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Migrantengewalt (80) 29.04 - 05.05 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

29.04.2019, Nienburg

"Großfamilien" treffen erneut aufeinander

Die Nienburger Polizei hat erneut einen Streit zwischen Großfamilien im Stadtgebiet geschlichtet.

Die Nienburger Polizei ist am Montagnachmittag gegen 17 Uhr darüber informiert worden, dass Mitglieder zweier Familien, die bereits am vergangenen Donnerstagabend mit Streitigkeiten in der Öffentlichkeit aufgefallen waren, wieder aufeinandertreffen würden.

Die alarmierten Streifenwagenbesatzungen trafen auf die offenbar verfeindeten Gruppen im Bereich der Unterführung des Nordrings (B6), heißt es in einer Pressemitteilung. Insgesamt waren an den sehr aggressiv geführten Streitigkeiten rund 40 Personen beteiligt. Wechselseitig wurden extreme Bedrohungen ausgesprochen, berichtet die Polizei.

Mehr als 30 Polizisten im Einsatz

Aufgrund der sehr aggressiven Stimmung, die sich auch gegen die Polizeibeamten richtete, wurden zusätzliche Funkstreifenwagen herangezogen, sodass innerhalb kürzester Zeit mehr als 30 Polizeibeamte vor Ort waren.

Das konsequente Einschreiten der Einsatzkräfte, Gefährderansprachen und das unmissverständliche Aussprechen von Platzverweisen sowie Betretungs- und Näherungsverboten zeigte Wirkung und eine Eskalation konnte unterbunden werden.

Waffen beschlagnahmt

Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung kontrollierten Beamte gegen 22.40 Uhr ein Auto mit Insassen, die zuvor in den Gruppen aufgefallen waren. Bei der Kontrolle beschlagnahmten die Polizeibeamten bei zwei 19- sowie 21-jährigen Insassen Schlagringe, verbotene Messer sowie ein Reizstoffsprühgerät.

Die Polizeiinspektion am Amalie-Thomas-Platz in Nienburg beobachtet die Situation sehr aufmerksam, denn die streitenden Familien verbindet eine Vorgeschichte. Bereits im vergangenen Jahr sind diese durch gegenseitig begangenen Straftaten aufgefallen. Diese führten schließlich zu einem groß angelegten Einsatz gegen mehrere Beschuldigte sowie den Vorkommnissen vom 25. April. Nach der erneuten Gefahrensituation am Montag werden die Ordnungshüter auch weiterhin alles daransetzen, dass keine unbeteiligten Bürgerinnen und Bürger zu Schaden kommen, berichtet Polizeisprecher Axel Bergmann.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/nienburg-weser-ort45437/nienburg-erneut-auseinandersetzung-zwischen-grossfamilien-12236912.html


29.04.2019, Dortmund

Nackter Mann taucht im Garten auf

Er steht so nackt, wie Gott ihn geschaffen hat, im Garten eines Mehrfamilienhauses in Dortmund. Daneben ein Polizeibeamter, der beruhigend auf den Nackedei einspricht.

WAS IST DA IN DORTMUND PASSIERT?

Am Montag um 18.20 Uhr hörten Nachbarn laute Schreie aus einer Wohnung in Hordel und riefen die Polizei. Ein Sprecher zu BILD: „Wir erhielten einen Anruf, in dem eine Körperverletzung nach einer Messerstecherei gemeldet wurde.“

Am Einsatzort fanden die Beamten den nackten Mann. Er blutete aus mehreren Wunden, hatte eine Platzwunde am Kopf. Folge einer Messerstecherei?

Falsch! Wie die Beamten schnell heraus fanden, war der drogenabhängige Mann in einen Glastisch gefallen und hatte sich dabei Schnittverletzungen zugezogen. Außerdem war er ganz offensichtlich mit Drogen zugedröhnt. „Vielleicht hatte er sich deshalb seiner Kleidung gänzlich entledigt“, so der Polizeisprecher.

Der Nackte kam – inzwischen wieder bekleidet – ins Krankenhaus.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/dortmund-kurioser-polizei-einsatz-nackter-mann-taucht-im-garten-auf-61619762.bild.html?wtmc=fb.shr


29.04.2019, Magstadt

"Mann" masturbiert komplett nackt auf Parkplatz

Auf einem Parkplatz in Magstadt hat ein völlig unbekleideter „Mann“ am Montagabend an seinem Glied herumgespielt und vorbeifahrende Autofahrer irritiert. Als Beamte auf dem Parkplatz eintrafen, war der Exhibitionist immer noch bei der Sache.

Ein 31 Jahre alter Mann hat sich auf einem Parkplatz in Magstadt (Kreis Böblingen) komplett entkleidet und masturbiert. Ein vorbeifahrender Autofahrer verständigte die Polizei.

Die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt nun gegen den 31-jährigen Exhibitionisten, der am Montag gegen 23.20 Uhr nackt auf dem Parkplatz entlang der Landesstraße auf Höhe „Oberes Hölzertal“ gestanden haben soll.

Mann zog sich schnell etwas an

Als Beamte des Polizeireviers Sindelfingen auf dem Parkplatz eintrafen, war der Exhibitionist immer noch bei der Sache. Schließlich erkannte der 31-Jährige wohl den Streifenwagen als solchen, stieg in ein geparktes Auto und zog sich schnell etwas an.

Der Tatverdächtige muss mit einer Anzeige wegen Exhibitionismus rechnen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.magstadt-mann-masturbiert-komplett-nackt-auf-parkplatz.87d0b57b-316d-4a09-8315-402bf5d7eda1.html


30.04.2019, Magdeburg

Syrer schlägt Abiturientin (18) und Student (28) nieder

Obwohl die Opfer schwer verletzt wurden und er Wiederholungstäter ist, ließ die Polizei ihn zunächst laufen…

Ein polizeibekannter Syrer (34) hat in einer Magdeburger Straßenbahn eine Abiturientin (18) und einen Medizinstudenten (28) brutal zusammengeschlagen. Trotzdem wurde er anschließend nicht von der Polizei in U-Haft genommen.

Die blutige Attacke ereignete sich laut Polizei am Donnerstag vor Ostern, die „Magdeburger Volksstimme“ hatte zuerst über den Fall berichtet. Demnach geschah der Angriff ohne Grund und mitten am Tag. Von den anderen Passagieren der Straßenbahn soll niemand eingegriffen haben.

„Die Bahn war plötzlich menschenleer“

„Ich habe aus dem Fenster geguckt, Musik gehört“ – so schilderte die 18-jährige Schülerin Levken der „Magdeburger Volksstimme“ jenen verhängnisvollen Frühlingstag. Sie habe aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahrgenommen – im nächsten Moment habe ein fremder Mann seine Faust in ihr Gesicht gerammt! Daraufhin sei sie blutend durch den Waggon der Linie 6 getaumelt. Niemand sei eingeschritten, im Gegenteil: Als Blut auf die Hose eines Mitfahrenden tropfte, habe dieser mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung gedroht!

An der nächsten Station verließ die Schülerin die Straßenbahn, der Täter hinterher. Da erhob sich Medizinstudent Ramin: „Ich habe gesagt: ,Geht’s noch?‘“ – im nächsten Moment traf auch den Studenten eine Faust ins Gesicht! Wieder schritt niemand ein. „Die ziemlich volle Straßenbahn war plötzlich menschenleer, alle sind schnell geflüchtet“, erzählte der 28-Jährige der „Magdeburger Volksstimme“. Der Deutsch-Marokkaner weiter: „Ich habe um Hilfe gerufen. Aber es kam keiner.“ Während die Bahn weiterfuhr, traktierte der Fremde den Studenten minutenlang mit Tritten und Schlägen. Erst, als sich beim nächsten Stopp erneut die Tür öffnete und sich ein Mann als Polizist zu erkennen gab, endete die Gewaltorgie.

Nur ein Armbruch?

Doch der Skandal ging jetzt erst los: Trotz der erheblichen Verletzungen der beiden Opfer – die Abiturientin erlitt einen Nasenbruch sowie einen Bruch des linken Augenhöhlenrings, der Student Platzwunden und einen Bruch der Vorderhöhlen-Stirnwand – kam der Schläger zunächst nicht in Untersuchungshaft! Und: In einem Polizeibericht ist „lediglich“ von einem gebrochenen Arm die Rede.

Der Magdeburger Kriminalhauptkommissar Frank Küssner (58) zu BILD: „Ich wehre mich gegen den Vorwurf, die Polizei wollte den Fall verharmlosen.“ Die junge Frau habe gegenüber einem Rettungssanitäter zunächst über starke Schmerzen im Unterarm geklagt. Deshalb seien die genauen Verletzungsfolgen nicht erkennbar gewesen.

Laut Polizei habe sich der Syrer bei seiner Festnahme „aufbrausend aggressiv“ verhalten. Im Polizeigewahrsam habe er gefordert, in seine Heimat gebracht zu werden. Falls das nicht geschehe, habe er gedroht, „er wolle anderen Personen schaden“, sagte Küssner zu BILD. Ein herbeigerufener Arzt habe den Mann in die Psychiatrie eingewiesen – doch am nächsten Tag entließ sich der Täter selbst wieder! Erklärung der Polizei: „Den weiteren Verbleib in der geschlossenen Anstalt hätte ein Richter anordnen müssen.“

Rechtsmediziner: Verletzungen „potenziell lebensbedrohlich“

Warum wurde der Mann nicht umgehend überprüft? Wie eine Sprecherin der Kreispolizeibehörde Lippe gegenüber BILD bestätigte, hatte der Syrer bereits zuvor mehrfach in Nordrhein-Westfalen zugeschlagen. Die Vorwürfe lauten in insgesamt drei Fällen auf Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung. Zwei der Vorfälle sollen sich Ende 2018 in Detmold ereignet haben, einer 2019 in Lemgo, wo der Täter auch gemeldet sein soll. Der Magdeburger Hauptkommissar Küssner: „Da zunächst die Verletzungsfolgen nicht bekannt waren, wurde die Tat lediglich als einfache Körperverletzung angezeigt. Wir überprüften deshalb lediglich, ob ein Haftbefehl vorlag. Dies war nicht der Fall, weshalb wir auch keinen Untersuchungshaftbefehl beantragten.“

Erst nach Ostern kam erneut Bewegung in den Fall. Laut „Volksstimme“ stuften Rechtsmediziner die Verletzungen der beiden Opfer nun als „potenziell lebensbedrohlich“ ein. Erst jetzt erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen Bahar M. In einer Pressemitteilung heißt es: „Kräfte des Polizeireviers Magdeburg konnten den Beschuldigten nach umfangreichen Ermittlungen zu möglichen Aufenthaltsorten am Freitag, den 26.04.2019 im Stadtgebiet feststellen und festnehmen. “ Der 34-Jährige wurde nach Verkündung des Haftbefehls in die Justizvollzugsanstalt Burg gebracht.

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/magdeburg-syrer-schlaegt-in-strassenbahn-schuelerin-und-studenten-nieder-61580136.bild.html


30.04.2019, Hagen

Geldbörsendiebstahl in einem Geschäft des Einkaufszentrums Eilpe

Am 14.11.2018, zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr, entwendete eine unbekannte Person die Geldbörse aus der Handtasche einer 58-Jährigen in einem Geschäft des Einkaufszentrums Eilpe. Anschließend erfolgte in der Märkischen Bank eine Abhebung von 55 Euro Bargeld durch eine unbekannte Täterin. Ein Richter ordnete die Veröffentlichung eines Bildes an, das von der Kamera der Bank aufgenommen wurde. Die Polizei Hagen fragt: Wer kennt diese Frau?

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/4258555


30.04.2019, Köln

Ausländer zertrümmert Autos und spuckt Polizistin ins Gesicht

Ein 17-Jähriger Ausländer zerstörte bei mindestens sechs parkenden Autos die Scheiben per Eisenstange. Die Beamten nahmen den Täter fest, er hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand, beleidigte die Beamten und spuckte einer Polizistin auch ins Gesicht.

Samstagnacht gegen 1 Uhr beobachtete ein 32-Jähriger den Jugendlichen auf der Alteburger Straße, wie er die Außenspiegel eines grauen VW Polos und eines grauen Ford abtrat. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, folgte dem Randalierer und lotste die Beamten zu dem Mann. Zusätzlich zu dem beschädigten VW und Ford stellten die Polizisten Schäden an den Außenspiegeln oder an Wagen selbst fest – und zwar bei einem weiteren grauen VW, einen roten Opel und einem schwarzen Audi. Nachdem die Beamten die Personalien des 17-Jährigen festgestellt hatten, übergaben sie ihn seiner Mutter.

