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Migrantengewalt (76) 01.04 - 07.04 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

01.04.2019, Berlin

Unbekannter stach mehrfach zu – Mann (42) lebensgefährlich verletzt

In der Nacht zu Montag kam ein Mann mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in eine Klinik.

Nach Angaben des 42-Jährigen sei er kurz nach 2 Uhr in Rummelsburg an der Kreuzung Weitling / Ecke Münsterlandstraße von einem Unbekannten angegriffen worden. Dieser soll mehrfach mit einem Messer auf ihn eingestochen haben, bevor er unerkannt flüchtete. Forderungen – beispielsweise die Herausgabe von Bargeld – habe er nicht gestellt.

Der Schwerverletzte, der Stichverletzungen sowohl am Arm als auch am Gesäß erlitt, alarmierte selbst die Polizei.

Ebenfalls alarmierte Rettungskräfte brachten den 42-Jährigen in die Klinik. Zu den Hintergründen der Tat ermittelt nun die Kriminalpolizei.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/unbekannter-stach-einfach-zu-mann-42-lebensgefaehrlich-verletzt


01.04.2019, Wesel

Frau von drei Ausländern vergewaltigt: Zwei Festnahmen

Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 21-jährigen Frau hat die Polizei zwei von drei Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Die 24-jährigen Männer aus Krefeld und Moers befänden sich nach einer großangelegten Durchsuchungsaktion in Untersuchungshaft, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Nach dem mutmaßlichen dritten Täter, einem 28-Jährigen aus Moers, werde mit Foto gefahndet. Die drei Tatverdächtigen seien Deutsche mit Migrationshintergrund.

Die 21-jährige Duisburgerin sei in einer Nacht vor gut zwei Wochen von drei Männern vergewaltigt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. In welcher Stadt sich die Tat ereignete, sagen die Ermittler nicht.

https://www.n-tv.de/regionales/nordrhein-westfalen/Frau-von-drei-Maennern-vergewaltigt-Zwei-Festnahmen-article20941186.html


01.04.2019, Moers

Duisburgerin von drei "Männern" zum Sex gezwungen - Fahndung

Zwei Männer sitzen in U-Haft, nach einem 28-jährigen Moerser wird gefahndet: Die drei sollen eine Duisburgerin (21) zum Sex gezwungen haben.

In der Nacht vom 19. auf den 20. März soll eine Duisburgerin (21) von drei Männern zu sexuellen Handlungen gezwungen worden sein. Laut Polizeibericht sollen zwei der drei bereits in Untersuchungshaft sein. Der 24-jährige Moerser und der gleichaltrige Krefelder seien bei einer großangelegten Durchsuchungsaktion vorläufig festgenommen worden.

Jetzt fehlt noch der 28-jährige Nidal El-Zein aus Moers, nach dem die Polizei mit einem Foto sucht. Der Aufenthaltsort des Mannes ist nicht bekannt.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburgerin-von-drei-maennern-zum-sex-gezwungen-fahndung-id216801105.html


01.04.2019, Werdohl

Gemeinschaftlicher Diebstahl in einem Supermarkt

Die Polizei sucht nach einem gemeinschaftlichen Diebstahl in einem Supermarkt an der Inselstraße nach drei Tatverdächtigen. Die Tat fand statt am 30. November 2018 gegen 17.25 Uhr. Während einer der drei Männer die Umgebung absicherte, nahmen die beiden anderen Tatverdächtigen drei Bart- bzw. Haarschneider aus den Regalen. Sie öffneten die Verpackungen und versteckten die Geräte in den Innentaschen ihrer Jacken. Alle anderen Möglichkeiten, die Täter zu finden, sind ausgeschöpft. Deshalb hat das Amtsgericht Hagen jetzt die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/4233966


01.04.2019, Halle/Saale

Messerstecherei im Bordell: Acht Personen involviert, zwei Personen verletzt

In einem Bordell in Trotha ist am Montagabend ein Mann aus Afghanistan durch Messerstiche schwer verletzt worden. Er kam ins Krankenhaus.

Wie Zeugen der MZ sagten, hatte ein anderer Mann das Opfer angegriffen. Der Afghane wollte Sex mit einer Frau. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.

Nach Angaben der Polizei sind in den Vorfall acht Personen verwickelt, fünf Männer und drei Frauen. Eine Frau wurde leicht verletzt.

Zu den Hintergründen der Tat konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Zwei Männer seien festgenommen worden. Alle Beteiligten seien keine deutschen Staatsbürger.

https://www.mz-web.de/halle-saale/messerstecherei-im-bordell-acht-personen-involviert--zwei-personen-verletzt-32311466


01.04.2019, Plauen

PRÜGELATTACKE MITTEN IN DER CITY: MANN VERLETZT

In Plauen wurde ein Mann (51) von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen. Er konnte in eine Straßenbahn flüchten und sich so retten.

Das Opfer wurde in der Nacht zu Montag in der Bahnhofstraße von drei Jugendlichen (20-22 Jahre) angesprochen und dann geschlagen.

"Der 51- Jährige flüchtete und stieg dabei am Postplatz in eine Straßenbahn. Der Straßenbahnführer informierte die Polizei", so ein Polizeisprecher am Montag.

Der Mann wurde bei dem Vorfall verletzt und musste ambulant behandelt werden.

Polizeibeamte konnten wenig später in der Melanchtonstraße drei Tatverdächtige stellen.

"Sie verhielten sich aggressiv und hatten diverse Einpflanzungen am Tunnel beschädigt", teilte die Polizei mit.

https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-pruegel-attacke-postplatz-mann-verletzt-polizei-verdaechtige-1020654


01.04.2019, Helmstedt

Auf einmal klopft es: Zoll entdeckt junge Flüchtlinge in verplombtem Lkw

Der Zoll hat sechs Flüchtlinge in einem Lkw entdeckt. Die sechs jungen Afghanen saßen im Laderaum eines Lastwagens, der aus der Türkei kam. Laut Polizei sind die Jugendlichen 14 bis 17 Jahre alt.

Lkw-Fahrer legt beim Zoll Helmstedt Papiere vor

Zunächst schien alles Routine zu sein: Der Fernfahrer legte am vergangenen Freitag beim Zollamt Helmstedt ordnungsgemäß Papiere für Waren vor, die er aus der Türkei einführen wollte.

Diese besagten, dass der Laderaum in Istanbul mit einer Zollplombe versiegelt worden war und vollständig verschlossen über die Grenze in die EU fuhr.

Um zu prüfen, ob der Laderaum seitdem verbotenerweise geöffnet wurde und der Wagen tatsächlich nur die angemeldeten Waren enthielt, untersuchte ein Zöllner in Helmstedt zuerst die unbeschädigte türkische Zollplombe.

Klopfen wird plötzlich erwidert

Als er Geräusche aus dem Innenraum hörte, klopfte er den Laster ab. Als das Klopfen plötzlich von innen erwidert wurde, war klar, dass nicht nur Kartons mit Textilien geladen sein konnten.

Zusammen mit der Polizei öffnete der Zoll den Laderaum: Im Inneren befanden sich sechs Männer aus Afghanistan.

"Da der Laderaum versiegelt war, gehen wir davon aus, dass sich die Personen mindestens seit Istanbul hinter den Kartons versteckt haben", so Zollsprecher Andreas Löhde. Den Jugendlichen sei es den Umständen entsprechend gut gegangen.

Familien nehmen Flüchtlinge auf

Die weiteren Ermittlungen hat die Polizei übernommen, da der Zoll grundsätzlich nur für den grenzüberschreitenden Warenverkehr zuständig ist. Laut Polizeisprecher Thomas Figge sind die Jungs jetzt erstmal bei Pflegefamilien untergekommen. Ihr Status werde geprüft.

https://www.thueringen24.de/welt/article216798251/Helmstedt-Auf-einmal-klopft-es-Zoll-entdeckt-Fluechtlinge-in-verplombtem-Lkw.html


01.04.2019, Berlin

Teenager-Trio prügelt am Bahnsteig grundlos auf Mann (50) ein

Drei Jugendliche (15, 16 und 17) sollen einen Mann (50) grundlos angegriffen haben, als dieser am Montagabend gegen 18 Uhr aus der Ringbahn am S-Bahnhof Greifswalder Straße ausstieg.

Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte, spürte der 50-Jährige einen unvermittelten Tritt in den Rücken, nachdem er die S-Bahn verlassen hatten. Im Anschluss griffen ihn die Jugendlichen den Angaben zufolge grundlos weiter an und schlugen ihn mit Fäusten sowie einer gefüllten 0,5-Liter-PET-Flasche.

Der 50-jährige Deutsche erlitt sichtbare Schwellungen im Gesicht, lehnte jedoch eine ärztliche Versorgung ab. Zudem wurde seine Brille bei dem Übergriff zerstört.

Die 15, 16 und 17 Jahre alten Angreifer afghanischer, syrischer und iranischer Staatsangehörigkeit flüchteten zunächst, konnten aber kurz darauf durch eine Streife der Berliner Polizei festgenommen werden. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen auf freien Fuß gesetzt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/teenager-trio-pruegelt-am-bahnsteig-grundlos-auf-mann-50-ein


01.04.2019, Putlitz

Zwei "Männer" sollen Ziege geschächtet haben

Beim Spaziergang mit dem Hund wurde der Tackener Gerd Höhne Zeuge davon, wie zwei Männer offenbar eine Ziege schächteten. Jetzt ermitteln das Veterinäramt und die Kriminalpolizei.

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Putlitz/Zwei-Maenner-sollen-Ziege-geschaechtet-haben-Tacken


02.04.2019, Berlin

"Duo" schlägt mit Knüppeln auf schlafenden Obdachlosen ein!

Brutale Attacke in Berlin-Mitte. In der Nacht zum Dienstag griffen zwei Unbekannte einen Obdachlosen an, verletzten ihn schwer.

Gegen 0.15 Uhr schlief der Obdachlose (38) unter einer Ausbuchtung des Reichstagufers an der Spree, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Plötzlich attackierten ihn zwei Unbekannte, schlugen mit Knüppeln auf den Mann ein!

Bevor sie flüchteten, warfen sie noch den Rucksack des Verletzten ins Wasser. Der 38-Jährige konnte sich zum Bahnhof Friedrichstraße retten und dort Polizei und Rettungskräfte rufen. Mit schweren Kopfverletzungen kam der Mann schließlich ins Krankenhaus.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/duo-schlaegt-mit-knueppeln-auf-schlafenden-obdachlosen-ein


02.04.2019, Wetzlar

Schülerin von drei Migranten überfallen und geschlagen

Jetzt kam der zweite Migrant hinzu und wollte wissen, ob die Schülerin Geld dabei habe. Er riss ihr den Rucksack von der Schulter, öffneten ihn und schüttete den Inhalt auf den Boden. Als er nichts fand, schlug er ihr mit der Faust ins Gesicht, anschließend ging das Trio davon. Das Opfer trug Prellungen davon.

Am Dienstagmorgen (02.04.2019) überfielen drei Jugendliche eine Schülerin der Goetheschule. Die beiden Jungen und das Mädchen hatten es auf Bargeld abgesehen. Die Polizei bittet bei der Identifizierung des Trios um Mithilfe.

Gegen 11.40 Uhr war die 17-jährige Schülerin von der Frankfurter Straße zum Kinderhaus Kunterbunt gelaufen. Neben dem Kinderhaus führt ein kleiner Weg zur Rückseite der Goetheschule. Die Wetzlarerin ging diesen Weg hinunter, kurz hinter einer kleinen Treppe, auf dem Platz vor der großen Treppe der Schule, traf sie auf die zwei Jungs und das Mädchen. Einer der Jungs kam direkt auf sie zu und fragte: „Was machst du hier?“. Sie wolle zur Schule, entgegnete sie, worauf das Mädchen auf sie zukam und sie fragte, warum sie ihren Freund ansprechen würde. Es entstand ein Streitgespräch, in dessen Verlauf das Mädchen ihr mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Jetzt kam der zweite Junge und wollte wissen, ob sie Geld dabei habe. Er riss ihr den Rucksack von der Schulter, öffneten ihn und schüttete den Inhalt auf den Boden. Als er nichts fand, schlug er ihr mit der Faust ins Gesicht, anschließend ging das Trio die Treppe in Richtung Kinderhaus davon. Das Opfer trug Prellungen davon.

Die Schülerin beschreibt die Täter wie folgt:

Der erste Junge war ca. 19 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und schlank. Ihrer Einschätzung nach stammte er aus Afghanistan oder Persien. Er hatte insgesamt eine gepflegte Erscheinung, schwarze kurze lockige Haare, trug schwarze Jogginghosen, einen schwarzen Kapuzenpullover und weiße Schuhe. Er sprach Deutsch.

Sein Komplize war etwa gleichalt, etwa 175 cm groß und ebenfalls Afghane oder Perser. Er wirkte insgesamt muskulöser als der erste Täter und hatte schwarze kurze hochgegelte Haare. Er war mit einer schwarzen Hose, einer schwarzen glänzenden Jacke und dunklen bzw. blauen Schuhen bekleidet.

Das Mädchen war zwischen 16 und 17 Jahre alt, etwa 160 – 165 cm groß und hatte ein nordafrikanisches Aussehen. Sie hatte eine leicht korpulente Figur und trug schwarze Hosen, eine schwarze Bomberjacke, ein lila T-Shirt sowie weiß/schwarze Turnschuhe. Auffällig waren ihre großen Kreolen-Ohrringe, eine schwarze Kunstledertasche sowie sein goldenes Armband am rechten Handgelenk.

http://www.blaulicht-giessen.de/archive/464831


02.04.2019, Duisburg

Kinder rauben Kinder in Duisburg aus und drohen mit Messer

Die Polizei Duisburg sucht drei zehn bis elfjährige mit einem Messer bewaffnete Täter. Sie sollen einen 12-Jährigen in Marxloh ausgeraubt haben.

Nach so jungen und gleichzeitig bewaffneten Räubern sucht die Polizei nicht alle Tage. In Marxloh wurde am Dienstag ein 12-jähriger Junge, der mit seinem 13-jährigen Freund gegen 16 Uhr die Rolfstraße in Richtung der Hagedornstraße entlang ging, von einem etwa gleichaltrigen Trio verfolgt.

Einer der unbekannten Jungen ging auf den 12-Jährigen zu und schrie ihn an. Der Duisburger wollte daraufhin mit seinem Handy die Polizei anrufen. Der Tatverdächtige bedrohte den Jungen mit einem Messer, riss dem 12-Jährigen das Handy aus der Hand und rannte mit seinen zwei Begleitern davon. Der Beraubte holte den Täter auf der Wilfriedstraße ein und wurde erneut mit dem Messer bedroht. Dem Trio gelang schließlich die Flucht.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Verdächtigen sollen alle zwischen 10 und 11 Jahre alt und circa 1,50 Meter groß sein. Alle drei hatten kurze, dunkle Haare. Der Junge mit dem Messer trug eine Camouflage-Jacke und eine schwarze Hose. Seine Begleiter, von denen einer eine dünne, der andere eine kräftigere Statur hatte, trugen beide rote Jacken.

Zeugen, die Angaben zu dem Trio machen können, können sich unter der Rufnummer 0203-280-0 beim Kriminalkommissariat 13 melden.

Das Messer als Tatwaffe

Auf Nachfrage unserer Redaktion hat die Duisburger Polizei sämtliche Straftaten der vergangenen beiden Jahre ausgewertet, bei denen Messer verwendet wurden, oder zumindest so offen an der Kleidung getragen wurden, dass diese als Bedrohung wahrgenommen werden konnten.

Demnach wurde das Messer 2017 insgesamt 438-mal als Tatwaffe benutzt. Im Jahr 2018 waren es noch 408 Taten. Wie oft es sich bei den Tätern und Tatverdächtigen um Minderjährige handelte, ist noch unklar. Eine entsprechende Anfrage unserer Redaktion wird von der Polizei Duisburg bearbeitet.

Zuletzt hatte im Januar in einem ähnlichen Fall ein 13-Jähriger in Mittelmeiderich zwei Jugendliche mit dem Messer bedroht. Er hat den beiden 11 und 14 Jahre alten Jungen zusammen mit einem zweiten Täter Geld, Kopfhörer und Handys abgenommen.

