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Migrantengewalt (77) 08.04 - 14.04 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

08.04.2019, Berlin

Sexueller Übergriff: Frau festgehalten und geschlagen – Polizei sucht diese beiden "Männer"

Mit Überwachungsbildern und einem Video sucht die Polizei nach zwei Männern, die eine Frau in Berlin-Wilhelmstadt sexuell motiviert angegriffen haben sollen.

Die beiden Gesuchten sollen die Frau am 12. August 2018, zusammen mit einem Dritten, an der Bushaltestelle Alt-Pichelsdorf eine Frau sexuell motiviert attackiert haben.

Die Männer, die die Frau festhielten und schlugen, flüchteten in Richtung Südpark, als der Bus ankam. Am Tag danach erkannte das Opfer zwei der drei Gesuchten im Bus 136 wieder, als die beiden an der Haltestelle Weißenburger Straße eingestiegen waren.

https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/frau-festgehalten-und-geschlagen-polizei-sucht-diese-beiden-maenner


08.04.2019, Wanne-Eickel

Diebstahl an der Hauptstraße

Bereits am 21. Januar, gegen 14 Uhr, kam es in einem Juweliergeschäft an der Hauptstraße 269 in Wanne-Eickel zu einem Diebstahl. Drei Täterinnen lenkten die Angestellte des Geschäftes ab und entwendeten einen hochwertigen Armreif aus einer der Vitrinen. Mit richterlichem Beschluss liegt jetzt ein Lichtbild der Tatverdächtigen zur Veröffentlichung in den Medien vor. Wer kennt die Frauen auf den Fotos oder kann Angaben zu deren Identität machen? Das Kriminalkommissariat 35 bittet unter der Rufnummer 0234 909-8505 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten) um Hinweise.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4239343


08.04.2019, Köln

Ausländer reißt Frau am Rucksack zu Boden und schlägt auf sie ein

Nach einem Raub in der Kölner Innenstadt fahndet die Polizei mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach dem flüchtigen Tatverdächtigen. Der Unbekannte steht im Verdacht, bereits am Dienstag (26. März) gegen 8.20 Uhr an der U-Bahn-Haltestelle am Heumarkt eine 42-Jährige überfallen zu haben. Mit den Worten "Gib mir dein Geld!" forderte der Räuber in akzentfreiem Deutsch das zuvor abgehobene Bargeld der Geschädigten. Als diese der Aufforderung nicht nachkam, packte der Mann sie am Rucksack und riss sie mit voller Wucht zu Boden. Nach einem Faustschlag des etwa 30-35-Jährigen und 1,70 - 1,80 Meter großen Täters riss die Frau sich los und flüchtete sich in eine eingefahrene Bahn. Der ungepflegt erscheinende Angreifer trug zur Tatzeit eine olivgrüne Windjacke und eine blaue Jeanshose. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt den Mann auf den Fotos? Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Gesuchten machen?

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4239953


08.04.2019, Bonn

Ihre Tochter (3) musste alles mit ansehen: "Mann" will Ex überfahren – und prügelt sie in Klinik!

Er fuhr mit seinem Seat auf eine Frau (33) zu – als er sie nicht erwischte, stieg er aus und prügelte auf sie ein!

Eine Mordkommission ermittelt nach dem Angriff am Montag in Bonn gegen den Fahrer (48). Der Mann hatte kurz nach 9 Uhr versucht, seine Ex-Freundin mit dem Auto zu rammen.

Als er das nicht schaffte, schlug er nach BILD-Informationen mehrmals mit einem Gegenstand gegen den Kopf der Frau. Sie musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Ihre Tochter (3) sah alles mit an.

Nach dem Angriff lief der Mann davon, 100 Polizisten suchten nach ihm. Schließlich stellte er sich um 12 Uhr auf einer Wache in Bonn-Ramersdorf.

Laut Polizei hatte es in den letzten Jahren mehrmals Einsätze bei dem Paar gegeben – unter anderem wegen häuslicher Gewalt. Nach BILD-Informationen erwirkte die Frau im Herbst 2018 ein Kontaktverbot gegen den Mann. Zum Schutz fuhr die Bonner Polizei täglich mehrmals Streife vor ihrer Wohnung.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/bonn-mann-will-ex-freundin-ueberfahren-schlaegt-danach-auf-sie-ein-61119446.bild.html


08.04.2019, Nettetal

Bewaffneter Ausländer bedroht Mann und stiehlt ihm sein Auto

Nächtlicher Überfall an einer Aral-Tankstelle in Kaldenkirchen: In der Nacht zu Montag um 2.10 Uhr ist ein Nettetaler (32) von einem Unbekannten bedroht worden; dieser hatte es auf seinen Opel abgesehen.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, tankte der 32-Jährige sein Auto bei der Aral-Tankstelle an der Straße „An der Kleinbahn“ in Kaldenkirchen. Als er wieder in den Wagen stieg, hielt ihm ein unbekannter Mann plötzlich ein Messer an den Hals. Das Opfer gab später bei der Polzei an, dass es sich um ein kleines Messer gehandelt habe.

Der Räuber verlangte auf Englisch, dass der Fahrer sofort aus seinem Auto aussteigen und ihm den Wagen überlassen solle. Der Nettetaler folgte der Anweisung und stieg aus.

Der Täter setzte sich hinters Steuer und flüchtete mit dem gestohlenen Auto in Richtung Heidend. Der Räuber wird beschrieben als 28 bis 35 Jahre alt. Er ist etwa 1,80 Meter groß und schlank, hat braunes Haar, das bis zum Kinn reicht. Der Überfallene sagte aus, dass der Mann Englisch mit osteuropäischem Akzent gesprochen hat. Bei dem nächtlichen Überfall trug er ein rotes T-Shirt und eine khakifarbene Jacke. Ein Phantombild gibt es bisher noch nicht. Die rund um die Uhr geöffnete Tankstelle wird aber von einer Kamera überwacht. „Die Aufzeichnung der Kamera muss aber noch von den Fachkräften ausgewertet werden“, sagte ein Sprecher der Polizei im Kreis Viersen gestern auf Anfrage.

https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/polizei-sucht-zeugen-nach-naechtlichem-raub-an-tankstelle-in-kaldenkirchen_aid-37971209


08.04.2019, Lennestadt

Elfjähriges Mädchen in Lennestadt sexuell belästigt

Auf der Busfahrt nach Saalhausen setzt sich der Unbekannte neben das Mädchen und berührt es. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am Montag kam es zwischen Langenei und Saalhausen zu einer sexuellen Belästigung. Ein 11-jähriges Mädchen saß zwischen 15.15 und 15.30 Uhr zusammen mit zwei Freundinnen in einem Linienbus, der von Altenhundem nach Saalhausen fuhr. Am Bahnhof stieg eine unbekannte Person zu. Nachdem eine neben der 11-Jährigen sitzende Freundin in Langenei ausstieg, setzte sich der Unbekannte auf den freien Platz. In der Folge berührte er das Mädchen zunächst am Knie und danach die Oberschenkelinnenseite, bis sich das Mädchen gegen die Handlungen zur Wehr setzte. Der Mann stieg schließlich eine Haltestelle hinter dem Kreisverkehr in Saalhausen aus. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 35 bis 40 Jahre alt mit ein paar Falten im Gesicht, schwarze Hautfarbe, normale, schlanke Statur, circa 1,80 Meter groß, kinnlange, leicht gelockte schwarze Haare mit ein paar grauen Strähnen, schwarzer Rucksack, graue Kappe ohne Aufschrift mit geradem Sonnenschutz, grauschwarze Jacke, dunkelblaue oder schwarze Hose, schwarze Schuhe, sprach weder Deutsch noch Englisch.

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/11-jaehriges-maedchen-in-lennestadt-sexuell-belaestigt-id216874797.html


08.04.2019, Helmstedt

Massenschlägerei zwischen syrischen Großfamilien

In der Kornstraße in Helmstedt ist ein Streit zweier Familien eskaliert. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt, berichtet die Polizei.

Demnach wurden die Beamten am Montag zunächst gegen 16.15 Uhr alarmiert. Mindestens neun Personen im Alter zwischen 17 und 33 Jahren hatten sich eine körperliche Auseinandersetzung geliefert.

Mehrere Streifenwagenbesatzungen konnten die Lage zunächst beruhigen. Die Polizei sprach Verwarnungen und Platzverweise aus. Nur eine gute Stunde später ging dann der nächste Notruf ein.

Déjà-vu in Helmstedt: Polizei rückt wieder aus

Schon wieder gebe es in der Kornstraße Stress zwischen mehreren Leuten. Die Polizei rückte also wieder aus und forderte Unterstützung aus Wolfsburg und Schöningen an.

Als die Beamten am Einsatzort ankamen, trafen sie in einem Wohnhaus auf einen 24 Jahre alten Mann, der schwer verletzt war. Der Mann sowie Zeugen sagten, dass der Angreifer zusammen mit Angehörigen ins Geschäftshaus gegenüber geflüchtet sei.

Polizei nimmt Verdächtigen aus Königslutter fest

Daraufhin durchsuchten die Polizeikräfte den Laden – und nahmen einen 20-jährigen Mann aus Königslutter unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.

Die anderen Anwesenden bekamen einen weiteren Platzverweis, den sie diesmal auch einhielten. Außerdem fanden die Polizisten diverse verbotene Gegenstände sowie unverzollten Tabak in dem Geschäft.

Höhere Polizeipräsenz in der Nacht

Über den Hintergrund der Streitigkeiten zwischen den Familien mit syrisch-arabischen Wurzeln kann die Polizei derzeit noch nichts sagen. Die Beamten waren am Abend und in der Nacht mit einem größeren Aufgebot am Tatort, um langfristig für Ruhe zu sorgen. Die Ermittlungen laufen.

https://www.news38.de/helmstedt/article216875813/Mitten-in-Helmstedt-Familien-gehen-aufeinander-los-und-das-nicht-nur-einmal.html


08.04.2019, Voerde

Dunkelhäutiger wurde zudringlich: 27-Jährige schlägt Angreifer mit Tritt in die Flucht

Mit einem Tritt hat eine 27-jährige Frau aus Oberhausen am Montagabend in Voerde einen Angreifer abgewehrt und in die Flucht geschlagen.

Die junge Frau war gegen 21.42 Uhr am Bahnhof Voerde aus dem Zug aus Oberhausen ausgestiegen. Bereits während der Fahrt hatte sie der Unbekannte mehrfach angesehen. In Voerde stieg er ebenfalls aus und folgte der Frau bis zur Alexanderstraße. Dorst näherte er sich ihr von hinten, umarmte sie und sprach sie auf Englisch an. Nachdem die Frau ihn aufgefordert hatte zu verschwinden, entfernte sich der Mann zunächst. Plötzlich drehte er sich aber um, ging auf die 27-Jährige zu und zeigte sich in schamverletzender Weise.

Die 27-Jährige trat dem Mann zwischen die Beine, woraufhin der Unbekannte versuchte, die Frau zu schlagen. Schließlich flüchtete er in Richtung Barbarastraße.

Der Mann ist etwa 1,75 Meter groß, dunkelhäutig, hat schwarze Haare und eine schmale Figur. Er trug eine Camouflage-Jacke und eine dunkel Jeans. Auf dem Rücken trug er einen Rucksack.

https://rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/frau-schlaegt-angreifer-am-bahnhof-voerde-mit-einem-tritt-in-die-flucht_aid-37986291


08.04.2019, Bornheim

Südländer besprüht bei Überfall Frau und ihr einjähriges Enkelkind mit Pfefferspray

Schock für eine 47-jährige Pkw-Fahrerin am Montagnachmittag. Als sie die Tiefgarage eines Einkaufscenters verlassen wollte, wurden sie und weitere Familienangehörige Opfer eines Raubüberfalls mit Pfefferspray-Attacke durch einen „Südländer“. Mit ihr im Auto saß auch ihr einjähriges Enkelkind.

Anschließend machte er sich mit seiner Beute – einer orangefarbenen Handtasche – aus dem Staub. In der Tasche befanden sich Bargeld, Schlüssel und weitere persönliche Gegenstände. Die 47-Jährige arbeitet nach EXPRESS-Infos in einem Kiosk des Einkaufszentrums.

Polizei bittet um Hinweise

Die Opfer wurden verletzt und mit dem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Der Täter wird von den Opfern als südländischer Typ mit schwarzen Haaren beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er eine hellblaue Jogginghose, eine schwarze Jacke und eine schwarze Kappe.

https://www.express.de/bonn/raubueberfall-in-tiefgarage-in-bornheim-reizgas-attacke-auf-familie-mit-baby--1--32351152


08.04.2019, Hamburg

Iraker würgt Taxifahrer auf der Autobahn - schwerer Unfall

Ein 25-jähriger Iraker hat auf der A23 einem 59-Jährigen Taxifahrer unvermittelt ins Lenkrad gegriffen und ihn gleichzeitig gewürgt. Das Taxi kollidierte mit einem Laster, der anschließend in eine Betonwand fuhr. Der Iraker sprang aus dem Taxi und wurde angefahren. Möglicherweise ist er psychisch krank.

Alles sieht nach einer lukrativen Fahrt aus: Der Mann, der am Hamburger Hauptbahnhof ins Taxis steigt, will nach Schleswig-Holstein. Doch bei der Auffahrt auf die Autobahn greift er plötzlich ins Lenkrad.

Auf der Autobahn 23 ist am Montagmorgen ein 25-Jähriger angefahren und schwer verletzt worden, nachdem er aus einem Taxi geflüchtet war. Zuvor hatte der aus dem Irak stammende Mann den Taxifahrer während der Fahrt angegriffen. Daraufhin hatte der 59-Jährige die Kontrolle über den Wagen verloren.