Mit der Eisenstange die Scheibe eingeschlagen

Der zweite Fall folgte am späten Samstagabend gegen 22 Uhr, mehrere Zeugen in Weidenpesch alarmierten die Polizei. Der 17-Jährige zog durch die Torgaustraße und zerstörte nach jetzigem Erkenntnisstand an sechs parkenden Autos die Scheiben per Eisenstange. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest, er hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Bei seiner Festnahme leistete der 17-Jährige Widerstand, beleidigte die Beamten und spuckte einer Polizistin auch ins Gesicht.

Die Beamten fertigten gegen den jungen Mann Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung an Autos.

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/randalierer-bespuckt-polizistin-zwei-17-jaehrige-beschaedigen-mehrere-autos-in-koeln-32440238


30.04.2019, Stuttgart

Zwei Männer mit Schuss- und Stichverletzungen in Klinik

Bei einer Schlägerei in Stuttgart-Mitte fallen am Dienstagabend Schüssen. Stunden später kommen zwei Männer mit Schuss- und Stichverletzungen in ein Krankenhaus.

Nach einer Schlägerei in Stuttgart sind zwei Männer mit Schuss- beziehungsweise Stichverletzung in einem Krankenhaus aufgetaucht. Die Hintergründe des Vorfalls vom Dienstag waren noch unklar, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Es werde wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.

Schüsse am Josef-Hirn-Platz

Zuvor hatte es einen Polizeieinsatz am Josef-Hirn-Platz (Stuttgart-Mitte) gegeben, nachdem eine größere Schlägerei gemeldet worden war, bei der auch Schüsse gefallen sein sollen. Bei Eintreffen der Polizei befanden sich etliche Menschen auf der Straße. Die Beamten konnten jedoch nichts in Erfahrung bringen. Kurz nach Mitternacht meldeten sich die beiden Männer im Alter von 18 Jahren und 25 Jahren mit ihren Verletzungen in der Klinik. Ein Tatzusammenhang wurde noch geprüft.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schuesse-in-stuttgart-mitte-zwei-maenner-mit-schuss-und-stichverletzungen-in-klinik.38e995ab-03b9-4e18-bfc6-03819eb4cc6e.html


30.04.2019, Essen

Gruppe Südländer attackiert Gleisarbeiter in Essen – Mann mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus – Polizei sucht Zeugen

Gegen 23:09 Uhr am Dienstagabend (30.04.) wurde die Polizei in Essen über einen Angriff auf mehrere Gleisarbeiter im Stadtteil Steele informiert. Die eintreffenden Kräfte fahnden einen schwer verletzten Mann, zeitweilig bewusstlos, auf den Gleisanlagen am Bahnhof Essen Steele-Ost vor.

Sofort wurde der Zugverkehr, durch die ebenfalls alarmierte Bundespolizei, eingestellt. Mehrere Arbeiter wurden dort zuvor, nach Angaben von Zeugen, von einer etwa fünfköpfigen Gruppe zunächst verbal angegangen, bespuckt und dann schließlich mit Baseballschlägen attackiert. Ein Arbeiter soll auch eine Messerstichverletzung durch den Angriff erlitten haben. Dies konnte Polizeisprecherin Judith Herold am Mittwoch gegenüber nrw-aktuell.tv jedoch nicht bestätigen.

Der Arbeiter (25) musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden, während die Polizei die ersten Fahndungsmaßnahmen nach der flüchtigen Gruppe einleitete. Vor Ort sollen die Täter zusätzlich einen Pkw im Bereich der Windschutzscheibe mit den Schlagwerkzeugen beschädigt haben.

Drei Personen, die Haupttäter, können näher beschrieben werden:

1. Person: - zirka 20-25 Jahre alt - zirka 175-180 cm groß - dünne Statur - kurze, blonde Haare - schwarze Bekleidung - deutschsprachig mit osteuropäischen Akzent

2. Person: zirka 20-25 Jahre alt - zirka 165 cm groß - dickere/kräftigere Statur - südländisches Aussehen - schwarze Haare - schwarzer, langer Bart - weiße Oberbekleidung - schwarze Jacke - weiße Basecap

3. Person: zirka 20-25 Jahre alt - zirka 175-180 cm groß - südländisches Aussehen - schwarze Haare - dunkler 3-Tage-Bart - schwarze Lederjacke

https://www.nrw-aktuell.tv/2019/05/gruppe-attackiert-gleisarbeiter-in.html


30.04.2019, Stuttgart

Schlägerei und Schüsse am Josef-Hirn-Platz

Der Polizei wird eine größere Schlägerei am Josef-Hirn-Platz gemeldet, bei der offenbar auch Schüsse gefallen sind. Beim Eintreffen der Beamten befinden sich etliche Menschen dort – doch keiner sagt etwas.

Zu einem größeren Polizeieinsatz ist es am Dienstagabend am Josef-Hirn-Platz beim Schwabenzentrum gekommen, nachdem gegen 22.15 Uhr Zeugen eine größere Schlägerei gemeldet hatten. Laut deren Aussage waren dabei auch Schüsse gefallen – unklar blieb zunächst, ob es sich dabei um Schüsse aus einer echten oder aus einer Schreckschusswaffe handelte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus – und traf am Josef-Hirn-Platz in der Stuttgarter Innenstadt auf einige Dutzend Menschen, von denen „keiner etwas gesehen oder gehört haben wollte“, wie Polizeisprecher Jens Lauer sagt. Die Beamten hätten zwar sogar Blutspuren gefunden, die Anwesenden blieben aber weiterhin völlig unkooperativ und machten keinerlei Angaben.

Die Polizei ermittelte daraufhin in Krankenhäusern, ob in der Nacht Personen eingeliefert worden waren, die ihre Verletzungen nicht auf dem Wasen oder im häuslichen Umfeld erlangt haben konnten. Sie konnte zwei Personen ausfindig machen: Kurz nach Mitternacht haben sich in Krankenhäusern zwei Männer im Alter von 18 und 25 Jahren mit einer Schuss- beziehungsweise Stichverletzung gemeldet. Ein Mann konnte inzwischen befragt werden, doch er schwieg dazu, wie er zu seiner Verletzung gekommen ist. Ein Tatzusammenhang wird derzeit geprüft.

Es werden dringend Zeugen gesucht

Am Mittwoch haben Beamte den Josef-Hirn-Platz nach Spuren wie Patronenhülsen abgesucht. Der Platz, an dem sich Casinos und Shisha-Bars aneinanderreihen, ist nicht zum ersten Mal Schauplatz einer Straftat: Einem Angestellten des städtischen Vollzugsdienstes etwa wurde dort im Februar 2016 das Ohr abgebissen.

Die Polizei sucht weiter nach Zeugen, da unklar ist, was die Hintergründe der Auseinandersetzung sind.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kriminalitaet-in-stuttgart-schlaegerei-und-schuesse-am-josef-hirn-platz.63d11cb1-b06b-45aa-bdcb-bc0f73e78b5e.html


30.04.2019, Sigmaringen

20-köpfige Gruppe greift Ehepaar an

Eine Gruppe Jugendlicher hat in Sigmaringen ein Ehepaar angegriffen und verletzt.

Der Mann und die Frau, beide 29 Jahre alt, trafen am Dienstagabend nahe der Donau auf die rund 20-köpfige Gruppe, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Als das Paar die Jugendlichen auf deren laute Musik ansprach, kam es laut Polizei zum Streit.

Vier bis sechs der jungen Leute gingen demnach auf den 29-Jährigen los und traten noch weiter auf ihn ein, als dieser am Boden lag. Die Frau, die ihrem Mann helfen wollte, wurde ebenfalls zu Boden gestoßen. Danach flüchtete die Gruppe zu Fuß. Die Polizei sucht nach Zeugen.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sigmaringen-20-koepfige-gruppe-greift-ehepaar-an.d0765fd9-88c3-4687-8603-92059512f9a6.html


30.04.2019, Wiesloch

Vor Eiscafé: Unbekannter "Mann" spricht drei Mädchen an und verfolgt sie!

Wie jetzt erst bekannt wird, spricht ein unbekannter Mann am Dienstagnachmittag (30. April) drei Mädchen vor einem Eiscafé an, wird aufdringlich und verfolgt sie dann!

Die Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren halten sich am Dienstagnachmittag gegen 14:45 Uhr in der Fußgängerzone an einem Eiscafé in Wiesloch auf. Dort spricht sie ein unbekannter Mann an und bietet ihnen Zigaretten an. Ausserdem will er mit den Mädchen seine Handynummer und sein Instagram-Profil austauschen. Das Trio rennt daraufhin in Richtung Polizeirevier Wiesloch davon. Der Mann folgt die Mädchen erst, ergreift aber die Flucht als sie auf das Gelände des Polizeireviers einbiegen.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Etwa 35 Jahre alt
Gebräunte Haut
Schwarze Haare
Größere Statur
Hatte Probleme, sich zu artikulieren
Ein Schneidezahn fehlt
Trug eine kurze blaue Hose und ein weisses T-Shirt
Hatte eine Sonnenbrille auf

https://www.heidelberg24.de/region/wiesloch-unbekannter-spricht-maedchen-eiscaf-verfolgt-12250610.html


01.05.2019, Moers

Polizeibekannter Kosovare ohne Führerschein rast Frau tot

Ein polizeibekannter 21-jähriger Kosovare, der ohne Führerschein mit einem 120.000 Euro teuren Mercedes eine 43-Jährige bei einem Autorennen getötet haben soll, hat sich gestellt. Seine Vorstrafenliste umfasst Drogenhandel, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, schwerer Raub und räuberische Erpressung!

Kushtrim H. (21), der Mann, der die 43-jährige Sema F. aus Moers bei einem Autorennen am 22. April getötet haben soll und im Rahmen einer Großfahndung gesucht wurde, hat sich zusammen mit seinem Anwalt der Polizei gestellt. Das erfuhr EXPRESS am Dienstagnachmittag.

Am Mittwoch wurde der Totraser einem Haftrichter am Amtsgericht Moers vorgeführt - und der erließ Haftbefehl wegen Mordes. Kushtrim H. sitzt damit jetzt ganz offiziell in Untersuchungshaft.

https://www.express.de/duesseldorf/der-totraser-von-moers-richter-erlaesst-haftbefehl-wegen-mordes-32448866


01.05.2019, Innsbruck

Dunkelhäutige überfallen Mann

Zu einem schweren Fall von Raub und Körperverletzung ist es am Mittwoch in Innsbruck gekommen. Dem Opfer sind schwere Kopfverletzungen zugefügt worden, meldet die Polizei.

In den Morgenstunden ist eine schwerverletzte männliche Person in der Andreas Hofer Straße in Innsbruck aufgefunden worden.

Eine erste Befragung hat ergeben, dass der Verletzte gegen 05.00 Uhr von zwei dunkelhäutigen Männern niedergeschlagen und einer Handtragetasche beraubt worden ist.

Die Täter sind in Richtung Südring geflüchtet. Eine genaue Täterbeschreibung liegt am Mittwochnachmittag nicht vor.
In der gestohlenen Tasche befand sich neben einem Handy eine Geldtasche mit einem zweistelligen Bargeldbetrag.

Der Verletzte (genaue Nationalität am Mittwochnachmittag unbekannt) ist nach Erstversorgung mit schweren Kopfverletzungen in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

https://www.unsertirol24.com/2019/05/01/schwerverletzter-in-landeshauptstadt-dunkelhaeutige-ueberfallen-mann/


01.05.2019, Karlsruhe

400 Schaulustige: Polizisten gewürgt und ins Gesicht getreten

Schlägerei unter „Jugendlichen“ am Europaplatz in der Nacht zum Mittwoch. Als Polizisten eingriffen, sammelten sich 300 bis 400 „aggressive Schaulustige“. Ein Polizist wurde gewürgt, einem anderen Polizisten wurde ins Gesicht getreten. Alle Täter kamen wieder auf freien Fuß.

Wie die Polizei mitteilt, entwickelte sich an der Haltestelle Europaplatz, Seite Karlstraße, gegen 23.45 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. In unmittelbarer Nähe hatte es bereits zuvor eine Körperverletzung gegeben, zu deren Aufnahme noch ein Streifenwagen vor Ort war. Dessen Besatzung konnte die Kontrahenten zunächst trennen. Die Polizei spricht von vier Haupttätern, von denen ein 19- und ein 21-Jähriger alkoholisiert gewesen seien und auch in Anwesenheit der Beamten weiterhin die Eskalation gesucht hätten.

15 Streifenwagen im Einsatz

Die Polizisten forderten daraufhin Verstärkung an und versuchten, die beiden alkoholisierten Streithähne zu fesseln. Diese leisteten Gegenwehr und erhielten dabei Unterstützung von anderen Personen aus der Gruppe. Im Zuge der Festnahme sei ein Polizist von hinten gewürgt worden, ein anderer wurde ins Gesicht getreten, teilt die Polizei mit. Beide Beamte konnten ihren Dienst anschließend nicht fortsetzen.

Da sich um den Ort der Festnahme etwa 300 bis 400 teils aggressive Schaulustige angesammelt hatten, setzte die Polizei insgesamt 15 Streifenwagenbesatzungen ein, um die Lage zu beruhigen. Der Straßebahnverkehr musste für 30 Minuten eingestellt werden.

