Rainer Mausfeld – Ramstein und die fehlende Information

Grundgesetz
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Das systemkonforme Mahnen und Demonstrieren erreicht seine Grenzen, wenn die bestehende Rechtslage nicht kommuniziert wird.

Wenn Rainer Mausfeld die USA dahingehend kritisiert, daß die USA andere Länder als Vasallen behandelt, dann könnte das den Tatsachen entsprechen, weil diese Staaten durch die USA okkupiert worden sind und als Vasallen der US-Hegemonie unterstehen.

„Ein Mitorganisator der Proteste ist der bekannte Psychologe Reiner Mausfeld. Bei einer Ansprache in der Apostelkirche in Kaiserslautern nannte Mausfeld Ramstein ein Symbol der Gewaltordnung, die die USA über die Welt errichten wollten. Die Haltung der Bundesregierung gegenüber den von ihm am als Schurkenstaat titulierten USA kritisierte Mausfeld in scharfen Worten: „Zu dieser Realpolitik gehört auch, daß die USA Deutschland und dutzende andere Länder wie einen Vasallen behandeln. Und zur deutschen Staatsraison gehört, daß Deutschland darauf mit der Unterwürfigkeit eines Vasallen reagiert.“ Quelle: RT Deutsch


9. Wir möchten es auch klar verstanden wissen, daß nach Zusammentritt der gesetzgebenden Körperschaften, die das Grundgesetz vorsieht und nachdem entsprechend dem im Grundgesetz festgelegten Verfahren die Wahl des Präsidenten sowie die Wahl und Ernennung des Kanzlers bzw. der Bundesminister erfolgt sind, die Regierung der Bundesrepublik Deutschland konstituiert ist und das Besatzungsstatut daraufhin in Kraft tritt.“ Quelle: Amtsblatt der Militärregierung Deutschlands, Britisches Kontrollgebiet, S. 416,Rechtsstellung Deutschlands (dtv 5552, Ausgabe 1985), Rauschning


Und eben diese Besatzer sind für das okkupierte Gebiet und die unter der Suspension leben Deutschen verantwortlich. Damit Sie sich dieser Verantwortung entledigen konnten, ohne den Anspruch auf die Beute zu verlieren wurde die UN gegründet und die Besatzungsmächte wurden alle ein Mitglied dieser UN. Das besetzte Deutschland wurde damit unter die Verwaltung der UN gestellt und die Feindstaatenklausel erhält den Besatzungsstatus.


Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten. Dies schließt auch militärische Interventionen mit ein. Als „Feindstaaten“ werden in Artikel 53 jene Staaten definiert, die während des Zweiten Weltkrieges Feind eines Signatarstaates der UN-Charta waren (also primär Deutschland und Japan – genau genommen das Deutsche Reich und das japanische Kaiserreich). Quelle: Wiki

Die verschwurbelte Version der Bundesregierung zur Feindstaatenklausel lesen Sie hier >>> Link


Die Demokratie in Form der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, mit seinem Parteienapparat, ist nur das Instrument der Besatzer damit die Vasallen sich selbst verwalten können, um den maximalen Tribut zu erwirtschaften – für die Besatzer.

Der springende Punkt ist, die Besatzung gilt für das Deutsche Reich, das 3. Reich, nicht für das Kaiserreich.

Für das Kaiserreich gilt der Versailler Vertrag als Knebel und der ist gestern um 24:00 Uhr MEZ ausgelaufen. Insofern ist die Aussage von Rainer Mausfeld

>Vor Ramstein endet der Rechtsstaat<

dahingehend zu korrigieren,

>Bei Ramstein fängt der Rechtsstaat erst an,

alles davor steht unter der Suspension und wird von einer Politikerkaste betrogen.<

 

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