Der Tatverdächtige soll kurz vor dem Überfall bereits einen älteren Mann mit dem Messer bedroht haben. In Meiderich ist außerdem ein 14-jähriger Junge von dem Duo verbal eingeschüchtert und nach Wertgegenständen durchsucht worden.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/kinder-rauben-kinder-in-duisburg-aus-und-drohen-mit-messer-id216815819.html


02.04.2019, Wiesbaden

"Wiesbadener" wollte Menschen töten

Die Ordnungsbehörden haben ein Drama verhindert. Am Dienstag wurde ein 18-jähriger Wiesbadener festgenommen, der eine echte Waffe kaufen wollte, um damit Menschen zu erschießen.

Durch die gemeinsame Ermittlungsarbeit der Wiesbadener Kriminalpolizei und weiterer Behörden konnte am vergangenen Dienstag in Wiesbaden ein junger Mann festgenommen werden, welcher zuvor im sogenannten "Darknet" eine scharfe Schusswaffe erwerben wollte. Bei den im Anschluss durchgeführten Vernehmungen gab der 18-Jährige an, dass er geplant hatte, mit der Waffe Menschen zu töten.

Fingierte Waffenübergabe

Die Wiesbadener Kriminalpolizei wurde durch das Bundeskriminalamt (BKA) darüber informiert, dass ausländische Ermittlungsbehörden Informationen über einen bevorstehenden Kauf einer echten Schusswaffe haben. Daraufhin übernahmen Kriminalbeamte aus Wiesbaden die weiteren Ermittlungen. Diese führten zu dem 18-jährigen Wiesbadener mit deutsch-iranischer Staatsangehörigkeit.

Dieser konnte dann am Nachmittag des 2. April im Wiesbadener Stadtgebiet bei der von der Polizei fingierten Übergabe einer Waffenattrappe, gemeinsam mit weiteren Spezialkräften, durch die Kriminalpolizei festgenommen werden.

Rache an Menschen, die ihn gemobbt haben

In einer Vernehmung konnten Hinweise auf rechtsgerichtetes Gedankengut des 18-Jährigen festgestellt werden, so Andreas Hemmes von der Polizei. "Konkret bezog er sich auf Menschen, welche ihn "mobben" würden und ihn in der Vergangenheit bereits gemobbt hätten", berichtete der Polizeisprecher.

Die Wiesbadener Polizei geht davon aus, dass durch den geplanten Erwerb der Waffe der 18-Jährige ernsthafte Schritte zur Umsetzung seines Vorhabens eingeleitet hat.

Untersuchungshaft

Ersten Ermittlungen zufolge ist eine psychische Erkrankung nicht auszuschließen. Der Beschuldigte wurde am Mittwochnachmittag, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt, in Wiesbaden einer Haftrichterin vorgeführt, welche einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

http://www.wiesbadenaktuell.de/nachrichten/news-detail-view/article/wiesbadener-wollte-menschen-toeten.html


02.04.2019, Düsseldorf

Unfall vorgetäuscht - Brutaler Straßenraub durch Ausländer

Bei einem brutalen Straßenraub in Düsseldorf-Wersten ist ein 43-Jähriger schwer verletzt worden. Fünf junge „Südosteuropäer“ täuschten einen Fahrradunfall vor, umzingelten das Opfer, schlugen ihn zu Boden, traten auf ihn ein und raubten ihn aus.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei kam der Mann am frühen Dienstag gegen 2.45 Uhr aus dem Südpark gegenüber der Harffstraße auf die Siegburger Straße. In Höhe der Kirche fuhren mehrere Männer auf Fahrrädern an ihm vorbei.

Plötzlich drehten zwei der Männer um und täuschten einen Sturz vor ihm vor. Sofort kamen die anderen Personen dazu und griffen den 43-Jährigen an. Er wurde geschlagen und am Boden liegend getreten.

Die Tatverdächtigen raubten den mitgeführten Rucksack, die Geldbörse samt Inhalt und das Mobiltelefon. Im Anschluss flüchtete die Tätergruppe auf Fahrrädern in den Südpark in Richtung Oberbilker S-Bahnhof.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurden fünf Männer auf Rädern auf der Linienstraße angetroffen. Deren Aussehen entsprach der abgegebenen Beschreibung. Die Durchsuchung führte zur Auffindung des geraubten Mobiltelefons. Rucksack und Geldbörse wurden trotz Suche entlang des Fluchtweges durch einen Diensthund nicht gefunden.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/duesseldorf-wersten-43-jaehriger-bei-strassenraub-schwer-verletzt_aid-37835655


02.04.2019, Hamm

Unfassbar: Räuber schießen 18-Jährigem ins Gesicht

Ein 18-Jähriger war am Dienstagabend mit seinem Fahrrad unterwegs, als er auf zwei maskierte „Männer“ traf. Diese forderten mit vorgehaltener Waffe seinen Rucksack, den er ihnen sofort und ohne Gegenwehr gab. Trotzdem schoss ihm einer der Täter ins Gesicht!

Im nordrhein-westfälischen Hamm wurde ein junger Mann Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Dabei schoss ihm einer der beiden Täter ins Gesicht.

Hamm – Zwei Räuber haben am Dienstagabend in Hamm in Nordrhein-Westfalen einem 18-Jährigen mit einer Schreckschusspistole offenbar grundlos ins Gesicht geschossen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der junge Mann mit seinem Fahrrad unterwegs, als er auf die maskierten Täter traf. Diese forderten mit vorgehaltener Waffe seinen Rucksack, den er ihnen laut Polizei sofort und ohne Gegenwehr gab. Trotzdem schoss einer der Täter.

Lesen Sie auch: Schreck in der Luft: Lufthansa-A380 aus Frankfurt muss Flug nach Indien abbrechen. Darüber berichtet fnp de*

Unfassbar: Räuber in Hamm (Nordrhein-Westfalen) schießen 18-Jährigem ins Gesicht - für eine Wolldecke

Die Räuber flüchteten mit ihrer Beute - in dem Rucksack war aber nur eine Wolldecke. Das Opfer begab sich zu einem Bekannten, von wo es Rettungsdienst und Polizei verständigte. Wegen der Schwere der Verletzungen musste der 18-Jährige stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Über den Überfall in Hamm berichtet auch wa.de.*

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: beide Personen waren dunkel gekleidet und mit schwarzen Sturmhauben maskiert. Ein Täter wird als 175 cm groß und mollig beschrieben, der andere Täter soll 165 cm groß und dünn sein.

www.tz.de/welt/hamm-nrw-raeuber-schiessen-18-jaehrigem-ins-gesicht-fuer-eine-wolldecke-12099723.html


02.04.2019, Potsdam

Syrer schlägt Iranerin und zieht an den Haaren

Am Hauptbahnhof Potsdam ist es am Dienstagabend zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einem Mann und mehreren Frauen gekommen.

Mehrere junge Menschen haben am Dienstagabend an der Babelsberger Straße am Hauptbahnhof zusammen Alkohol getrunken. Doch um kurz vor 21 Uhr war der Frieden innerhalb der Gruppe von Asylbewerbern vorbei. Um kurz vor 21 Uhr ohrfeigte ein 24-jähriger Syrer eine 18-jährige iranische Begleiterin, dann griff er einer zweiten Iranerin (21) in die Haare und zog daran. Zudem schlug er eine 19-jährige Afghanin.

Jetzt griff ein zweiter Mann in den Streit ein - handfest. Er schlug den 24-Jährigen so hart, dass dieser zu Boden ging, und entfernte sich dann von der Gruppe.

Keiner der Beteiligten musste sich medizinisch behandeln lassen. Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde aufgenommen, teilte die Polizei mit.

https://www.pnn.de/potsdam/polizeibericht-fuer-potsdam-mann-schlaegt-frauen-und-zieht-an-den-haaren/24176900.html


02.04.2019, Weißenburg

8-jähriges Mädchen von sechs männlichen "Jugendlichen" belästigt

Eine Achtjährige ist von sechs "männlichen Jugendlichen" belästigt und grundlos geschlagen worden. Die Polizei ist auf der Suche nach einer couragierten Zeugin, die dem Mädchen zu Hilfe geeilt war und die Jugendlichen vertrieben hat.

Bereits am vergangenen Dienstag ist eine Achtjährige von männlichen Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Die Polizei ist auf der Suche, nach einer Frau, die dem Mädchen zu Hilfe geeilt war und die Angreifer vertrieben hatte. Die couragierte Dame ist eine wichtige Zeugin.