Die beiden Haupttäter wurden über Nacht in Gewahrsam genommen und sind nach Angaben der Polizei mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/widerstand-gegen-festnahme


01.05.2019, Berlin

Vier Räuber überfallen 12-Jährigen und schlagen ihm ins Gesicht!

Polizisten haben am Mittwochabend in Berlin-Gesundbrunnen drei junge Männer (16, 17, 19) nach einem Raub am Hanne-Sobek-Platz festgenommen.

Den Aussagen des 12-jährigen Überfallenen zufolge, hätten ihn gegen 21.25 Uhr vier Täter am Hanne-Sobek-Platz festgehalten. Das Quartett habe ihm mit Fäusten ins Gesicht geschlagen. Laut Polizei wurde er auch mit einem Messer am Arm verletzt.

Die Täter raubten dem Jungen das Handy und eine Sonnenbrille und flüchteten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen drei junge Tatverdächtige (16, 17 und 19) noch in der Nähe fest. Sie kamen in ein Polizei-Gewahrsam.

Der vierte Täter konnte unerkannt flüchten. Der 12-Jährige wurde leicht verletzte, eine ärztliche Behandlung lehnte er jedoch ab.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/vier-raeuber-ueberfallen-12-jaehrigen-und-schlagen-ihn-ins-gesicht


01.05.2019, Gießen

Übergriff auf 23-jährige Frau durch Dunkelhäutigen

Die Polizei sucht nach einem sexuellen Übergriff von Mittwochfrüh gegen 04.40 Uhr im Hegweg in Kleinlinden nach einem unbekannten Mann. Eine 23-jährige Gießenerin war zunächst in einem Nachtbus (Saturn) auf dem Weg von Gießen nach Kleinlinden unterwegs.

An der Haltestelle “Wetzlarer Straße” stiegen sie und der spätere Tatverdächtige aus. Offenbar folgte der Unbekannte der jungen Frau und holte diese im Hegweg ein.

Dort verwickelte er sie kurz in ein Gespräch und versuchte ihr Handy wegzunehmen, da sie jemanden anrufen wollte. Danach drückte der Tatverdächtige die 23-Jährige zu Boden und berührte sie unsittlich. Durch laute Schreie des Opfers, wurden Anwohner auf das Geschehen aufmerksam und der Tatverdächtige ließ von ihr ab. Er flüchtete in Richtung Frankfurter Straße.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

Der etwa 1,60 Meter große, dunkelhäutige Mann ist etwa Anfang 20 Jahr alt und schlank. Er hat einen Bartansatz sowie schwarze kurzrasierte Haare. Sein Erscheinungsbild wirkte afrikanisch.

https://www.metropolnews.info/mp409410/giessen-kleinlinden-uebergriff-auf-23-jaehrige-frau-zeugen-gesucht


01.05.2019, Paderborn

Nächtliche Angriffe in Paderborner Parks durch "Männergruppen"

Am Mittwochmorgen sind in Paderborn Frauen von Männergruppen belästigt worden. Die Taten passierten im Riemekepark und im Paderquellgebiet. Ein Zeuge wurde schwer verletzt.

Gegen zwei Uhr in der Nacht ging eine 30-jährige Frau durch den Riemekepark. Ihr folgten fünf männliche Jugendliche. Einer von ihnen näherte sich ihr und schlug sie. Zwei Stunden später ereignete sich laut Polizei ein ähnlicher Fall. Im Paderquellgebiet wurde dabei ein 25-jähriger Zeuge schwer verletzt. Er schritt ein, als eine Gruppe junger Männer zwei junge Frauen auf dem Jenny-Aloni-Weg belästigten und beleidigten. Die Unbekannten griffen den 25-Jährigen an, schlugen und traten auf ihn ein. Passanten leisteten dem verletzten Mann Erste Hilfe. Die beiden unbekannten Frauen werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

https://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detailansicht/naechtliche-angriffe-in-paderborner-parks.html


01.05.2019, Stuttgart

Schwarzfahrer würgen, treten und bespucken Kontrolleure

Mit einem rabiaten 33-jährigen Schwarzfahrer hat es ein Kontrolleur im Stuttgarter Osten zu tun gehabt. Der „Mann“ soll ihn sogar gewürgt haben. In einem zweiten Fall spuckte ein „Mann“ einem Kontrolleur ins Gesicht und trat auf ihn ein.

Polizeibeamte haben am Mittwoch im Stuttgarter Osten einen 33 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, in einem Bus einen Kontrolleur gewürgt zu haben.

Wie die Polizei berichtet, war der Mann ohne gültigen Fahrausweis unterwegs. Der 33-Jährige weigerte sich, seine Personalien anzugeben und versuchte zu flüchten. Er soll den Kontrolleur gewürgt haben und konnte nur mit der Hilfe anderer Fahrgäste festgehalten werden. Als die Polizei hinzukam, soll der 33-Jährige sich auch handfest gegen seine Festnahme gewehrt haben.

In einem anderen Fall flüchtete ein ebenfalls 33-Jähriger an der Pragstraße aus einer Stadtbahn, um sich einer Fahrscheinkontrolle zu entziehen. Als ihn ein Kontrolleur verfolgen wollte, soll der Mann ihn getreten und ihm ins Gesicht gespuckt haben.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ssb-bus-in-stuttgart-schwarzfahrer-wuergt-kontrolleur.336f3cc2-16eb-4593-bc51-dd3400fdd675.html


01.05.2019, Görlitz

Syrer überfällt Casino mit Cutter-Messer

Ein zunächst unbekannter Täter betrat am Mittwochmorgen das Casino am Otto-Buchwitz-Platz in Görlitz. Die 40-jährige Mitarbeiterin bemerkte den vermeintlichen Kunden auf der Überwachungskamera und kam aus einem Hinterraum nach vorn.

Der junge Mann griff nun in seine Jacke und zog ein rotes Cutter-Messer mit einer herausstehenden Klinge von etwa 5 Zentimetern hervor. Er trat an die Theke und hielt der Frau das Messer entgegen. Anschließend forderte der Räuber die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse.

Die Geschädigte wich zurück, drückte dabei die Notruftaste und alarmierte so die Polizei. In der Folge öffnete der Täter die Kasse. Zu einer Geldentnahme kam es jedoch nicht, denn er ergriff die Flucht und verließ das Casino. Verletzt wurde niemand.

Streifen des örtlichen Reviers fahndeten im Nahbereich, konnten jedoch den Täter nicht mehr feststellen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Spezialisten sicherten Spuren und die Kamerabilder vom Beschuldigten.

Am Nachmittag stellte sich ein 19-jähriger Syrer im Polizeirevier Görlitz und gab an, der Täter aus dem Casino zu sein. Aufgrund von Zeugen und Bildern konnte der Mann identifiziert werden. Die Kriminalpolizei nahm sich seiner an. Die Staatsanwaltschaft Görlitz wird sich mit dem Fall befassen.

https://lausitznews.de/artikel/4hb/goerlitz-versuchter-raub-im-casino-taeter-stellt-sich-der-polizei


01.05.2019, Hofgeismar

Dunkelhäutige überfallen und verletzen 21-Jährigen mit Messer

Ein 21-Jähriger aus Kassel befand sich am Bahnhof, als plötzlich zwei dunkelhäutige Männer aus einem Gebüsch sprangen und ihn aufforderten, seine Wertsachen und sein Handy herauszugeben. Als das Opfer sich zunächst weigerte, schlug ihn einer der Täter ins Gesicht. Der andere Täter zückte ein Messer.

Zwei maskierte Räuber haben am Bahnhof Hofgeismar einen 21-Jährigen überfallen und verletzt. Das Opfer meldete sich nach der Tat am 1. Mai erst am Donnerstag bei der Polizei.

Das 21-jährige Opfer aus Kassel befand sich laut Polizei am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr am Bahnhof in Hofgeismar, als plötzlich zwei maskierte Männer aus einem Gebüsch sprangen und ihn aufforderten, seine Wertsachen und sein Handy herauszugeben. Als das Opfer sich zunächst weigerte, schlug ihn einer der Täter ins Gesicht. Der andere Täter zückte ein Messer. Beim Abwehren der Angriffe erlitt der 21-Jährige Schnittverletzungen an der Hand.

Die Räuber erbeuteten schließlich den Rucksack sowie das Handy des jungen Mannes und flüchteten in Richtung des Assendorfer Wegs. Beide Räuber sollen etwa 30 Jahre alt gewesen sein und sollen eine dunklere Hautfarbe gehabt haben, was der Beraubte an den Händen erkannte. Der erste Täter, der ihn schlug, war etwa 1,80 Meter groß und hat eine schmächtige Statur. Der andere Täter, der das Messer zog, war ungefähr 1,85 Meter groß. Seine Statur beschreibt das Opfer als etwas kräftiger als die des Mittäters, also schlank bis athletisch. Beide Räuber waren maskiert und dunkel gekleidet.

Der 21-Jährige stand nach eigenen Angaben zunächst unter Schock und meldete den Überfall daher erst am Donnerstag bei der Polizei.

https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/maskierte-raeuber-mit-messer-haben-einen-21-jaehrigen-in-hofgeismar-am-bahnhof-verletzt-12247356.html


02.05.2019, Ingolstadt

Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

Ein Rollstuhlfahrer versuchte in einen Bus, der bereits von Asylbewerberinnen mit Kinderwagen befüllt war, einzusteigen. Das passte den migrierten Müttern nicht und es kam zu einem Tumult. Als die Ladys mitbekamen, dass die Polizei im Anmarsch war, lief die Situation „völlig aus dem Ruder“.

In der vergangenen Woche versuchte ein Rollstuhlfahrer am Samstag mit dem letzten Bus nach Hause zu kommen. Das versuchten, wie der Donaukurier (DK) berichtete, auch mehrere Asylbewerberinnen, bestückt mit Kinderwägen. Deren Ziel war das auf der Buslinie gelegene Ankerzentrum der Regierung von Oberbayern in der ehemaligen Max-Immelmann-Kaserne bei Ingolstadt.

Als der Rollstuhlfahrer mit Unterstützung des Busfahrers versuchte, in den Bus zu gelangen, eskalierte die Situation. SPD-Stadträtin Petra Volkwein, die Augenzeugin des Vorfalls war, spricht von einem „großen Tumult“. „Das ist völlig aus dem Ruder gelaufen“, so die Feststellung der SPD-Frau. Was genau passierte, das schilderte der Betroffene in einem in dritter Person verfassten Facebook-Bericht:

„Am Samstagabend gegen 20:10 Uhr kam es am Ingolstädter Hauptbahnhof im Bus der Linie 16 (nach ZOB Geisenfeld) zu einem heftigen handfesten Streit unter rivalisierenden Asylbewerbern.

Hintergrund hierfür war jene Tatsache, dass der Bus bereits zum Zeitpunkt der Einfahrt in die Haltestelle Hauptbahnhof neben Fahrgästen auch bereits mit mehreren Kinderwägen gefüllt war. Zudem standen an der Bushaltestelle ebenfalls weitere Frauen mit mehreren Kinderwägen um in den Bus zu gelangen.

Ein Rollstuhlfahrer wollte ebenfalls in den Bus, da es für ihn der letzte Bus nach Geisenfeld an diesem Tag gewesen war.

Der Rollstuhlfahrer stellte sich an der mittleren Türe auf um vom Busfahrer die Rollstuhlrampe ausgeklappt zu bekommen. Um einen sicheren Stand im Bus zu erhalten, forderte der Busfahrer die bereits im Bus anwesenden Fahrgäste mit Kinderwägen auf, diesen kurz zu verlassen, damit im Bus das Rangieren mit dem Rollstuhl auf den dafür vorgesehenen Platz ermöglicht werden konnte.

Just in diesem Moment stürmten die ebenfalls vor dem Bus wartenden Mütter mit ihren Kinderwägen in lautem Gebrüll in den Bus, wobei es zu heftigen Handgreiflichkeiten unter den afrikanischen Müttern gekommen war. Teils fielen auch Kinderwägen um samt Kindern drin.

Obwohl der Bus bereits völlig überfüllt gewesen war versuchten diese weiter unter massiver Gewalt in den Bus zu gelangen.

Als dann relativ kurzfristig ein weiterer Bus in die Haltestelle einfuhr, stiegen dort zwei Mitarbeiter der Ingolstädter Sicherheitswacht aus diesem aus und rannten zu uns herüber, weil sie die Situation aus dem anderen Bus heraus erkannt hatten.

Die „Randalierer“ heizten die Situation immer weiter auf, die Polizei wurde hinzugerufen.

Als diese wildgewordene Horde mitbekommen hatten, dass die Polizei hinzugezogen worden sei, wollten plötzlich alle Beteiligten das Weite suchen. Sie versuchten ihre Kinderwägen über den Kopf des Rollstuhlfahrers zu heben, was dieser aus Gründen des Eigenschutzes jedoch nicht zuließ.