Wie WELT erfuhr, war das Taxi am Hamburger Hauptbahnhof gestartet und fuhr in Richtung der schleswig-holsteinischen Stadt Pinneberg, wo der Iraker seinen Wohnsitz haben soll. Während der Fahrt soll der 25-Jährige über persönliche Probleme geklagt haben und mehrfach eingeschlafen sein.

Als er aus dem Taxi flüchtet, wird er angefahren

Ein Polizeisprecher: Gegen 9.20 Uhr, „kurz nach dem Auffahren auf die BAB 23 an der Anschlussstelle Eidelstedt griff er aus noch unbekannten Gründen unvermittelt mit der einen Hand in das Lenkrad des Taxis und mit der anderen Hand würgte er den Fahrer.“

Das Taxi schleuderte nach links gegen die Leitplanke. Der Fahrer versuchte, den Angriff abzuwehren, lenkte zurück auf die rechte Spur, wo das Taxi allerdings mit einem Lastwagen kollidierte, der daraufhin gegen eine Betonwand fuhr. „Anschließend kam das Taxi auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen“, so der Sprecher. „Der 25-jährige Iraker sprang daraufhin sofort aus dem Taxi.“

Auf der Fahrbahn wurde der 25-Jährige von einem Seat angefahren und auf die Straße geschleudert. Er erlitt eine Schädelfraktur. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Verkehrsunfalldienst der Polizei muss jetzt insbesondere klären, warum der Mann ins Lenkrad des Taxis griff, ob er möglicherweise psychisch krank ist.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article191596025/Hamburg-Fahrgast-wuergt-Taxifahrer-auf-Autobahn.html


08.04.2019, Augsburg

19-jähriger Afghane nach sexuellem Übergriff auf 17-Jährige in Haft

Ein 19-jähriger Schüler wurde am Montagmorgen in seiner Unterkunft aufgrund eines bestehenden Haftbefehls wegen einer schon länger zurückliegenden Sexualstraftat von Kriminalbeamten der Kripo Augsburg festgenommen.

Ein 19-jähriger Schüler wurde am Montagmorgen in seiner Unterkunft aufgrund eines bestehenden Haftbefehls wegen einer schon länger zurückliegenden Sexualstraftat von Kriminalbeamten der Kripo Augsburg festgenommen.

Im Zuge von Ermittlungen in einem anderen Verfahrenskomplex kam nun heraus, dass der junge Mann sich wohl bereits im September 2018 an einem 17-jährigen Mädchen aus dem Raum München sexuell vergangen hat, die damals zusammen mit einer Freundin in Augsburg eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht hatte. Hierbei nutzte er offenbar die Trunkenheit der 17-Jährigen aus und fing an diese zunächst zu betatschen, nachdem sie alkoholbedingt auf seinem Bett eingeschlafen war. Als die Geschädigte davon erwachte und mitbekam, dass die Berührungen – auch unter der Kleidung, insbesondere im Intimbereich – intensiver wurden, wehrte sie sich und konnte so weitergehende, massivere sexuelle Übergriffe verhindern, erlitt dabei aber Schmerzen im Unterleibsbereich. Die Tat selbst wurde jedoch nicht unmittelbar danach bei der Polizei angezeigt, sondern kam erst zu einem späteren Zeitpunkt bei kriminalpolizeilichen Vernehmungen zur Sprache.

Der 19-jährige Afghane wurde noch am Montag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Augsburg beantragten Haftbefehl wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung eröffnete und in Vollzug setzte. Der Heranwachsende sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

https://www.bsaktuell.de/92697/pfersee-19-jaehriger-nach-sexuellem-uebergriff-auf-17-jaehrige-in-haft/


08.04.2019, Essen

Auto rast auf Menschen zu – zwei Verletzte

Ein unbekannter Autofahrer ist am Montagabend in Essen auf Menschen zugerast und hat sie verletzt. Zwei Männer (37 und 32 Jahre alt) gingen über den Marktplatz entlang der Vogelheimer Straße in Essen-Vogelheim.

Ein Auto fuhr auf den Platz und raste direkt auf die beiden Männer zu. Es erfasste den 37-Jährigen, der Mann ging bewusstlos zu Boden.

Sein 32-jähriger Begleiter konnte gerade noch ausweichen. Der Autofahrer erwischte ihn nur am Oberschenkel.

Der Notarzt begleitete die Opfer ins Krankenhaus. Der 32-Jährige konnte die Klinik nach seiner Behandlung wieder verlassen. Der 37-Jährige muss stationär behandelt werden.

Der Autofahrer fuhr nach der Tat ohne anzuhalten weiter. Er flüchtete mit erhöhter Geschwindigkeit auf die Winkhausstraße, bevor er weiter auf der Altenessener Straße Richtung Süden fuhr.

Das Auto ist ein blauer Opel Astra. Das Kennzeichen lautet B-IG 8378. Wenn du das Auto gesehen hast oder weißt, wo es derzeit parkt, dann kannst du dich bei der Polizei melden.

Die Beamten hoffen auf Hinweise zum Fahrer oder zu möglichen weiteren Menschen im Auto.

https://www.derwesten.de/region/essen-auto-rast-auf-menschen-zu-zwei-verletzte-id216919709.html


08.04.2019, Arnstadt

"Junge Männer" verfolgen Mädchen durch die Innenstadt – Polizei verstärkt Streifen

Eine Mutter beklagt, dass junge Männer ihre Tochter auf dem Heimweg durch Arnstadt verfolgt hatten. Die Zwölfjährige empfand die Begegnung als sehr bedrohlich. Jetzt berichten auch andere Arnstädter von solchen Vorkommnissen.

Es war eine Erfahrung, die Eltern ihren Kindern gern ersparen würden. Völlig durchein¬ander kam eine Zwölfjährige am Montag aus der Schule nach Hause. Vom Bustreff an war das Mädchen von zwei jungen Männern verfolgt worden – durch die belebte Innenstadt bis vor die Haustür. Eine Situation, die die Schülerin als so bedrohlich empfand, dass sie sich weigerte, an diesem Tag noch einmal nach draußen zu gehen.

Die Mutter der Zwölfjährigen fackelte nicht lange: Sie erstattete bei der Polizei Anzeige wegen Belästigung ihres Kindes, warnte Mitschüler und deren Eltern, postete das Vorkommnis zudem auf Facebook.

Unzählige Nachrichten gingen bei ihr ein

Daraufhin gingen unzählige Nachrichten bei ihr ein. Ohne, dass ein Bild der Verdächtigen gezeigt wurde, kam Hinweis über Hinweis, dass die jungen Männer schon öfter in dieser Art und Weise auffällig waren. Kinder und Erwachsene fühlten sich von ihnen verfolgt, in einem Drogeriemarkt sei es auch schon zu einem angeblich „zufälligen“ Berühren der Brust eines jungen Mädchens gekommen.

Die Betroffene hatte das zwar ihren Klassenkameraden erzählt, nicht aber den eigenen Eltern. Dabei sei es wichtig, sagt die betroffene Mutter, dass der Nachwuchs die Eltern ins Vertrauen zieht. Denn nur sie könnten die nötigen Schritte – etwa eine Anzeige bei der Polizei – in die Wege leiten.

Vermehrte Hinweise aus dem Arnstädter Stadtgebiet

Der Fall vom Montag sei der erste, der tatsächlich auch angezeigt wurde, sagte am Mittwoch Jana Krojer , Pressesprecherin der Polizeidirektion in Gotha , die auch für den Ilm-Kreis zuständig sind. Die vermehrten Hinweise aus dem Arnstädter Stadtgebiet nehmen die Beamten allerdings ernst. Insbesondere der Bereich rund um den Bustreff werde derzeit stärker bestreift als bisher. Da es ein Foto der Verdächtigen gibt, werden diese, sobald die Polizei die jungen Männer antrifft, auch angesprochen. Gefährderansprache heißt so etwas in Polizeideutsch. Den jungen Männern wird dabei sehr deutlich vor Augen geführt, dass ihr Verhalten nicht geduldet wird. Zudem werden Konsequenzen aufgezeigt, falls sie weiterhin in dieser Art und Weise Passanten belästigen.

Auch, wenn die Debatte auf Facebook mitunter hitzig geführt wurde: Immer wieder wurde darauf hingewiesen, Kinder bitte auch auf Hilfsangebote in der Innenstadt aufmerksam zu machen. Seit mehreren Jahren schon gibt es sogenannte Notinseln, die von der Hänsel- und Gretel-Stiftung initiiert wurden.

Notinsel-Aufkleber zeigen den Weg

Gemeint sind Geschäfte, Behörden oder Banken, an deren Eingangstüren kleine Notinsel-Aufkleber prangen. Hier können Kinder, die verunsichert sind, jederzeit Hilfe bekommen.

Oft sind es kleine Missgeschicke im Alltag, bei denen Notinsel-Mitarbeiter einspringen, weiß Jugendamtsleiter Jens Jödicke . Mal wird Mutti angerufen, weil das Kind den Schlüssel daheim vergessen hat. Mal wird ein Pflaster auf eine Wunde geklebt. Die Mitarbeiter bieten aber auch Schutz, wenn sich ein Kind bedroht fühlt. Im Laden kann es sich erst einmal sammeln, während die Mitarbeiter weitere Hilfsschritte in die Wege leiten. Dafür wurde eigens ein Notfall-Plan ausgearbeitet.

Derzeit gibt es schon über 40 Notinseln im Ilm-Kreis – überwiegend in Arnstadt , Ilmenau und in Stadtilm . Dem Netzwerk könnten aber jederzeit weitere Interessierte beitreten, betonte Jens Jödicke . Ansprechpartner hierfür ist das Jugendamt, das den Ladeninhabern und deren Mitarbeitern Prospektmaterialen zur Verfügung stellt und sie in die Problematik einführt.

Auch die Zwölfjährige achtet nun vermehrt auf diese Aufkleber in der Innenstadt. Bedrohen lassen will sie sich nie wieder.

https://ilmenau.thueringer-allgemeine.de/web/ilmenau/startseite/detail/-/specific/Polizei-verstaerkt-Streifen-nach-bedrohlicher-Begegnung-1950548780


08.04.2019, Freistadt/Österreich

In Deutschkurs: Muslime rauften um Alkoholverbot

Ein Asylwerber wollte Meinung seines Landsmannes nicht teilen und schlug zu. Wilde Szenen spielten sich Montagvormittag in einem Deutschkurs für Asylwerber in der Arbeiterkammer in Freistadt ab.

Gegen 11 Uhr kam es während des Kurses zwischen zwei Teilnehmern (32, 44) aus Afghanistan zu einem verbalen Scharmützel, das sich immer mehr aufschaukelte und in der Pause schließlich komplett eskalierte.

Weil sich die beiden Streithähne hinsichtlich des Alkoholverbots für Moslems nicht einigen konnten, ging der 32-Jährige plötzlich auf den Älteren los und schlug ihm ins Gesicht.

Anzeigen. Als der Sohn des 44-Jährigen dazwischenging, versetzte der Tobende auch ihm einen Faustschlag in die Halsgegend. Beide verletzten Opfer wurden vom Hausarzt ambulant behandelt und der Angreifer wegen Körperverletzung angezeigt.

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Muslime-rauften-in-Deutschkurs-um-Alkoholverbot/375655504


08.04.2019, Bergisch Gladbach

Schüler wiederholt von gewalttätigen Südländer-Gruppen ausgeraubt

Ein 16-Jähriger ist in Bensberg von einer rund 20-köpfigen Gruppe jugendlicher „Südländer“ bedroht, gewürgt, geschlagen und ausgeraubt worden. Die Polizei teilt mit, dass es in den vergangenen Monaten häufiger zu ähnlichen Übergriffen von „südländisch“ aussehenden Männergruppen gegen Schüler kam.

Am Montag, 8. April, wartete der Schüler des Bensberger Albertus-Magnus-Gymnasium aus Overath zusammen mit zwei weiteren Jungen an der Bahnhaltestelle Im Hoppenkamp um von dort aus weiter nach Bensberg zu fahren. Aus einem Zug in Gegenrichtung stieg eine große Gruppe von 15 bis 20 Jugendlichen aus, die sich sofort auf dem Gleis breitmachte und die drei Schüler ansprach.

Schüler gewürgt und 30 Euro Bargeld erbeutet

Einer der Schüler wurde von einem der jungen Männer am Hals gepackt und gewürgt. Laut seiner Aussage bei der Polizei habe der Täter dann eine weitere Person angewiesen, ihn zu durchsuchen. Er sei etwa 1,80 Meter groß gewesen, von schlanker Statur und soll dunkle Haare gehabt haben.

Sein Mittäter, der den 16-Jährigen durchsuchte, sei etwa 1,75 Meter groß und von kräftigerer Statur gewesen, außerdem habe er eine Narbe unter dem Auge. Die jungen Männer nahmen 30 Euro aus dem Portemonnaie des Schülers und stiegen dann wieder in den Zug.

Die drei Schüler gingen zunächst zurück zur Schule und erstatteten erst nach dem Unterricht Anzeige. Die Polizei konnte den ebenfalls 16-Jährigen mutmaßlichen Haupttäter ausfindig machen und auf die Wache bringen: er war in letzter Zeit schon häufiger in ähnlicher Weise auffällig geworden. Aus der Befragung ergaben sich sofort zwei weitere Taten.

Die Polizei geht davon aus, dass es noch weitere, ähnliche Fälle gibt, die aber nicht zur Anzeige gekommen sind. Jugendliche werden von einer großen Gruppe eingeschüchtert, die die Polizei Bergisch Gladbach als „südländisch aussehend“ bezeichnet. Dann fordern sie Wertgegenstände oder Bargeld und werden handgreiflich. Betroffene Schülerinnen und Schüler, egal ob Geschädigte oder Zeugen, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/vor-bensberger-gymnasium-schueler-wiederholt-von-gewalttaetigen-jugendlichen-bedraengt-32352222


08.04.2019, Oldenburg

"Mann" tritt 15-Jährige vom Rad und schlägt ihr ins Gesicht

Unvermittelt hat ein „Mann“ gegen das Fahrrad einer 15-Jährigen getreten, sodass die Schülerin gestürzt ist. Als das Mädchen aufgestanden ist, hat ihr der etwa 25 Jahre alte Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann ging er weiter.