Männliche Jugendliche belästigen und schlagen Achtjährige - Frau eilt zu Hilfe: Die Polizeiinspektion Weißenburg sucht nach der Zeugin, die am Dienstag (02.04.2019) einem achtjährigen Mädchen zur Hilfe kam, das von fünf beziehungsweise sechs männlichen Jugendlichen belästigt und später auch grundlos geschlagen wurde.

Nachdem die Dame eingeschritten war und die Täter vertrieben hatte, begleitete sie das Mädchen noch ein Stück nach Hause.

https://www.infranken.de/regional/weissenburg-gunzenhausen/weissenburg-bayern-maenner-belaestigen-maedchen-8-frau-eilt-zu-hilfe-und-beschuetzt-sie;art165837,4155570


03.04.2019, Flensburg

Polizei nimmt bewaffneten Schüler fest und verhindert angedrohten Amoklauf

Nach der Ankündigung eines gewaltsamen Angriffs an einer Flensburger Schule haben Polizisten am Mittwochmorgen bei einer Einlasskontrolle einen 17-jährigen Schüler vorläufig festgenommen. Der Jugendliche habe Messer bei sich gehabt, teilten die Beamten in der schleswig-holsteinischen Stadt im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Demnach war die Polizei über einen Chat informiert worden, in dem jemand angekündigt hatte, in der Flensburger Schule mehrere Menschen töten zu wollen. Aufgrund dieser Nachricht vom Dienstagabend waren Beamte am Mittwochmorgen vor Ort und kontrollierten an den Eingängen.

Festgenommener fiel bereits in der Vergangenheit auf

Wie die "SHZ" berichtet, handelt es sich bei der betroffenen Schule um die Eckener Schule. Wie die Zeitung weiter berichtet, soll der 17-Jährige in der Vergangenheit bereits auffällig gewesen sein - auch eine sogenannte "Gefährderansprache" habe bereits stattgefunden.

Dabei entdeckten sie bei dem 17-Jährigen nach eigenen Angaben mehrere Messer. Weitere Ermittlungen hätten den Verdacht gegen den jungen Mann "konkretisiert", hieß es. Er sei vorläufig festgenommen worden. Der Unterricht an der Schule finde weiter regulär statt, berichtet der NDR.

https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-verdaechtigem-chatverlauf-polizei-nimmt-bewaffneten-schueler-fest-und-verhindert-amoklauf-in-flensburg_id_10541560.html


03.04.2019, Halle/Saale

Angriff in Halle-Neustadt mit Machete und Messer

In der Nacht zum Mittwoch gab es vier Verletzte bei einer Attacke am Platz vor dem Neustadt Centrum. Die Täter, nach Angaben der Opfer Araber, konnten vor Eintreffen der Polizei flüchten.

Ereignet hat sich der Angriff gegen 0.30 Uhr im Bereich des Märchenbrunnens. Hier saß eine Gruppe auf den Bänken, als die zwei Angreifer auf sie zu kamen und nach einer Wasserflasche fragten. Als diese Frage durch die Gruppe verneint wurde, holte einer der Täter eine Machete hervor. Zunächst schlug er damit auf eine 27-Jährige ein. Auch ein 18-Jähriger und eine 17-Jährige, die der Frau zu Hilfe kommen wollten, wurden mit der Machete angegriffen. Während die Beiden zum Glück nur leichte Blessuren davon trugen, musste die 27 Jahre alte Frau in einem Krankenhaus behandelt werden. Eine Kopfplatzwunde musste genäht werden. Der zweite Täter zückte im Laufe der Attacke noch ein Messer, dieses kam aber nicht zum Einsatz.

Ein weiterer 18-Jährigerm der durch Zufall in der Nähe war und die Auseinandersetzung mitbekam, musste ebenfalls ambulant ärztlich behandelt werden. Der andere 18-Jährige aus der Opfergruppe hielt ihn durch ein Missverständnis mit für einen Angreifer und streckte ihn mit einem Faustschlag nieder.

Währenddessen sind die eigentlichen Täter abgehauen.

https://dubisthalle.de/angriff-in-halle-neustadt-mit-machete-und-baseball-schlaeger


03.04.2019, Dortmund

Polizist griff bei Durchsuchung von Verdächtigem ins offene (Teppich-)messer

Er hatte ein präpariertes Teppichmesser sorgfältig in seiner Jackentasche platziert – mit offener messerscharfer Klinge nach oben. Der Bundespolizist griff buchstäblich ins offene Messer.

Zum Glück trug der Beamte bei der Durchsuchung dieses 21-jährigen Tatverdächtigen im Dortmunder Hauptbahnhof Schutzhandschuhe. Sonst hätte er sich böse Verletzungen zuziehen können.

Einsatzgrund war ein abendlicher Ladendiebstahl in der Drogerie im Hauptbahnhof. Tatverdächig: Zwei junge Männer, die zur Identitätsfeststellung mit zur Wache genommen wurden.

In den Rucksäcken der beiden Asylbewerber (21/24) steckten Parfum im Wert von 167 Euro und mehrere Sonnenbrillen. Und bei der Durchsuchung des Jüngeren – einen 21-jährigen Syrer – griff ein Bundespolizist dann in oben erwähntes tückisch platziertes Teppichmesser.

Er verletzte sich dank Handschuhen zum Glück nicht, lediglich ein Handschuh wurde beschädigt.

Gegen die beiden 21- und 24-jährigen Asylbewerber, die in Herford und Herne gemeldet sind, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Bandendiebstahls und versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. „Zusätzlich wurden die zuständigen Ausländerbehörden über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt“, schließt „BuPo“-Sprecher Volker Stall seinen Bericht ab. Ob und welche Konsequenzen die Behörden ergreifen werden, bleibt offen.

https://www.rundblick-unna.de/2019/04/02/polizist-griff-bei-durchsuchung-von-verdaechtigem-ins-offene-teppich-messer/


03.04.2019, Darmstadt

30-Jährige in Darmstadt von Dunkelhäutigen sexuell bedrängt

Der Täter hatte von seinem Opfer abgelassen, nachdem die Frau mithilfe lauter Rufe auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Die Darmstädter Kriminalpolizei ermittelt gegen einen Unbekannten wegen eines versuchten Sexualdelikts.

Der Mann soll am Mittwochabend eine 30 Jahre alte Frau auf einem Parkplatz in der Rheinstraße/Ecke Göbelstraße sexuell bedrängt haben.

Wie die Polizei mitteilte, konnte die Frau eine Passantin mit lauten Rufen auf sich aufmerksam machen. Als diese der 30-Jährigen zu Hilfe kam, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Berliner Allee.

Wie Polizeisprecherin Kathy Rosenberger auf Anfrage des ECHO mitteilte, werde der Täter derzeit gesucht. Aktuell werden Zeugen vernommen, sodass der Ablauf der Tat rekonstruiert werden könne.

Der Unbekannte ist laut Beschreibung zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß. Er trug eine dunkle Hose sowie einen Kapuzenpullover mit einer als grauen oder dunkelgrünen Kapuze. Er sprach gebrochenes Deutsch und hatte einen dunkleren Teint.

https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/30-jahrige-in-darmstadt-sexuell-bedrangt_20061015#


03.04.2019, Heiligenhaus

Heiligenhauserin wird von Osteuropäer in Aufzug sexuell belästigt

Ein unbekannter Mann hat eine Heiligenhauserin während der Fahrstuhlfahrt zu ihrer Wohnung sexuell belästigt. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig.

Eine Frau ist am Mittwochabend an der Straße Werkerhofplatz sexuell belästigt worden. Als eine Heiligenhauserin gegen 21.30 Uhr die Eingangstür des Mehrfamilienhauses öffnete, in dem sich ihre Wohnung befindet, folgte ihr ein unbekannter Mann und stieg zusammen mit ihr in den Fahrstuhl des Hauses.

Laut Polizei ist die Frau mittleren Alters während der Fahrt nach oben erst von dem Mann angesprochen, dann überraschend sexuell belästigt und unsittlich berührt worden. Die Frau konnte sich gegen die Übergriffe zur Wehr setzen. Als der Fahrstuhl an der gewünschten Etage stoppte, konnte sie schließlich aussteigen und in ihre Wohnung flüchten.

