Jetzt aber wirklich: Schwesig will nicht SPD-Bundes-Chefin werden

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Manuela Schwesig (SPD) hat Gerüchte dementiert, wonach sie doch mit dem Bundesvorsitz ihrer Partei liebäugle – ähnlich wie Finanzminister Olaf Scholz, der erst abgewunken hatte und nun doch antritt. Ihr Platz sei in MV, stellte Schwesig klar.
Schwerin

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, tritt Gerüchten entgegen, sie könnte sich doch noch um das Amt der neuen SPD-Bundesvorsitzenden bewerben. Es bleibe dabei: Ihr Platz sei in MV, erklärte Schwesig am Montag der OZ. Sie sei 2017 für den erkrankten Erwin Sellering in den Nordosten gekommen „und möchte dieses Amt gut ausfüllen“. Sie sehe ausreichende Chancen, als SPD-Bundes-Vize Einfluss auf die Partei zu nehmen.

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