Der fehlende internationale Ansprechpartner der indigenen Deutschen, wirkt sich als fatales Defizit in der Umsetzung der politischen Neugestaltung der BRD-Verwaltung aus.

Die kontroversen Diskussionen um den Staatsangehörigkeitsausweis, den sogenannten Gelben Schein, reißen nicht ab. Obwohl die Organisation Bismarcks Erben sich vorrangig an all diejenigen wendet, die die Desinformationen, Verleumdungen und auch bewußt angebrachten Lügen, die in dieser Diskussion zum Einsatz gebracht werden, bereits durchdrungen haben, wollen wir heute allen Wahrheitssuchenden eine faktenbasierte Entscheidungshilfe liefern, damit ein jeder sich die Frage: „Gelber Schein“ ja oder nein? selbst beantworten kann. Damit verbindet sich der innigliche Wunsch, daß die endlosen Diskussionen nun enden, weil sie einzig und allein dem Zweck „Deutsche gegen Deutsche aufhetzen und sie spalten.“ dienen.

In den letzten 10 Jahren hatte ich irgendwie gespürt, daß etwas im System nicht stimmt. Nur genau konnte ich es nicht definieren, bis ich mit der Nummer der GEZ im Netz auf Seite stieß, die mir meine Vermutung bescheinigte: da stimmt etwas im System nicht. Und dann begann der Wahnsinn!

Aktualisierte Fassung 03. April 2019 Tacitus, Annalen III, 27
Artikel 3 RV von 1871: Deutschland ist das gemeinsame Indigenat der 26 Bundesstaaten. Staatsangehöriger ist, wer vor dem Jahr 2000 geboren ist und Deutscher nach Abstammung (Ius sanguinis / Abstammungsprinzip) ist und diesen Personenstand, bis vor dem 01.01.1914 (Status quo ante), gegenüber der Hauptsiegermacht USA über seine zuständige Ausländerbehörde nachgewiesen hat; der Nachweis ist von der Ausländerbehörde im EStA-Register mit dem relevanten Erwerbsgrund: "Abstammung" zu dokumentieren.

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