Polizei bittet um Hinweise

Der Unbekannte blieb laut Polizei im Fahrstuhl und konnte nach bisherigen Erkenntnissen unbeobachtet fliehen. Die Heiligenhauserin kann den Mann wie folgt beschreiben: Er ist circa 30 Jahre alt, hat ein osteuropäisches Aussehen, ist rund 1,70 Meter groß und schlank. Außerdem habe er eine auffällige bunte Jacke und eine Mütze getragen. Er habe zudem in einer unbekannten Sprache gesprochen.

https://www.waz.de/staedte/heiligenhaus/heiligenhauserin-wird-von-mann-in-aufzug-sexuell-belaestigt-id216824507.html


03.04.2019, Pasewalk

Syrer geht auf Landsmann mit Machete los

in 30-jähriger Syrer hat in Pasewalk auf einen 21-jährigen Mann aus Syrien mit einer Machete eingeschlagen. Der Verletzte musste ins Krankenhaus.

Bei einer Auseinandersetzung mit einer Machete ist in Pasewalk (Vorpommern-Greifswald) ein 21 Jahre alter Mann aus Syrien schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, gilt ein 30 Jahre alter Mann ebenfalls aus Syrien als Tatverdächtiger.

Der 30-Jährige sei nach dem Vorfall auf offener Straße am Mittwochabend festgenommen worden. Der Verletzte sei in einer Klinik medizinisch versorgt worden, Lebensgefahr bestehe nicht. Er hatte eine fünf Zentimeter lange und zwei Zentimeter tiefe Schnittwunde.

Der Hintergrund des Vorfalls sei noch unklar. Es werde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

https://www.nordkurier.de/pasewalk/syrer-geht-auf-landsmann-mit-machete-los-0435064304.html


03.04.2019, Erbach

Südländer fährt 67-jährige Frau an und weigert sich Hilfe zu rufen

Unglaubliche Szenen im Odenwald: Ein etwa 35-jähriger Autofahrer mit „südländischem“ Aussehen fährt an einer Fußgängerampel eine 67-jährige Frau an, hält kurz an, weigert sich Hilfe zu rufen, steigt wieder ein und fährt einfach davon.

Am Mittwochnachmittag ereignet sich ein Unfall an der Michelstädter Straße in Erbach im Odenwald, bei dem eine 67 Jahre alte Frau im Bereich der Fußgängerampel von einem noch unbekannten Autofahrer am Bein touchiert wurde, berichtet op-online.de*

Gegen 15.50 Uhr hatte die 67-Jährige auf das grüne Signal an der Fußgängerampel gewartet. Als sie dann die Straße im Bereich der Poststelle überqueren wollte, bog plötzlich ein dunkles Fahrzeug aus Richtung der "Oberen Markstraße" auf die Fahrbahn ein.

Frau hat Glück nach Unfall in Erbach: Verletzung hätte schwerer sein können

Offenbar übersah der Fahrer die ältere Dame und touchierte die Fußgängerin mit seinem Auto am Bein. Dem Glück und der scheinbar verringerten Geschwindigkeit scheint es zu verdanken, dass die Frau hierbei nicht schwerer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen soll der Fahrer des dunkeln Autos kurz angehalten, sich jedoch geweigert haben, die Polizei zu verständigen oder weitere Personalien auszutauschen. Im Anschluss setzte er seine Fahrt fort. Der Mann wird als etwa 35 Jahre alt, mit südländischem Aussehen und einem "Dreitagebart" beschrieben. Als weitere Insassin des Autos befand sich eine Frau auf dem Beifahrersitz.

https://www.op-online.de/hessen/erbach-odenwald-hessen-autofahrer-faehrt-frau-weigert-sich-hilfe-rufen-zr-12107798.html


03.04.2019, Caldern

Bärtiger Südländer will Schulkinder in VW-Bus locken

Ein 10-jähriges Kind ist auf dem Schulweg und wird von einem „südländisch“ aussehenden Mann mit schwarzem Vollbart aus einem VW-Buss heraus angesprochen und zum Einsteigen aufgefordert - der Junge rennt sofort um sein Leben. Nur wenige Tage zuvor gab es dort bereits einen ähnlichen Vorfall.

Am vergangenen Mittwochmorgen, den 3. April war der Junge aus Caldern auf dem Weg zur Schule. Im Kreuzungsbereich der Forsthausstraße hielt neben ihm ein weißer VW-Bus. Die Fensterscheiben heruntergelassen, sprach der Fahrer das Kind an und forderte ihn zum Einsteigen auf. Der 10-Jährige aber ließ sich nicht zum mitkommen überreden und rannte sofort um sein Leben. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilt, fuhr der Unbekannte mit seinem VW-Bus davon. Der Fahrer des Busses wird als südländisch beschrieben und soll ca. 30 bis 35 Jahre alt sein. Das Kind erzählte den Beamten auch von einem schwarzen Vollbart, einer weißen Jogginghose, weißen Turnschuhen der Marke Nike und einem schwarzen T-Shirt.

Nicht erster Vorfall in Caldern: Kinderfänger unterwegs?

Besonders auffällig: Bereits am 30. März wurde ein anderes Kind (11) in der Rimbergstraße in Caldern angesprochen. Auch dieser Junge reagierte komplett richtig und ließ den Fahrer in seinem weißen Kastenwagen stehen. Die Polizei teilt mit, dass die beiden Vorfälle äußerst ernst genommen werden. Die Beamten gehen demnach allen Ermittlungsansätzen intensiv nach und stärkte die offene sowie verdeckte Polizeipräsenz im hessischen Caldern.

https://www.extratipp.com/omg/caldern-hessen-vw-bus-haelt-neben-10-jaehrigen-sofort-rennt-er-um-sein-leben-zr-12140344.html


04.04.2019, Berlin

ARABER-CLANS IM VISIER DER POLIZEI: ERNEUTE GROSSRAZZIA IN BERLIN

Die Polizei hat bei Razzien im Rahmen der Ermittlungen im Berliner Clan-Milieu am Donnerstag wieder zahlreiche Gebäude in Berlin-Neukölln durchsucht.

Etwa bis Mitternacht kontrollierten die Beamten mehrere Cafés und Shishabars, unter anderem in der Fuldastraße, später ging es in der Karl-Marx-Straße weiter.

Auch vor Ort: Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger.

Die Beamten versiegelten nach den Durchsuchungen zwei Lokale in der Reuterstraße, in welchen illegale Spielautomaten, Cannabis und ein unerlaubtes Messer gefunden worden waren.

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-razzia-neukoelln-polizei-durchsuchungen-shishabar-grossfamilien-1024734


04.04.2019, Nürnberg

Aggressive "Kinder" stoßen Kontrolleur aus Straßenbahn

In Nürnberg hat zuletzt ein Trio ihr Unwesen in der Straßenbahn getrieben: Die Kinder stießen einen Fahrkartenkontrolleur aus der Bahn.

Ein Straßenbahnkontrolleur machte „drei Kinder“ auf ihr respektloses Verhalten aufmerksam: Die circa 13-Jährigen hatten ihre Füße auf die Sitze gelegt. Der Kontrolleur forderte das Trio auf, das nicht zu tun. Sie wurden sofort aggressiv, bedrängten den 58-Jährigen und stießen ihn aus der Straßenbahn.

Im mittelfränkischen Nürnberg ist eine Situation in der Straßenbahn eskaliert. Am Mittwoch (3. April 2019) machte ein Straßenbahnkontrolleur drei Kinder auf Höhe der Oberern Turnstraße auf ihr respektloses Verhalten aufmerksam: Die circa 13-jährigen Kinder hatten ihre Füße auf die Sitze gelegt. Der Kontrolleur forderte das Trio auf, das nicht zu tun und wollte anschließend ihre Fahrkarten kontrollieren.

Aggressives Trio: Fahrkartenkontrolleur verletzt

Laut Informationen der Polizei Mittelfranken wurden die Kinder sofort aggressiv und begannen damit, den 58-Jährigen zu bedrängen. Als sich die Türen der Straßenbahn öffneten, stießen sie ihn hinaus. Der Kontrolleur verletzte sich dabei leicht.

