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Do, Sep
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Bild von cocoparisienne auf Pixabay

„Deutschland war kein Staat, sondern ein aus 26 souveränen Einzelstaaten bestehender Staatenbund. Die Ziele der Revolution von 1848/49, einen Bundesstaat nach amerikanischem Vorbild zu schaffen und gleichzeitig mehr Mitbestimmungsrechte für die Bürger zu erreichen, waren mit der gewaltsamen Vertreibung des Rumpfparlaments in Stuttgart am 18. Juni 1849 gescheitert.

In dem am 27. März 1849 fertiggestellten Verfassungsentwurf der Frankfurter Nationalversammlung war für das Reich die Außenpolitik sowie die Aufsicht über die Wirtschafts- und Verkehrspolitik vorgesehen. Alle nicht ausdrücklich der Reichsgewalt zugeschriebenen Rechte sollten bei den Einzelstaaten verbleiben. Einen Machtverlust befürchtend, stellten sich die souveränen Fürsten der Einzelstaaten gegen einen solchen Bundesstaat. 

Die monarchische Restauration erfolgte sowohl in den Einzelstaaten als auch Reichsebene.

Im Innern fühlten sich die Souveräne der Länder von einer Mitbestimmung der Bürger bedroht. In vielen deutschen Staaten machte die Reaktion einen Teil der Errungenschaften der Märzrevolution (Grundrechte, Wahlrecht) rückgängig. In manchen Staaten kehrte der Feudalismus zurück. […]

Friedrich Wilhelm IV. von Preußen hatte 1849 die Kaiserkrone nicht zuletzt deshalb abgelehnt, weil Österreich nicht Teil eines Nationalstaates sein wollte. Preußen begann bald nach der Ablehnung einen kleinen deutschen Staat unter seiner Führung anzustreben. Diese 'kleindeutsche Lösung' sollte durch Verhandlungen mit den Fürsten erreicht werden.  Nur acht Einzelstaaten, darunter die Königreiche, traten der von Preußen initiierten 'Preußischen Union' nicht bei. Wegen innerer Unruhen war Österreich 1849 nicht in der Lage, der Union großen Widerstand entgegenzusetzen. Es kommt daher zu zwei Bundesregierungen, die eine unter preußischer, die andere unter österreichischer Führung.

Ein Krieg scheint unvermeidlich, als Österreich eine Intervention des Deutschen Bundes gegen die mit ihrem Landesherrn im Kampf um die Verfassung stehenden Kurhessen durchführen will. Preußen, das den Deutschen Bund nicht anerkennt, bestreitet Österreich das Recht dazu. 1850 marschieren österreichische und bayerische Truppen in Kassel ein. Preußen weicht der militärischen Auseinandersetzung aus, da sich Rußland auf die Seite Österreichs stellt.

Im November 1850 kommt es in Olmütz zu diplomatischen Verhandlungen zwischen Preußen und Österreich. Verhandlungsführer sind Manteuffel (Preußen) und Schwarzenberg (Österreich). In der so genannten 'Olmützer Punktation' vom 28. November 1850 gibt Preußen auf der ganzen Linie nach: Es gibt die Union auf und willigt in die Wiederherstellung des alten, unter österreichischem Vorsitz stehenden, Deutschen Bundes ein. Preußen verpflichtet sich in einem Vertrag mit Österreich, den Plan einer kleindeutschen Fürstenunion nicht weiter zu verfolgen. 1851 tritt der Bund wieder zusammen. Preußens Gesandter beim Bundestag in Frankfurt Bund wird Otto von Bismarck.

Otto von Bismarck war ein preußischer Adliger (Hohenzollern v. Red. VD), dessen aus der Stadt Stendal stammende Vorfahren seit 1562 als Gutsherren im altmärkischen Schönhausen lebten.1846 übernahm er dort als Deichhauptmann ein für den Landadel gängiges erstes öffentliches Amt und trat 1847 im preußischen Vereinigten Landtag als hoch-konservativer Politiker in Erscheinung. Vier Jahre später wurde Bismarck preußischer Diplomat beim Deutschen Bund.

