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Wie wir, ohne dass es die Meisten wahrnehmen, aufeinander gehetzt werden.

Unter Zuhilfenahme eines komplett undurchsichtigen Anschlags auf das World-Trade-Center 2001 in New York begann die Traumatisierung der Gesellschaft. Das war der Anfang. Und wie sich im Nachhinein klar erkennen ließ, war dieses Ereignis hervorragend geeignet, ein Kriegsszenario im Nahen Osten zu installieren.

Heute, 15 Jahre später, sind die Folgen dieser imperialistischen Politik weltweit zu spüren. Zerstörte Länder, zerstörte Gesellschaften, verarmte Völker und sich daraus ergebende Völkerwanderungen, die ihres Gleichen suchen. Wie üblich werden selbst diese vom System ausgenutzt, um Politiker und Gesellschaften zu steuern. Und statt dem Leid, das mit ihrem Wissen geschieht, Einhalt zu gebieten, sehen die Machthaber nur ihren Vorteil, als wäre das Leben anderer ein Spiel. Es stellt sich die Frage, ob wir DAS wollen , und noch wichtiger, Was wollen eigentlich die Andern, mein Nachbar oder Kommilitone, mein Mitarbeiter, mein Freund oder Bekannter […] und wie wird das dann durch die Medien in die Gesellschaft kommuniziert.

Die Einen wollen keine geplante Islamisierung ihres Lebensraums, ihnen wird bescheinigt Faschist oder Rassist zu sein.

Andere wollen nicht mehr von einer Geschichtsschreibung diktiert werden, die ausschließlich von den Siegermächten verfasst wurde, sie heißen Nationalisten oder Geschichtsrevisionisten.

Auch gibt es welche, die sich in einer großen Gemeinschaft mit einem gerechten Führer wieder finden wollen. Sie bezeichnet man dann als Esoteriker.

Wieder Andere, die das Leid der Menschen, die hier herkommen als unerträglich erleben - erhielten den Aufkleber Gutmensch und Schlafschaf.

Diejenigen, die die ganze Misere in den Großbanken und der neoliberalen und angloamerikanischen Koalition, also vor allem im Militärisch-Industriellen-Komplex und seinem Interesse am Wirtschaftsfaktor Krieg sehen, bekamen das Schild Antisemit.

Vier Jahre ABM-Prozess vor dem Landgericht Koblenz

Größtes Verfahren in Deutschland dauert bald länger als der Erste Weltkrieg

von Dr. Björn Clemens

Am 20. August 2016 jährt sich zum vierten Mal der Beginn der Hauptverhandlung des Strafverfahrens um das Aktionsbüro Mittelrhein vor dem Landgericht Koblenz. Derzeit richtet es sich noch gegen 19 der ursprünglich 26 Angeklagten.

Dabei steht der Tatbestand der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB im Zentrum. Bislang fanden knapp 300 Verhandlungstage statt, nicht mitgezählt solche, die wegen Krankheit o.ä. kurzfristig abgesagt werden mussten, bei denen die anderen Verfahrensbeteiligten aber schon vor Ort waren. Am 1. Dezember wird der Prozess die Dauer des Ersten Weltkrieges überschritten haben. Er dürfte aber welthistorisch dessen Bedeutung nicht ganz erreichen, auch wenn er das derzeit längste und umfangreichste deutsche Strafverfahren ist.

Die unsichtbare Macht der Großhändler und Zulieferer

Heimlich still und leise, werden immer mehr Produkte auf den Listen verschiedener Großhändler gestrichen.

Beispiel Apotheke - besser ApothekenKette genannt

geht man heute in eine Apotheke muss man schon genauer hinschauen. Immer mehr Apotheken gehören nicht mehr einem selbstständigen Apotheker. Heutzutage sind die meisten Apotheker schon zu Angestellten degradiert. Konsortien und Geschäftsleute, ausschließlich gewinnorientiert machen Apothekenketten auf und stellen die frisch von der Universität kommenden jungen Leute in ihrem Unternehmen als Geschäftsführer ein. Diese Unternehmen ermöglichen den jungen Apothekern eine Apotheke „aufzumachen“ und in ihrem ausgebildeten Beruf zu arbeiten, die Verträge aber, die sie eingehen müssen sind Knebelverträge.

Name der Redaktion persönlich bekannt.

Der Antrag auf Kriegsdienstverweigerung wurde nach 3 Monaten Bearbeitungszeit anerkannt. Der Mann ist wieder Zivilist und Mitglied der VISION-D.

 Antrag auf Kriegsdienstverweigerung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin nun schon seit dem 01.10.2011 bei der Bundeswehr als Soldat auf Zeit tätig. Der wichtigste Grund, weshalb ich mich entschlossen hatte, der deutschen Armee beizutreten war, um den Bürgern dieses wunderschönen Landes Schutz und Sicherheit zu bieten. Den Dienst als Soldat und somit auch den Dienst an der Waffe verstand ich als etwas Ehrliches und Ehrenvolles. 

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