Unvermittelt habe der Mann gegen das Fahrrad getreten, sodass die Schülerin das Gleichgewicht verloren habe und gestürzt sei. Als das Mädchen aufgestanden sei, habe ihr der etwa 25 Jahre alte Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann sei er weiter gegangen. Die 15-Jährige wurde durch den Angriff am Montagabend leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85552936/oldenburg-mann-tritt-15-jaehrige-radfahrerin-um-taeter-noch-fluechtig.html


08.04.2019, Waldkraiburg

Die Staatsanwaltschaft Traunstein und die Polizei Waldkraiburg waren zu Wochenbeginn mit einer massiven Bedrohung einer Zeugin konfrontiert, deren Angaben in einem bevorstehenden Gerichtsverfahren von Bedeutung sind. Der Angeklagte drohte der Zeugin mit einer erheblichen Straftat, sollte sie ihre Angaben nicht zurücknehmen.

Am Montag, 8. April 2019, verständigte abends eine Frau aus Waldkraiburg die Polizei, dass sie von einem 20-jährigen Syrer aus Aschau a. Inn am Telefon bedroht wurde. Die Waldkraiburgerin, die Zeugin in einem Strafverfahren gegen den Syrer ist, wurde von dem jungen Mann telefonisch aufgefordert, sämtliche Zeugenaussagen gegen ihn zurückzunehmen, da er andernfalls ihr Haus anzünden werde.

Die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Waldkraiburg verständigten die zuständige Staatsanwaltschaft in Traunstein, welche nach Prüfung des Sachverhaltes einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls stellte. Eingesetzte Beamte der zivilen Einsatzgruppe Traunstein konnten den Syrer schließlich am Dienstag in den Nachmittagsstunden an seiner Wohnanschrift in Aschau a. Inn antreffen und festnehmen. Er wurde dem für das Strafverfahren zuständigen Richter am Amtsgericht Mühldorf vorgeführt, der umgehend Untersuchungshaft anordnete. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

https://www.wochenblatt.de/polizei/muehldorf/artikel/282675/ich-zuende-dein-haus-an


09.04.2019, Marienborn

FRAU MIT MESSER VERLETZT UND MIT PISTOLE BEDROHT: POLIZEI FAHNDET NACH DIESEN TANKSTELLEN-RÄUBERN

Sie hatten es auf die Kassen abgesehen: Im Februar überfielen drei Unbekannte die Tankstelle des Autobahnrasthofs Marienborn (Landkreis Börde). Am Ende wurde eine Tankstellenangestellte verletzt und sogar mit einer Pistole bedroht. Nun hat die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung nach den Tätern gestartet.

Wie die Behörde mitteilt, ereignete sich der Vorfall am Morgen des 14. Februar, gegen 5 Uhr.

Nachdem das Trio die Tankstelle betreten hatte, sollen sich die Männer direkt in den Kassenbereich begeben haben, um die dortigen Kassen aufzubrechen.

Als eine Angestellte der Tankstelle (58) hinzukam, sei sie mit einem Messer am rechten Unterarm verletzt worden. Damit jedoch nicht genug: Einer der Täter soll sogar eine Pistole gezogen haben. Die Täter forderten daraufhin die Herausgabe des Bargeldes und durchsuchten weitere Behältnisse.

Glücklicherweise betrat ein Kunde in diesem Momente den Verkaufsraum der Tanke, woraufhin sich die Räuber aus dem Staub machten.

Der Kunde informierte Polizei und Rettungsdienst. Die Angestellte hatte eine leichte Schnittverletzung erlitten, die im Klinikum Helmstedt behandelt wurde.

Nun hat die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung samt Bildern der Überwachungskamera gestartet und fragt: Wer kennt die darauf abgebildeten Männer? Wer kann Informationen zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort liefern?

Eine genaue Beschreibung der Männer lieferte die Behörde nicht. Lediglich die folgenden Informationen sollen vorliegen:

Südländischer Teint, sprachen kein Deutsch,
Zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß,
schwarz bekleidet,
alle drei Täter trugen schwarze Wollmützen, zwei von ihnen einen dunklen Kurzmantel.

https://www.tag24.de/nachrichten/oeffentlichkeitsfahndung-tankstellenraeuber-autobahnrasthof-marienborn-polizei-messer-pistole-1029172


09.04.2019, Gießen

Frau im Gespräch mit "jungem Mann" - dann lässt der die Hose runter

Die 66-jährige Frau war vergangenen Montagnachmittag (1. April) alleine im Feld an der Holzheimer Straße in Butzbach bei Gießen unterwegs. Zwischen 16.00 und 16.30 Uhr wurde die Frau von einem jungen Mann angesprochen, wie die Polizei mitteilt. Der Mann verwickelte die Dame in ein Gespräch. Was offenbar erst nach einem netten Smalltalk aussah, entwickelte sich schnell in eine eklige Richtung: Während des Gesprächs packte der Mann sein Glied aus und begann vor den Augen der Frau zu onanieren!

Nach Selbstbefriedigung im Feld bei Gießen: Frau reagiert richtig

Die Frau aus Butzbach bei Gießen reagierte auf die widerliche Wendung des Gesprächs genau richtig: Sie ließ den jungen Fremden stehen und ging davon. Kurz darauf informierte sie die Polizei über den onanierenden Mann im Feld. Wie die Polizei der Ippen-Digital-Zentralredaktion auf Nachfrage mitteilte, gibt es bereits einen Tatverdächtigen. Nähere Informationen oder eine Täterbeschreibung seien aus ermittlungstechnischen Gründen nicht bekannt.

https://www.extratipp.com/omg/giessen-hessen-mann-spricht-fremde-an-waehrend-er-redet-holt-er-seinen-pen-raus-zr-12125088.html


09.04.2019, Oberhausen

Algerier sticht mit Teppichmesser sofort zu - Zeugen gesucht

Die Ermittler vom Raubkommissariat 12 suchen dringend nach Zeugen, die Hinweise auf die Identität oder den Aufenthalt eines brutalen Räubers geben können.

Der Gesuchte ist nach Angaben seines Opfers ein etwa 18jähriger und ca. 180 cm großer Algerier mit kurzen, hoch gegeelten Haaren, der bei dem schweren Raub mit einem rot/blauen Pullover einer dunklen Jeans und Nike Schuhe bekleidet war.

Kurz nach 23:00 Uhr hatte der Gesuchte, zusammen mit einem Komplizen, für den derzeit noch keine Beschreibung vorliegt, auf der Grenzstraße, im Bereich der Goebenstraße, einen 20jährigen Italiener angesprochen. Der Räuber wollte sich angeblich nur das Handy für einen Anruf leihen.

Als der Italiener das nicht wollte, zog der Verbrecher ein Teppichmesser und fügte seinem Opfer sofort einen langen Schnitt auf der Stirn und zwei weitere Schnitte an den Oberschenkeln zu. Dann entriss er seinem Opfer das Handy und flüchtete, gemeinsam mit seinem Komplizen, in Richtung Bebelstraße.

Der Angegriffene ging jetzt erst zu einem Bekannten, der ihm eine neue Hose gab. Dann ging er zu einem nahegelegen Hotel, von dem aus er dann die Polizei informierte. Eine sofortige Fahndung nach den Räubern blieb aber ohne Erfolg.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/4241885


09.04.2019, Hannover

Ausländerduo bedroht 25-Jährigen mit Messer

Ein 25-Jähriger wurde im Stadtteil Anderten von zwei Männern beraubt – sie bedrohten ihn mit einem Messer. Die Polizei Hannover sucht Zeugen.

Zwei bisher unbekannte Männer haben Dienstagabend, kurz vor 23 Uhr, einen 25-Jährigen an der Straße Am Tiergarten (Anderten) angegriffen und sein Portemonnaie erbeutet.

Der junge Mann war an der Haltestelle "Ostfeldstraße" in Hannover aus einer Stadtbahn gestiegen und im Anschluss entlang der Straße Am Tiergarten in Richtung Sunderhof gegangen. Dabei kamen ihm die Räuber entgegen. Beim Erreichen des 25-Jährigen packte ihn einer der Angreifer an der Jacke und sein Komplize bedrohte ihn mit einem Messer. In gebrochenem Deutsch forderten die Unbekannten die Herausgabe von Wertsachen. Nachdem sie die Geldbörse des jungen Mannes erbeutet hatten, flüchteten sie in Richtung Sunderhof. Zuvor hatten sie das Smartphone des 25-Jährigen an sich genommen, es jedoch unmittelbar danach auf den Boden geworfen und dadurch beschädigt.

Der 25-Jährige, der bei dem Angriff unverletzt blieb, verständigte nach dem Vorfall per Notruf die Polizei. Eine Fahndung der Beamten verlief jedoch erfolglos.

Polizei bittet um Hinweise

Einer der gesuchten Räuber ist etwa 1,80 Meter groß, circa 25 Jahre alt und hat eine dunkle Hautfarbe (afrikanisches Aussehen). Neben einem Dreitagebart hat er markante Wangenknochen. Während der Tat trug er eine glänzende, schwarze Steppweste, darunter eine weiße Strickjacke mit Kapuze sowie eine weiße Jogginghose.

Sein gleichalter Komplize - er hatte das Opfer mit dem Messer bedroht - ist etwa 1,70 Meter groß, von arabischer Erscheinung und hat gezupfte Augenbrauen. Auch er hat einen Dreitagebart, an den Seiten abrasierte Haare und trug einen Adidas Sportanzug mit weißen Streifen.

http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Hannover-Raeuberduo-bedroht-25-Jaehrigen-mit-Messer


09.04.2019, Erfurt

Verblüffende Entdeckung der Polizei: Spanier gibt sich als Kameruner aus und beantragt Asyl

Bei der Kontrolle eines Mannes machte die Bundespolizei in Erfurt eine überraschende Entdeckung.

Bundespolizisten hatten es am Dienstag mit einem Reisenden zu tun, der einen Regionalexpress von Leipzig nach Erfurt genutzt hatte, ohne im Besitz eines Fahrscheins zu sein.

Zunächst sei gegen den 35-Jährigen wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen ermittelt worden. Laut Bundespolizei stellte sich dabei heraus, dass es sich bei dem Mann um einen Spanier handelt, der sich in Berlin als Kameruner ausgegeben und Asyl beantragt habe, um so vermutlich unberechtigt Asylleistungen beziehen zu wollen.

Neben einer Strafanzeige wegen des Schwarzfahrens wurde gegen den Mann mit Blick auf einen möglichen Sozialbetrug auch ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der mittelbaren Falschbeurkundung eingeleitet.

https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Verblueffende-Entdeckung-der-Polizei-Spanier-gibt-sich-als-Kameruner-aus-und-be-382450123


09.04.2019, Cuxhaven

Trio verprügelt körperlich behinderten Mann und raubt ihn aus

Erschreckender Vorfall in Cuxhaven: Drei junge Männer schlagen auf einen körperlich behinderten Mann ein und rauben ihn aus. Anschließend werden noch mehr Personen Opfer der Gewalt des Trios, darunter ein Polizist.

Drei junge Männer haben am Dienstagabend in Cuxhaven auf offener Straße einen körperlich behinderten Mann verprügelt und ausgeraubt. Laut Polizei forderten die Männer von dem 35-Jährigen die Herausgabe von Zigaretten und Bargeld und nahmen diese anschließend unter Schlägen aus dessen Bekleidung. Das Raubopfer erlitt leichte Verletzungen.

Unmittelbar nach der Tat randalierten offenkundig dieselben Täter in einem Jugendfreizeitzentrum und griffen einen Mitarbeiter tätlich an. Dieser erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.

Polizist schwer verletzt

Polizeibeamte nahmen kurz darauf drei alkoholisierte, verdächtige, junge Männer im Alter von 17 bis 21 Jahren in Gewahrsam, die sich weiterhin aggressiv verhielten. Einer der Tatverdächtigen leistete erheblichen Widerstand, ein Polizeibeamter wurde so schwer verletzt, dass er ambulant in einer Klinik behandelt werden muss.

Während der 17-Jährige und der 21-Jährige nach den polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen worden sind, erwirkte die Staatsanwaltschaft Stade am Mittwochnachmittag beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 20-Jährigen. Dieser ist bereits mehrfach wegen anderer Rohheitsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten.

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Panorama/Trio-verpruegelt-koerperlich-behinderten-Mann-und-raubt-ihn-aus


10.04.2019, Neustadt

Mann (36) attackiert Partnerin (32) mit Messer – Mordkommission ermittelt

Bluttat im brandenburgischen Neustadt in der Nacht zu Mittwoch: Ein Mann (36) attackierte seine Lebensgefährtin (32) mit einem Messer. Nun ermittelt eine Mordkommission, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.

Demnach sind die Hintergründe der Tat bislang unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Die Frau wurde im gemeinsam bewohnten Haus mit schweren und lebensbedrohlichen Verletzungen aufgefunden.

Laut Polizei wurde sie sofort notfallmedizinisch durch die Polizisten vor Ort versorgt und im Anschluss von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Notoperation! Auch der 36-jährige deutsche Tatverdächtige, der vorläufig festgenommen wurde, befinde sich verletzt im Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüfe die Stellung eines Haftantrages. Laut Polizei wird von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/mann-36-attackiert-partnerin-32-mit-messer-mordkommission-ermittelt


10.04.2019, Wuppertal

Bewaffneter und aggressiver Schwarzfahrer mit "50 Namen" durch Bundespolizei festgenommen

Mittwochabend (10.04.) nahmen Bundespolizisten einen Schwarzfahrer vorläufig fest, der ohne Fahrkarte einen Intercity von Wuppertal nach Köln genutzt hatte. Griffbereit führte er ein Springmesser bei sich, dass durch die Beamten sichergestellt wurde.