Die Polizei versuchte vor Ort die Lage zu deeskalieren, was jedoch nur im Ansatz gelang, verfügte Platzverweise und nahm personenbezogene Daten zur Strafverfolgung auf.

Der Bus hatte rund 40 Minuten Verspätung als dieser dann letztlich seine Fahrt nach Geisenfeld begann. Die Sicherheitswacht begleitete den Rollstuhlfahrer noch bis zur Endhaltestelle nach Geisenfeld, anders wären diese auch um die späte Zeit nicht mehr nach Ingolstadt gekommen.

Nicht nur nach Auskunft des Rollstuhlfahrers tragen sich ähnliche Situationen regelmäßig auf der Linie 16 und weiteren Linien zu.

Mehrere Fahrgäste haben sich nach Ausstieg weiterer Asylbewerber in Oberstimm dann untereinander im Bus verständigt. Ein Fahrgast gab sich als Stadträtin von Ingolstadt und Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft Stadtbus Ingolstadt zu erkennen.

Es wäre sicher sinnvoll, wenn die Verantwortlichen an dieser Stelle die Lage durch geeignete Maßnahmen entschärfen würden.“

Laut des DK habe der Leiter der Ingolstädter Polizeiinspektion den Vorfall auf Anfrage bestätigt. Da es bei dem „Tumult“ nicht zu Straftaten gekommen sei und niemand verletzt wurde, habe sich der Vorfall nicht im Pressebericht der Polizei befunden. „Wir haben das nicht bewusst zurückgehalten“, antwortet die Polizei auf Kommentare auf Facebook. Allerdings haben die Einsatzkräfte den Vorfall wohl unterschätzt: „Mit so einer Welle hatten wir nicht gerechnet“, heißt es im Nachgang.

https://www.journalistenwatch.com/2019/05/02/asylbewerberinnen-rollstuhlfahrer-bus/


02.05.2019, Bremen

"Mann" beleidigt und bedrängt Frauen mit heller Haut: "Ich hasse alle deutschen Weiber"

Ein "Mann" rastete in der Bahn auf der Fahrt von Bremen nach Münster aus. Er belästigte die Frauen mit heller Hautfarbe. Plötzlich schlug er auch brutal zu.

Ein 23 Jahre alter Mann rastete letzte Woche auf der Fahrt mit der NordWestBahn von Bremen nach Münster komplett aus. Wie nordbuzz de* berichtet, fiel der Mann zunächst durch ungebührliches Verhalten gegenüber weiblichen Reisenden auf. Doch das war erst der Anfang des absoluten Irrsinns.

Bremen: Mann beleidigt und bedrängt Frauen mit heller Haut

Laut Polizei berichteten Zeugen, dass der Mann während der Zugfahrt von Bremen nach Münster scheinbar gezielt Frauen mit heller Haut beleidigt, belästigt und bedrängt habe. Die Situation eskalierte kurz nachdem der Zug im Bahnhof Osnabrück-Altstadt gehalten hatte: Der 23-Jährigeging auf eine 20 Jahre alte Frau zu, schlug ihr zwei mal unvermittelt mit der Faust mitten ins Gesicht und bespuckte sie darüber hinaus auch noch. Zudem beschimpfte der Mann sein Opfer mit den Worten: "Ich hasse alle deutschen Weiber!".

Gerade erst kam es am Hauptbahnhof in Bremen zu einem furchtbaren Vorfall: Wie nordbuzz de* berichtet, zeigte ein Mann Polizeibeamten erst den Hitlergruß und tickte anschließend komplett aus.

Bremen: Mann dreht auf Bahnfahrt nach Münster durch und schlägt Frau ins Gesicht

Als der Zug gegen 19.45 Uhr im Hauptbahnhof Osnabrück hielt, stieg der 23-Jährige aus. Doch ein couragierter Zeuge folgte dem mutmaßlichen Täter, bis der Mann schließlich noch im Bahnhof von der Polizei festgenommen werden konnte. Die 20-Jährige wurde bei dem Angriff auf der Fahrt von Bremen nach Münster schwer im Gesicht verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert.

In Hamburg bekamen die Beamten der Polizei etwas nicht gerade Alltägliches zu sehen: Ein Mercedes krachte ins Alstertal-Einkaufszentrum. Wie auf nordbuzz de* zu lesen ist, gab es mehrere Verletzte.

Bremen: 23-Jähriger "hasst alle deutschen Weiber" - er ist der Polizei kein Unbekannter

Bei dem bereits polizeibekannten 23-Jährigen wurde ein Atem-Alkoholtest durchgeführt, der jedoch negativ ausfiel. Ebenso wurde eine Blutentnahme vorgenommen, um den etwaigen Gebrauch von Drogen nachweisen zu können. Um die Tat aufzuklären, forderte die Bundespolizei die Videoaufzeichnungen aus der NordWestBahn an.

https://www.nordbuzz.de/bremen/bremen-schock-mann-dreht-bahn-komplett-durch-hasse-deutsche-weiber-zr-12237205.html


02.05.2019, Bremen

"Gruppe" schlägt und tritt 56-Jährigen hinterrücks bewusstlos

Eine Personengruppe hatte den Bremer am Dienstagabend gegen 23.30 Uhr auf dem Neuenkirchener Weg auf Höhe der Vorberger Straße angepöbelt. Ohne darauf einzugehen, ging der Mann weiter den Neuenkirchener Weg entlang, bis er in einen Stichweg zur Köhlhorster Straße einbog. Plötzlich wurde er von hinten niedergetreten und bekam brutale Tritte gegen den Kopf. Er verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass ihm unter anderem Bargeld geklaut wurde. Er wandte sich an einen Passanten, der die Polizei alarmierte.

Der 56-Jährige kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Bremer Krankenhaus.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und fragt, wer in der Nacht zu Mittwoch im Tatort-Bereich etwas beobachten konnte und Hinweise geben kann.

https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/versuchtes-toetungsdelikt-in-bremen-gruppe-schlaegt-mann-bewusstlos-61595790.bild.html


02.05.2019, Miesbach

Streit an Edeka-Kasse eskaliert wegen 10 Cent: Asylbewerberin beißt Polizistin in die Hand

Weil sie für ihren Einkauf zu wenig Geld dabei hatte, reagierte eine 36-jährige Asylbewerberin in einem Miesbacher Supermarkt mit Gewalt. Der fehlende Betrag: zehn Cent.

Eine Asylbewerberin hat am heutigen Donnerstag für einen Polizeieinsatz im Edeka-Alpengroßmarkt an der Schlierseer Straße in Miesbach gesorgt. Wie die Polizeiinspektion Miesbach berichtet, attackierte die 36-Jährige dabei eine Verkäuferin und verletzte sogar eine Polizeibeamtin.

Mehrere Passanten hatten am Vormittag die Miesbacher Polizei alarmiert. Der Grund: Im Supermarkt randaliere eine 36-Jährige aus dem Kongo. Auslöser für die Eskalation: Der Asylbewerberin fehlten an der Kasse zehn Cent, um die Ware vollständig zu bezahlen. Da sie nicht genug Geld hatte, wurde sie gebeten, das Geschäft zu verlassen.

Plötzlich schlug die Frau zu

Daraufhin schlug die Afrikanerin völlig unerwartet mit dem Ellenbogen einer Verkäuferin ins Gesicht. Die Angestellte wurde laut Polizei durch den Schlag leicht verletzt und erlitt eine kleinere Platzwunde an der Lippe.

Doch damit nicht genug: Als eine Polizeistreife der Miesbacher Inspektion eintraf, war die Frau bereits so in Rage, dass sie nicht mehr zu beruhigen war. Im Zuge der Festnahme biss sie einer Polizeibeamtin so fest in die Hand, dass diese trotz Handschuh blutete. Weiterhin spuckte die Afrikanerin einem Polizeibeamten ins Gesicht. Die verletzte Polizeibeamtin blieb aufgrund des Bisses der Frau dienstunfähig.

Richter prüft Haftantrag

Gegen die 36-Jährige, die in Miesbach lebt, wird nun unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Beleidigung ermittelt. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen die 36-Jährige. Sie wird im Laufe des Tages dem zuständigen Richter vorgeführt. Dieser entscheidet über eine mögliche Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt, zumal es laut Polizei nicht der erste aggressive Vorfall der Täterin war.

https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/miesbach-ort29062/miesbach-streit-an-edeka-kasse-eskaliert-frau-beisst-polizistin-in-hand-12243294.html


02.05.2019, Steinfurt

Taharrush: 16-Jährige von vermutlich Arabern sexuell genötigt

Eine Mädchen (16) war abends allein in Steinfurt unterwegs war, als sie plötzlich von zwei Fremden festgehalten und begrapscht wurde. Doch die Polizei informierte sie erst Tage später.

Der Polizei wurde am Donnerstag (2. Mai) ein Vorfall gemeldet, der sich bereits in der Woche zuvor ereignet hatte: Eine 16-Jährige war am 26. April (Freitag) gegen 19 Uhr auf der Rohdewaldstraße zu Fuß unterwegs, als ihr an der Kreuzung zur Bismarkstraße zwei fremde Männer entgegenkamen.

Sie hielten die Jugendliche am Arm fest und fingen an, sie unsittlich zu berühren. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Die Täter flüchteten nach dem Vorfall in Steinfurt in Richtung Innenstadt.

Nach Belästigung in Steinfurt: Polizei sucht Zeugen

Die Beamten bitten Zeugen, die etwas gesehen haben, sich telefonisch (02551/15 41 15) zu melden und bei der Aufklärung des Falles zu helfen. Das Duo konnte folgendermaßen beschrieben werden:

etwa 20 bis 25 Jahre alt
zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß
kurze, dunkle Haare
Vollbart
dunkler Teint
dunkle Bekleidung
ausländische, vermutlich arabischen Sprache
1. Täter: sportliche, schlanke Figur
2. Täter: kräftige Figur

https://www.msl24.de/muensterland/steinfurt-ort847843/steinfurt-zwei-maenner-halten-16-jaehrige-fest-und-fassen-sie-an-12246501.html


02.05.2019, Dossenheim

Treibt ein Kinderfänger in Dossenheim sein Unwesen? Ausländer will mehrere Mädchen in Auto locken

Unfassbare Szenen in Dossenheim! Am Donnerstag spricht ein unbekannter Mann drei siebenjährige Mädchen auf dem Nachhauseweg von der Schule an – und will sie zu sich ins Auto locken...

Bei zahlreichen Eltern in Dossenheim geht seit Donnerstag (2. Mai) die Angst um. Grund: Am helllichten Tag spricht ein bislang unbekannter Mann mehrere Mädchen in der Nähe des katholischen Kindergartens an – und hat womöglich schreckliche Absichten...

Dossenheim: Unbekannter will mehrere Schulkinder in Auto locken – Zeugen gesucht!
Insgesamt drei Mädchen im Alter von sieben Jahren werden am Donnerstagmittag in der Wilhelmstraße auf dem Nachhauseweg von der Schule von einem fremden Mann angesprochen. Er behauptet, ihnen Kaninchen und Meerschweinchen zeigen zu wollen, und will die Kinder mit dieser Masche in sein Auto locken.

Die Mädchen reagieren jedoch geistesgegenwärtig und genau richtig, ergreifen umgehend die Flucht, woraufhin der Unbekannte in ein schwarzes Auto steigt und davonfährt.

Unbekannter spricht Kinder in Dossenheim an: Täterbeschreibung

Der Mann, der die Kinder am Donnerstagmittag (2. Mai) in der Wilhelmstraße in Dossenheim angesprochen hat und anschließend mit einem schwarzen Auto geflüchtet ist, wird wie folgt beschrieben:

45 - 50 Jahre alt
1,80 - 1,85 Meter groß
braune, kurze Haare
Dreitagebart
gebräunte Haut
schlank
trug ein blaues Shirt und eine dunkle Jacke
sprach Deutsch mit ausländischem Akzent

Eine sofort eingeleitete Fahndung des Polizeireviers Heidelberg-Nord verläuft ohne Erfolg. Der Schulweg von und zur Neubergschule sowie die Bestreifung der Umgebung des Kindergartens werden weiter verstärkt kontrolliert.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

https://www.heidelberg24.de/region/kinderfaenger-dossenheim-unbekannter-will-mehrere-maedchen-in-auto-locken-12247674.html


02.05.2019, Augsburg

„Asiate“ entblößt und befriedigt sich in Straßenbahn

In einer Straßenbahn in Augsburg hat sich am Donnerstag gegen 12:30 Uhr ein etwa 20-jähriger „asiatisch“ aussehender Mann entblößt und sich selbst befriedigt. Das rechte Ohr des Mannes war auffallend stark deformiert.