Erlangen: Bewaffneter Raubüberfall - Polizei warnt Bevölkerung vor Täter auf der Flucht

Die Kinder flüchteten in der weiterfahrenden Bahn. Nachdem der 58-Jährige die VAG-Zentrale informierte, fuhr er bis zum Friedrich-Ebert-Platz weiter. Dort entdeckte er zwei der drei Kinder. Diese hielt er fest, bis Beamte der Polizei eintrafen. Das dritte Kind ist derzeit unbekannt. Die Nürnberger Polizei nahm die Kinder mit. Sie wurden später den Erziehungsberechtigten übergeben. Das Jugendamt wurde zusätzlich informiert.

https://www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberg-bayern-aggressive-kinder-stossen-kontrolleur-aus-strassenbahn;art88523,4149319


04.04.2019, Berlin

Zwei "Unbekannte" schlagen Fahrgast an S-Bahnhof nieder

Zwei Unbekannte haben in Berlin-Buch einen Fahrgast der S-Bahn zu Boden geschlagen und auf ihn eingetreten. Der 29-Jährige erlitt bei der Attacke am späten Donnerstagabend auf dem S-Bahnhof Berlin-Buch Prellungen im Gesicht, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte. Demnach beleidigten die Angreifer den Mann bereits in der Bahn. Als sie zuschlugen, schritt der Fahrer eines einfahrenden Zuges ein. Die beiden Täter flüchteten. Der 29-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nach Zeugen.

https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Unbekannte-schlagen-Fahrgast-an-S-Bahnhof-nieder-article20950388.html


04.04.2019, Linz

Zwei Afrikaner gaben sich am Hauptbahnhof als falsche Polizisten aus!

Am Donnerstag hatten zwei falsche Polizisten einen 15-jährigen Burschen am Linzer Hauptbahnhof kontrolliert. Dieser war jedoch skeptisch und zeigte den Fall an.

Zwei verdächtige Männer hatten gestern Mitttag einen jungen Linzer mit „Komm mal mit, ich bin Polizist“ angesprochen. Sie durchsuchten ihn, nahmen ihm sein Handy weg und fragten den Burschen, ob er „etwas mit hat“.

Zeigten sich teilweise geständig

Der 17-jährige Freund des Opfers alarmierte daraufhin die „echte“ Polizei. Diese konfrontierten die beiden Nigerianer (28 und 31 Jahre alt). Die „falschen“ Polizisten verhielten sich aber unkooperativ und waren nur teilweise geständig, laut Landespolizeidirektion. Anzeige ist raus.

https://www.wochenblick.at/linz-zwei-afrikaner-gaben-sich-am-hauptbahnhof-als-falsche-polizisten-aus/


04.04.2019, Leipzig

Zeugen gesucht: Überfall im Leipziger Osten aus Gebüsch heraus durch einen Südländer

Eine Frau befand sich am Donnerstagmorgen auf dem Heimweg, als ein Unbekannter aus dem Gebüsch sprang und ihr die Handtasche entriss. Sie wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Im Osten Leipzigs ist am Donnerstagmorgen eine 27-jährige Frau auf ihrem Heimweg überfallen worden. Laut Polizei war sie gerade auf dem Täubchenweg auf Höhe des Rabensteinplatzes unterwegs, als ein etwa 1.65 Meter großer Mann von circa 35 Jahren aus dem Gebüsch sprang und ihr die Handtasche entriss.

Der Räuber flüchtete anschließend mit seiner Beute Richtung Dresdner Straße. In der Tasche haben sich wenige Münzen, ein Personal- sowie Studierendenausweis, ein Smartphone und die Wohnungsschlüssel befunden. Als der Mann an der Tasche zerrte, riss zudem der Henkel und die 27-Jährige erlitt leichte Verletzungen am Handgelenk.

Aufgrund seiner schwarzen Haare und Augenbrauen beschreibt die Frau den Mann als optisch südländisch.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Zeugen-gesucht-Ueberfall-im-Leipziger-Osten-aus-Gebuesch-heraus


04.04.2019, Bregenz/Österreich

Aggressive Türkenkinder bewerfen Seniorinnen mit Steinen

Seniorinnen wurden beim Boccia-Spielen von Türkenkindern beschimpft und mit einem Fußball beschossen. Nachdem das mehrmals passierte, sperrten die Frauen den Fußball weg. Da drehten die Jungen völlig durch, bewarfen die Seniorinnen mit Steinen und stießen Todesdrohungen aus.

Immer wieder Probleme mit herumlungernden Türkenbuben

Schon letztes Jahr gab es immer wieder Schwierigkeiten mit Gruppen von türkischen Buben, die in der Gegend herumlungern, unbeaufsichtigt sind und offensichtlich nichts Rechtes anzufangen wissen. Gestern, Mittwoch, ist die Situation allerdings vollkommen eskaliert, wie ein Augenzeuge unzensuriert at berichtet. Demnach haben sich eine 73-Jährige und einige Freundinnen aus der Pensionistengruppe (alle in ähnlichem Alter) zum Boccia spielen getroffen. Insgesamt fünf Türkenbuben im Volksschulalter zwischen sechs und neun Jahren haben die Damen von Anfang an belästigt, wie es schon letztes Jahr mehrmals der Fall war.

"Ich bring' dich um, du alte Hexe!"

Erst wollten sie angeblich mitspielen, da haben sich zwei der Frauen die Zeit genommen und ihnen geduldig erklärt, warum das nicht geht. Als Reaktion darauf wurde eine leere Chipspackung neben dem Eingang weggeworfen. Die Damen forderten dann die Buben auf, die Packung in den Mistkübel direkt daneben zu werfen. Daraufhin wurden sie beschimpft und mit einem Fußball beschossen. Nachdem das mehrmals passierte, sperrten die Frauen den Fußball weg. Da drehten die Buben völlig durch und begannen, mit Steinen auf die Seniorinnen zu werfen. Einer der Damen wurde sogar mit „Ich bringe dich um, du alte Hexe“ gedroht.

Sozialarbeiter greifen ein

Irgendwie haben dann in der Nähe anwesende Sozialarbeiter von der Sache erfahren und sind eingeschritten. Die kannten die Steinewerfer, haben deren Mütter informiert, und sie mussten sich entschuldigen. Das haben sie dann halbherzig getan. Einer der Knaben meinte aber noch während des Entschuldigens, er werde das seinem Vater erzählen, und das klang wie eine Drohung. Die Sozialarbeiter meinten dann noch, das werde man auf jeden Fall "aufarbeiten"...

https://www.unzensuriert.at/content/0029375-Aggressive-Tuerkenkinder-greifen-Seniorinnen-und-beschiessen-sie-mit-Steinen


04.04.2019, Obertraubling

Aggressiver schwarzfahrender Iraker spuckt Zugbegleiter an

Am späten Donnerstagabend, 4. April, kurz vor Mitternacht kontrollierte ein Zugbegleiter in einem Regionalexpress von Passau nach Regensburg auf Höhe Obertraubling einen jungen Iraker.

Da der junge Mann keinen Fahrschein vorweisen konnte, wollte der Zugbegleiter die Personalien für eine Fahrpreisnacherhebung aufnehmen. Doch dies verweigerte der Mann, ebenso kam er der mehrmaligen Aufforderung, die Füße vom Sitz zu nehmen nicht nach. Der Zugbegleiter informierte deshalb die Bundespolizei.

Doch auch am Bahnhof Regensburg blieb der renitente Fahrgast gegenüber den Bundespolizisten uneinsichtig und weigerte sich seine Personalien anzugeben. Stattdessen zeigte er sich aggressiv und wollte auch nicht zur Dienststelle mitkommen.

Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt gelang es schließlich bei heftiger Gegenwehr und mehreren Fluchtversuchen, den Mann auf die Wache der Bundespolizei zu bringen. Dabei spuckte er den Zugbegleiter an.

Auf der Wache stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um einen 18-jährigen Iraker handelt, dessen Abschiebung ausgesetzt ist und dessen Aufenthalt in Deutschland derzeit nur geduldet ist.

Polizeilich ist der 18-Jährige kein unbeschriebenes Blatt. Nun kommen weitere Strafanzeigen hinzu. Beleidigung, Erschleichen von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Nach Abschluss der Sachbearbeitung wurde der 18-Jährige auf freien Fuß gesetzt. Die Ausländerbehörde wurde über den Sachverhalt und die Einleitung eines Strafverfahrens informiert.

https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/aggressiver-mann-spuckte-zugbegleiter-an-21364-art1768659.html


05.04.2019, Berlin

Jetzt auch in Berlin: Hochzeitsgesellschaft blockiert Hauptstraße mit Luxusautos

Dieses Internetvideo aus Berlin sorgt im Netz für Empörung. Gäste einer Hochzeitsgesellschaft blockieren mit Auto den Altstädter Ring in Spandau. Die Teilnehmer tanzen und posieren für Fotos und Videos.