Gegen 19:30 Uhr benötigte eine Zugbegleiterin des IC 2029 Hilfe durch die Bundespolizei: Ein Reisender hatte den Zug von Wuppertal nach Köln ohne Fahrausweis genutzt und verhielt sich sehr aggressiv. Die Einsatzkräfte empfingen den Schwarzfahrer nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof und nahmen ihn vorläufig fest. Der Mann war in der Vergangenheit kein Unbekannter; er war bereits, laut Bundespolizei, mit über 50(!) verschiedenen Namen polizeilich in Erscheinung getreten.

Für die eingesetzten Beamten war dies kein ungefährlicher Einsatz, da der Mann in seiner Jackentasche ein griffbereites Springmesser bei sich hatte. Dem 58-Jährigen wurde das Messer abgenommen und die Bundespolizei erstattete Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen sowie Verstoß gegen das Waffengesetz.

https://www.nrw-aktuell.tv/2019/04/bewaffneter-und-aggressiver.html


10.04.2019, Bagens

Polizei verschweigt Vergewaltigung – mutmaßlicher Täter: Ein Zuwanderer

Während 400 Brandenburger Polizisten am Mittwoch gegen angeblich rechtsextreme Fußballfans in Cottbus Wohnungen, Geschäftsräume und Büros durchsuchten und mit nur mageren Ergebnissen an die Presse gingen, passierte am Stausee bei Neuhausen (Spremberg – siehe Vorschaubild) eine brutale Sexualstraftat.

Eine Frau wurde vergewaltigt und musste in ein Cottbuser Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen sollen Bewohner der Jugendherberge Heidehof bei Bagens sein – ein Treffpunkt von sogenannten „Flüchtlingen“ und Saisonarbeitern. Seitens der Polizei wurde eine Nachrichtensperre verhängt, die Presse wurde über die Gewalttat nicht informiert.

ERST AUF NACHFRAGE DER AFD BESTÄTIGT POLIZEI DEN VORFALL

Erst Nachfragen der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg bei den Sicherheitsbehörden bestätigten jetzt den Verdacht einiger Anwohner. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, dazu:

„Es ist unfassbar, wie hier wieder einmal die Polizei instrumentalisiert wird, um stillzuhalten, wenn es um Gewaltdelikte von ausländischen Tatverdächtigen geht. Geht es um Rechtsextreme, gibt der rote Innenminister große Pressekonferenzen. Alle verfügbaren Polizeikräfte durchwühlen davor unzählige Wohnungen von Fußballfans, während ebenfalls im Süden des Landes eine Frau brutal vergewaltigt wird.

Kriminelle Ausländer werden von Rot-Rot in Brandenburg mit Glaceehandschuhen angefasst, auch wenn sie im Verdacht stehen, brutale Sexualdelikte begangen zu haben. Für die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung stand offensichtlich keine Polizei mehr zur Verfügung, die war im Einsatz gegen angebliche Rechtsextreme.

Ich erwarte mir mehr Transparenz und energischeres Handeln gegen die Straftäter, die unser Land unsicher machen.“

SCHWEIGT POLIZEI AUF ANWEISUNG DER POLITIK?

Einen ähnlichen Fall machte PP zusammen mit der „Jungen Freiheit“ vergangenen November bekannt. Kurz vor dem Besuch der Kanzlerin in Chemnitz wurde dort eine behinderte Frau in einem Hausflur überfallen und mehrfach vergewaltigt. Die Kripo hatte die Ermittlungen übernommen, doch die Presse berichtete nicht über die Tat, da der Vorgang von der Polizei als nicht pressefrei eingestuft worden war.

https://philosophia-perennis.com/2019/04/11/polizei-verschweigt-vergewaltigung-mutmasslicher-taeter-ein-zuwanderer/


10.04.2019, Stuttgart

Frau in Stadtbahn von Dunkelhäutigen sexuell belästigt – Täter flüchtig

Am späten Mittwochabend wurde eine 22-jährige Frau in einer Stuttgarter Stadtbahn sexuell belästigt. Der Täter wird im Moment noch von der Polizei gesucht.

Stuttgart-Zuffenhausen - Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine junge Frau in einer Stadtbahn in Stuttgart-Zuffenhausen sexuell belästigt.

Die 22-Jährige war mit der Stadtbahn Linie U15 unterwegs, berichtet die Polizei. Auf der Fahrt von der Haltestelle Rathaus Zuffenhausen zum Hauptbahnhof setzte sich gegen 23.55 Uhr ein Mann neben sie. Zunächst sprach er die Frau nur an. Anschließend fing er jedoch an sie an ihren Beinen und der Brust zu berühren. Obwohl sich die 22-Jährige wehrte, umarmte er sie beim Aussteigen und küsste sie. Zudem berührte er sie erneut an der Brust.

Polizei sucht nach dem Täter

Um wen es sich bei dem Täter handelt, ist bisher unklar. Der Unbekannte konnte unerkannt fliehen. Die sexuell belästigte Frau beschreibt ihn als dunkelhäutig. Zum Tatzeitpunkt soll er ein rotes Kapuzenshirt und eine schwarze Lederjacke getragen haben.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-zuffenhausen-frau-in-stadtbahn-sexuell-belaestigt-taeter-fluechtig.89f32d4e-7e40-4b67-b865-637300834d4c.html


10.04.2019, Großbartloff

Video zeigt brutalen Übergriff von mutmaßlichem Asylbewerber auf eine Frau

Dieses Video kursiert in den sozialen Netzwerken und sorgt für reichlich Empörung. Wie die Polizei bekannt gab, ist der Sachverhalt mehrfach angezeigt worden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut den Behörden offenbar um einen bereits polizeilich bekannten „Mann.“ Das Geschehen ereignete sich im thüringischen Großbartloff.

Der AfD-Politiker Holger Lucius zur Reaktion der Polizei: „Dann ist ja alles gut und ich bin beruhigt, wenn der Tatverdächtige (polizei)bekannt ist. Es gab sicherlich auch schon wiederholt Gefährderansprachen, Platzverweise und es wäre für mich vollkommen überraschend, wenn der Tatverdächtige schon seit Monaten ausreisepflichtig ist“

http://philosophia-perennis.com/2019/04/11/thueringen-video-zeigt-brutalen-uebergriff-von-mutmasslichem-asylbewerber-auf-eine-frau/


10.04.2019, Erfurt

"Männer" stellen sich Frau nachts in den Weg und vergreifen sich an ihr

Es ist eine Horrorvorstellung, die für eine Frau in Erfurt jetzt erschreckende Realität geworden ist: In einem Durchgang haben sich mitten in der Nacht zwei Männer einer 48-Jährigen in den Weg gestellt und sich dann an ihr vergriffen.

Sexueller Übergriff in Erfurt

Nach dem sexuellen Übergriff am Benediktsplatz in der Erfurter Altstadt hofft die Polizei jetzt auf Zeugenhinweise.

Den Angaben der Beamten zufolge war die Frau am späten Mittwochabend gerade auf dem Heimweg. In einem Hofdurchgang lauerten die beiden Männer ihr auf.

Während einer die 48-Jährige festhielt, habe der andere sie unsittlich berührt, heißt es von der Polizei. Das Opfer konnte sich schließlich wehren und davonlaufen. Auch die Angreifer verschwanden danach.

Was zu den Tätern bekannt ist – Hinweise gesucht

Viel ist zu den Tätern noch nicht bekannt. Beide sollen etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß gewesen sein. Einer trug längere Haare und Handschuhe, der andere war dunkel gekleidet.

https://www.thueringen24.de/erfurt/article216934209/Sex-Attacke-in-Erfurter-Altstadt-Maenner-stellen-sich-Frau-nachts-in-den-Weg-und-vergreifen-sich-an-ihr.html


10.04.2019, Egling

Versuchter Raub: Unbekannter stößt Jogger (17) um und bedroht ihn mit Messer

Am Mittwochnachmittag kam es im Ortsteil Puppling zu einem versuchten Raub durch einen bislang unbekannten Täter.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Ein 17-Jähriger befand sich am Mittwochnachmittag, den 10. April, gegen 16.45 Uhr in der Austraße im Eglinger Ortsteil Puppling beim Joggen, als er von einem bislang unbekannten Mann umgestoßen wurde. Der Täter bedrohte sein Opfer mit einem stumpfen Messer und forderte die Herausgabe von Geldbeutel und Handy. Es kam zu einer Rangelei, bei der sich der Jogger leicht verletzte. Der Angreifer ließ schließlich von seinem Opfer ab und flüchtete isarabwärts.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

etwa 20 Jahre alt
etwa 185 Zentimeter groß
schlanke Statur
spricht Deutsch mit ausländischem Akzent
bekleidet mit einer zerrissenen schwarzen Jeans, schwarzen Kapuzenpulli und schwarzen Lederjacke.

https://www.rosenheim24.de/bayern/egling-versuchter-raub-unbekannter-stoesst-jogger-17-bedroht-messer-12186975.html


10.04.2019, Lohr am Main

Schwangere Frau stürzt vom Rad, weil "Mann" ihre Tasche festhält

Eine schwangere Frau ist am Mittwoch in Lohr am Main vom Fahrrad gestürzt, weil ein "Mann“ plötzlich ihre Gepäcktasche festhielt und das Rad so abrupt stoppte. Die werdende Mutter wurde bei dem Vorfall am Ellenbogen verletzt. Der Täter machte sich aus dem Staub.

Am Mittwoch, 10.04.2019, ist eine schwangere Radfahrerin in Lohr am Main (Kreis Main-Spessart/Unterfranken) vom Fahrrad gestürzt, weil ein Mann plötzlich ihr Rad festhielt. Dies berichtet die dpa.

Passant greif nach Gepäcktasche - schwangere Fahrradfahrerin stürzt
Die 37-Jährige war langsam durch die Fußgängerzone gefahren, als der Passant an der Gepäcktasche zupackte und das Rad abrupt stoppte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Danach wollte der Mann ihr noch beim Aufstehen helfen. Als die Frau ablehnte, machte er sich aber aus dem Staub, ohne seine Personalien anzugeben. Die werdende Mutter wurde bei dem Vorfall am Ellenbogen verletzt, ihrem Ungeborenen geht es laut Polizei gut. Gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

https://www.infranken.de/regional/main-spessart/lohr-am-main-bayern-schwangere-frau-stuerzt-von-fahrrad-weil-mann-ihre-tasche-festhaelt;art165836,4161736


11.04.2019, Flensburg

Das Ehepaar hat vier Kinder im Alter von 6, 10, 13 und 16 Jahren. Die Familie stammt aus Afghanistan.

Eine vierfache Mutter stirbt in Flensburg eines gewaltsamen Todes. Ihr 42 Jahre alter Mann steht unter Tatverdacht. Er wird in der gemeinsamen Wohnung festgenommen. Um die vier Kinder der afghanischen Familie kümmert sich das Jugendamt.

Eine vierfache Mutter ist in der Heinrichstraße in Flensburg am Donnerstag gegen 8.25 Uhr einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Ihr 42 Jahre alter Mann soll die 39-Jährige tätlich angegriffen und dabei so schwer verletzt haben, dass sie starb, wie die Polizei mitteilte.

Beide sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft 2015 von Afghanistan nach Deutschland gekommen sein. Seit 2016 lebten sie in Flensburg.

Der mutmaßliche Täter ließ sich in der Wohnung in der Heinrichstraße in Flensburg widerstandslos festnehmen. Zuvor waren bei der Polizei mehrere Notrufe eingegangen. Es ist die zweite Festnahme eines Afghanen nach einem Tötungsdelikt in dieser Woche. Vergangenen Sonnabend wurde eine Frau (36) aus Preetz durch Messerstiche getötet.

Ehepaar aus Afghanistan hatte vier Kinder

Besonders tragisch: Das Ehepaar hat vier Kinder im Alter von 6, 10, 13 und 16 Jahren. „Ich gehe davon aus, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung in der Wohnung waren“, sagte Oberstaatsanwältin Stephanie Gropp. In Schleswig-Holstein sind derzeit Osterferien - die Kinder deshalb auch nicht in der Schule.

Sie könne aber nicht sagen, ob die Kinder das Geschehen unmittelbar mitbekommen haben. Die Kinder seien in die Obhut des Jugendamts übergeben worden. Die Tat ereignete sich gegen 8.25 Uhr.

Frau getötet: Es soll Streit gegeben haben

Nach Angaben der Oberstaatsanwältin soll es bereits vor der Tat Streit zwischen den Eheleuten gegeben haben. Sie konnte noch keine Angaben darüber machen, ob der Mann bereits vernommen wurde und ob sich zum Geschehen am Donnerstagmorgen äußern wolle. Er befindet sich im Gewahrsam.

Die Kriminalpolizei ermittelt seit dem Morgen in der Wohnung. Nach Informationen des SHZ wurde vor der Haustür ein Fahrrad sichergestellt, das in Verbindung mit der Tat stehen soll. Da der Tatort noch nicht freigegeben sei, dürften die anderen Bewohner des Mehrfamilienwohnhauses noch nicht in ihre Wohnungen rein.

Obduktion soll Klarheit bringen

Am Freitag will die Staatsanwaltschaft Flensburg darüber entscheiden, ob sie einen Haftbefehl beantragt. Die genaue Todesursache der Frau sollen nun Mediziner durch eine Obduktion des Leichnams klären.

http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Tod-in-Flensburg-Mann-soll-vierfache-Mutter-getoetet-haben


11.04.2019, Bochum

Nach Ladendiebstahl in Bochum - Wer kennt diese "Männer"?