In einer Straßenbahn in Augsburg hat sich ein Exhibitionist entblößt und sich selbst befriedigt. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 12.30 Uhr in einer Tram der Linie 2 auf Höhe der Senkelbachstraße in Fahrtrichtung Innenstadt.

Bei dem Exhibitionisten handelt es sich laut Polizei um einen asiatisch aussehenden Mann, der auf etwa 20 Jahre geschätzt wird. Er ist demnach schlank und circa 1,70 Meter groß. Das rechte Ohr des Mannes ist auffallend stark deformiert.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Exhibitionist-in-Strassenbahn-Polizei-sucht-Zeugen-id54211886.html


03.05.2019, Völklingen

Massenschlägerei in der City!

Im Bereich der Post- und Rathausstraße geraten zwei Gruppen Jugendlicher aneinander. Schläge! Tritte! Zeugen rufen die Polizei. Mehr als zehn Kommandos rücken an. Sogar aus Saarbrücken. Grund: Die Lage droht komplett zu eskalieren.

Die Einsatzkräfte trennen die verfeindeten Täter und befragen sie zum Ablauf der Prügelei. Zwei Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug rücken an, um mehrere Verletzte zu versorgen und abzutransportieren. Unter den Opfern sollen auch eine Frau und ihre Tochter sein. Ein Polizeisprecher: „Es wurden zwei Personen durch Pfefferspray oder Schläge verletzt.“

Das Motiv für die Auseinandersetzung soll im persönlichen Bereich liegen. Die Polizei hat mehrere Anzeigen gefertigt.

https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/voelklingen-massenschlaegerei-in-der-city-61642818.bild.html?wtmc=fb.shr


03.05.2019, Schrobenhausen

Attacke: 32-Jähriger Asylbewerber in Psychiatrie eingewiesen

Warum der Asylbewerber fremde Leute angepöbelt und mit einem Verkehrsschild nach ihnen geworfen hat, ist noch unbekannt.
In der Innenstadt von Schrobenhausen ist es am gestrigen Nachmittag gegen 15 Uhr zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen drei einheimischen Jugendlichen und einem in der Stadt lebenden Asylbewerber gekommen. Wie die örtliche Polizei unter Berufung auf Zeugen-Aussagen berichtet, habe der 32-jährige Algerier in der City wahllos Passanten lautstark in seiner Landessprache angeschrien. Einen Becher Kaffee, den er zuvor gekauft hatte, habe er zu Boden geworfen. Der Grund für all das ist den Gesetzeshütern noch nicht gekannt, wie heute gemeldet wurde. Allerdings war das erst der Anfang.

Drei zufällig vorbeigehende Jugendliche sprachen den 32-Jährigen laut Polizei darauf an, dies zu unterlassen – woraufhin die Situation sich verschärfte. "Der Asylbewerber griff daraufhin nach einem mobilen Verkehrszeichen in der Nähe und warf dieses, inklusive Befestigungsstange, nach den Jugendlichen", heißt es von der Polizei. Die Attackierten konnten ausweichen und seien unverletzt geblieben.

Die angerückten Beamten nahmen den Asylbewerber, der zunächst geflüchtet war, in Gewahrsam. "Er wurde aufgrund akuter Fremdgefährlichkeit ins Klinikum nach Ingolstadt eingewiesen", teilte ein Sprecher mit. Außerdem erwarte den Algerier eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

https://pfaffenhofen-today.de/50210-sob-040519


03.05.2019, Magdeburg

Eritreer (27) attackiert zweimal Passanten mit kaputter Flasche

Erst vor wenigen Tagen wurden die Prügel-Attacken eines Syrers (34) auf eine Abiturientin (18) und einen Studenten (28) in einer Magdeburger Straßenbahn bekannt. Die Polizei versäumte es, den Mann sofort nach dem Angriff am 18. April zu verhaften – weil die Verletzungen der Opfer den Beamten nicht so schwer erschienen.

Jetzt hat die Polizei in Magdeburg erneut einen gewalttätigen Mann festgenommen, der offenbar grundlos mit Flaschen auf mehrere Passanten eingeschlagen hatte. Der 27-Jährige stammt laut Polizei aus Eritrea. Er soll für gleich zwei Attacken mit mehreren Verletzten an einem Abend verantwortlich sein.

Bierflasche im Gesicht zertrümmert

Nach Polizeiangaben griff der 27-Jährige zuerst einem Mann (47) kurz vor 22 Uhr am Freitagabend in der Otto-von-Guericke-Straße grundlos von hinten an. Er habe ihm dabei die Faust gegen den Kopf geschlagen und anschließend eine Bierflasche im Gesicht zertrümmert.

Mit der abgebrochenen Flasche habe er danach versucht, auf sein Opfer einzustechen! Ein Begleiter (16) des Eritreers habe dies gerade noch verhindern können. Das Opfer wurde verletzt in die Uniklinik gebracht.

Im Rahmen einer Fahndung konnte die Polizei den Tatverdächtigen noch in der Nacht stellen und festnehmen.

Unfassbar: Trotz der äußerst brutalen Tat wurde der Mann kurze Zeit später wieder laufen gelassen!

„Nach erfolgter Identitätsfeststellung sowie der Durchführung von Atemalkohol- und Drogenschnelltest (beides positiv) wurde der Mann vorerst nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.“, erklärt die Polizei später schriftlich ihr Vorgehen.

Zweite Attacke nur viereinhalb Stunden später

Um 2.24 Uhr – also viereinhalb Stunden nach der ersten Tat– soll der 27-Jährige etwa 500 Meter entfernt vom ersten Tatort wieder zugeschlagen haben!

Den Behördenangaben nach habe er im Breiten Weg grundlos angefangen, auf eine fünfköpfige Gruppe mit einer Bierflasche einzuschlagen – und als diese zerbrochen war, damit auf einen Mann (31) einzustechen.

Ein 32-Jähriger wurde dabei am rechten Arm verletzt. Der attackierte 31-Jährige habe den Stichen ausweichen können.

Die Polizei konnte erneut den Eritreer und seinen jüngeren Kumpanen stellen. Wieder wurde der 27-Jährige festgenommen. Er befinde sich noch immer in Polizeigewahrsam, hieß es am Samstagnachmittag. Gegen ihn wird jetzt wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Nach BILD-Informationen soll es sich bei dem Festgenommen um einen Mann handeln, der bereits am 10. März 2019 nach einer Prügelei auf dem Magdeburger Hasselbachplatz festgenommen wurde.

Magdeburger Polizei räumte Versagen in ähnlichem Fall ein

Erst am 18. April hatte der Syrer Bahar M. (34) zwei Menschen in einer Magdeburger Straßenbahn attackiert und schwer verletzt – die Abiturientin Levken (18) und den Studenten Rami (28), der eingeschritten war. Die Polizei hatte den Verdächtigen und wusste, dass er wegen ähnlicher Fälle bekannt war. Doch tagelang ermittelt sie nicht gegen den frei herumlaufenden Mann, verharmloste die Attacke.

Am Freitag entschuldigte sich die Polizeiführung in einer Pressekonferenz öffentlich dafür, räumte schwere Ermittlungsfehler ein.

Die mit dem Fall betrauten Beamten seien von den Standards der Ermittlungsarbeit abgewichen, sagte der Chef der Polizeiinspektion Magdeburg, Tom-Oliver Langhans.

So habe sich nach dem Vorfall im Krankenhaus niemand aktiv nach dem Verletzungsgrad der beiden schwer verletzten Opfer erkundigt. Die Staatsanwaltschaft sei nicht eingeschaltet und die nötigen Ermittlungen nicht sofort in Gang gesetzt worden.

https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/magdeburg-erst-wieder-laufen-gelassen-mann-greift-passanten-an-61677532.bild.html


03.05.2019, Unna/Kamen

Autos abgedrängt, Waffen gezückt: Großfamilie macht im Ruhrgebiet Jagd auf verfeindeten Clan

Zeitgleich in zwei Städten haben offenbar Mitglieder einer Großfamilie Angehörige eines verfeindeten Clans attackiert. Sie drängten ihre Fahrzeuge von der Straße ab und griffen an.

Mitglieder einer Großfamilie aus dem ehemaligen Jugoslawien sollen in Unna und Kamen Angehörige eines verfeindeten Clans in Autos verfolgt und bedroht haben. Die beiden Fälle ereigneten sich demnach am Freitagmittag zeitlich parallel, wie die Polizei mitteilte. Die Männer hätten ihre Opfer auch mit Schusswaffen bedroht. Verletzt wurde allerdings niemand.

Verfolgungsjagden in Unna und Kamen

Den Angaben zufolge wurde zunächst gegen 12.30 Uhr in Unna ein 36 Jahre alter Autofahrer von weißen Kastenwagen bedrängt und in einem Kreisverkehr zum Halten gezwungen. Zwei Kontrahenten seien ausgestiegen und hätten mit einem Baseballschläger auf das Auto des 36-Jährigen eingeschlagen. Als er in seinem Wagen flüchten wollte, rammte ihn ein silberner Mercedes. Beide Autos verfolgten dann das Fahrzeug des Mannes und rammten ihn erneut. Schließlich konnte sich der Mann in eine Polizeiwache retten.

Zur selben Zeit wurde der Polizei zufolge auch ein 31 Jahre alter Autofahrer in Kamen Opfer der möglicherweise koordinierten Verfolgungsjagd. Dort versuchten Insassen eines schwarzen Audis ihn abzudrängen. Noch während der Fahrt habe ein Mitfahrer ebenfalls mit einem Baseballschläger auf das Auto des Verfolgten eingeprügelt, hieß es. Auch er flüchtete zu einer Polizeiwache.

Die Polizei nahm bei den Einsätzen sechs Beteiligte vorläufig fest. Die Beamten stellten zudem die Fahrzeuge sowie diverse Schlag-, Hieb- und Stichwaffen sicher. Schusswaffen wurden bislang keine gefunden. Gegen die Festgenommenen laufen Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Es sei zum gegenwärtigen Stand der Ermittlungen derzeit nicht zu sagen, ob weitere Verkehrsteilnehmer bei den Verfolgungen gefährdet worden seien. Die Großfamilie und der Clan seien seit Jahren verfeindet.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85694944/ruhrgebiet-grossfamilie-macht-jagd-auf-verfeindeten-clan.html


03.05.2019, Köln

Großfamilien gehen in Köln mit Stöcken und Messern aufeinander los

Ein Streit unter Mitgliedern zweier Großfamilien in Köln ist eskaliert. Mehrere Beteiligte erlitten schwere Verletzungen.

Ein Streit unter Mitgliedern zweier Großfamilien ist am Freitagabend in Köln derart eskaliert, dass fünf Beteiligte schwere Verletzungen erlitten haben. Einer von ihnen sei mit einem Messer niedergestochen worden.

Die Streitenden seien auch mit Stöcken als Tatwaffen aufeinander los gegangen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei nahm mehrere Personen in Gewahrsam. Worum es bei dem Streit ging, wurde nicht bekannt.

Die etwa 15 bis 20 Personen hätten sich auf offener Straße geprügelt, hieß es.

https://www.wz.de/nrw/burscheid-und-region/koeln_leverkusen/grossfamilien-gehen-in-koeln-mit-stoecken-und-messern-aufeinander-los_aid-38566167


03.05.2019, Frankfurt/M.

Als er am Boden lag: 37-Jähriger von Männergruppe in Frankfurt krankenhausreif geschlagen

Eine Gruppe hat einen 37-Jährigen im Frankfurter Stadtteil Höchst angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Die Polizei sucht nach den Tätern.

Ein 37 Jahre alter Mann ist in Frankfurt von einer Männergruppe krankenhausreif geschlagen worden. Bereits am späten Freitagabend sei es in einer Grünanlage an einer Kirche im Stadtteil Höchst zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und der vier- bis fünfköpfigen Gruppe gekommen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Anwohner beobachteten, wie der 37-Jährige schließlich am Boden lag und mit Schlägen und Tritten traktiert wurde. Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen wegen versuchten Totschlags auf und sucht nach den Tätern, die zwischen 20 und 30 Jahren alt sein sollen.

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-hessen-maennergruppe-schlaegt-37-jaehrigen-krankenhausreif-zr-12251136.html


03.05.2019, Augsburg

Vollbärtige Südländer halten Mann Messer vor den Bauch

Ein 32-jähriger Mann ist in der Nacht zum Freitag in der Augsburger Innenstadt überfallen worden. Die vollbärtigen und „südländisch“ aussehenden Räuber hielten ihm ein Messer vor den Bauch und raubten sein iPhone, dass er zuvor noch in der Hand trug.

Das war eine bedrohliche Situationen für einen 32-jährigen Mann in Augsburg: Zwei Täter haben den Passanten in der Nacht zum Freitag in der Jakobervorstadt das Mobiltelefon geraubt. Wie die Polizei meldet, war der 32-Jährigen gegen 1 Uhr nachts zu Fuß in der Jakoberstraße unterwegs.

