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Volkswagen – Die Beute der Globalisierer wird aufgeteilt

Volkswagent Chef Herbert Diess

Wirtschaft
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Der deutsche Automobilhersteller, der zur deutschen Geschichte wie kein anderes Unternehmen gehört, ist zum Beutegut geworden, das jetzt zerlegt wird. Der „Dieselskandal“ hat gezielt ca. 30 Milliarden aus dem Konzern gezogen, das reicht nicht aus, um VW zu erledigen, aber der Anfang vom Ende ist eingeleitet worden.

VOM AUTOMOBILEN TRAUM ZUR VOLKSWAGEN IDEE, 1904 - 1933Automobile stellten zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter den Fortbewegungsmitteln noch die große Ausnahme dar. Kaum 16 000 Automobile gab es 1910 im Deutschen Reich. Den einen diente es als abenteuerliches Sportgerät, anderen zu Repräsentationszwecken. Autos blieben den Schönen und Reichen vorbehalten: Kaiser Wilhelm II. nutzte ebenso wie Stahlmagnaten und Bankiers handgefertigte Automobile von Benz, Daimler oder Glaser. Eine Vielzahl von Automobilmarken belieferte einen sehr überschaubaren Luxusmarkt. Doch bereits im Dezember 1904 stellte der Aachener Ingenieur Heinrich Dechamps in der Wiener Zeitschrift Der Motorwagen die Frage, ob weiterhin das Motorrad oder doch eine „andere Fahrzeugtype“ das Zeug hätte, „Volks-automobil“ zu werden. Denn der Traum individueller Automobilität erfaßte neue Gruppen. Quelle: Die Volkswagen Chronik


„Vorstandschef Herbert Diess hat eine Botschaft an die Aktionäre: Volkswagen ist zurück in der Spur, der Dieselskandal so gut wie abgehakt und der Konzern auf dem Weg zu einem besseren und bald auch wertvolleren Unternehmen. Klingt ermutigend - wäre da nur nicht die neue Großbaustelle im Konzern.

Canossagänge und gesenkte Häupter wegen der Dieselkrise waren gestern, nun ist der Weg frei für den ganz großen Aufbruch ins Zeitalter der Elektromobile und voll vernetzten Fahrzeuge: Mit dieser Botschaft versuchte Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess vor seinen Aktionären die leidige "Dieselthematik" endlich hinter sich zu lassen. Anders als in den Vorjahren gaben sich Diess und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch in ihren Reden richtig kämpferisch: "Mutige Entscheidungen" habe VW im vergangenen Jahr getroffen, um die Weichen zu stellen für Elektroautos, meinte Pötsch. Vor "gewaltigen Herausforderungen" stehe die Branche, um den Systemwechsel zur Elektromobilität zu vollziehen und gleichzeitig auch die Digitalisierung der Autos zu meistern. Auch Diess sparte nicht an großen Worten: "Entschlossener als unsere Wettbewerber gestalten wir den Wandel und treiben ihn voran", pries er seinen Konzern vor den Aktionären an. Als eines der wenigen Auto-Unternehmen habe man im vergangenen Jahr die Jahresprognosen erfüllt, wies er auf die nach wie vor gute Finanzlage des Volkswagen-Konzerns hin.“ Quelle: Manager Magazin


Die besten Werte, mit denen Sie 2019 vom Comeback der Lithium-Aktien profitieren können

Die Welt der Automobile ist im Umbruch, denn der Anteil von Autos mit Hybridantrieb oder Elektromotor wird in den kommenden Jahren kräftig steigen. Um geeignete Akkus bauen zu können, werden allerdings enorme Mengen an Rohstoffen benötigt, besonders Lithium. Es ist daher kein Wunder, dass das Leichtmetall an der Börse seit Jahren ein heißes Thema ist und hohe Schwankungen im Kurs verzeichnet. Quelle: Lynxbroker


Alles Blabla und gutgetarntes Spiel die Aktionäre nicht zu reizen den Barrikadenkampf auszurufen. Der Verlust der Arbeitsplätze ist der notwendige Kollateralschaden, der in der Neustrukturierung der BRD als weiterer Impuls für das gezielte Chaos benötigt wird, ohne daß jemand zur Verantwortung gezogen werden kann.

Für die große Kapitalvernichtung wird die E-Auto Technologie genutzt. Die Renditegeier haben die Nutzung von minderwertigen Lithium hochgehypt und die bisher nicht nutzbaren Vorkommen haben in den USA zu großartigen Aktienportfolios geführt, die wie immer durch selbstreferenzierende Analysten weitere gierige Menschen zum Investment treiben. Die Schleife führt dann zu neuen Batteriewerken und dem dazu dringend benötigten Absatzmarkt über E-Autos.  E-Autos sind eine Blase, die mit Fördermitteln aus Steuergeldern die Investitionen in minderwertige Lithiumvorkommen refinanzieren.

