auf. Damit startet diese Gemeinde in der Subsidiarität und puffert die Schäden aus der rechtswidrigen Verordnungspolitik ab. 

Da Bedarf es einer entsprechenden Motivation der Bürgermeister, die erkennen sollten, daß selbstverantwortlich handelnde Menschen selbstbewußt ihre Rechte einfordern und den Rechtsstillstand der Justiz beenden, soweit möglich sollte das in Kooperation angestrebt werden.

Das Rechtsverständnis beider Seiten könnte eventuell eine kleine Auffrischung vertragen, damit nicht soviel Zeit mit dem Verwaltungsapparat vertan wird.

Die Bürgermeister sind verantwortlich für die Umsetzung der Verordnungen und Allgemeinverfügungen. Für diese gilt als Folge der nicht rechtskräftigen Verordnung, alle nachfolgenden Verordnungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug auf den „Coronavirus“ sind nichtig.

Die gleiche Verantwortung obliegt der offensichtlichen Täuschung der maßnahmenauslösenden Inzidenzwerte, deren Grundlage die falschpositiven Testergebnisse der PCR-Tests und/oder sog. Schnelltests zugrunde liegen. Für diese Tests besteht keine diagnostische Zulassung, so daß mittels dieser Tests keine Infektion dargestellt werden kann, und damit sind die Inzidenzwerte, nicht medizinisch evidente Werte sondern politisch motivierte Ergebnisse zur Umsetzung ideologischer Zielsetzungen. 

Die Bürgermeister haben vor Umsetzung, spätestens mit der Aufforderung zum Nachweis der rechtskräftigen Verordnung und der diagnostischen Zulassung der Tests, diese Nachweise zu liefern oder unverzüglich entsprechend § 49 Abs. 1 LVwVfG die Verordnung und Allgemeinverfügungen aufzuheben.

Da die BGM verantwortlich sind, haften sie auch als Staatsbürger. Wobei die dt. Stag. nicht offensichtlich erscheint, wenn sie zur Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit als Bürgermeister die „deutsche Staatsbürgerschaft“ haben müssen. Da diese nicht durch den Personalausweis oder Reisepass nachgewiesen wird, haben die BGM den Feststellungsantrag zur Staatsangehörigkeit beantragt und erhalten. 

In der Außendarstellung wurde lanciert, daß mit dem „gelben Schein“ die dt. Staatsbürgerschaft für den Zeitpunkt vor 1913 erlangt werden kann. Diese Annahme kollidiert leider mit der Anordnung der Militärregierung. Mittlerweile wurde das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz durch die BRD-Mühlen so verdreht, daß die ursprüngliche Wirkung nicht mehr sichtbar ist. Das kann jetzt korrigiert werden. 

"Gemäß des Teil A der Anordnung der Militärregierung, in der Anlage 1 enthaltenen grundsätzlichen Anordnung der Militärregierung vom 8.3.1946-312/LEGAL/363/15- mitgeteilt durch Erlaß vom 27.3.1946- I.P. (St.) Tgb. Nr. 80-I/13- wird die Entlassung aus der deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22.7.1913 (RGBL. S.583 ff.) §§18 bis 24, bis auf weiteres nur mit der Zustimmung der Militärregierung ausgesprochen."

Daraus ergibt sich die überaus interessante Frage in welche Staatsangehörigkeit wurden die BGM und alle „Gelbe-Schein-Träger“ entlassen?

Denken Sie einfach darüber nach, und vergessen Sie nicht die Haftungsfrage zu berücksichtigen. Sollten Sie ein Kratzen am Hals verspüren, empfehlen wir die Option des LVwVfG zu nutzen. 

Spannend wird es, wenn der größere Rahmen der Staatenbildung per Putsch betrachtet wird.

„Am 9. November 1918 wurde in Deutschland gleich zweimal die Republik ausgerufen. Es bildeten sich zwei Lager, die unterschiedliche politische Systeme errichten wollten: die MSPD und USPD. Während Philipp Scheidemann die parlamentarische Republik ausrief, proklamierte Karl Liebknecht wenige Stunden später die sozialistische Republik.“ […]

„Am 9. November 1918 rief MSPD-Politiker Philipp Scheidemann im Reichstagsgebäude gegen 14 Uhr die  Republik aus. Kurz zuvor hatte er erfahren, dass -Anhänger  ebenfalls die Republik ausrufen wolle. Aufgrund dessen trat Scheidemann spontan an das Fenster des Reichstagsgebäudes und verkündete an die Zuhörer seine Botschaft."[...]

„Zwei Stunden nach Scheidemanns Rede proklamierte Karl Liebknecht im Lustgarten vor dem Berliner Stadtschloss die sozialistische . Er grenzte sich deutlich von Scheidemanns politischen Ansichten ab und vertrat die Idee einer radikalen Revolution. Liebknechts Rede erzeugte allerdings nicht die gewünschte Wirkung, da die linksradikalen Sozialisten über keine ausreichende Machtbasis verfügten.“ […] 

„Die gemäßigte MSPD schloss sodann mit den konservativen Militärs einen Pakt gegen linksrevolutionäre Aufstände. Auf den Wahlen zur Nationalversammlung wurde die Weimarer Republik eine parlamentarische Demokratie. Die Erfahrungen in Russland – Parteidiktatur, Bürgerkrieg, Terror – schreckte die Mehrheit schließlich vor einer sozialistischen Räterepublik ab." Quelle: Geschichte-Abitur.de

Der letzte Satz „Die Erfahrungen in Russland – Parteidiktatur, Bürgerkrieg, Terror – schreckte die Mehrheit schließlich vor einer sozialistischen Räterepublik ab“ spiegelt die aktuelle politische Entwicklung auf dem Gebiet der BRD wieder.

1+1=0

Ich stelle die Frage, wenn zwei Proklamation der gleichen Sache von den gleichen Gruppierungen proklamiert werden, welche hat den Vorrang oder heben die sich gegenseitig auf? 

Für die Beratungsresistenten empfehlen wir eine Anfrage an den russischen Außenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow zu stellen, denn unter der Perspektive, daß das österreichische Parlament leise aufgelöst wurde und das BRD-Parlament jetzt dem folgt, ist „Gesamtdeutschland“ wiedervereint im aktiven Kriegsrecht angekommen.


Wenn die Existenz der Mittelständler vorsätzlich vernichtet wird,

ist es legitim sich dieser Willkür entgegenzustellen.

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