Die Polizei Bochum sucht aktuell mit Fotos nach Ladendieben. Bisher haben die Ermittlungen des Bochumer Innenstadtkommissariats (KK 31) nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt. Drei Männer haben am 13. Dezember 2018 (Donnerstag) versucht, diverse Gegenstände aus einem Supermarkt an der Riemker Straße 13 in Bochum zu entwenden. Dabei wurden sie vom Ladendetektiv des Marktes beobachtet. Der erste unbekannte Tatverdächtige hatte eine Sporttasche mit mehreren Getränkeflaschen befüllt, während die anderen beiden Tatverdächtigen das Umfeld beobachteten. Als ein Kunde die Filiale betrat, verließ der erste unbekannte Tatverdächtige die Filiale über den Zugangsbereich. Der Ladendetektiv wollte diesen am Verlassen der Filiale hindern und hielt die Tasche fest. Die beiden weiteren Tatverdächtigen kamen hinzu, es kam zu einem Handgemenge. Die Männer ließen von der Tatbeute ab und flüchteten in Richtung Dorstener Straße. Eine Überwachungskamera hat zwei der unbekannten Männer aufgenommen. Mit richterlichem Beschluss sind nun Fotos der Tatverdächtigen zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4243285


11.04.2019, Freiburg

IN DER SCHULE: JUNGER MANN HANTIERT BEDROHLICH MIT MESSER VOR DREI SCHÜLERINNEN

Zu einem bedrohlichen Zwischenfall kam es am Donnerstagvormittag in einer Freiburger Schule.

Ein Mann hantierte mit einem Messer vor drei Schülerinnen. (Fotomontage)
Wie die Polizei mitteilte, hantierte ein 20-jähriger junger Mann gegen acht Uhr morgens im Bereich der Schulkantine vor drei Schülerinnen mit einem Messer.

Es sei eine bedrohliche Situation gewesen, wie es weiter nach Polizeiinformationen hieß.

Dann zog der 20-Jährige weiter zum Schulparkplatz, auf welchem er die Reifen zweier Autos durchstach, bevor er das Schulgelände verließ.

Die Polizei konnte den jungen Mann allerdings umgehend im Freiburger Stadtgebiet festnehmen und das Messer sicherstellen.

Glücklicherweise wurde während des großen Aufruhrs niemand verletzt.

Wie die Polizei ermittelte, war der festgenommene Mann allerdings bereits in zwei Taten dringend tatverdächtig.

So soll der 20-Jährige Mitte letzter Woche ein Auto beschädigt haben und vor zirka einem Monat in der Nähe des Freiburger Stühlinger Rathauses einer Person ins Gesicht geschlagen haben.

Die Staatsanwaltschaft beantragte, den mutmaßlichen Täter in einer Psychiatrie unterzubringen.

https://www.tag24.de/nachrichten/freiburg-messer-schule-stuehlinger-polizei-staatsanwaltschaft-psychiatrie-1031312


11.04.2019, Dettingen

SEK-Einsatz in Dettinger Flüchtlingsunterkunft

Am Donnerstagmorgen wurde das SEK nach Dettingen gerufen: Ein Flüchtling weigerte sich, zum Regierungspräsidium gebracht zu werden und drohte, aus dem Fenster zu springen.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Dettingen musste das SEK am Donnerstagmorgen eingeschaltet werden. Laut Polizeiangaben sollte ein 30-Jähriger wegen einer Verfügung des Regierungspräsidiums Karlsruhe bei nigerianischen Botschaftsvertretern im Regierungspräsidium vorgeführt werden.

Als die Beamten kurz nach 7.30 Uhr an der Unterkunft in der Teckstraße eintrafen, öffnete der Mann ein Fenster im zweiten Stock und setzte sich mit einem Messer in der Hand auf den Fenstersims. Er drohte den Beamten an, sich beim Annähern in die Tiefe zu stürzen. Daraufhin wurden der Rettungsdienst und Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz hinzugezogen.

Weiterhin kam die Feuerwehr vor Ort und breitete ein Sprungtuch unterhalb des Fensters aus. Nachdem stundenlange Verhandlungen unter Einbindung speziell geschulter Kräfte und eines Psychologen erfolglos blieben, sollte der 30-Jährige gegen zwölf Uhr bei einer günstigen Gelegenheit überwältigt werden.Hierbei sprang er aus dem Fenster auf das etwa sechs Meter darunter befindliche Sprungtuch. Beim Aufprall zog sich der Mann, der immer noch das Messer bei sich hatte, eine Schnittverletzungen an der Hand zu. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort wurde er vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht und stationär aufgenommen.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-sek-einsatz-in-dettinger%C2%A0fluechtlingsunterkunft-_arid,2253202.html


11.04.2019, Berlin

Judenhasser am Alexanderplatz festgenommen

Am Alexanderplatz hat sich am Donnerstag ein 20‐Jähriger auf dem Bahnsteig der Linie U5 wiederholt lautstark antisemitisch geäußert, begleitet von islamischen Gebetsrufen. Zwei Zeugen hielten den Mann fest und alarmierten die Polizei.

Der Tatverdächtige wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. In beiden Fällen ermittelt der polizeiliche Staatsschutz.

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/judenhasser-am-alexanderplatz-festgenommen/


11.04.2019, Barnim

Mutmaßliche sexuelle Belästigung endete in Wandlitz mit Faustschlägen

Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln gegenwärtig zu einem Geschehen, dass sich am Abend des 11.04.2019 im Park des Strandbades zugetragen haben soll.

Gegen 20:30 Uhr hatten sich demnach mehrere Jugendliche beiderlei Geschlechts dort aufgehalten, als eine Gruppe von sechs jungen Männern dazukam. Aus dieser Gruppe heraus wurden die weiblichen Jugendlichen sexuell belästigt. Als sich die Geschädigten dies verbaten und ihre männlichen Begleiter ihnen unterstützend zur Seite traten, erhielten drei dieser Begleiter Faustschläge. Die Jugendlichen verließen daraufhin den Park.

Die bisherigen Untersuchungen ließen erst einmal drei Tatverdächtige in den Fokus rücken. Bei ihnen handelt es sich um zwei 19 und 20 Jahre alte Somalis sowie einen 18-jährigen Ägypter. Alle sind der Polizei bereits hinlänglich bekannt. Die Untersuchungen dauern an.

https://bernau-live.de/mutmassliche-sexuelle-belaestigung-endete-in-wandlitz-mit-faustschlaegen


11.04.2019, Stuttgart

SEK überwältigt Nigerianer

Großalarm in einem Asylbewerberheim in Dettingen (Baden-Württemberg)!

Ein Nigerianer (20) sollte zur Botschaft gebracht werden. Laut Polizeiangaben sollte der Mann wegen einer Verfügung des Regierungspräsidiums Karlsruhe bei nigerianischen Botschaftsvertretern im Regierungspräsidium vorgeführt werden.

Als die Polizei im Asylbewerberheim eintraf, wollte der Mann nicht mitkommen. Er drohte sogar damit, sich umzubringen.

Über Stunden wurde mit ihm verhandelt. Er drohte den Beamten an, sich beim Annähern in die Tiefe zu stürzen.

Daraufhin wurden der Rettungsdienst und Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz hinzugezogen. Außerdem breitete die Feuerwehr ein Sprungtuch unterhalb des Fensters aus.

Als die stundenlangen Verhandlungen unter Einbindung speziell geschulter Kräfte und eines Psychologen erfolglos blieben, sollte der 20-Jährige gegen zwölf Uhr bei einer günstigen Gelegenheit überwältigt werden.

Hierbei sprang er aus dem Fenster in die Tiefe aufs Sprungtuch. Beim Aufprall zog sich der Mann, der immer noch das Messer bei sich hatte, eine Schnittverletzungen an der Hand zu, er kam in eine Klinik.

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/polizeieinsatz-in-asylbewerberheim-sek-ueberwaeltigt-nigerianer-61187560.bild.html


11.04.2019, Inning

Türke randaliert in Inninger Asylunterkunft

Am Donnerstag, den 11.04.2019 erschien gegen 21:30 Uhr ein alkoholisierter 33- jähriger Asylbewerber in der Unterkunft. in der Unterkunft. Er geriet mit dem Sicherheitsdienst in Streit und beleidigte diesen. Im weiteren Verlauf ging er den Mitarbeiter an, weshalb die Polizei hinzugezogen wurde.

Auch im Beisein der Beamten zeigte sich der türkische Staatsangehörige aggressiv, weshalb er in Gewahrsam genommen werden musste. Dabei beleidigte er noch die Beamten und leistete Widerstand. Dadurch wurden zwei Polizisten verletzt, waren aber noch dienstfähig. Nach erfolgter Ausnüchterung wurde er wieder entlassen. Er muss sich jedoch wegen mehrerer Straftaten, unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

https://presse-augsburg.de/polizist-verletzt-mann-randaliert-in-inninger-asylunterkunft/444864/


11.04.2019, Gera

Dunkelhäutiger wirft Bierflasche auf 12-jähriges Mädchen

Ein zwölfjähriges Mädchen wartete an einer Straßenbahnhaltestelle, als sich ein Dunkelhäutiger mit einem Fahrrad näherte. Der Mann warf eine Bierflasche nach dem Mädchen, griff sich den am Boden liegenden Rucksack des Kindes und fuhr fluchtartig davon.

Am Donnerstag wurde ein 12-jähriges Mädchen beraubt. Die Kripo sucht jetzt Zeugen. Demnach hielt sich das Mädchen gegen 18:30 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle am Puschkinplatz auf, als sich der bislang Unbekannte mit einem Fahrrad näherte. Der Mann warf er eine leere Bierflasche nach dem Mädchen, woraufhin diese ausweichen konnte und glücklicherweise nicht getroffen wurde. Der Unbekannte fuhr daraufhin los, griff sich den am Boden liegenden Rucksack des Kindes und fuhr fluchtartig in Richtung Dr.-Eckner-Straße. Als er von dem Mädchen verfolgt wurde, schmiss er den Rucksack wieder weg.

Bei dem Täter soll es sich um einen circa 30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und schwarzen kurz rasierten Haaren handeln. Er war zudem schwarz gekleidet und führte ein neonfarbenes, gelb-grünes Fahrrad mit sich. Zuvor habe sich der Mann bereits biertrinkend am Puschkinplatz aufgehalten.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Unbekannter-wirft-Bierflasche-nach-Maedchen-und-will-ihren-Rucksack-rauben-1108416065


11.04.2019, Bodelshausen

Ausländer greift Busfahrer an

Ein junger Ausländer weigerte sich, seinen Fahrschein zu zeigen. Er wurde immer aggressiver, schlug nach dem 52-jährigen Busfahrer und warf ihm einen gefüllten Getränkekarton gegen den Kopf. Der Aufprall war so heftig, dass der Karton platzte und sich über Fahrer und Führerhaus ergoss.

Das Polizeirevier Rottenburg sucht einen zirka 20 Jahre alten und ungefähr 180 Zentimeter großen Mann von schlanker Statur, der am Donnerstagabend vor dem Bahnhof Bodelshausen einen Busfahrer angegriffen und leicht verletzt hat.

Der Unbekannte verließ gegen 19.50 Uhr den ankommenden Regionalzug und stieg anschließend in den Bus der Linie 7617 ein. Als ihn der 52 Jahre alte Busfahrer aufforderte, den Fahrschein vorzuzeigen, wurde der Mann im Verlauf des Gesprächs immer aggressiver. Er versuchte, den 52-Jährigen zu schlagen. Dieser konnte dem Angriff ausweichen, worauf der Täter einen gefüllten Getränkekarton gegen den Kopf des Fahrers warf.

Der Wurf war so heftig, dass die Verpackung platzte und sich der Inhalt über das Opfer und das Führerhaus verteilte. Der Angreifer flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Sickingen.

Er trug einen blau-schwarzen Trainingsanzug, hat kurze, schwarze Haare und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

https://www.swp.de/blaulicht/hechingen/busfahrer-angegriffen-30724720.html


11.04.2019, Uetze

Autofahrer in Falle gelockt und ausgeraubt

Das gab die Polizei am Dienstag bekannt. Der Vorfall sei bereits am 11. April geschehen.

Ein 51-Jähriger Mann sah auf einem Feldweg in Uetze einen abgestellten Ford Fiesta. In dem Auto saßen ein Mann und eine Frau, ein Dritter stand wild gestikulierend daneben. Der 51-Jährige vermutete einen Unfall und hielt deswegen am Straßenrand.

Auf Nachfrage sagte der gestikulierende Mann, dass ihnen der Sprit ausgegangen sei. Während er sich mit dem 51-Jährigen unterhielt, stieg ein weiterer Mann mit einem Benzinkanister aus dem Ford aus.

Der habe dem Mann plötzlich einen heftigen Schlag an die Schläfe verpasst. Durch die Wucht des Schlages sackte der 51-Jährige in sich zusammen, wurde kurz bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, war das Trio mit dem Ford Fiesta Fahrzeug verschwunden. Vorher hatten sie noch Bargeld aus der Mittelkonsole des hilfsbereiten 51-Jährigen gestohlen.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Kommen dir die folgenden Beschreibungen bekannt vor? So sahen die Tatverdächtigen aus:

Der wild gestikulierende Mann ist etwa 40 Jahre alt, schlank und 1,70 Meter groß. Er hatte einen Drei-Tage-Bart und gegeltes schulterlanges schwarzes Haar. Dem 51-Jährigen fielen Tattoos an den Fingern und Händen auf. Er trug einen dunklen Lederblouson, Jeans und Turnschuhe von Adidas und spricht gebrochenes Deutsch.