Damit, daß auch wie üblich durch die politischen Kanäle der BRD-Regierung über die Verordnungspolitik die Ausplünderung von „Deutsch“ eingebracht werden kann, werden die feuchten Träume der Kulturmarxisten bedient. Sie dürfen von CO²- und Klimagefahren faseln und das E-Auto als technologisches Highlight der Ökonomie anpreisen, während der Rest der Welt den Kopf schüttelt, da die Umweltbilanz das E-Auto als Umweltkiller identifiziert hat und sich alternativen Modellen zuwendet. Befeuert wird der Wahnsinn durch die zionistische Bertelsmann-Stiftung, die ihr Konzept der Smart-Cities umgesetzt sehen will und mit dem 5G-Funknetzwerk ultra-dichte-Strahlungsgebiete in den Städten die Hirne der Bewohner auf völlig Blöde schmoren will. Die digitalisierte Welt der Soziopathen.

Die elendige Gleichmacherei der bunten Leuchten marxistischer Traumwelten mißbrauchen dazu die positiven Aspekte der solidarischen Ökonomie & Commons, um nach der gescheiterten Gehirnwäsche der deutschen Bevölkerung nicht vollends ihre politische Daseinsberechtigung zu verlieren. Die Grüne, Linke, Rote Politik ist nicht zukunftsfähig und zerreißt die Gesellschaft. Gemäß dem Mantra der AAS (Amadeu Antonio Stiftung), einer hinterhältigen NGO des Meinungsmanagement zur Spaltung von Gesellschaften, werden rechtschaffende Selbstversorger-Gemeinschaften diffamiert und bekämpft. Gleichzeitig das Konzept adaptiert und zur neuen Agenda erhoben.

„Finanz- und Schuldenkrise, Klima Krise, Krise der Energieversorgung und Hunger – all dies zeigt: Das Marktsystem ermöglicht keine zukunftsfähige Lebensweise. Krisenlösungen müssen einer anderen Logik folgen als der von Konkurrenz, Profit und Wachstum. Die weltweit bereits praktizierten neuen Wirtschafts- und Lebensweisen zeigen, daß es anders geht: Commons und Solidarische Ökonomie sind zwei der Kernbegriffe für diese Nischen abseits von Markt und Staat.“ Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung

Übrig bleiben die Batteriewerke, die mit Milliarden von Steuergeldern gefördert werden, Halden von Batterie-Sondermüll, der die Gemeinden belastet, eine geplatzte E-Auto-Blase, die den VW-Konzern in seine Sparten zerlegt und übernahmereif stellt.

Die Aktionärsstruktur von VW verschiebt sich in den ausländischen Mehrheitsanteil.

VW Aktionärsstruktur

Inland in Prozent

Ausland

 

in Prozent

Porsche Automobil Holding SE

30,8

 

Institutionelle Anleger Ausland

 

25,2

Qatar Holding LLC

 

14,6

Land Niedersachen

11,8

 

Privataktionäre

15,1

 

Institutionelle Anleger Inland

2,5

 

 

60,2

39,8

Ausländ. Porsche Aktionäre  in VW

-12,3

12,3

 

47,9

52,1

 

 

 

Porsche Aktionärstruktur

 

40

Audi, das Flaggschiff des VW-Konzers, wird aktuell als Sanierungsfall aufgebaut und separiert. Der Volkswagen-Chef kündigte derweil an: "Großen Ballast können wir uns auf Dauer nicht leisten"

Das geplante Batteriewerk in Salzgitter mit dem schwedischen Partner Northvolt soll keine Subventionen erhalten, aber von der EEG-Umlage befreit werden.  VW wird zusätzlich die LKW-Sparte Traton auslagern und an die Börse bringen. Jetzt noch den Crash der Aktienmärkte abwarten und VW in der jetzigen Form ist Geschichte. Porsche baut seine Zusammenarbeit mit BMW und Daimler aus und VW wird in dem geschwächten Zustand die langersehnte Übernahme durch Daimler ermöglichen.


Gut möglich also, daß der X7 in der zweiten Hälfte seines Lebenszyklus leise und emissionsfrei mit Wasserstoff fährt.

BMW als Vasall der Bertelsmann Stiftung baut mit Daimler eine Alibi-Fake-Beteiligung am E-Automarkt auf und setzt jetzt schon auf die Wasserstofftechnologie, wenn der Ladestation-Irrsinn vollends als Schwachsinn beendet wird. Mangels Infrastruktur Dieselaggregat-Container aufzustellen, um Ladestationen mit Strom zu versorgen, ist keine intellektuelle Meisterleistung, aber paßt zu dem Grün-Rot-Linken-Gequassel über E-Autos. Merkel ist dabei natürlich nicht zu übersehen, die von Klimaschutz spricht und gaaanz viele Tonnen von CO² ins Spiel bringt. Ein Mantra des Irrsinns.

Deutschland wird umgebaut. Aus dem Industriestandort wird ein Konsumentenland, das im globalen Geschäft von ausländischen Konzernen beherrscht wird.

Bild: Screenshot