Im Vergleich zu Österreich war Preußen wirtschaftlich stärker. Schon 1834 hatte es einen Zollverein im Norden Deutschlands gegründet. Rasch vermehrt sich seit 1850  in Preußen die Zahl der Eisenbahnen und Dampfschiffe, der Berg- und Hüttenwerke, der Maschinenfabriken und Spinnereinen, der Zuckerraffinerien und chemischen Werke. Von 1850 bis 1860 herrscht Hochkonjunktur. Die kleinen Länder, die von Preußen wirtschaftlich abhängig waren, treten der Zollunion bei. Einen großen Zollverbund, wie ihn Österreich schon 1849 vorschlug, lehnt Preußen ab. So wird auf wirtschaftlichem Gebiet durch den Zollverein eine 'kleindeutsche Lösung' verwirklicht. Diese Tatsache bekommt auch politische Bedeutung. […]

Die Gründung des Deutschen Reiches 1871  

  • Ruf nach nationaler Einheit. Die Auffassungen über die Form des künftigen Reiches sind verschieden.
  • Die Liberalen, mit ihnen der Kronprinz und der Großherzog von Baden, denken an einen Einheitsstaat mit verantwortlicher Regierung und einem Oberhaus.
  •  Die Konservativen wollen die Reichskompetenzen beschränkt sehen - im Interesse der Erhaltung Preußens.
  •  Bismarck will - um die Stabilität des künftigen Reiches zu sichern - keinen direkten Zwang auf die Einzelstaaten ausüben. Einzelstaatliche Rechte sollten gewährt werden, sofern die Lebensinteressen der Nation nicht geschädigt werden.
  •  Verständigung Bismarcks mit den süddeutschen Staaten. Bayern und Württemberg erhalten "Reservatsrechte" im Militär-, Steuer- und Postwesen.
  •  Präsidialrechte des Königs von Preußen, wie er sie im Norddeutschen Bund besitzt, werden auf alle deutschen Staaten ausgedehnt.              

18.Januar 1871: Kaiserproklamation von Versailles durch die deutschen Fürsten (25 Einzelstaaten); Gründung eines Bundes, also durchaus Reichseinigung von unten.

  • Wilhelm I., der König von Preußen, erklärt sich im Spiegelsaal von Versailles bereit, "die deutsche Kaiserwürde" anzunehmen. Anschließend verlas Bismarck die Proklamation "An das deutsche Volk". In ihr heißt es: "Wir übernehmen die kaiserliche Würde in dem Bewußtsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte des Reiches und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen."  Das Volk, an das die Proklamation gerichtet war, trat jedoch in Versailles nicht in Erscheinung. Die Herrschenden blieben lieber unter sich.
  • Die Geburtsstunde des Deutschen Reiches stand ganz im Zeichen des militärischen Sieges über Frankreich. Die Kaiserproklamation auf französischem Boden war eine Demütigung für die große Nachbarnation. An dieser Erblast sollte das neue Reich noch lange zu tragen haben.
  • 'Deutschland' hatte es zuvor nicht gegeben. Jedenfalls nicht als eine Nation mit einem Staat und einem Volk, das in einheitlichen Grenzen und einer gemeinsamen politischen Ordnung lebte, wie etwa England und Frankreich. Nun waren die Deutschen unter einem Dach geeint. 41,6 Millionen Menschen lebten Anfang der siebziger Jahre in den Grenzen des neuen Reiches, das nach dem Krieg gegen Frankreich auch die süddeutschen Staaten einschloß. Zwei Drittel des gesamten Staatsgebiets und der Bevölkerung gehörte zu Preußen.
  • Seit dem Mittelalter war vom "Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation" die Rede, wenn Deutschland gemeint war. Hinter dieser Bezeichnung verbarg sich ein Flickenteppich von mehr als 300 über ganz Mitteleuropa verstreuten Staaten. In ihnen herrschten Könige und Fürsten nach Landesrecht und Gutdünken. Der Kaiser, an sich die oberste Autorität dieses Gebildes, hatte wenig Einfluß.
  • Bismarck erfüllte mit dem Nationalstaat nur eine Forderung der Bourgeoisie; die andere Forderung, das Mitspracherecht, wurde nicht erfüllt.

