Die israelischen Luftstreitkräfte haben am Samstag zwei Panzer sowie Artillerieeinheiten der syrischen Armee angegriffen. Das sei eine Reaktion auf ein Dutzend von verirrten Geschossen gewesen, die zuvor auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen explodiert waren.

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Die Übergabe mehrerer ‚Kisten‘ an Kämpfer der Nusra-Front durch israelische Einheiten bestätigte sogar UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in einem Bericht an den Sicherheitsrat. Während wir jeden Tag belogen werden, dass man die ISIS-Mörderbande nicht besiegen könne, während der ISIS unter den Krokodilstränen jüdischer Machtpolitiker in USA allahistisch fröhlich Amerikanern, Briten, Japanern usw. die Kehle vor den Videokameras durchschneiden lässt, liefert Israel die tödlichsten Waffen zur Ausbreitung des ISIS an die Mörderbande.

Der Irrsinn der NATO-Soziopathen nimmt kein Ende. Nachdem die US-Streitkräfte mit über 40 Vasallentruppen verschiedener Länder, in Syrien ihre Massaker an Zivilisten mit den von ihnen selbst finanzierten und ausgerüsteten Terrortruppen des ISIS,

Die Rebellen wurden aufgefordert, ihre Waffen niederzulegen und innerhalb von 24 Stunden aus der Stadt abzuziehen
Von Bel Trew, Kairo /The Times, 14.11.16
(http://www.thetimes.co.uk/edition/world/aleppo-rebels-given-24-hours-to-leave-as-assa-d-troops-close-in-5jnk552cz)
Nachdem es den Truppen des Präsidenten Assad mit Unterstützung russischer Kampfjets gelungen ist, in einer schnellen Gegenoffensive Schlüsselbezirke der größten Stadt Syriens zurückzuerobern, haben sie gestern die Rebellen aufgefordert, Ost-Aleppo aufzugeben. Während sich Assads Truppen auf den letzten Sturm vorbereiten, machten die Vereinten Nationen darauf aufmerksam, dass die Nahrungsmittel in den belagerten Stadtteilen nur noch für eine Woche reichen. Die letzten humanitären Hilfslieferungen für die 250.000 eingeschlossenen Bewohner seien Anfang Juli nach Ost-Aleppo gelangt. Die Streitkräfte des Regimes hätten die Rebellen aus den westlichen Bezirken von Al-Assad und Minyan zurückgedrängt und damit deren Versuch zunichte gemacht, den Belagerungsring zu durchbrechen, berichtete Rami Abdulrahman von der (in London ansäs-
sigen) Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Beobachtungsstelle_f%C3%BCr_Menschenrecht). Die Rebellen hatten diese Bezirke letzten Monat vorübergehend eingenommen."Die historische Schlacht um Aleppo ist verloren," beklagte Abdulrahman und fügte hinzu, bei den letzten Kämpfen seien 508 Personen, darunter 104 Zivilisten getötet worden. "Das Regime hat alles zurückerobert, was die Rebellen bei ihrem letzten Angriff besetzt hatten. Sie wurden auf ihre Ausgangsstellungen zurückgeworfen."

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Syriens Präsident Assad warnt den Westen vor Terroristen unter den Flüchtlingen: "Die Terroristen in Syrien, die Maschinengewehre halten oder Menschen töten, sind in Europa oder im Westen friedliche Flüchtlinge." Für den syrische Staatschef Baschar al-Assad steht fest, dass sich unter den Millionen Flüchtlingen aus seinem Land auch „Terroristen“ befinden.

Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben.

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Bild: Pixabay

Am 13. Oktober veröffentlichten 158 Organisationen aus zahlreichen Ländern und mehrere hundert Einzelpersonen auf englisch den Aufruf »USA – Hände weg von Syrien«. Er liegt seit dem 17. Oktober auf deutsch vor. Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen.

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