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Ein Lieblingsprojekt der amerikanischen Eugenik-Bewegung war Deutschland

Gesellschaft
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Nach der aufrüttelnden Rede von Vera Sharav bei der Gedenkstunde ”75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin“ stellt sich die Frage: Was ist die Eugenik, von der Vera Sharav wiederholt gesprochen hat?

Und was hat es mit den von Sharav zitierten Verbindungen zwischen den USA gestern, den Nazis und der heutigen Situation zu tun. Zumindest 2003, als der Journalist und Besteller-Autor Edwin Black sein Buch „War against the Weak. Eugenics and the American Campaign to create a Master Race“ (Krieg gegen die Schwächsten. Die Eugenik und die Amerikanischen Versuche, eine Herrenrasse zu erschaffen) vorstellte, war die Kritik an einigen Amerikanischen ”Global Playern“ wie IBM sehr deutlich. Die Werke von Black sind bezeichnender Weise im Deutschen kaum zur Kenntnis genommen worden. Weder sein Buch “IBM and the Holocaust“ noch seine weiteren Bücher über den Nazi-Nexus oder über den Terror im Nahen Osten sind übersetzt auf Deutsch erhältlich. Das ist bedauerlich, denn alle seine Arbeiten deuten darauf hin, dass Vera Sharav mit ihrer These der Kontinuität richtig liegen könnte.

Nachfolgend dokumentieren wir die Übersetzung eines Vortrags zur Vorstellung seines Buches „War against the Weak“ vom 10. Oktober 2003 in deutscher Wortlautübersetzung (Beginn bei Zeitmarke 3:45):

Von Edwin Black

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