Der Mann, der den 51-Jährigen niederschlug, ist etwa 40 Jahre alt und 1,90 Meter groß. Er hat dunkles, kurz geschnittenes Haar. Im Gesicht hat er Tattoos. Er wird als muskulös und durchtrainiert beschrieben. Er trug an Tattag einen Trainingsanzug von Adidas und ein dunkles T-Shirt.

Die dritte gesuchte Person ist eine Frau zwischen 30 und 35 Jahren. Sie ist etwa 1,70 Meter groß. Ihre Statur ist kräftiger, möglicherweise ist die Frau schwanger. Sie hat lange schwarze Haare und trug ein blau-weiß gemustertes Kleid und Flip-Flops. Auch sie hatte Tattoos im Gesicht.

https://www.news38.de/region38/article216973445/Autofahrer-in-Falle-gelockt-und-ausgeraubt-Unglaublicher-Fall-bei-Peine.html


12.04.2019, Frankfurt/M.

Nach Angriff auf 22-jährige: Polizei sucht diesen "Mann"

Widerlicher Übergriff auf eine 22-Jährige in Bockenheim!

Gegen 5.20 Uhr stieg die Frau an der Haltestelle „Leipziger Straße“ aus der U-Bahn aus. Ein Mann folgte ihr, sprach sie auf der Straße an.

Die 22-Jährige sagte zu ihm, er solle sie in Ruhe lassen. Doch der Tatverdächtige folgte ihr weiter durch die Straße „Am Weingarten“, bis er sie an der Kreuzung „Sophienstraße“ angriff: Er riss sie zu Boden, fummelte an ihr herum, versuchte ihre Kleidung aufzuknöpfen.

Die Frau verletzte sich am Kopf, verlor das Bewusstsein.

Als sie wieder zu sich kam, war der Mann verschwunden. Mit ihm ihr Handy und zwei Goldketten.

Der Mann soll 165 cm bis 170 cm groß sein, vermutlich jünger als 30 Jahre, schmale Statur, leicht dunkler Teint, dunkle, kurze Haare, dunkle Augen, Gesichtstätowierung an der Wange/Schläfe. Er soll mit gelber Oberbekleidung und Jeans bekleidet gewesen sein.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-nach-angriff-auf-22-jaehrige-polizei-sucht-diesen-mann-61208918.bild.html


12.04.2019, Frankfurt/M.

ARGLOSER RENTNER GEHT MIT MOPS GASSI UND BEKOMMT MEHRFACH HANTELSTANGE VON EINEM MAROKKANER ÜBERGEZOGEN

Weil er einen Hundehalter beim nächtlichen Spaziergang mit einer Hantelstange niedergeschlagen haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen 24 Jahre alten Mann erhoben.

Der Vorfall habe sich Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt-Kalbach ereignet, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Freitag.

Der arglose Rentner (68) sei mit seinem Mops unterwegs gewesen, als ihm ein Angreifer plötzlich ohne Vorwarnung die 2,5 Kilogramm schwere Hantelstange auf den Kopf geschlagen habe.

Nach weiteren Schlägen konnte der Angreifer durch Nachbarn vertrieben werden, die die Hilfeschreie des Schwerverletzten gehört hatten.

Laut Niesen liegen Motive für die Gewalttat bislang noch völlig im Dunkeln. Nach seiner Festnahme habe der mutmaßliche Täter, ein Deutsch-Marokkaner, keine Angaben zur Sache gemacht. Infolge der schweren Verletzungen am Kopf des Opfers gehe die Staatsanwaltschaft aber zumindest von einem bedingten Tötungsvorsatz und damit von versuchten Totschlag aus, sagte Niesen.

"Wer mit einer schweren Hantelstange auf den Kopf seines Gegners zielt, nimmt dessen Tod billigend in Kauf", sagte sie. Verhandlungstermine vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Frankfurt stehen bislang noch nicht fest.

https://www.tag24.de/nachrichten/frankfurt-main-rentner-schwer-verletzt-niedergeschlagen-brutal-attacke-gassi-hund-mops-1032397


12.04.2019, Bremen

Vergewaltigung einer 16-Jährigen

Die Polizei Bremen und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden nach einer Vergewaltigung an einer 16-Jährigen Anfang Februar im Bereich der Wallanlagen jetzt öffentlich mit Fotos nach dem mutmaßlichen Täter. Am 05.02.2019 gegen 23 Uhr sprach der Unbekannte die Jugendliche im Bereich der Haltestelle Bürgermeister-Smidt-Straße an. Unter einem Vorwand lockte er die junge Frau in die Wallanlagen, wo er sie wenig später vergewaltigte. Der Tatverdächtige ist etwa 18 bis 25 Jahre alt. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Brille und hatte schwarze Haare sowie einen leichten Bartansatz. Zudem trug er eine dunkelrote Jacke mit weißen Streifen am Ärmel, eine dunkle Jeans, schwarze Nike-Schuhe und einen dunkelgrünen Rucksack. Nach intensiven Ermittlungen bitten Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt die Bevölkerung um Mithilfe bei seiner Identifizierung.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4244559


12.04.2019, Hürth

Einbrecher mit Phantombildern gesucht

Die Polizei setzt auf die Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Suche nach zwei Männern.

Am Sonntag, 24. März wurde ein männlicher Täter (Phantombild des Täters) um 17:15 Uhr in Hürth-Hermülheim in der Severinusstraße von einer Zeugin im Haus überrascht und konnte unerkannt flüchten. Wir berichteten dazu mit Pressemeldung: 190325-4: Bewohnerin sah Einbrecher im Schlafzimmer.

Am Vortag (Samstag, 23. März) sah diese Zeugin um 18:30 Uhr eine Person (Phantombild des Mittäters) vor dem Haus, die den späteren Tatort offensichtlich beobachtete. Es besteht der Verdacht, dass es sich hierbei um einen Mittäter handelt.

Der Polizei liegen zwei Phantombilder vor, die beide Personen zeigen. Der im Haus gesehene Täter war zwischen 20 und maximal 40 Jahre alt und von normaler Statur. Er hatte schwarze oder dunkelbraune, kurze Haare und ist vermutlich nordafrikanischer Herkunft.

Der Mittäter war ebenfalls zwischen 20 und maximal 40 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er war circa 175 bis 180 Zentimeter groß und hatte längere, gewellte Haare und dunkle Augen. Bekleidet war er mit einer dunklen, gesteppten Winterjacke, die bis über das Gesäß reichte. Die Zeugin vermutet auch hier, aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes, eine nordafrikanische Herkunft des Mannes.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/10374/4244081


12.04.2019, Blaubeuren

Dunkelhäutiger bedroht zwei Frauen mit einem Messer

Am Freitagabend wurden am Bahnhof Blaubeuren zwei Frauen, die auf dem Heimweg waren, von einem Unbekannten bedroht.

Die beiden 67 und 76jähre alten Frauen waren am Freitagabend gegen 23.30 Uhr am Blaubeurer Bahnhof aus dem Zug ausgestiegen. Auf ihrem Heimweg fiel ihnen ein dunkelhäutiger Mann auf, der sie offensichtlich verfolgte. Der hatte sich bei ihrem Eintreffen bereits im Bereich des Bahnhofsteges aufgehalten. Als die ältere der beiden Frauen Zuhause angekommen ihre Haustüre aufgeschlossen hatte, stand der Unbekannte plötzlich hinter den beiden Frauen und zog ein Messer mit einem gelben Griff. In gut verständlichem Deutsch erklärte er, dass er im gleichen Hause wohnen würde und bedrohte mit dem Messer beide Frauen. Als die jüngere der beiden lauthals anfing zu schreien flüchtete der Mann. Der bislang Unbekannte wird als ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 165cm groß und schlank beschrieben. Er war mit einem dunkelgrünen Parka mit Kapuze bekleidet.

https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/unbekannter-bedroht-zwei-frauen-mit-einem-messer-30734272.html


12.04.2019, Hamm

15 gegen einen 15-Jährigen: Raub auf Spielplatz in Hamm

Aus einer 15-köpfigen Gruppe heraus wurde am Freitagabend, 12. April, ein Jugendlicher auf einem Spielplatz im Hammer Norden beraubt.

Gegen 19.30 Uhr war es, als der 15-jährige auf dem Spielplatz Oranienburger Straße auf die Fremden traf. Unter einem Vorwand durchsuchte ihn einer aus der Gruppe und fand die Geldbörse. Er nahm Bargeld heraus.

„Und als der Junge dieses zurückforderte, drohte der Räuber ihm: Er werde ein Messer einsetzen“, berichtet die Hammer Polizei.

Ob er eins dabei hatte, bleibt offen, er flüchtete dann.

Irgendeine Beschreibung des Räubers und der Gruppe liefert die Hammer Polizei diesmal komplett nicht mit. Ihr letzter Absatz dieser Meldung ist die Bitte um Zeugenhinweise.

https://www.rundblick-unna.de/2019/04/13/15-gegen-einen-15-jaehrigen-raub-auf-spielplatz-in-hamm/


12.04.2019, Bielefeld

Zwei junge Männer grundlos von 10 Ausländern brutal verprügelt

Aus heiterem Himmel wurden zwei junge Einheimische auf einem Kirmesgelände von einer Gruppe mit zehn „südländischen“ und dunkelhäutigen Jugendlichen attackiert. Sie schlugen und traten auf ihre Opfer ein. Dabei wurden die beiden Männer am Oberkörper und Kopf schwer verletzt.

Ein junger Mann (19) aus Oerlinghausen hielt sich zusammen mit einem 18-Jährigen Bielefelder am Freitag (12. April) auf dem Kirmesgelände am Radrennbahnweg auf. Plötzlich wurden sie von einem 17-Jährigen angesprochen.

Dieser erzählte den beiden Männern, dass eine Gruppe in Streit geraten sei. Daraufhin machte sich der 17-Jährige aus dem Staub. Aus heiterem Himmel wurden die Männer dann von einer Gruppe mit zehn Jugendlichen attackiert. Sie schlugen und traten auf ihre Opfer ein. Dabei wurden die beiden Männer am Oberkörper und Kopf schwer verletzt.

Bielefeld: Zeugin beobachtete die Prügelei

Eine Zeugin konnte die Tat beobachten. Jetzt sucht die Polizei Bielefeld mit folgenden Hinweisen nach den Tätern:

Alter der Täter: zwischen 15 und 18 Jahre
Zwischen 1.65 und 1.75 Meter groß
Einer hatte eine dunkle Hautfarbe, ein anderer sah osteuropäisch aus und die weiteren Gesuchten hatten ein südländisches Aussehen
Einer trug eine weiße Bomberjacke, eine schwarze Hose und eine Cappie

https://www.owl24.de/owl/bielefeld-ort28401/bielefeld-brutale-attacke-junge-maenner-von-zehn-jugendlichen-brutal-verpruegelt-zr-12193566.html


12.04.2019, Büren

Abschiebehaft: Hat pakistanischer Häftling Feuer gelegt?

Vier Menschen sind bei einem Brand in der Abschiebehaftanstalt in Büren im Kreis Paderborn verletzt worden. Ein 36-jähriger Gefangener soll das Feuer gelegt haben.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung eingeleitet.

Nach Polizeiangaben steht ein 36-jähriger Ausreisepflichtiger mit pakistanischer Staatsangehörigkeit im Verdacht, am Samstag, 12. April, gegen 17 Uhr in seinem Zimmer die Matratze seines Bettes angezündet zu haben.

Der Brand wurde von anderen Bewohnern bemerkt und gemeldet. Mitarbeiter retteten den Tatverdächtigen umgehend aus dem Gefahrenbereich und löschten das Feuer. Die Feuerwehr wurde alarmiert und war schnell vor Ort.

Den Tatverdächtigen sowie drei Mitarbeiter der Einrichtung (32, 48 und 49 Jahre alt) brachte der Rettungsdienst vorsorglich wegen des Verdachts auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus.

Die Bediensteten konnten noch am selben Tag wieder entlassen werden. Der 36-jährige Tatverdächtige blieb über Nacht im Krankenhaus und kam am Sonntag zurück in die Unterbringungsanstalt. Im Zimmer des Mannes war laut Polizei leichter Brandschaden entstanden.

Die Abschiebehaftanstalt in Büren ist die einzige in Nordrhein-Westfalen.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3741688-Vier-Verletzte-nach-Brand-in-Unterbringungseinrichtung-in-Bueren-Abschiebehaft-Hat-Haeftling-Feuer-gelegt


13.04.2019, Wuppertal und Remscheid

Wieder Ärger mit Luftschüssen bei Hochzeitskonvois in der Region

In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Zwischenfällen mit Feiernden, die aus einem Hochzeitskonvoi heraus Schüsse abgaben. Am Samstagnachmittag traf es gleich zwei Städte in der Region.

Wie die Polizei mitteilte, meldeten Zeugen fast zeitgleich - zwischen 14 und 15 Uhr - den Polizeidienststellen in Wuppertal und Remscheid, verdächtige Schussgeräusche.

Sowohl auf der Wortmannstraße in Wuppertal-Elberfeld, als auch in der Salemstraße in Remscheid, hatten Angehörige einer Hochzeitsgesellschaft aus einem Autokonvoi heraus in die Luft geschossen. In beiden Fällen konnte die Polizei die Kolonnen stoppen und kontrollieren. In Wuppertal gab sich der Schütze zu erkennen und händigte den Beamten freiwillig seine Schreckschusspistole aus. In Remscheid hatte sich der Fahrer des betroffenen Fahrzeuges vor Eintreffen der Einsatzkräfte bereits entfernt. Die Polizei fertigte Strafanzeigen. Zeugen werden in dem Zusammenhang gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 bei der Polizei zu melden.

