Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist AWO-Mitglied – Steuergelder aus MV wurden unkontrolliert an die AWO geliefert – SPD will den Untersuchungsausschuß beenden.

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Es ist nicht der Untersuchungsausschuß zu beenden, vielmehr ist die Regierungsarbeit zu beenden. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist aufgefordert, die Übergabe an die parlamentarische Monarchie einzuleiten und den unsäglichen Schwebezustand des Landes zu stoppen.

Während sich die Defender-Truppen in Deutschland an den strategisch wichtigen Stellen positionieren, um den Bürgerkrieg in Deutschland auszubremsen und Deutschlands Staaten sicher in die Souveränität zu begleiten, wird der sozialistische Parteiapparat in MV weiter gefahren, nur damit keiner merkt welche Täuschungen und Betrug über die Parteien gedeckt wurden.

Eine der vielen Leichen im Keller ist die AWO. Ein sozialistischer Selbstbedienungsladen, der sich, gleich einer Krake festgesetzt hat und überall im Fokus von Ermittlungen steht.

„Schwerin. Es waren Sätze wie Donnerschläge. Für das SPD-geführte Sozialministerium fühlten sie sich wie politische Nackenschläge an. „Ich kann mich nicht erinnern, dass das Land für gewährte Fördermittel Verwendungsnachweise gefordert hat”, verkündete Peter Olijnyk vor den verblüfften Parlamentariern im Awo-Untersuchungsausschuss. Und noch etwas haute der langjährige Geschäftsführer der Awo Müritz Politik und Behörden um die Ohren: „Im Pflegebereich war es ein Leichtes, Bundes- und Landesmittel zu bekommen.”

Aussagen mit politischer Sprengkraft – nähren sie doch den von vielen Ausschussmitgliedern gehegten Verdacht, daß über viele Jahre Steuergelder vom Sozialministerium in Schwerin mehr oder weniger unkontrolliert in die Kassen der Wohlfahrt geflossen seien. Und nach einem internen Schlüssel unter Awo, DRK, Caritas und Co. verteilt worden waren. Und das zu Zeiten, in denen die Sozialminister in MV auf die Namen Birgit Hesse (heutige SPD-Landtagspräsidentin) und Manuela Schwesig (heutige SPD-Ministerpräsidentin) gehört hatten.“ Quelle: Nordkurier


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