Auf der Höhe der 50er-Hausnummern hätten ihn plötzlich zwei Männer bedroht. Einer der Räuber hielt dem Opfer ein Messer vor den Bauch. Die Täter nahmen dem Mann dann das iPhone weg, das er in der Hand gehalten hatte.

Nach Raubüberfall: Fahndung der Polizei in Augsburg bringt keinen Erfolg

Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Räubern ein, konnte aber keine Verdächtigen mehr finden. Die gesuchten Männer sind laut Polizei etwa 1,80 Meter groß, südländischer Typ. Sie trugen Vollbart.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Handy-Raub-Taeter-bedrohen-Mann-nachts-mit-Messer-id54211376.html


03.05.2019, Torgau

Mit Flüssigkeit übergossen: "Junge Männer" zünden 60-Jährigen an

Weil sie einen älteren Mann in Torgau mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet haben sollen, sind zwei „junge Männer“ und eine Frau wegen versuchten Mordes festgenommen worden. Das Trio soll den 60 Jahre alten Mann in seiner Wohnung in Brand gesetzt und schwer verletzt haben.

Es werde wegen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten. Ein 19-Jähriger sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft, ein 21-Jähriger sowie eine 18-Jährige wurden am Freitagmorgen festgenommen.

Der 60-Jährige habe schwere Brandverletzungen an einem Viertel seiner Haut erlitten. Er werde seit der Tat in einem Brandverletztenzentrum intensivmedizinisch behandelt, so die Polizei. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Tatverdächtigen aus Mordlust gehandelt haben. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Motiven dauern an.

https://www.nordbayern.de/panorama/mit-flussigkeit-ubergossen-junge-manner-zunden-60-jahrigen-an-1.8865102


03.05.2019, Bremen

"Junge Männer" flippen aus - sogar der Türsteher ist chancenlos

In einer Discothek in Bremen ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen eskaliert. Auch der Türsteher wurde brutal attackiert. Die Polizei Bremen rückte im Großaufgebot zur Disco aus.

Vollalarm in einer Diskothek in Bremen: Zwei Gruppen junger Männer gerieten in der Bahnhofsvorstadt in einem Streit heftig aneinander. Die Polizei musste sogar mit einem Großaufgebot zur Disco anrücken.

In der Nacht auf Freitag (3. Mai) trafen die beiden Gruppen gegen 2.45 Uhr in einer Diskothek aufeinander und gerieten dabei in einen üblen Streit. Der Sicherheitsdienst griff sofort ein und trennte die beiden Lager, indem eine Gruppe nach draußen beordert wurde.

Bremen: Streit in Disco eskaliert - 22-Jähriger attackiert Türsteher

Draußen angekommen, spielte sich ein 22-jähriger Mann in den Vordergrund, der immer wieder versuchte, zurück in den Club in Bremen zu kommen. Dafür attackierte er sogar einen Türsteher mit einem harten Faustschlag gegen den Kopf. Der Angreifer schlug anschließend gegen eine Scheibe der Eingangstür, die daraufhin zu Bruch ging.

Auch als die Polizei Bremen mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften angerückt war, ließ der 22-Jährige nicht locker. Der junge Mann verhielt sich weiterhin aggressiv und leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, wie die Polizei in ihrer Mitteilung berichtet. Hierbei prallte er zusammen mit einem Polizisten gegen das Fenster einer Bar, wobei die Scheibe ebenfalls zertrümmerte.

Bei einer anderen Ausschreitung in Bremen entging ein Mann nur knapp dem Tod, wie nordbuzz de* berichtet.

Disco in Bremen: Mann will Polizei mit Gullydeckel attackieren

Die zahlreichen Polizisten an der Rückseite der Disco in Bremen beobachteten noch, wie eine Person einen Gullydeckel aufnahm und mit diesem zur Vorderseite lief. Als er die Polizisten bemerkte, ließ er den Gullydeckel ganz schnell wieder fallen und rannte davon. Er flüchtete in unbekannte Richtung.

Während des Einsatzes der Polizei Bremen kam es zu Solidarisierungen umstehender Personen, sodass die Einsatzkräfte eine Absperrkette bilden mussten. Dann beruhigte sich die Situation sehr schnell. Bis zu zehn Streifenwagen der Polizei Bremen rückten zu dem Einsatz an.

In Bremen kam es kürzlich auch zu einem Angriff auf die AfD-Politikerin Natascha Runge, wie nordbuzz de* berichtet. Die junge Frau wollte Wahl-Plakate aufhängen, dann kamen zwei Männer vorbei.

Bremen: Polizei nimmt 22-Jährigen nach Disco-Streit fest

Der 22-jährige Tatverdächtige aus der Disco wurde mit auf das Polizeirevier genommen. Er erhielt einen Platzverweis für die Diskomeile in Bremen. Gegen ihn wurden nun auch Ermittlungen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte und Sachbeschädigung eingeleitet.

https://www.merkur.de/welt/bremen-disco-drama-junge-maenner-flippen-sogar-tuersteher-chancenlos-zr-12247351.html


03.05.2019, Stuttgart

Eritreer greift Bundespolizisten an und leistet Widerstand

Ein 23-Jähriger hat am späten Freitagabend (03.05.2019) gegen 23:10 Uhr einen Bundespolizisten am Stuttgarter Hauptbahnhof angegriffen und anschließend Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen geleistet. Der eritreische Staatsangehörige sollte zunächst am Bahnsteig einer Personenkontrolle unterzogen werden, da er zuvor eine Regionalbahn nach Stuttgart offenbar ohne Fahrschein nutzte. Bei Ankunft des Zuges flüchtete der junge Mann unmittelbar über die Gleise, konnte jedoch kurz darauf durch eine Streife der Bundespolizei vorläufig festgenommen werden. Hierbei sprang der 23-Jährige einem der eingesetzten Bundespolizisten mit erhobenem Knie entgegen und traf diesen im Gesicht.

In der Folge musste der mit etwa 1,6 Promille alkoholisierte Mann am Boden fixiert und gefesselt werden, während er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen widersetzte. Der Bundespolizist erlitt durch den Vorfall eine Rötung im Gesicht, blieb aber weiterhin dienstfähig. Der 23-Jährige muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der Körperverletzung und des Erschleichens von Leistungen rechnen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4263001


03.05.2019, Neu-Ulm

44-Jährige nachts von Afrikaner gepackt

Eine 44-jährige Frau war Freitagnacht zu Fuß unterwegs, als unvermittelt ein 29-jähriger Eritreer von hinten an sie herantrat und sie festhielt. Der Frau gelang es, sich nach geraumer Zeit loszureißen und einen vorbeifahrenden Autofahrer anzuhalten.

Zu einem körperlichen Übergriff auf eine 44-jährigen Frau kam es vergangene Freitagnacht, den 03.05.2019, gegen 01.05 Uhr in der Augsburger Straße Ecke Kantstraße in Neu-Ulm. Polizei sucht Zeugen.

Die Geschädigte war zu Fuß unterwegs, als unvermittelt ein Unbekannter von hinten an sie herantrat und sie festhielt. Der Frau gelang es, sich nach geraumer Zeit loszureißen und einen vorbeifahrenden Autofahrer anzuhalten. Der Unbekannte ergriff daraufhin die Flucht.

Die Frau, die bei dem Übergriff leichte Verletzungen erlitt, zeigte den Vorfall unmittelbar danach bei der Polizeiinspektion Neu-Ulm an.

Aufgrund sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Unbekannte ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 29-jährigen eritreischen Staatsangehörigen.

Tatverdächtiger in Haft genommen

Der Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen am Freitagvormittag der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl gegen den Mann, der im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Memmingen und der Kriminalpolizei Neu-Ulm wegen Geiselnahme und Körperverletzung sowie des Verdachts eines möglichen Sexualdeliktes dauern an.

https://www.bsaktuell.de/95098/neu-ulm-44-jaehrige-von-mann-gepackt-tatverdaechtiger-in-haft/


03.05.2019, Regensburg

Araber reißt Frau vom Rad und will sie vergewaltigen

Ein sexueller Übergriff hat sich laut Polizeiangaben am Sonntag im Bereich des Prüfeninger Bahnhofs in Regensburg ereignet. Die Frau konnte sich erfolgreich wehren und flüchtete. Nun sucht die Polizei nach dem Tatverdächtigen und bittet um Zeugenhinweise.

Der Übergriff ereignete sich am Sonntag zwischen 23.15 Uhr und 23.30 Uhr. Laut Polizeiangaben vom Mittwoch wollte eine junge Regensburgerin Nahe des Prüfeninger Bahnhofs mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Ein Unbekannter riss sie vom Rad und versuchte sie sexuell zu nötigen. Die junge Frau redete auf den Mann ein. Daraufhin ließ der Angreifer von ihr los und flüchtete in Richtunge Rennweg, Nähe REZ.

Die Regensburgerin blieb unverletzt. Sie vertraute sich zu Hause ihrer Mutter an und meldete den Vorfall am Montag der Polizei.

Nach diesem Mann sucht die Polizei:
Der Tatverdächtige ist wohl zwischen 20 und 25 Jahre alt. Er soll laut Polizeiangaben südländisch bzw. arabisch aussehen. Er ist ca. 175 cm groß und schlank und sprach gebrochenes Deutsch.

https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3316909_Mann-reisst-Frau-vom-Rad-und-noetigt-sie-Polizei-sucht-Zeugen.html


04.05.2019, Berlin

Macheten-Überfall auf Getränkemarkt – Mitarbeiterin gefesselt

Macheten-Überfall auf einen Getränkemarkt in Berlin-Wittenau am Freitagnachmittag! Die Täter sind flüchtig, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Aussagen der Überfallenen zufolge betraten zwei maskierte Täter gegen 12.50 Uhr das Geschäft in der Oranienburger Straße und forderten die 26-jährige Mitarbeiterin unter Vorhalt einer Machete zur Herausgabe der Einnahmen auf. Die Frau habe den Männern die Einnahmen gegeben.

Nachdem die beiden Männer ihre Beute verstaut hätten, hätten sie die Mitarbeiterin gefesselt und einen Kunden (75) in den Toilettenraum gebracht.

Der Frau sei es gelungen, sich und den Kunden zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Die beiden Männer seien unerkannt mit der Beute geflüchtet. Laut Polizei wurde niemand verletzt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/macheten-ueberfall-auf-getraenkemarkt-mitarbeiterin-gefesselt


04.05.2019, Bielefeld

Mann (27) wollte Ex (25) mit Messer töten

Dieses Beziehungsdrama endete fast tödlich: In Bielefeld-Stieghorst soll ein Mann (27) am Samstag gegen 8.40 Uhr seine Ex-Freundin (25) mit einem Messer schwer verletzt haben. Lebensgefahr bestehe laut Polizei nicht mehr.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand griff der Bielefelder seine Verflossene unvermittelt auf der Straße, in der Nähe ihrer Wohnanschrift, an. Sie erlitt Stich- und Schnittverletzungen.

Der mutmaßliche Täter konnte noch vor Ort dank der Mithilfe von Anwohnern vorläufig festgenommen werden.

Die Polizei Bielefeld richtete wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts die sechsköpfige Mordkommission „Lölle“ ein. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/bielefeld-polizei-sicher-mann-27-wollte-ex-25-toeten-61677600.bild.html


04.05.2019, Bamberg

29-Jähriger hilft Frauen und kassiert Tritte gegen Kopf

Ein 29 Jahre alter Mann ist in der Nacht zum Samstag in Bamberg schwer verprügelt worden. Sogar Tritte gegen seinen Kopf musste er einstecken, weil er einschritt, als der „südländisch“ bzw. türkisch aussehende Täter zwei Frauen beleidigte. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt.

Gegen den Kopf getreten - Fahndung nach unbekanntem Schläger in Bamberg: Nach einem bislang Unbekannten, der in der Nacht zum Samstag im Sandgebiet einen 29-Jährigen schlug und mit den Füßen gegen den Kopf trat, sucht derzeit die Kriminalpolizei Bamberg und bittet um Zeugenhinweise. Dies teilt die Polizei Oberfranken mit.

Frauen beleidigt: Helfer schreitet ein und wird massiv verprügelt

Kurz nach 2 Uhr bekam der 29-Jährige, der in der Dominikanerstraße unterwegs war, massiv herabwürdigende Beleidigungen eines Unbekannten gegenüber zwei Frauen mit. Der Passant sprach den Pöbler auf dessen Verhalten an, woraufhin dieser dem Helfer einige Schläge verpasste. Es kam zu einem Gerangel, in dessen Verlauf der 29-Jährige zu Boden ging.

