Mecklenburg - Neustart und die Pflicht der Bürger, selbstbewußt zu handeln

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Für das Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin und das Großherzogthum Pommern wird die Aufforderung zur Vorsorge für eine landesweite Notsituation wiederholt ausgegeben.

Die Energiepolitik der BRD-Verwaltung baut gezielt ein Desaster auf, das einen Kaskadeneffek der Überlastung auslösen könnte.

Es besteht die Wahrscheinlichkeit eines landesweiten Stromausfalls. Mit dem Stromausfall ist der Ausfall der Wasserversorgung möglich, und die Lebensmittelversorgung könnte zügig stark eingeschränkt sein.

Die Vorgabe ist:

Legen sie vorsichtshalber Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte für mindestens zwei Wochen an. Schaffen Sie das?

Können Sie gewährleisten, daß ältere Menschen in Ihrer Nachbarschaft für diesen Zeitraum auch mit ausreichend Trinkwasser, Lebensmitteln und ausreichend warmer Kleidung versorgt sind? Sollte es zum Stromausfall kommen und Sie sich nicht vorbereitet haben, dann trinken und essen Sie nicht dem Nachbarn, der sich vorbereitet hat, dessen Lebensmittel weg. Wenden Sie sich im Bedarfsfall an die zuständigen Stellen in ihrem Landkreis, den Bürgermeister.

„Abschaltparty“: Philippsburg geht vom Netz, Quelle: Tichys Einblick


Wir haben die Vorbereitungen für die parlamentarische Monarchie abgeschlossen, Allein die  Willensbekundung durch die Mecklenburger zum Neustart Mecklenburgs auf dem Gebiet des Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und des Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin steht noch aus.

Die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kann ohne die motivierende Zustimmung der Bürger nur sehr schwierig die offizielle Kooperation zur parlamentarischen Monarchie verkünden. Sobald Mecklenburg-Vorpommern bankrott ist, wird automatisch die parlamentarische Monarchie übernehmen. Es ist die Entscheidung der Mecklenburger, wie bankrott Sie selbst den Neustart miterleben wollen. Die Politprofis der Bundesregierung arbeiten gewissenhaft daran, Ihnen zu helfen, das letzte Hemd zu verlieren. Das neue Jahr startet für Sie wunschgemäß mit vielen Veränderungen, denn Sie haben die Politprofis gewählt.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Die Spritpreise werden die 1 vor dem Komma verlieren.
  • Die KFZ-Steuer ist wirklich zu niedrig, da geht noch was.
  • Die CO²-Steuer auf „alles und jeden“ wird den Mittelstand erledigen.
  • Die Grundsteuererhöhungen werden Sie begeistern; wer nicht zahlen kann, wird von seinem Grundstück erlöst werden. Die Bundesregierung hat dazu in weiser Voraussicht schon die Verwertungsgesellschaften gegründet.
  • Die GEZ wird neu gestaltet; was das bedeutet, ahnen Sie schon.
  • Passend zur Strompreiserhöhung wird die Landschaft mit weiteren Windkraftanlagen garniert.
  • Was die Gaspreise angeht, schauen Sie mal nach oben, da gehen die auch hin.
  • Lebensmittellogistiker und DHL-Express ziehen ihre Preise an.
  • Wieviel Prozent von Ihrem Lohn liefern Sie bei der Krankenkasse ab? Freuen Sie sich, das wird wesentlich mehr werden.
  • Der Druck der EU-Verordnungen wird so manchen Landwirt zum Kleingartenbesitzer degradieren.
  • Die Kosten für die Gäste Merkels werden ein klitzekleinwenig die Prognosen übersteigen.
  • Den Anstieg der Firmen- und Privatinsolvenzen ignorieren wir; die sind schon erledigt.
  • Den Ablaßhandel zu organisieren, das kostet Kraft, und dafür werden die Diäten der Politprofis erhöht.
  • Wenn Ihnen das noch nicht ausreicht, kein Problem, der anstehende Währungscrash wird Ihr durch die Null-Minuszins-Politik bereits schwindendes Vermögen so richtig inflationär verdampfen lassen, daß Ihnen schwindelig wird.
  • Das mit dem Geld ist sowieso etwas heikel, wenn die Banken nichts mehr haben und dicht machen.

Der springende Punkt ist, daß Sie es nicht glauben. Weil die im BRD-System als „seriöse“ Informationsquelle geltenden Medien darüber nichts berichten, und wenn, dann glauben Sie, es betrifft Sie nicht. Da wir in der Religionsfreiheit leben, glauben Sie, was sie wollen. Sie schaffen das. Es ist wieder Ihre Entscheidung, wenn Sie an den Punkt kommen, daß Sie wieder entscheiden können.

Zuerst war es zwischen „Liquide mit Eigenheim vs. bankrott“, jetzt sind Sie bei zwischen  „Bankrott vs. Sozialfall, ohne Eigenheim“.

Wir informieren Sie schonungslos über die zu erwartenden Realitäten. In unserer Verantwortung gegenüber allen Bürgern Mecklenburgs  hat die parlamentarische Monarchie  keine Zeit für den parteipolitischen Killefit. Gewöhnen Sie sich daran. Um es mit den Worten des Präsident des Bundesverfassungsschutzes a.D. Hans-Georg Maaßen zu schreiben.

Abschluss

Meine sehr geehrten Damen und Herren, der bekannte Journalist Claus Strunz hat in seinem neuen Buch „Geht’s noch Deutschland?“ einen interessanten Vergleich zur aktuellen Lage Deutschlands angestellt. Er hat es mit einem Passagierflugzeug verglichen, das auf dem Weg von Deutschland nach Amerika ist. Ich leihe mir seinen Vergleich aus und koloriere ihn noch etwas.

Der Flug von Frankfurt nach New York dauert sechs Stunden, aber man hat nur Treibstoff für vier Stunden getankt. Nach einer Stunde spricht sich das bei der Besatzung herum, dann auch bei den Passagieren. Einige werden unruhig.

Der Pilot sagt, es gibt überhaupt keinen Anlass zur Unruhe. Wir fliegen mit einem der modernsten Flugzeuge. Es ist besonders treibstoffsparend. Wir können mit weniger Treibstoff weiter kommen als früher. Wir haben ausgezeichneten Rückenwind. Wir schaffen es. Und als die Unruhe nach drei Stunden lauter wird, sagt er: bleiben Sie entspannt. Es ist doch nichts passiert: das Bordprogramm hat die gleiche Qualität wie immer, auch das Catering ist wie gewohnt hervorragend, warum regen sie sich denn eigentlich auf?

Meine sehr geehrten Damen und Herren, die besorgten Passagiere sind weder konservativ, noch rechts, noch Verschwörungstheoretiker. Sie wollen nur, daß sie gesund am Ziel ankommen. Ich habe den Eindruck, Sie haben mir aufmerksam zugehört. Dafür danke ich Ihnen.

Quelle: Auszug aus dem Redemanuskript von Dr. Hans-Georg Maaßen auf Jürgen Fritz.com


Wir wünschen Ihnen einen interessanten Jahreswechsel,

und bereiten Sie sich auf die dringend benötigten politischen Veränderungen vor.

 

Ihr VOLLDRAHT-Team mit Freigabe des Großherzog Fridrich Maik