Quelle: Geschichtsverein Koengen


Eine mörderische Politik

  •  29. Juli 1914 wurde der 1. Weltkrieg initiiert, damit der souveräne Nationalstaat das Deutsche Reich wieder in die Knechtschaft des Konkordat gezwungen und die Goldreserven mit 3500 Tonnen geraubt werden konnten.
  •  1917 wird von den beiden Großherzögen ein Verfassungsentwurf (ohne Konkordat) für Mecklenburg vorgelegt, der vom Landtag abgelehnt wird.
  •  Februar 1918 wird einer der beiden Großherzöge ermordet. (Anwendung des, als heute bekannten Syndroms: „gehaidert“ werden). Großherzog Adolf Friedrich VI. ging in der Erwartung eines romatischen Treffens zur Laube des weitläufigen Anwesens. Statt seiner Geliebten, erwarteten Ihn, seine Mörder, die Ihn erschossen und im See entsorgten. Das Märchen vom Selbstmord wurde dann weltweit über die Presse verbreitet. Der zweite Großherzog fügte sich.
  •  November 1918 Das Ende des 1. Weltkrieges mit dem Waffenstillstand von Compiegne.
  •  November 1918 Volksverrat durch die SPD und Ausrufen der Republik. Der politische Katholizismus mit seinem Werkzeug, dem Sozialismus, führt die deutschen Völker in den Verfall gesellschaftlicher Werte, in die Ausplünderung der Arbeitskraft und den Verlust der Bürgerrechte. Die Konkordate wurden in Deutschland wieder vollumfänglich wirksam gestellt. Die Ausplünderung durch den Vatikan neu gestartet.
  •  Bis Ende November 1918 hatten 22 Monarchen im Deutschen Reich abgedankt.

Quelle: VOLLDRAHT

Mit der Knechtschaft durch den Versailler Vertrag, wurde in den bilateralen Beziehungen zwischen der amerikanischen Industrie/Finanzterroristen und deutschen Industrie/Finanzterroristen, das Ausplünderungssystem der Amerikaner (Geburtsurkunde) zielstrebig als Finanzierungsinstrument  deutscher Politik in Position gebracht und durch Hitler mit der Änderung von Personenausweis in Personalausweis  im §1 RuStAG zum 05. Feb. 1934 implementiert.


Die Hohenzollern und Hitler

„The Argus (Melbourne, Vic. : 1848 - 1957), Mi 22 Nov 1939 , Page 1,   HOHENZOLLERNS AND NAZIS

„Es wurden Zweifel an der Aufrichtigkeit des Ex-Prinzen August Wilhelm und des Sohnes des Ex-Kaisers geäußert, als er bestritt, daß die Hohenzollern gegen den Hitlerismus waren. Die Rede wurde den Mitgliedern der ausländischen Presse vom Büro des NS-Propagandaministeriums  gehalten. Ein Bericht darüber haben wir aus Berlin erhalten.

Es besagt, daß sein „Heil Hitler“, daß der Ex-Prinz am Ende seiner Ansprache gab, nicht echt klang und häufige Verweise auf den Kaiser ohne Verwendung des Präfix "Ex" wurde als Hinweis darauf gewertet, daß die Hohenzollern noch immer die deutsche Krone beanspruchten. Der Ex-Prinz, von dem kürzlich berichtet wurde, daß attestiert wurde, er trug keine Uniform, obwohl er ein hoher Offizier der Sturmtruppen ist.

Er sagte, daß die Hohenzollern niemals an irgendwelchen Bewegungen, gegen Deutschland teilnehmen würden. 