Der Täter trat dann mehrmals auf den Kopf des am Pflaster liegenden Mannes ein. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung "Untere Brücke". Durch die Schläge und Tritte erlitt der Angegriffene Prellungen im Bereich des Kopfes und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb bislang ohne Erfolg.Die Kriminalpolizei Bamberg hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet. Die Beamten bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Täter wird folgendermaßen beschrieben:

Männlich, zirka 20 Jahre alt,
dunkle, an der Seite kurze und oben nach hinten gegelte Haare.
südländisches Aussehen, laut Polizeiangabe eventuell Türke,
zur Tatzeit bekleidet mit rotem T-Shirt, dunkler Jacke und dunklen, enge Hosen.

https://www.infranken.de/regional/bamberg/bamberg-bayern-29-jaehriger-will-frauen-helfen-und-erntet-tritte-auf-den-kopf-fahndung-nach-unbekanntem-schlaeger;art212,4206469


04.05.2019, Köln

Türkischer Hochzeitskorso - Direkt vor Kölner Polizeiwache: Mann ballert mit Waffe rum

Unmittelbar an der Hauptwache der Kölner Polizeiinspektion 3 in Ehrenfeld sind am Samstagnachmittag Teilnehmer eines türkischen Hochzeitskorsos vorbeigefahren. Mehrere Anrufer meldeten der Leitstelle, dass zumindest ein Teilnehmer an der Venloer Straße Schüsse in die Luft abgegeben habe.

Korso löste sich auf und versuchte zu flüchten

Gegen 17 Uhr wurde es laut: Hupend, mit aufheulenden Motoren und quietschenden Reifen immer wieder anfahrend waren etwa ein Dutzend Pkw vor der Wache in Richtung stadtauswärts unterwegs. Wohl angesichts der folgenden Einsatzkräfte löste sich der Korso im Bereich Leyendecker Straße auf und versuchte, sich in den dortigen Seitenstraßen zu verflüchtigen.

Dort jedoch kontrollierten Streifenwagenbesatzungen insgesamt 11 Autos und deren Insassen. Wie sich dabei herausstellte, hatten die Kolonnenfahrer eine Hochzeitsfeier in einem Veranstaltungssaal an der Wilhelm-Mauser-Straße zum Ziel. Eine Schusswaffe wurde nicht aufgefunden.

Keine Gefährdungen festgestellt

Die Polizisten erteilten Gefährderansprachen und entließen die Korso-Teilnehmer nach durchgeführter Kontrolle vor Ort. Konkrete Gefährdungen oder Behinderungen unbeteiligter Verkehrsteilnehmer oder Passanten wurden nicht festgestellt.

Auf der Venloer Straße stellten die Beamten mehrere Patronenhülsen sicher und fertigten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die dahingehenden Ermittlungen dauern an.

https://www.express.de/koeln/tuerkischer-hochzeitskorso-direkt-vor-koelner-polizeiwache--mann-ballert-mit-waffe-rum-32472150


04.05.2019, Stuttgart

17-Jährige sexuell belästigt: Bundespolizisten nehmen 23-Jährigen vorläufig fest

Beamte der Bundespolizei haben am Samstagmorgen (04.05.2019) gegen 01.30 Uhr im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs einen 23-jährigen Mann vorläufig festgenommen. Der nigerianische Staatsangehörige steht im Verdacht, zuvor mehrere Reisende am Bahnsteig verbal belästigt und einer 17-Jährigen an deren Oberschenkel, Gesäß und Brust gefasst zu haben.

Die Minderjährige flüchtete anschließend in ein Schnellrestaurant am Hauptbahnhof und erzählte Unbeteiligten von dem Vorfall, welche den Polizeinotruf wählten. Alarmierte Beamte der Bundespolizei nahmen den mit etwa 2,2 Promille alkoholisierten Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten ihn auf das Polizeirevier. Dort verblieb er bis zur Ausnüchterung im Gewahrsam. Der im Rems-Murr-Kreis wohnende 23-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen sexueller Belästigung rechnen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4262961


04.05.2019, München

Dunkelhäutiger fasst zwei jungen Mädchen an Brüste

Ein dunkelhaariger, nur gebrochen Deutsch sprechender Mann hat in München ein 12-jähriges Mädchen an den Brüsten angefasst. Ihre 11-jährige Freundin wollte den Täter daraufhin zur Rede stellen und wurde dann ebenfalls an den Brüsten begrapscht.

Erschreckender Vorfall in der Münchner Hochau: Ein zwölf Jahre altes Mädchen wurde am Samstagabend in einer Einrichtung am St.-Wolfgangs-Platz unvermittelt von einem Mann festgehalten und betatscht. Der Täter habe ihr über der Kleidung an die Brüste gefasst, teilte die Polizei mit.

Das Mädchen riss sich den Angaben zufolge los und flüchtete weinend auf die Toilette. Zu dem Übergriff gekommen ist es offenbar nach einer Tanzveranstaltung am Samstag zwischen 20.15 und 21 Uhr in den Gängen des Anwesens - dort habe die Zwölfjährige mit einer ein Jahr jüngeren Freundin gespielt.

Mann fasst Mädchen (12) in München an Brüste: Freundin reagiert

Die Elfjährige sei nach dem Übergriff auf den Mann zugetreten, um ihn zur Rede zu stellen, hieß es weiter. Der Mann habe in der Folge auch sie über der Kleidung an den Brüsten angefasst. Zudem habe er versucht, das Mädchen zu küssen.

Mädchen (11) gibt Mann Ohrfeige - jetzt sucht Polizei Täter

Daraufhin gab das Mädchen dem Mann eine Ohrfeige - und fing an zu schreien. Der Täter ließ von ihr ab. Dann flüchtete auch die Elfjährige. Die Mädchen wurden laut Polizei nicht verletzt. Der Vorfall sei erst verspätet bei der Polizei angezeigt worden, so die Mitteilung.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, Mitte 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kurze, dunkle Haare, auffallend zusammenhängende Augenbrauen, Drei-Tage-Bart, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit weißem T-Shirt.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/au-haidhausen-ort43334/muenchen-mann-fasst-maedchen-an-brueste-freundin-stellt-ihn-zur-rede-12254641.html


04.05.2019, Magdeburg

Schülergruppe wird attackiert

Drei junge Besucher Magdeburgs wurden von Unbekannten angegriffen und geschlagen. Die Jugendlichen erlitten teils schlimme Verletzungen.

Magdeburg l Die Polizei in Magdeburg fahndet nach mehreren Tatverdächtigen, die am Sonnabendabend in der Innenstadt drei Jugendliche auf offener Straße angegriffen und geschlagen haben sollen.

Die Opfer stammen laut Behördensprecher Frank Küssner aus dem Raum Baden-Württemberg und waren am Wochenende mit einer Schul-Arbeitsgruppe zu Gast bei den RoboCup German Open 2019. Der Wettbewerb wurde von Freitag bis Sonntag in den Messehallen am Herrenkrug ausgetragen. Hunderte Teilnehmer aus Deutschland und dem Ausland waren hier zu Gast.

Einen Zahn ausgeschlagen

Nach der Veranstaltung am Sonnabend hatten die Schüler die Innenstadt besucht. Die drei Jugendlichen im Alter von 15 bis 16 Jahren waren unter anderem in einem Fast-Food-Restaurant in der Ernst-Reuter-Allee essen. Gegen 21 Uhr seien sie dort bereits von der späteren Tätergruppe provoziert und beleidigt worden, so der Polizeisprecher. Als das Trio das Restaurant verließ, wurde es von der Gruppe verfolgt. In Rathausnähe an der Straße Bei der Hauptwache holten die Täter die Jugendlichen ein und sprachen sie an.

Einzelne Beteiligte aus der Gruppe der Angreifer sollen dann mit Fäusten und in einem Fall mit einem Gegenstand vermutlich aus Plastik ins Gesicht der Jugendlichen geschlagen haben. Diese erlitten teils schlimme Gesichtsverletzungen. Ein Opfer soll einen Zahn verloren haben.

Täter sind geflohen

Die Verletzten mussten anschließend ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden, sagte Frank Küssner der Volksstimme. Die Täter waren geflüchtet. Man habe sie trotz der eingeleiteten Fahndung nicht ausfindig machen können, erklärte der Behördensprecher. Die Polizei habe Anzeigen wegen Verdachts der Körperverletzung bzw. Gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Bei den Tätern soll es sich um circa 10 Personen im Alter von 16 bis 19 Jahren gehandelt haben, mit sowohl mitteleuropäischem als auch südländischem Aussehen. Die Täter sprachen deutsch.

Zwei der Täter wurden wie folgt beschrieben:

1. männlich, ca. 17 bis 19 Jahre, ca. 175 bis 180 cm groß, schlanke Gestalt, schwarze kurze Haare, im Deckhaar auffällig blond gefärbte Locken, Seitenhaar rasiert (südländisches Aussehen), bekleidet mit schwarzer Hose und schwarzer Jacke;
2. männlich, ca. 175 bis 180 cm groß, schlanke Gestalt, dunkelbraune Haare, Haarspitzen blond gefärbt (südländisches Aussehen), bekleidet mit schwarzer Jacke mit weißen Streifen an den Armen.

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/schlaegerei-schuelergruppe-wird-in-magdeburg-attackiert


04.05.2019, Bad Karlshafen

Araber-Trio greift 62-Jährigen in Bad Karlshafen an

Am Samstagabend haben drei bislang unbekannte Männer laut Polizei einen 62-Jährigen in Bad Karlshafen angegriffen und verletzt. Nun suchen die Ermittler Zeugen, die Hinweise auf die Identitäten der drei Schläger geben können.

Wie das Opfer gegenüber der Polizei berichtete, war es gegen 22.30 Uhr zu Fuß in der Straße Unter dem Königsweg unterwegs. Der 62-Jährige war zu dieser Zeit in Richtung Sonnenweg auf dem Heimweg. Etwa 50 Meter vor der Diemelbrücke hatten ihn die drei jungen Männer, die er zuvor schon grölend wahrgenommen hatte, eingeholt. Während ihn zwei Männer plötzlich ergriffen und festhielten, trat der dritte zu. Mehrfach erlitt das Opfer Tritte in den Bauch und Unterleib.

Zudem beleidigte ihn der Angreifer mehrfach auf das Übelste. Schließlich ließen die drei von ihm ab und gingen durch den Sonnenweg in Richtung Helmarshausen davon. Der 62-Jährige hatte sich zunächst nach Hause begeben und später einen Arzt aufgesucht. Er erlitt Prellungen und klagt seit der Tat über Schmerzen im Leistenbereich.

Opfer beschreibt die Angreifer

Das Opfer beschreibt die Täter alle in einem Alter von etwa 20 Jahren. Sie sollen ein arabisches Äußeres, schwarze, kurze Haare gehabt haben und seien zwischen 1,80 Meter und 1,90 Meter groß gewesen. Zwei Männer sollen einen Vollbart, einer einen Oberlippenbart gehabt haben. Der Haupttäter trug zur Tatzeit ein Oberteil des Sportartikelherstellers Puma, darüber eine schwarze Bomberjacke, eine dunkle Adidas-Trainingshose und helle Sportschuhe. Der zweite Täter habe eine dunkle Strickjacke, dunkle Hose und dunkle Sportschuhe getragen. Der dritte konnte nur als dunkel gekleidet, mit dunklen Sneakers, beschrieben werden.

https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/bad-karlshafen-ort74607/brutales-schlaeger-trio-hat-einen-62-jaehrigen-in-bad-karlshafen-angegriffen-und-verletzt-polizei-sucht-zeugen-12255422.html

 

04.05.2019, Berlin
 
Palästinenser attackieren israelischen Musiker
 
Der 26-Jährige wurde am Samstag in Neukölln verprügelt und antisemitisch beschimpft
 
Der in Berlin lebende israelische Musiker Daniel Gurfinkel ist in Neukölln von mehreren palästinensischen Demonstranten massiv attackiert und antisemitisch beschimpft worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich der judenfeindliche Vorfall bereits am Samstag vergangener Woche im Rahmen des »Palästinenser‐Tags«. Laut Veranstaltern sollte mit der Veranstaltung am Hermannplatz »der Vertreibung des palästinensischen Volkes aus seiner Heimat Al‐Nakba« gedacht werden. 

Ein Video des gewalttätigen Vorfalls dokumentiert, wie der 26‐Jährige von mehreren Palästinensern erst eingekreist, dann beschimpft und geschlagen wird, bis es ihm schließlich gelingt, sich von den aggressiven Männern zu befreien und sich in die Obhut der Polizei vor Ort zu begeben. 

PAROLEN Was genau dem Angriff vorausging, ist bislang nicht bekannt. Auf Anfrage der Jüdischen Allgemeinen bestätigte der Musiker die antisemitischen Parolen der Angreifer. Aus Rücksicht auf seine Familie wolle er sich aber nicht weiter zu dem Vorfall äußern.
 
Der »Palästinenser‐Tag« ist hoch umstritten. In diesem Jahr wurde er als »Folklore‐Tag« und nicht als politische Kundgebung angemeldet, um etwaige stärkere Auflagen zur Genehmigung zu umgehen. Dennoch wurden im Rahmen der Demonstration zahlreiche politische, zum Teil antisemitische Plakate gezeigt. 