Dieses Internetvideo aus Berlin sorgt im Netz für Empörung. Es zeigt einen Vorfall vom 22. März. Gäste einer Hochzeitsgesellschaft blockieren mit Fahrzeugen den Altstädter Ring in Spandau. Die Teilnehmer tanzen und posieren für Fotos und Videos. Besonders dreist: Das Ganze passiert nur wenige hundert Meter entfernt von Polizeipräsidium und Amtsgericht. Der Verkehr kommt zum Erliegen, Linienbusse müssen warten. Auch für einen Rettungswagen gab es kein Durchkommen.

Wie die Polizei Berlin gegenüber FOCUS Online berichtet, trafen die Beamten kurz nach dem Verschwinden der Verkehrsrowdys ein. Die zuständige Behörde ermittelt nun wegen Nötigung und diverser Verkehrsdelikte.

https://www.focus.de/panorama/welt/dieses-mal-in-berlin-schon-wieder-blockiert-eine-hochzeitsgesellschaft-die-strasse-mit-luxusautos_id_10548209.html


05.04.2019, Bielefeld

Polizei ermittelt nach Stichverletzungen in der Innenstadt und sucht zwei Südländer - Polizei veröffentlicht Lichtbilder von Tatverdächtigen

Die Ermittler der Kriminalpolizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei einer Fahndung nach zwei tatverdächtigen Männern. Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung unter vier jungen Männern liefen zwei Beteiligte am Sonntag, 02.12.2018, von der Teichstraße über die Mindener Straße in Richtung Feilenstraße davon. Am Tatort trafen Polizeibeamte auf zwei 26-Jährige mit Stichverletzungen im Bauchbereich.

Die Beschreibung der zwei Tatverdächtigen, die sich vom Tatort
entfernt hatten:

Der erste gesuchte Mann ist zwischen 18 und 25 Jahre alt, schlank
und mit südländischem Aussehen. Er ist circa 170 bis 178 cm groß,
besitzt etwas hervorstehende Zahnreihen und trug schwarze kurze Haare
und einen kurzhaarigen Vollbart. Er war bekleidet mit einer
rosafarbenen Steppjacke mit Kapuze, einer dunklen Jeanshose, dunklen
Sportschuhen und führte eine circa 25 x 30 cm schwarze Umhängetasche
mit.

Der zweite gesuchte Mann ist zwischen 18 und 25 Jahre alt, schlank
und mit südländischem Aussehen. Er ist circa 168 bis 175 cm groß, mit
schwarzen kurzen Haaren und einem kurzhaarigen Vollbart. Er war
bekleidet mit einer schwarzen Steppjacke ohne Kapuze, einem Pullover
(im Schulterbereich schwarz - ab Brusthöhe grau - mit 2 schmalen
schwarzen Querstreifen und ab Bauchnabelhöhe bis zum Saum wieder
schwarz), einer dunklen Jeanshose und weißen Turnschuhe.

https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/polizeibericht/polizeiberichte/pol-bi-nachtrag-zu-polizei-ermittelt-nach-stichverletzungen-in-der-innenstadt-und-sucht-zwei-tatve.html


05.04.2019, Schwerte

Verdacht eines Sexualdeliktes im Pflegeheim durch Südländer/Nordafrikaner

Am 30.03.2019 hat ein bisher unbekannter Mann ein Pflegeheim in Schwerte betreten und dort zwischen 7.15 Uhr und 8 Uhr mindestens drei Zimmer von Bewohnerinnen aufgesucht. Er erweckte bei den Bewohnerinnen den Eindruck eines Pflegers, wurde aber teilweise des Zimmers verweisen.

In zwei bisher bekannten Fällen näherte er sich den Bewohnerinnen dahingehend, dass er sie entkleidete oder wusch. Hinweise auf eine Vergewaltigung haben sich in den anschließenden Untersuchungen nicht ergeben. Als der Tatverdächtige von einer Pflegerin entdeckt wurde, flüchtete er unerkannt aus dem Pflegeheim. Der Mann soll etwa 30 bis 40 Jahre alt, ungefähr 170 groß und schlank gewesen sein. Er wird mit südländischem/nordafrikanischem Aussehen beschrieben und soll schwarze, fettige Haare und einen Drei-Tage-Bart gehabt haben. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde ein Phantombild des Tatverdächtigen vom 30.03.2019 erstellt.

Die Heimaufsicht des Kreises Unna informierte in Absprache mit der Polizei die Alten- und Pflegheime im Kreis Unna sowie die Bezirksregierung Arnsberg zwecks Information umliegender Heime. Am heutigen Tage (05.04.2019) wurde in einem weiteren Pflegeheim in Schwerte ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann vom Pflegepersonal in einem Zimmer, in dem sich keine weitere Person aufhielt, angetroffen. Er wurde durch das sensibilisierte Personal angesprochen und flüchtete umgehend unerkannt.

Fahndung mit Lichtbild

Die Person wird als dunkelhäutig, etwa 160 cm groß mit schwarzen Haaren beschrieben. Ob es sich hierbei um den Tatverdächtigen vom 30.03.2019 handelt, kann derzeit weder ausgeschlossen noch bestätigt werden.

Aus gefahrenabwehrenden Gründen veröffentlicht die Polizei nun ein Lichtbild des Tatverdächtigen.

https://meinschwerte.de/2019/04/05/verdacht-eines-sexualdeliktes-im-pflegeheim/


05.04.2019, Blaubeuren

Zwei Schwarzafrikaner stoßen Zugbegleiterin vor den Zug

Zwei unbekannte Täter haben eine Zugbegleiterin der Deutschen Bahn in einer Regionalbahn von Sigmaringen nach Ulm verletzt.

Die 37-Jährige stellte bei einer Fahrkartenkontrolle fest, dass beide Personen den Zug ohne gültigen Fahrschein nutzten. Aufgrund dessen kam es nach derzeitigen Erkenntnissen zu einem Gerangel zwischen der Zugbegleiterin und einem der Unbekannten. Laut Zeugenaussagen soll im Anschluss einer der beiden mutmaßlichen Täter die 37-Jährige beim Halt am Bahnhof Blaubeuren von hinten gestoßen haben, sodass diese zwischen Zug und Bahnsteigkante fiel.

Videosequenzen werden ausgewertet

Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln. Sie wurde durch alarmierte Rettungskräfte in ein Krankenhaus eingeliefert. Die mutmaßlichen Täter flüchteten nach der Tat in unbekannte Richtung und konnten trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen der Landespolizei nicht mehr angetroffen werden. Die Auswertung der Videosequenzen aus der Regionalbahn ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Eine genaue Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor, es ist lediglich bekannt, dass es sich um zwei männliche Personen schwarzafrikanischem Typs handeln soll.

https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/unbekannte-greifen-zugbegleiterin-an-30656664.html


05.04.2019, Berlin

Radler (45) am Alex überfallen und gegen Kopf getreten!

Ein Mann hat am Freitagabend einen Radfahrer am Alexanderplatz (Mitte) überfallen, ihn zu Boden geschlagen und gegen seinen Kopf getreten.

Der Angreifer (39) soll gegen 17.30 Uhr auf den Radfahrer (45) zugekommen sein und sein Rad gefordert haben, teilte die Polizei am Samstag mit. Der 45-Jähriger gab es aber nicht heraus. Daraufhin habe der Mann ihm ins Gesicht geboxt, bis dieser zu Boden fiel. Anschließend soll er ihn mit Füßen gegen den Kopf getreten haben!

Erst als Passanten eingriffen, ließ er von ihm ab. Der Radfahrer wurde mit einer Platzwunde und Blutergüssen in einem Krankenhaus versorgt. Beamte nahmen den mutmaßlichen Räuber fest und nahmen ihn in Gewahrsam.

„Die Hintergründe der Tat sind noch unklar“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Ermittlungen laufen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/radler-45-am-alex-ueberfallen-und-gegen-kopf-getreten


05.04.2019, Neumarkt

Jugendliche aus fahrendem Auto durch Ausländer mit Waffe bedroht

Damit rechnet nun wirklich niemand, wenn ein Auto vorbeifährt: Aus dem offenen Autofenster wurde in Neumarkt (Opf.) mit einer Waffe auf vier junge Leute gezielt, die arglos auf dem Gehweg standen.