"Wer gegen Herrn Hitler ist, ist gegen Deutschland“ fügte er hinzu.

Der Kaiser war einer der Ersten, die dem Führer zu seiner Flucht vor der Bombenexplosion in München gratulierten. 10 Hohenzollern sind im Dienst in der Wehrmacht.“

Quelle: Trove


„Mit dem neu erwachten Interesse für die Hohenzollern wird auch die Frage nach deren Rolle im Dritten Reich gestellt – gab es einen Schulterschluß zwischen braunen Parvenus und altem Herrschergeschlecht?

Als die Wehrmacht Mai 1940 ihre Offensive im Westen mit dem Überfall auf die Niederlande eröffnete, kam es am nördlichen Rand der „Operation Sichelschnitt“ in der Nähe von Utrecht zu einer eigenartigen Begegnung. Eine Gruppe deutscher Infanteristen drang bis zum Landsitz eines weißbärtigen 81-jährigen Herrn vor, der die Soldaten vor seinem Haus begrüßte, mit Erfrischungen bewirtete und sich von einem Offizier die militärische Lage erläutern ließ. Der Wortlaut der Reaktion ist nicht überliefert, man darf aber vermuten, daß der dargestellte Frontverlauf mit einem „Donnerwetter, meine Herren!“ kommentiert wurde. Vier Wochen später, nach der Kapitulation Frankreichs, schickte Wilhelm II. ein Telegramm an Hitler, um ihn zu dem „von Gott geschenkten gewaltigen Sieg“ zu beglückwünschen. Zwanzig Jahre zuvor, im November 1918, war Kaiser Wilhelm II. in einer gespenstischen Nachtfahrt über die holländische Grenze geflohen. Dem Heldentod auf dem Schlachtfeld, dem bewußt gesuchten Tod in einem letzten Angriff, der insbesondere im Adel als adäquates Ende für einen preußischen König im Untergang diskutiert wurde, hatte sich der Kaiser entzogen. […]

Wilhelm II. hatte mit Magnus von Levetzow, Admiral a.D. und NSDAP-Mitglied, einen Generalbevollmächtigen eingesetzt, der die Hauspolitik direkt auf den Nationalsozialismus zugesteuert hatte. 1933/34 blitzten diverse Anfragen, ob und wenn ja, wann eine Restauration geplant sei, an glatten Antworten der NS-Führung ab. Mehrfach hatte Hitler seit Herbst 1933 kaiserliche Emissäre angebrüllt: Die Fürsten hätten versagt und sich als zu weich erwiesen, er benötige nunmehr 15 Jahre Zeit, während derer er freie Hand brauche.

Das erwähnte Glückwunschtelegramm seines Vaters an Hitler übertraf er im Mai 1940 durch ein Schreiben, das die „geniale Führung“ Hitlers pries, von „Bewunderung“ sprach und auf „Sieg Heil!“ endete.

Als unermüdliche Propagandistin für die braune Sache wirkte weiterhin die zweite, 1922 geheiratete Ehefrau Wilhelms II., Hermine geb. Prinzessin Reuß (ä.L.). Bereits in den späten zwanziger Jahren warb die Prinzessin landauf und landab innerhalb der Oberschichten für den Nationalsozialismus. Berliner Salon-Abende, auf denen „Kaiserin“ Hermine voll Begeisterung einem Führer lauschte, der in Aussicht stellte, die politischen Gegner schon bald „öffentlich strangulieren“ zu lassen, sind seit circa 1930 so zweifelsfrei dokumentiert wie das Brutalo-Deutsch, in das zahlreiche Äußerungen von Kaiser und Kronprinz abgesunken waren.