BDS‐BEWEGUNG Auch die israelfeindliche BDS‐Bewegung war mit mehreren Vertretern auf dem »Palästinenser‐Tag« vertreten. Nach Auskunft der Berliner Recherche‐ und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) wurden in mehreren Reden dezidiert antisemitische Aussagen getätigt; Videoaufnahmen der Wortbeiträge werden im Moment noch weiter ausgewertet. 

In Berlin kommt es immer wieder zu antisemitischen Vorfällen – laut Erhebungen signifikant mehr als in den übrigen Bundesländern. Jede fünfte in Deutschland gemeldete judenfeindliche Straftat geschieht in der deutschen Hauptstadt – allein im ersten Halbjahr 2018 meldete die Polizei 80 Straftaten.
 
Damit ist Berlin so stark mit antisemitischer Kriminalität belastet wie kein anderes Bundesland. Dies ging Ende August des vergangenen Jahres aus Antworten der Bundesregierung auf quartalsweise Anfragen der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und der Linksfraktion hervor. 

Anfang März dieses Jahres hatte Berlin bekannt gegeben, mit einem neuen Konzept das jüdische Leben in der Hauptstadt besser zu schützen. Der Berliner Senat beschloss dafür als bundesweit erste Landesregierung ein Konzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismus‐Prävention. 
 

 

04.05.2019, Hannover

19-Jährige fährt mit Straßenbahn - plötzlich nähern sich drei lüsterne Araber

Eine 19-jährige Frau wird in der Straßenbahn in Hannover von drei Arabern belästigt. Kurz darauf gehen die Männer zu weit.Es kommt zur sexuellen Belästigung.

In einer Straßenbahn kam es in Hannover zur sexuellen Belästigung
Drei Männer griffen einer 19-jährigen Frau an den Po und in den Schritt
Die Polizei Hannover fahndet mit einer Täterbeschreibung nach den Tätern
Hannover - Was eine 19-jährige Frau am Samstag, 4. Mai, gegen 0.10 Uhr in einer Straßenbahn in Hannover durchmachen musste, ist unfassbar. Wie nordbuzz de* berichtet, war die junge Frau aus Langenhagen in einer Straßenbahn der Linie 1 unterwegs, als der Albtraum begann.
19-Jährige wird von drei Männern in Straßenbahn sexuell belästigt
Laut Kommissariats-Sprecher Patrick Götze wurde die junge Frau während der Bahnfahrt von drei bislang unbekannten Männern angesprochen und bedrängt. Unter Androhung von Gewalt zwangen die Männer die 19-Jährige bis zur Endhaltestelle an der Theodor-Heuss-Straße zu fahren.

Nach dem Verlassen der Straßenbahn begrapschten die Täter die Frau oberhalb ihrer Kleidung am Po und im Schritt. Erst als sich Passanten näherten, ließen sie von ihrem Opfer ab und flohen in Richtung Einkaufszentrum Osttor.

Zu einem anderen Vorfall, der große Empörung hervorruft, kam es in einer Netto-Filiale: Wie auf nordbuzz de* zu lesen ist, begrapschte ein Perverser ein 10-jähriges Mädchen in Hannover und verfolgte sie anschließend auch noch. Auch hier gab es eine sexuelle Belästigung: In Oldenburg erlebte ein kleines Mädchen den blanken Horror auf dem Weg zur Schule, als ein Fremder plötzlich seine Hose öffnete. Das berichtet nordbuzz de*.

Sexuelle Belästigung in Hannover: Fahndung der Polizei mit Täterbeschreibung
Nach der abartigen Tat fahndet nun die Polizei Hannover nach den Tätern und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Die drei unbekannten Männer aus Hannover werden in der Täterbeschreibung folgendermaßen beschrieben:

Circa 20 Jahre alt
schlanke Statur
zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet
einer trug eine auffällige, silberne Kette mit groben Gliedern
ein anderer trug eine schwarze Umhängetasche
die Männer unterhielten sich in arabischer Sprache

https://www.nordbuzz.de/region-bremen-oldenburg/hannover-19-jaehrige-faehrt-strassenbahn-dann-naehern-sich-luesterne-maenner-zr-12258621.html

 

05.05.2019, Berlin

Ein Verletzter, hoher Sachschaden: Wilde Schlägerei in Wilmersdorfer Shisha-Bar

In einer Shisha-Bar in Wilmersdorf sind in der Nacht zu Sonntag vier Männer auf die anderen Gäste losgegangen. Laut Polizei hielten sich die vier zunächst als normale Gäste in der Bar auf, als sie gegen 1.30 Uhr unvermittelt angriffen.

Dabei schien es zum Teil zuzugehen wie in einem Hollywood-Film: Erst soll einer der Männer einem anderen mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen haben. Ein anderer habe dann eine große Vase quer durch den Raum geworfen. Bei der anschließenden Schlägerei gingen neben mehreren Möbeln auch diverse Wasserpfeifen zu Bruch.

Das Quartett verschwand schließlich aus dem Lokal und floh in unbekannte Richtung. Ein 20-jähriger Verletzte mit Kopfplatzwunde wurde mit einem Rettungswagen der Feuerwehr in eine Klinik gebracht.

Während die Polizei die Anzeigen aufgenommen hat, erschienen mehrere andere Männer mit Messern und einer Machete in der Bar in der Lietzenburger Straße. Was diese Truppe mit dem Vorfall zu tun hatte, ist noch unklar. Die Beamten stellten die Waffen sicher. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/wilde-schlaegerei-in-wilmersdorfer-shisha-bar


05.05.2019, München

Afghane (21) stach an Tankstelle auf Teenager (17) ein – tot!

Ein Mensch ist tot, weil ein Streit um ein kaputtes Handy eskalierte …

Der Schüler (17) aus München, der bereits am Karfreitag vor einer Tankstelle in der Altstadt niedergestochen wurde, ist am vergangenen Freitag in der Klinik verstorben. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der mutmaßliche Haupttäter Amir U. (21) und sein Komplize (20) wurden am 2. und 3. Mai in Paris gefasst. Beide sind Asylbewerber aus Afghanistan, kamen 2016 nach Deutschland.

Am Karfreitag war ein Streit um Fotos und ein kaputtes Handy völlig aus dem Ruder gelaufen: Ein 17-Jährige Bosnier, in München geboren, war mit vier Freunden in der Agip-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, um dort Leergut abzugeben. Die Gruppe machte Fotos von sich.


Die mutmaßlichen Haupttäter waren mit ihren Freundinnen ebenfalls in der Tankstelle und wollten von den Jugendlichen nicht gefilmt oder fotografiert werden. Es kam zum Streit – das Handy des 17-Jährigen fiel auf den Boden und ging kaputt – dann eskalierte die Situation.

Der 21-Jährige Afghane stach auf den Schüler ein und verletzte ihn schwer am Oberkörper. Er brach stark blutend zusammen, kam bewusstlos ins Krankenhaus.

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/vor-tankstelle-niedergestochen-17-jaehriger-ist-tot-61691364.bild.html


05.05.2019, Leipzig

Gewalttätige Auseinandersetzung am Leipziger Hauptbahnhof – Mann mit Messer verletzt

Am Sonntagabend kam es am Leipziger Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 53-Jähriger mit einem Messer am Knie verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde vor Ort festgenommen.

Am Sonntagabend ist es am Leipziger Hauptbahnhof zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen drei Personen gekommen. Ein 18-Jähriger verletzte einen 53-Jährigen dabei mit einem Messer am Knie, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte.

Zuvor gab es in einer Straßenbahn einen Streit, weil der 18-Jährige laute Musik hörte. Am Hauptbahnhof eskalierte die Situation und es kam zu einem Gerangel. Der 53-Jährige und seine 40-jährige Begleiterin wollten die Polizei rufen. Als die Beamten gegen 21.50 Uhr eintrafen, hätten alle drei Personen am Boden gelegen, so Polizeisprecher Uwe Voigt.

Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort gestellt. Der Verletzte wurde von Sanitätern behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin blieb unverletzt. Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Gewalttaetige-Auseinandersetzung-am-Leipziger-Hauptbahnhof-Mann-mit-Messer-verletzt


05.05.2019, Wesel

Frau von vier Männern umzingelt – als die Polizei kommt, eskaliert es

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist ein Polizeieinsatz in Wesel völlig aus dem Ruder gelaufen.

Vier Männer hatten zuvor eine Frau (31) in der Fußgängerzone der NRW-Stadt verfolgt. Die 31-Jährige war in Begleitung eines 29-Jährigen Mannes, als einer der Verfolger (25) versuchte, sie zu begrapschen.

NRW: Männer bedrängen Frau in Wesel – Begleiter stellt sich dazwischen

Immer wieder soll der 25-Jährige nach dem Gesäß der Frau gelangt haben. Das wollte ihr Begleiter verhindern und stellte sich zwischen die 31-Jährige und das Quartett.

Als einer der Männer ihn angriff, verständigte der 31-Jährige die Polizei.

Polizei rückt an – und wird massiv bedroht

Auch bei Eintreffen der ersten Polizisten entspannte sich die Situation vor Ort keineswegs. Im Gegenteil: Nach Angaben der Beamten verhielten sich die polizeibekannten Männer im Alter von 22 bis 53 Jahren sowie ein hinzugekommener 63-Jähriger sehr aggressiv.

Statt sich auszuweisen, drohten die Männer den Einsatzkräften mit Gewalt. Daraufhin forderten die Einsatzkräfte Verstärkung an.

Polizei Wesel setzt Diensthund ein

Mit weiteren Einsatzkräften und einem Polizeihund im Rücken konnten die Beamten die Situation in der Fußgängerzone Wesel schließlich beruhigen.

Der 25-Jährige sowie zwei seiner betrunkenen Begleiter (35 und 63) nahmen die vereinten Kräfte der Polizei schließlich in Gewahrsam. Die beiden anderen Männer durften gehen, sie hatten sich in der Zwischenzeit abgeregt.

Fall hat ein Nachspiel

Damit war der Fall jedoch noch immer nicht abgeschlossen. Denn der 25-Jährige eskalierte in Gewahrsam weiter.

Erst trat der Mann nach einem Polizisten. Bei seiner Durchsuchung wehrte er sich dann so heftig, dass sich einer der Einsatzkräfte leicht verletzt. Gegen den 25-Jährigen wird nun ermittelt.

https://www.derwesten.de/region/nrw-wesel-frau-von-vier-maennern-umzingelt-als-die-polizei-kommt-eskaliert-es-id217101749.html


05.05.2019, Ehningen

Drei junge Männer in der Nacht verprügelt

Erst gibt es Provokationen, dann fliegen die Fäuste: In der Nacht von Samstag auf Sonntag kommt es in Ehningen zu einer brutalen Prügelei, bei der drei junge Männer verletzt werden.

Zwei Unbekannte haben in Ehningen (Kreis Böblingen) drei Männer im Alter von 22 und 25 Jahren angegriffen. In der Bühlallee soll es am Sonntag gegen 2.45 aus unbekannter Ursache zu einem Streit zwischen den jungen Männern und zwei Unbekannten gekommen sein, teilte die Polizei am Montag mit.

Drei Männer ziehen sich Verletzungen zu

Die beiden Unbekannten schlugen daraufhin mit den Fäusten auf ihre drei Kontrahenten ein. Die Täter türmten dann in Richtung des Wohngebiets „Bühl 1“. Die drei Opfer erlitten leichte Verletzungen.

Die Polizei sucht Zeugen

Die Täter wurden folgendermaßen beschrieben: Beide seien etwa 20 Jahre alt. Einer soll etwa 1,70 Meter groß sein, während der andere auf etwa 1,90 Meter geschätzt wurde. Der Kleinere hatte ein rot-schwarze Jacke und dunkle Hosen an. Der Größere trug ebenfalls dunkle Hosen und eine schwarze Jacke. Beide haben schwarze Haare.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ehningen-im-kreis-boeblingen-drei-junge-maenner-in-der-nacht-verpruegelt.8a0b94f0-0481-406a-a472-0bb10580fc7c.html


05.05.2019, Herne

Frau in ihrer Wohnung sexuell schwer misshandelt

Ein Unbekannter hat in Herne eine Frau (37) in ihrer Wohnung schwer sexuell misshandelt. Jetzt ermittelt eine Mordkommission.

Die brutale Tat in der Nacht zu Sonntag hätte den Tod der Frau herbeiführen können, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit.
Nach Aussagen des Opfers hatte sie den Mann bei einer Veranstaltung in Herne kennengelernt. Der Unbekannte habe mit ihr im Taxi gesessen, als sie nach Hause fuhr. „Dort hat er sich unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung der Geschädigten verschafft, wo die Tatausführung letztlich erfolgte“, so die Polizei.

Die 37-Jährige befinde sich auf dem Weg der Besserung und werde psychologisch betreut.

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