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Do, Sep
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Anke konnte ausgelöst werden - Wareneinkauf in der „Justizvollzugsanstalt Bützow“ eines der „Body Warehouse“ der BRD-NGO.

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Zum Verständnis wofür die Saftpressen (Knast) eigentlich da sind, zur Geldschöpfung. Du wirst im BRD-System über die juristische Person in eine Abgabenverordnung getrieben, z.B. Steuern, die zwar ungesetzlich sind, aber darüber kann man so schön die natürliche Person in Knast bringen, wo jede Unterschrift zählt.

Im Monopoly des Kommerzes, ist jede Unterschrift bares Geld, und zwar viel Geld, dank doppelter Buchführung, einer kriminellen Regierung und dem Humankapital = Kollataralwert, daß die Gier weckt. An das Kollateral der juristischen Person kommen die Systemgeier nur, wenn Sie die natürliche Person erpressen, Unterschriften zu leisten.


Exakt 9 Tage  nach dem Spendenaufruf in „VOLLDRAHT“ konnte Anke zügig aus der JVA Bützow mittels  Ablaßhandel heraus gekauft werden. Freude und Erleichterung waren in Ankes Augen zu sehen als sie Ihren Sohn nach 26 Tagen wieder in die Arme nehmen durfte.  Ein von hier aus weitergeleitetes sehr großes Dankeschön von Anke an alle Menschen und aufgewachte Patrioten die einen finanziellen Beitrag geleistet haben, um die erpreßte Geldsumme aufzubringen!

Übrigens unerläßlich der Hinweis zu einem vorangegangenen Artikel von VOLLDRAHT: Wo bleibt  „Schutzantrag one“  der Bergfelds aus  Rußland für so genannte Schutzantragträger ??

Wir können hier nur nochmals ganz deutlich sagen : Der Schutzantrag ist Betrug. Keine Reaktion. Keine Hilfe !!

Vom Verfasser ebenfalls ein noch größeres Dankeschön an diejenigen Pseudo – Aufgewachten und  Euro - Egoisten und BRD gesättigten Personalleichen, mit fettem Konto, die zwar meckern, aber der warme Arsch im Sessel mit Schinken und Speck im Feinkostgewölbe zur Zeit noch bequemer ist, als die Wahrheit zu erkennen und zu transportieren.

Eins sei Euch gesagt , der Tag, an dem Ihr Hilfe  braucht , wird Euch vergönnt und glaubt, der Tag ist nahe.

Pünktlich um 10 Uhr am 15.08.2019 haben wir uns zu Dritt an der JVA eingefunden und uns zur Abholung von Anke angemeldet . Der JVA Pförtner fragte nach etwa 30 min ob wir genügend Geld mithaben, um die Ablösesumme aufzubringen . Leicht erbost bejahte ich, denn die Summe wurde bereits einen Tag vorher nach einem Telefonat mitgeteilt. Kurz danach wurde ich aufgerufen zur Kasse zu kommen und das Geld gegen Quittung und Warenbegleitschein einzuzahlen.

 

Die Summe wurde beglichen und ich erhielt die Papiere mit den von mir geforderten Bemerkungen. „Vorbehaltlich; Nichtanerkennung der Schuld und der Rückforderung der Gelder" . Diese konnte die Dame an/in der Kasse, erst nach dem OK Ihres Vorgesetzten niederschreiben, der da sagte:

Zitat: „ Ist egal , Hauptsache das Geld ist da! “

Weitere 45 min sind vergangen und wir haben uns derweil die Zeit mit  dem Anblick der JVA  vertrieben , dem Pförtner paßte  nach einer gewissen Zeit  unsere Anwesenheit  nicht mehr so, daß er im Warteraum das Rollo herunterließ. Von außen konnte man durch einen Spiegel in die teilverdunkelten Fenster sehen und siehe dort, der Pförtner hat es sich gemütlich gemacht und seine Füße auf den Schreibtisch gelegt, für eine bequemere Liegehaltung.  Mein Eindruck, auch Kaufhauspersonal benötigt mal  Ruhe !

Nach etwa 35 Minuten wurde uns Anke dann ausgeliefert und übergeben. Die Pforte ließ sich nicht gleich durch das weibliche Aufseherpersonal öffnen, oder wurde nicht  gleich geöffnet da ja noch  keine Arbeitshaltung eingenommen war, so daß wir uns durch klopfen an der Scheibe bemerkbar gemacht haben.

Entsetzlich, der Pförtner fühlte sich ertappt und hat uns sehr rigide in einem harschen lauten Ton angefahren, was wir uns einbilden würden, zu klopfen .

Kurz konnte ich mich während der Zeit innerhalb des Geländes mit einem Häftling unterhalten , der zum einen die Zustände, als auch die Stimmung im Knast als unerträglich und explosiv beschreibt.

Wie schon beschrieben im ersten Artikel, soll das Essen grottenschlecht sein, wohl aber mit leichter Besserung in den letzten 14 Tagen .

So ist es wahrscheinlich auch zu erklären, daß aus Protest die Insassen im alten unrenovierten Trakt das Essen samt Behältnis aus dem Fenster schmeißen. Ein Trakt für männliche Erstankömmlinge, Urstandard und Erstausrüstung, um 1900  Kaiserzeit.

Ratten, innen und außen ,teilweise so groß wie Katzen!

Frage ich mich, 2019, entwickelte zivilisierte „Gesellschaft“, was ist los in der BRD, wenn im 21 Jahrhundert Menschen wie Vieh behandelt werden.

Erst im Auto habe ich mir dann die Quittung angesehen. Schaut selbst: 

„Quittung  - Ausfertigung für den Kunden“

 

Mal langsam, für den Kunden? OK, Ich war in einem Warenhaus. Auch ein Geschäft und siehe da UPIK – DUNS Nummer  34 153 3482.

Und wer das jetzt  noch nicht begreift, der wird als neuer EU Bürger nach dem 09.08.2019  dann öfter verhandelt und sieht vielleicht das Bützower Warenhaus JVA  oder die dazu gegliederte forensische Abteilung (Irrenhaus) schon mal öfter von innen, sofern er noch seinen Personalstand hat und dann noch probt ein Deutscher Wikinger zu sein. Viel Spaß, da werden Sie dann geholfen.

Deutsche Menschen, fördert den Widerstand, bewegt euch für freie deutsche Nationalstaaten.


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