Die Bestleistung im Umfeld hochadliger Versuche, sich dem Nationalsozialismus anzudienen, erbrachte allerdings der vierte Sohn des Kaisers, Prinz August Wilhelm von Preußen. Der Prinz wurde bereits im April 1930 Parteigenosse und SA-Mitglied und wirkte fortan unter dem populistischen Kürzel „Prinz Auwi“ als Massenredner in Zirkuszelten und Bierhallen. In der SA brachte es der Prinz Ende 1933 zum Obergruppenführer. Die Dienste, die er der Bewegung als Propaganda-Gaul leistete, waren kaum bezahlbar. Wie nur wenige konnte er nach oben die Wohlanständig- bzw. Hoffähigkeit der NS-Bewegung und nach unten jene Volksgemeinschaft symbolisieren, in der Prinzen und Arbeiter im selben Bierzelt standen. Ersteren Aspekt hatte Paul Bang, ein Berater des umtriebigen Republikzerstörers und DNVP-Vorsitzenden Alfred Hugenberg, schon 1930 wie folgt formuliert: „Eine Bewegung, an deren Spitze Prinz August Wilhelm von Preußen marschiert, kann man nicht als national unzuverlässig abtun.“

Quelle: Cicero


Es gibt zwar keinen Hinweis darauf, daß Prescott Bush mit der Sache der Nazis einverstanden war, aber die Dokumente zeigen, daß die Firma, für die er arbeitete, Brown Brothers Harriman (BBH), als US-Stützpunkt für den deutschen Industriellen Fritz Thyssen fungierte, der Hitler finanziell unterstützte die 1930er Jahre, bevor er am Ende des Jahrzehnts mit ihm ausfiel. Der Guardian hat Beweise dafür gesehen, daß Bush der Direktor der in New York ansässigen Union Banking Corporation (UBC) war, die Thyssens US-Interessen vertrat, und er weiterhin für die Bank arbeitete, nachdem Amerika in den Krieg eingetreten war.

Bush war auch im Vorstand von mindestens einem der Unternehmen, die Teil eines multinationalen Netzwerks von Frontunternehmen waren, um Thyssen zu ermöglichen, Vermögenswerte auf der ganzen Welt zu bewegen.

Thyssen besaß das größte Stahl- und Kohleunternehmen in Deutschland und wurde reich an Hitlers Bemühungen, die Rüstung zwischen den beiden Weltkriegen wieder aufzunehmen. Eine der Säulen im internationalen Corporate Web von Thyssen, UBC, war exklusiv für eine von Thyssen kontrollierte Bank in den Niederlanden tätig und gehörte dieser. Verlockender sind Bushs Verbindungen zur Consolidated Silesian Steel Company (CSSC), die in mineralreichem Schlesien an der deutsch-polnischen Grenze ansässig ist. Während des Krieges machte die Firma Gebrauch von nationalsozialistischen Sklavenarbeitern aus den Konzentrationslagern, einschließlich Auschwitz. In den 1930er Jahren wechselte der Besitz von CSSC mehrmals den Besitzer, doch Dokumente aus dem letztjährigen US-Nationalarchiv verknüpfen Bush mit CSSC, obwohl nicht klar ist, ob er und UBC noch an dem Unternehmen beteiligt waren, als Thyssens amerikanisches Vermögen 1942 beschlagnahmt wurde .

Quelle: The Guardian


Der Unterschied: Der Mensch hat Rechte, die Person ist rechtlos!

„Der Kongreßabgeordnete James Traficant, Jr: “Es ist eine anerkannte Tatsache, daß die Bundesregierung der United States durch den von Präsident Roosevelt verkündeten Emergency Banking Act vom 9. März 1933 48 Stat. 1, Public Law 89-719 als bankrott und insolvent aufgelöst wurde”.

Um weiterhin geschäftsfähig bleiben zu können, bot die UNITED STATES (Corporation) der Federal Reserve ihre Bürger/Angestellten als Sicherheit an. 1933 wurden zum ersten Mal obligatorische Geburtsurkunden für die Einwohner eingeführt, die gleichzeitig als Bankenbürgschaft und Wertpapier fungierten. Deren Wert entspricht einem durchschnittlich erwarteten Profit pro Bürger, der sich aus seiner Arbeitsleistung, kreativen Ideen, Konsum und damit verbundenen Steuerzahlungen in seiner durchschnittlichen Lebenszeit errechnet.

