Parlamentarische Monarchie - Eine stabile und sichere Staatsform

Bild von klimkin auf Pixabay

Aktivierung Mecklenburg
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Ein Beitrag zur laufenden Diskussion der parlamentarischen Monarchie. Die Schockstarre der Kaisertreuen und Preußenfans, einschl. der Propheten des Deutschen Reichs und der gefühlten 26 Reichsregierungen hält an. Die brutale Wahrheit, daß auch das Deutsche Reich eine NGO sei und den Startpunkt der Versklavung der deutschen Völker mit dem Schuldgeldsystem darstellt, die in VOLLDRAHT meist bissig verpackt wird, verschlägt den meisten die Sprache.

Macht aber nichts, tief durchatmen und den Kopf frei machen. Wir arbeiten lösungsorientiert.

Informationen zur parlamentarischen Monarchie sind ausreichend vorhanden und bestätigen die Funktionalität des Konzepts, wenn die Kirche und ein ausuferndes Parteiensystem nicht die Souveränität des Königshauses einschränken.

Die fatale Entwicklung, mit dem Niedergang des Deutschen Reiches sollte allen eine Warnung sein. Es gilt das BRD-Ausplünderungssystem zu beenden und die Fortführung des Schuldgeldsystem und Versklavung durch die EU-Soziopathen zu verhindern.

Schauen Sie sich die Liste auf Wikipedia an.

 

Schematisierte Darstellung


Eine Monarchie ist generell eine Herrschaftsform, eine Staatsform, die ein durch Vererbung oder Wahl konstituiertes, Staatsoberhaupt besitzt. Der Begriff 'monarchia' stammt aus dem Griechischen und bedeutet Alleinherrschaft. Man könnte sagen, die Monarchie ist das Gegenteil von Republik, weswegen sich die Anhänger der Monarchie auch Monarchisten nennen und ihre erklärten Gegner Republikaner. Es existieren durchaus diverse Variationen der Monarchie, die sich regelmäßig im Umfang der Machtbefugnisse des jeweiligen Herrschers widerspiegeln. So haben die Staatsoberhäupter in einer parlamentarischen Monarchie nahezu keine Macht.

Parlamentarische Monarchie

"In einer parlamentarischen Monarchie wird der Herrscher die Regierung nicht absetzen können. Er hat ganz grundsätzlich wenig bis keine Machtbefugnisse, dient Repräsentationszwecken. Die Regierungsgeschäfte führen das Parlament und die Regierung, wie im Parlamentarismus üblich. In einer parlamentarischen Monarchie gibt es zwangsläufig ein parlamentarisch organisiertes Regierungssystem. Die Regierungsmitglieder werden vom Parlament gewählt, stehen in Abhängigkeit. Für den Betrieb der europäischen Königshäuser kommen zumeist die Steuerzahler auf. Beispiele wären die parlamentarischen Monarchien von Großbritannien, Dänemark, Belgien oder auch Spanien und andere, auch in Übersee beispielsweise in Kanada, Japan, Neuseeland und Australien."

Konstitutionelle Monarchie

"In einer konstitutionellen Monarchie ist die absolute Macht des Herrschers durch die bestehende Verfassung stark eingeschränkt. Es existiert jedoch keine Volksvertretung. Der Staat wird vom Monarchen regiert, er kann die Regierung, die von ihm abhängig ist, absetzen. Ein Beispiel ist hier Monaco oder auch das deutsche Kaiserreich von 1871 bis 1918. Ein Fürstentum Liechtenstein versteht sich dagegen als konstitutionelle Erbmonarchie. Die Regierung wird vom liechtensteinischen Land ausgewählt, vom Fürsten ernannt. Das Fürstentum Liechtenstein wird am besten beschrieben als eine konstitutionelle Monarchie mit stark ausgeprägten parlamentarisch-demokratischen Einflüssen." Quelle: Juraform


Wer nicht handelt, wird verhandelt

VOLLDRAHT – mehr als nur Informationen