Zuletzt hatte es einen Vorfall auf der A3 gegeben, bei dem eine Hochzeitsgesellschaft mit Luxusautos die Autobahn blockiert hatte.

https://rp-online.de/nrw/staedte/wuppertal/wuppertal-und-remscheid-wieder-aerger-mit-luftschuessen-bei-hochzeitskonvois_aid-38090437


13.04.2019, Frankfurt/M.

Mann auf der Hanauer Landstraße niedergestochen – Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist ein Mann auf der Hanauer Landstraße niedergestochen worden. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist ein 34-Jähriger nach einer körperlichen Auseinandersetzung auf der Hanauer Landstraße niedergestochen und verletzt worden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Mann in Frankfurt niedergestochen – Mutmaßliche Täter sind flüchtig

Gegen 1.45 Uhr gerieten vier Männer im Bereich des Union-Geländes aus bislang unbekannten Gründen aneinander. Die Streitigkeiten entwickelten sich zu einer Schlägerei, wobei der 34-Jährige von zwei der Männer mit einem scharfen Gegenstand verletzt wurde.

Worum es sich bei dem Gegenstand handelt, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Der Mann trug diverse Schnitt- und Stichwunden davon und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Aktuell besteht aber keine Lebensgefahr für den 34-Jährigen.

Die beiden mutmaßlichen Täter ergriffen anschließend die Flucht in Richtung Hanauer Landstraße, beziehungsweise Lindleystraße.

Sie können folgendermaßen beschrieben werden:

Der erste Tatverdächtige ist männlich, etwa 1,80 Meter groß, 20 bis 33 Jahre alt, dunkelbraune, zur Seite gegelte Haare und Bart. Er soll mit einem weißen Oberteil bekleidet gewesen sein.

Der zweite Tatverdächtige ist ebenfalls männlich, etwa 1,82 Meter groß, 25 bis 30 Jahre alt, dünne Statur und hellbraune, an den Seiten abrasierte Haare. Er soll ebenfalls ein weißes Oberteil getragen haben.

Hinweise zu dem Vorfall und/oder den Tatverdächtigen nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069-75551199 entgegen. Insbesondere werden die zwei Männer, die zur Tatzeit zu Fuß auf der Lindleystraße unterwegs waren und den Vorfall gesehen haben müssten, gebeten, sich bei der Polizei als Zeugen zu melden.

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-hessen-versuchter-toetungsdelikt-mann-niedergestochen-zr-12190308.html


13.04.2019, Gleidorf

Frau (25) von zwei Dunkelhäutigen begrapscht - Polizei bittet um Hinweise

Eine 25-jährige Frau wurde am Samstagabend in Gleidorf von zwei unbekannten Männern belästigt und begrapscht. Die Polizei bittet nun um Hinweise.

Die junge Frau ging nach Angaben der Polizei gegen 20.25 Uhr die Kirchstraße entlang, als sie zwei Männer mit dem Wort "Sorry" ansprachen. "Einer der Männer packte ihr an den Po, der andere hielt sie am Arm fest. Sie konnte sich aus dem Griff befreien und lief in die Schulstraße", berichtet die Polizei.

Die beiden Täter ließen daraufhin von ihr ab und gingen die Kirchstraße hinab in Richtung B236. Die Geschädigte beschreibt die Männer als dunkelhäutig und etwa 30 bis 35 Jahre alt. Sie sprachen in einer ihr unverständlichen Sprache. Der größere der beiden trug eine Bluejeans und eine schwarze Jacke.

"Eine Nahbereichsfahndung nach den Tätern verlief negativ", teilt die Polizei mit.

https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/schmallenberg/frau-25-gleidorf-zwei-unbekannten-begrapscht-polizei-bittet-hinweise-12190114.html


13.04.2019, Utting am Ammersee

Rentnerin (82) in eigenem Haus von Ausländern überfallen und ausgeraubt

Ein 82-jährige Frau aus Utting am Ammersee wurde am Samstagmorgen Opfer eines Überfalls in ihrem eigenen Haus. Die Täter erbeuteten Schmuck und Edelsteine.

Diesen Tag wird eine 82-jährige Fraus aus Utting am Ammersee sicherlich nicht so schnell vergessen. Die Renterin wurde Opfer eines Raubüberfalls - in ihren eigenen vier Wänden.

Rentnerin in eigenem Haus überfallen und ausgeraubt

Die Tat spielte sich am Samstagmorgen kurz vor 8 Uhr ab. Die Täter klingelten in der Früh an der Haustüre des Einfamilienhauses. Als die 82-Jährige die Tür einen Spalt weit öffnete, drängten sie zwei Männer zurück in ihr Haus. Anschließend fesselten die Unbekannten ihr Opfer an Händen und Füßen.

Wehrlos musste die Rentnerin mitansehen, wie die beiden Täter das Haus nach Wertgegenständen durchsuchten. Dabei fanden sie mehrere Behältnisse mit Schmuck und Edelsteinen. Die Beute packten die beiden Männer in Tüten und flüchteten anschließend, nach bisherigen Erkenntnissen, mit einer dunklen Limousine vom Tatort.

Rentnerin ausgeraubt: Großfahndung der Polizei bisher erfolglos

Wieder allein, konnte sich die 82-Jährige selbst von ihren Fesseln befreien und alarmierte kurz nach 8 Uhr die Polizei. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord leitete eine sofortige Großfahndung ein. Doch trotz Unterstützung benachbarter Polizeidienststellen, führte diese bisher nicht zur Ergreifung der flüchtigen Täter.

Bei dem Raubüberfall erlitt die Rentnerin einen leichten Schock. Nach einer ambulanten Behandlung durch den Rettungsdienst kümmerten sich im Anschluss Familienangehörige um das 82-jährige Opfer.

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernahm die weiteren Ermittlungen wie Spurensicherung und Zeugenbefragungen.

Die beiden unbekannten Tätern werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: Männlich, ca. 175 cm groß, 25 – 30 Jahre alt, kräftige Figur, dunkel gekleidet mit Jacke, Pullover und Hose

Täter 2: Männlich, ca. 185 cm groß, ca. 30 Jahre, schlank, bekleidet mit dunkler Jacke und Hose

Beide Männer sprachen deutsch mit ausländischem Akzent und hatten südosteuropäisches Aussehen.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.utting-am-ammersee-rentnerin-82-in-eigenem-haus-ueberfallen-und-ausgeraubt.81c3c479-fb8a-4fcf-88d5-6f076d57a9f0.html


13.04.2019, Ramlingen

Schüsse aus Hochzeitskorso auf der Bundesstraße 3

Ein Autokorso anlässlich einer kurdischen Hochzeit hat den Verkehr auf B 3 bei Burgdorf zwischen Ramlingen und Schillerslage am Sonnabend massiv gefährdet. Zudem wurden offenbar aus einem Auto Schüsse abgegeben.

Ein Hochzeitskorso auf der Bundesstraße 3 hat am Sonnabendnachmittag die Polizei auf den Plan gerufen. Nicht nur dass die rund 20 Fahrzeuge zwischen 16.10 und 16.20 Uhr den Verkehr zwischen den Anschlussstellen Ehlershausen und Schillerslage in Fahrtrichtung Hannover teilweise zum Erliegen brachten, sondern aus einem Fahrzeug soll auch geschossen worden sein. Zeugen alarmierten die Ermittler in Burgdorf, weil die Fahrzeuge einer kurdischen Hochzeitsgesellschaft immer wieder abbremsten und so den nachfolgenden Verkehr behinderten. „Das Phänomen kennen wir von anderen Fahrten dieser Art“, sagte ein Sprecher der Polizei.

Die Burgdorfer Polizei verständigte die Kollegen in Hannover, sie konnten am Weidetorkreisel neun Autos des Korsos stoppen und die Insassen kontrollieren. Die Fahrzeuge waren nach Erkenntnissen der HAZ-Redaktion unter anderem in Celle und Nienburg zugelassen, keiner der Wagen in Stadt oder Region Hannover. Unklar sei, ob die anderen Fahrzeuge des Korsos an den Autoabfahrten zwischen der B 3 und dem Weidetorkreisel abgebogen waren oder den Kontrollpunkt eher als die anderen Autos passiert hatten. „Es dauert eine gewisse Zeit, eine solche Zahl an Fahrzeugen anzuhalten und zu überprüfen“, sagte der Polizeisprecher. Dafür müssten mehrere Ermittler zusammengezogen werden. Seinen Angaben zufolge befand sich der VW Polo, aus dem die Schüsse abgegeben worden sein sollen, nicht unter den kontrollierten Fahrzeugen.

Eine besondere Brisanz ergibt sich für die Polizeibeamten, weil andere Autofahrer berichteten, dass Insassen eines VW Polo in die Luft geschossen hätten. Nach dem bisherigen Kenntnisstand der Polizei wurden aber keine anderen Verkehrsteilnehmer konkret gefährdet. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

http://www.haz.de/Umland/Burgdorf/Burgdorf-Schuesse-aus-Hochzeitskorso-auf-der-B-3


13.04.2019, Duisburg

Mehrere Anzeigen: Syrische Hochzeitsgesellschaft sorgt mit Autokorso für Chaos in Duisburg

Laut hupend fuhren sie durchs Duisburger Dellviertel. Beifahrer sollen laut Zeugenaussagen aus den Fenstern gehangen haben. Ein ausgelassener Autokorso einer syrischen Hochzeitsgesellschaft sorgte am Samstagabend für Wirbel.

Auffälliges Fahrverhalten bei Autokorso in Duisburg

„Gegen 22.20 Uhr meldeten uns aufmerksame Zeugen, dass zwölf Fahrzeuge auf der Friedenstraße teilweise durch merkwürdiges Fahrverhalten auffallen“, so ein Polizeisprecher.

Manche Fahrer seien fälschlicherweise mit Warnblinklicht und viel zu langsam gefahren. „Als unsere Zivilfahnder in der Friedenstraße aufschlugen, konnten sie das Szenario mit eigenen Augen beobachten: Die fuhren tatsächlich über Rot, um die Kolonne nicht zu verlieren“, heißt es von der Polizei Duisburg weiter.

Beim Eintreffen der Polizisten war bei den Fahrern keine Reue festzustellen: „Von Einsicht keine Spur: Die Beteiligten beschwerten sich vor Ort über den Einsatz der Polizei“, so Polizeisprecherin Jacqueline Grahl laut „WAZ“. Ihr Kollege Daniel Dabrowski erklärt: „Polizeibehörden gehen konsequent gegen Straftäter und Verkehrssünder vor - so auch in Duisburg“.

Vier von zwölf Fahrern ohne Führerschein

Grund genug für die Beamten, die feierwütige Hochzeitsgesellschaft zu stoppen und die Personen zu kontrollieren. Und die Ordnungshüter lagen mit ihrer Vermutung goldrichtig: Vier der zwölf Fahrer fuhren ohne Fahrerlaubnis und haben deswegen nun eine Anzeige an der Backe.

Doch auch ein Beifahrer wird zur Rechenschaft gezogen: „Der bekommt eine Halteranzeige, weil er als Fahrzeughalter jemanden ohne Führerschein hat fahren lassen.“

18-Jähriger mit falschem Kennzeichen unterwegs

Ein weiterer Fahrer (18) fuhr mit falschem Kennzeichen durch die Gegend. „Das Nummernschild hatte er bereits abgemeldet und einfach weiter benutzt“, so der Polizist. Zudem war sein Auto nicht versichert gewesen. Die Polizei-Duisburg: „Auch die KFZ-Steuer hat er somit nicht bezahlt.“

Der 18-Jährige muss sich jetzt wegen Urkundenfälschung, Verstoßes gegen des Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung verantworten. Einen Alkoholgeruch nahmen die Beamten bei der wilden Truppe nicht wahr.

https://www.focus.de/regional/duisburg/duisburg-syrische-hochzeit-in-duisburg-polizei-crasht-autokorso-aus-gutem-grund_id_10593250.html


13.04.2019, Bocholt

Libanesen-Mob aus hunderten "Menschen" umringt Polizei – Beamte setzen Schlagstöcke ein

In Bocholt soll es am Samstag zu einer Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer großen Gruppe gekommen sein. Nach Angaben der Polizei wurden die Beamten von mehr als 200 Beteiligten umringt und bedroht.

Es ist etwa drei Uhr am frühen Samstagmorgen, als die Polizei zu einer Schlägerei in einer Gaststätte am Bocholter Europaplatz gerufen wird. Etwa 20 bis 30 Personen sollen dort in Streit geraten sein. Die eintreffenden Polizisten betreten sofort das Lokal und greifen ein.

Die Auseinandersetzung verlagert sich daraufhin zunehmend nach draußen auf den Platz, wo sich nach Angaben der Polizei eine große Menschenmenge von etwa 200 bis 300 Personen mit überwiegend libanesischem Migrationshintergrund zusammenrottet. „Aus dieser sehr aggressiven Gruppe heraus wurden die Beamten massiv beleidigt und bedroht“, wie die Polizei am Montag mitteilt. Die Polizisten selbst sprechen hinterher von einem wütenden und tobenden Mob. Einzelne Personen sollen mehrfach lautstark aus der Menge heraus gefordert haben, die Polizisten anzugreifen. Doch dazu kommt es nicht. Mit Verstärkung gelingt es der Polizei, den Platz zu räumen.

Bei dem Einsatz setzten die Polizisten nach eigenen Angaben auch Pfefferspray und Schlagstöcke ein, weil sie von Einzelnen tätlich angegriffen worden seien. Neun Personen wurden vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Darunter war auch ein 24-Jähriger mit seiner 33-jährigen Begleiterin (beide Deutsche). Der junge Mann hatte die Einsatzmaßnahmen der Polizei gestört und die Beamten tätlich angegriffen. „Die 33-Jährige versuchte die Festnahme zu verhindern und warf einem Polizisten einen Bierkrug in den Nacken“, teilte die Polizei mit. Die übrigen Festgenommen waren Beteiligte an der Ausgangsschlägerei. Zudem wurde ein auf dem Europaplatz abgestellter grüner 3er BMW zerkratzt. Der Sachschaden wird auf rund 6000 Euro geschätzt.