Die rote Nummer auf der Rückseite der US-Geburtsurkunde ist der Registrierungscode eines an der Börse gehandelten Wertpapiers. Durch die Insolvenz der UNITED STATES (Corporation), die Loslösung des Dollars von der Goldpreis-bindung und die hemmungslose „Erzeugung von Geld“ durch die FED (Fiat-Money), werden die Banknoten zu reinen Schuldverschreibungen – nur gedeckt durch den unbewußten Kredit, den der einzelne Bürger (unwissentlich) „seinem Staat“ mit seiner Geburt gegeben hat. Um diese Aktion mit dem Handelsrecht in Übereinstimmung zu bringen, erschafft die Regierung (Geschäftsführung) mit Ausstellung der Geburtsurkunde unter dem Namen des einzelnen Bürgers eine Juristische Person, eine Firma („Pflicht“ zur „Einkommenssteuer“!), eine (Regierungs) Agentur für Arbeit“.“

„Die juristische Person per Antrag:

Mit der Vollendung des 16. Lebensjahres "muß" man einen Ausweis (Personalausweis) beantragen (Ausweispflicht), sagt Ihnen (fast) jeder Mitarbeiter des Einwohnermeldeamtes. Das stimmt nicht, wie oben bereits erwähnt. Früher, also vor der Nazi-Diktatur beantragte man übrigens einen Personenausweis, denn er sollte ja die Person ausweisen und nicht das Personal. Die Änderung von Personenausweis in Personalausweis wurde in der Nazi-Diktatur Adolf Hitler mit der Änderung des §1 RuStAG zum 05. Feb. 1934 vollzogen. Gleichzeitig wurde die Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit, z.B. Königreich Sachsen, Königreich Bayern, Königreich Preußen, etc. in Staatsangehörigkeit "deutsch" umgewandelt. Die Anwendung von nationalsozialistischem Recht wurde zwar durch das Militärregierungsgesetz für Deutschland, auch SHAEF-Gesetz genannt, unter Strafe verboten, aber es wird immer noch angewandt.“

Quelle:  Mein Anzeiger


Ein Zustand, der bis heute anhält und durch die perfide Politik der BRD-Regierung am Laufen gehalten wird, während das System an den eigenen Bedingungen erstickt.

Deutschland steht am Scheideweg.

Die Großherzoge von Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin haben die Notwendigkeit der Anpassung der Verfassung erkannt und vorangetrieben. Versagt wurde die Verfassung durch verräterische Kräfte im Landtag. Denn wenn die Verfassung hätte eingesetzt werden können, würde der erste Weltkrieg sinnlos gewesen sein, denn mit der Mecklenburgischen Verfassung wird der Zugriff des Vatikans auf die Menschen wiederholt verhindert. Der Einsatz für sein Land und die Freiheit der Menschen hat dem regierenden Großherzog von Mecklenburg-Strelitz Adolf Friedrich VI. das Leben gekostet. Die erbrechtliche Nachfolge wurde brutal beendet, so dachte man.

September 1997 Ministerpräsident Dr. Berndt Seite zeichnet für Mecklenburg-Vorpommern das Konkordat.

In Kenntnis des Betruges, kann die mit dem Staatenbund des deutschen Reiches eingeleitete Übernahme durch die Finanzterroristen beendet werden oder der Suizid der EU/BRD in die totalitäre Diktatur des Sozialismus wird den Untergang Deutschlands endgültig besiegeln. Die Raute des Grauens, wird noch mit Ihren letzten Zuckungen, Honeckers Rache vollenden wollen.


2016 wurde der thronfolgeberechtigte Friedrich Maik aufgefordert sein Erbe als Regent des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz und Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin anzutreten,

Mecklenburg hat sich dieser Aufgabe gestellt und den Vasallenring zerschlagen.

Keine Geburtsurkunde, keine Einkommensteuer, keine Finanzterroristen oder Kirchenzwang.

 

 

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