In der Nacht zu Montag gab es einen weiteren Vorfall, der laut Polizei mit der Schlägerei zusammenhängen könnte. Demnach hatten zwei maskierte Personen das Grundstück eines Mannes betreten und waren geflüchtet, als sie von diesem bemerkt wurden. Die Täter fuhren mit einem Auto davon, das später vor einer Gaststätte angetroffen wurde. Bei zwei Insassen des Autos handelt es sich laut Polizei mutmaßlich um Personen, die auch an der Schlägerei beteiligt gewesen sein sollen. Die Ermittlungen dauern an.

Laut eines Bocholter Polizeisprechers gab es vor derselben Gaststätte schon einmal einen ähnlichen Einsatz. „Auch damals wurden wir von einer aufgebrachten Menge umringt“, sagte der Sprecher.

https://rp-online.de/nrw/panorama/bocholt-gruppe-aus-hunderten-menschen-umringt-polizei-neun-festnahmen_aid-38123271


13.04.2019, Kassel

Randalierender Somalier verletzt zwei Polizistinnen

Ein 22-Jähriger Somalier randalierte in einem Kiosk und versuchte Lottoscheine in Brand zu setzen. Bei dem Versuch ihn festzunehmen, verpasste er einer Polizistin einen Kopfstoß, worauf diese eine Gehirnerschütterung und ein Hämatom erlitt. Ihre Kollegin verletzte er durch Tritte gegen das Knie.

Der offenbar geistig verwirrte Mann hatte zuvor in einem Tabakwarenladen randaliert und dort versucht, Lottoscheine in Brand zu setzen.

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatte die Polizei gegen 9.10 Uhr am Samstagvormittag zu dem Tabakwarenladen gerufen. Als die Beamten den Somalier festnehmen wollten, verhielt dieser sich äußerst aggressiv und ging auf die Polizisten los.

Er verpasste einer 32-jährigen Polizistin einen Kopfstoß, worauf diese eine Gehirnerschütterung und ein Hämatom erlitt. Ihre 27-jährige Kollegin verletzte er durch Tritte gegen das Knie.

Einweisung in psychiatrisches Krankenhaus

Der Mann muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

https://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/randalierer-verletzt-zwei-polizistinnen-im-city-point-12193685.html

 

13.04.2019, Kiel

Schusswaffe bei Hochzeitskorso: Als die Polizei anrückt, eskaliert die Situation

Schon wieder ist ein Hochzeitskorso aus dem Ruder gelaufen: Eine Verkehrsteilnehmerin meldete am vergangenen Sonnabend, dass auf dem Kieler Ostring mit einer Schusswaffe gewedelt würde. Als die Polizei anrückte, wurde die Situation kritisch.

Es passiert nicht zum ersten Mal: Immer wieder gibt es mit Hochzeitskorsos Probleme. Weil einige Teilnehmer sich nicht zu benehmen wissen, kommt es regelmäßig zur Konfrontation mit der Polizei, zum Beispiel kürzlich in Billstedt. Nun ist eine ähnliche Veranstaltung in Kiel aus dem Ruder gelaufen: Am vergangenen Sonnabend gegen 16 Uhr meldete eine besorgte Verkehrsteilnehmer, dass sie auf dem Ostring einen Hochzeitskorso beobachtet habe, dessen Teilnehmer eine Handfeuerwaffe dabei hätten.

Die Polizei fackelte nicht lang und rückte zum besagten Tatort aus. Schnell war der Korso gestoppt, die Teilnehmer wurden durchsucht. Dabei konnten die Beamten dann auch die gesichtete Waffe feststellen, eine Schreckschusspistole.

Situation wurde brenzlig

Während der Kontrolle drohte die Situation dann zu eskalieren: Einige der rund 100 Hochzeitsgäste zeigten sich mit dem Vorgehen der Polizei ganz und gar nicht einverstanden. Sie wirkten „zum Teil massiv“ auf die eingesetzten Beamten ein, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung eintraf und mehrere besonnene Gäste ihre Mitfeiernden zur Räson aufriefen, konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden.

Polizei: Waffen haben hier nichts zu suchen!

In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal eindringlich darauf hin, „dass Waffen, gleich weder Art, nichts auf Volksfesten, privaten Feierlichkeiten, im Straßenverkehr und generell im öffentlichen Raum zu suchen haben! Nicht zum vermeintlichen Selbstschutz und auch nicht als Feuerwerksersatz.“ Nicht nur sei das ein strafrechtlicher Verstoß, auch „werden Unbeteiligte durch ein derartiges Verhalten gefährdet.“

Hinweise auf das Mitführen solcher Waffen „führen unweigerlich zu konsequentem und entschiedenem Einschreiten der Polizei! Die Konsequenzen treffen dann auch die unbescholtene Mehrheit einer Festgesellschaft und eigentlich unnötige Einschränkungen und Verzögerungen sind die Folgen.“

https://www.focus.de/regional/kiel/kiel-schusswaffe-bei-hochzeitskorso-als-die-polizei-anrueckt-eskaliert-die-situation_id_10609827.html


14.04.2019, Berlin

Bedrohung mit Messer und Pfefferspray – nächtlicher Streit eskaliert

Gegen Mitternacht kam es in der Kurfürstenstraße zum Streit zwischen mehreren Personen. Eine Gruppe wurde mit dem Messer bedroht, auch Pfefferspray kam zum Einsatz.

Gegen 0.00 Uhr kam es in der Nacht zum Sonntag in der Kurfürstenstraße zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Ein Mann bedrohte eine Gruppe mit dem Messer, jedoch konnte jemand dem Angreifer seine Waffe aus der Hand schlagen.

Pfefferspray kam bei der Auseinandersetzung ebenfalls zum Einsatz, es wurde aber niemand verletzt.

Der Angreifer wurde schließlich von der Polizei überwältigt; zuvor hat er noch einen Motorroller, der auf dem Gehweg stand, umgeworfen. Die Polizei nahm den Mann fest.

Worum es genau bei der Auseinandersetzung ging, wird zurzeit von der Polizei ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/tatort/bedrohung-mit-messer-und-pfefferspray-naechtlicher-streit-eskaliert


14.04.2019, Köln

Mit gestohlener EC-Karte Geld abgehoben

Mit einem Foto sucht die Polizei Köln nach einer jungen Frau. Die Dunkelhaarige steht im Verdacht, mit einer gestohlenen EC-Karte am 30. Januar an einem Geldautomaten in Köln-Ehrenfeld mehrere hundert Euro Bargeld abgehoben zu haben. Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt das Kriminalkommissariat 73 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. Unbekannte hatten kurz zuvor einer 80-jährigen Kölnerin auf der Schildergasse ihr Portemonnaie samt EC-Karte entwendet. Das Foto stammt aus der Überwachungskamera des Geldautomaten auf der Venloer Straße.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4245143


14.04.2019, Linz

25-Jähriger auf dem Heimweg von 3 Schwarzafrikanern niedergeschlagen

Drei Unbekannte attackierten am Sonntagmorgen einen 25-Jährigen auf dem Heimweg aus der Linzer Altstadt.

Etwa um 5:45 Uhr kam es in der Fiedlerstraße zu der Attacke, bei der einer der drei Täter dem Linzer plötzlich einen Faustschlag gegen sein rechtes Ohr versetzte. Das Opfer wurde verletzt in das UKh Linz gebracht. Eine Fahndung nach den Verdächtigen blieb bisher ohne Erfolg.

Personenbeschreibung

Bei allen drei Verdächtigen handelt es sich um Schwarzafrikaner, männlich, ca. 25 Jahre alt, Statur normal, ca. 170 cm groß

1. Person: schwarz bekleidet, mit einer beigen Hose
2. Person: schwarz bekleidet, darunter ein roter Kapuzenpulli
3. Person: ebenfalls schwarz bekleidet, auffällig eine Stehfrisur mit gekräuseltem Haar

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/25-jaehriger-auf-dem-heimweg-niedergeschlagen;art4,3120217


14.04.2019, Heiligenstadt

Männer klingeln – dann stürmen sie die Wohnung und schießen um sich

Erschreckende Szenen in Heilbad Heiligenstadt in Thüringen: Nach Angaben der Polizei haben am Sonntagabend drei Männer eine Wohnung gestürmt und dabei um sich geschossen.

Während in vielen Wohnzimmern gerade der "Tatort" lief, wurde in dem Mehrfamilienhaus in Heiligenstadt ein Krimi bittere Realität.

Thüringen: Überfall in Heiligenstadt – Bewaffnete klingeln

Gegen 20.15 Uhr sollen die drei Männer an der Wohnungstür geklingelt haben. Als der Bewohner öffnete, bedrohten ihn die Täter mit einem – wie es die Polizei formuliert – "pistolenähnlichen Gegenstand" und stürmten hinein.

Schüsse in Wohnung

Wenig später kam auch die Bewohnerin gerade zurück und wurde ebenfalls bedroht. Das Trio forderte Bargeld und durchsuchte die Wohnung. Dabei sollen die Männer auch mehrfach Patronen mit Reizstoff verschossen haben.

Suche nach schwarzen Kombi – Polizei hofft auf Hinweise

Ob die Angreifer etwas erbeuteten, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Nach dem Überfall in der Grünewaldstraße flüchteten sie jedenfalls zu Fuß in Richtung eines Supermarktes und sollen dort mit einem dunklen Kombi davongefahren sein.

Die beiden Bewohner blieben bei der Attacke unverletzt. Die Hintergründe sind allerdings noch völlig unklar. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, um die drei Männer finden zu können.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article216958127/Maenner-stuermen-Wohnung-und-schiessen-um-sich.html


14.04.2019, Berlin

Streit im Hausflur – Mann (22) mit Messerstich schwer verletzt

Im Spandauer Ortsteil Falkenhagener Feld wurde in der Nacht zu Sonntag ein Mann bei einem Streit schwer verletzt. Er kam mit einer lebensbedrohlichen Stichverletzung in die Klinik.

Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen kam es in einem Mehrfamilienhaus am Freudenberger Weg gegen 2.40 Uhr im Hausflur zu einer verbalen und wenig später auch körperlichen Auseinandersetzungen zwischen zwei jungen Männern (19, 22) – vermutlich wegen eines Hundes, so die Polizei.

In Folge des Streits soll der 19-Jährige den älteren mit einen Messerstich in den Oberschenkel verletzt haben. Der 22-Jährige wurde mit der zunächst lebensbedrohlichen Stichverletzung in eine Klinik gebracht und sofort operiert. Sein Zustand sei inzwischen stabil.

Der 19-Jährige wurde festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 2 übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/streit-im-hausflur-mann-22-mit-messerstich-schwer-verletzt


14.04.2019, Bremen

31-Jähriger verletzt seine Ehefrau mit einem Messer lebensgefährlich

In der Bremer Neustadt hat ein 31-Jähriger am Sonntag seine Ehefrau (23) mit einem Messer angegriffen. Die junge Frau wurde lebensgefährlich am Hals verletzt.

Mit einem Messer hat ein Mann seiner Ehefrau am Sonntag lebensgefährliche Schnittverletzungen am Hals zugefügt. Der Vorfall in der Bremer Neustadt ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 10.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung des Paares, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Aus welchem Grund der 31- jährige Mann seine Frau angegriffen habe, sei noch unklar, so die Polizei weiter. Nach dem Angriff habe die 23-Jährige einen Bekannten angerufen, der sie in ein Krankenhaus brachte. Die junge Frau wurde notoperiert und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Auch der Ehemann tauchte schließlich im Krankenhaus auf. Er ließ sich dort von den Beamten widerstandslos festnehmen. Die Polizei ermittelt nun zu den Hintergründen der Tat.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-31jaehriger-verletzt-seine-ehefrau-mit-einem-messer-lebensgefaehrlich-_arid,1822553.html


14.04.2019, Landshut

Syrer festgenommen: Kripo deckt Drogengeschäfte in Asylunterkunft auf

Eine Lieferung von Drogen in eine Asylbewerberunterkunft in Landshut haben Ermittler der Kripo Niederbayern verhindert. Die zwei Dealer, zwei Syrer im Alter von 22 und 29 Jahren, wurden verhaftet. Bei Durchsuchungen in der Asylbewerberunterkunft wurden die Ermittler zudem fündig.

Der Kripo lagen Erkenntnisse vor, wonach die beiden Männer Drogen in die Asylbewerberunterkunft in der Niedermayerstraße in Landshut liefern wollten. Daraufhin kontrollierten die Ermittler am Sonntag um 22.30 Uhr am Landshut Hauptbahnhof. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern in einer Pressemitteilung schildert, seien die beiden zuvor unterwegs gewesen, um Drogen zu beschaffen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten im Gepäck des 29-Jährigen einen Schuhkarton, in dem rund 400 Gramm Marihuana waren.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurden die beiden Syrer verhaftet. Sie stehen im dringenden Verdacht, Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Sie wurden nach Vorführung beim Ermittlungsrichter in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Nach der Festnahme der beiden Drogenkuriere führten die Ermittler am Montag noch mehrere Durchsuchungen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut in der Landshuter Asylbewerberunterkunft durch. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass ein 32 Jahre alter Iraner seit mindestens Anfang 2019 Drogen für den 29-jährigen, zuvor verhafteten Syrer in seinem Zimmer aufbewahrte und auch beim Verkauf half. Neben geringen Mengen von Betäubungsmitteln stellten die Beamten in der Unterkunft außerdem auch mehrere hundert Euro sowie Handys sicher, die nun ausgewertet werden sollen.
https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/283225/kripo-deckt-drogengeschaefte-in-landshuter-asylunterkunft-auf

 

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