Am Freitag standen vier Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren zwischen 21:15 Uhr und 21:30 Uhr auf dem Bürgersteig in der Ringstraße, als sich dem Grüppchen ein silberner BMW näherte und seine Geschwindigkeit verringerte. Auf Höhe der vier Jugendlichen, wurde aus dem Fenster der Beifahrerseite eine Pistole auf die Kinder gerichtet und in ausländischer Sprache etwas gerufen.

Kurze Zeit später fuhr der Wagen erneut an den vier Teenagern vorbei, diesmal wurde die Waffe aus dem Fenster hinter dem Fahrer hinausgehalten. Ein Schuss fiel nicht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief erfolgreich, der 20-jährige Fahrer des BMW konnte ermittelt werden. Die aus dem Autofenster gehaltene Waffe stellte sich als Spielzeugpistole heraus und wurde sichergestellt.

http://www.nordbayern.de/region/neumarkt-jugendliche-aus-fahrendem-auto-mit-waffe-bedroht-1.8784017


05.04.2019, Rostock

Aggressive Kinder verwüsten REWE-Markt - Großaufgebot der Polizei muss Gewalt anwenden

Unfassbare Zustände: Kinder und Jugendliche randalieren ungehemmt in einem REWE-Markt in Rostock. Die Polizei muss anrücken und die Kinder festnehmen, doch auch die Polizisten werden Opfer der aggressiven Minderjährigen.

Wie tag24 berichtet, waren die Minderjährigen zuerst einem Ladendetektiv in der REWE-Filiale am Schiffbauerring im Rostocker Stadtteil Groß Klein auf.

Etwa acht Kinder seien lautstark und aggressiv durch den Supermarkt marschiert, pöbelten herum und randalierten. Dabei sollen sie mehrere Regale umgeworfen haben.

Lesen Sie auch: Aggressive Kinder werfen Kontrolleur aus Straßenbahn

Der Vorfall ereignete sich am Freitag gegen 8 Uhr abends. Es ist unklar, wie viele Kunden sich zu der Zeit in dem Geschäft befanden. Doch keiner der anwesenden Erwachsenen konnte die Randalierer stoppen. Laut tag24 sei schließlich ein Großaufgebot der Polizei angerückt, um die Kinder bändigen.

Auch vor uniformierten Polizisten keinen Respekt

Doch die Minderjährigen zeigten auch gegenüber den Beamten keinen Respekt und verhielten sich weiterhin aggressiv. Die Polizei musste manche der Jugendlichen in Handschellen abführen.

Ein Junge habe sogar im Streifenwagen weiter randaliert. Die Polizei musste Gewalt aufbringen, um ihn unter Kontrolle zu bekommen.

Von den Jugendlichen seien die meisten etwa 14 Jahre alt gewesen. Sie seien später ihren Erziehungsberechtigten übergeben worden.

https://wize.life/themen/fahndung/97649/aggressive-kinder-verwuesten-rewe-markt---grossaufgebot-der-polizei-muss-gewalt-anwenden


05.04.2019, Osnabrück

Südländer bedrohen zwei Männer und eine Frau in Osnabrück mit Messer

Am Freitagabend sind drei Menschen in Osnabrück Opfer eines versuchten Überfalls geworden. Die Polizei sucht nun mehrere Jugendliche, die Hilfe geleistet haben.

Gegen 20.15 Uhr wurden am vergangenen Freitag zwei Männer und eine Frau von zwei unbekannten Tätern angegriffen und verfolgt. Die drei Opfer aus Osnabrück und Westfalen hielten sich nach Angaben der Polizei am Fußweg an der Hase am Herrenteichswall auf, als sie von den beiden Männern angesprochen wurden. Die Täter forderten Bargeld und Handys und bedrohten ihre Opfer mit einem Messer. Außerdem schlugen die beiden Unbekannten auf die männlichen Opfer ein, während die Frau verschont blieb.

Eines der Opfer flüchtete in Richtung Altstadt-Bahnhof, die beiden anderen in Richtung Erich-Maria-Remarque-Ring. Dort trafen sie auf eine Gruppe Jugendlicher, mit deren Hilfe sie die Polizei verständigten.

Die Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein. Sie werden als etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Beide hatten kurze, dunkle Haare, trugen blaue Jeans und schwarze Lederjacken, einer trug einen Drei-Tage-Bart.

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1700300/unbekannte-bedrohen-zwei-maenner-und-eine-frau-in-osnabrueck-mit-messer


05.04.2019, Neckarelz

MANN MIT VORGEHALTENER WAFFE VON AUSLÄNDERN AUSGERAUBT

In Neckarelz wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Mann ausgeraubt. Die Täter hatten eine Waffe.

Großaufgebot der Polizei, Fahndung, Unbekannte - die Nacht von Freitag auf Samstag hatte es in sich, denn: Die Polizei fahndete nach zwei Männer, die im Verdacht stehen, einen 56-Jährigen beraubt zu haben. Kurz nach Mitternacht soll das Ganze in der Nähe des Elzstadions in Neckarelz passiert sein. Dort haben die Unbekannten einen 56-Jährigen abgepasst und ihn unter Vorhalt einer Waffe zur Herausgabe einer größeren Summe Bargeld gezwungen. Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Elz.

Raub mit Waffe in Neckarelz: Mann bleibt unverletzt

Der Geschädigte blieb bei der Tat unverletzt, musste aber von Rettungskräften betreut werden. Die Polizei fahndete unterdessen mit mehreren Streifenwagen sowie einem Polizeihubschrauber nach den Flüchtigen - ohne Erfolg. Zwischenzeitlich hat die Kriminalpolizei in Mosbach die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. Wem sind in der Nacht von Freitag auf Samstag im Bereich des Elzstadions oder auf ihrer Flucht in Neckarelz zwei Männer aufgefallen?

Polizei sucht Zeugen: Beschreibung der Täter

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden. Beide circa 30 Jahre alt und nahezu gleich (180 Zentimeter) groß. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Schals als Maskierung. Laut Beschreibung soll es sich um Ausländer gehandelt haben die mit dem Opfer in schlechtem Englisch sprachen.

https://www.echo24.de/region/polizei-news-neckarelz-raub-waffe-zeugen-gesucht-12150397.html


05.04.2019, Gießen

Polizei fahndet nach mehreren Südländern

25 Euro, eine E-Zigarette sowie eine Zigarettenschachtel waren die Beute nach einem Raub von Freitagabend in der Bänninger Straße. Gegen 20.30 Uhr verwickelten vier Tatverdächtigen, unter dem Vorwand eine Zigarette haben zu wollen, zwei Jugendliche in ein Gespräch. Im Verlaufe der Unterhalten drängten sie die späteren Opfer in einen Schotterweg zwischen einem Wohngebiet und Industriegespräch. Dort bedrohten die Tatverdächtigen die Jugendlichen offenbar mit einem Schlagstock und schlugen damit gegen das Bein eines 19-jährigen Jugendlichen. Anschließend durchsuchten die Räuber den jungen Mann und nötigten dessen 16-jährigen Begleiter zur Herausgabe eines Ausweises sowie Bustickets. Kurz vor der Flucht, gaben sie die Dokumente dem 16-Jährigen wieder zurück.

Beschreibung der deutschsprechenden Tatverdächtigen:

Beide waren etwa 17 Jahre alt, zwischen 1,75 und 1,80 alt und sahen südländisch aus. Mit Kleidung waren die Gesichter teilweise maskiert. Ein Verdächtiger hatte dunkle lockige Haare und einen Schnauzbart und der andere führte einen Schlagstock mit. Zu den anderen Personen liegen keine Beschreibungen vor.

https://www.giessener-anzeiger.de/lokales/blaulicht/reiskirchen-polizei-fahndet-nach-mehreren-tatverdachtigen_20069751#


05.04.2019, Landshut

29-jähriger Syrer tritt 11-jährige Deutsche mehrfach gegen den Kopf

Ein Streit zwischen einer elfjährigen Schülerin und einem 29-Jährigen ist am Freitagabend in der Landshuter Altstadt in eine handfeste Auseinandersetzung ausgeartet. Das berichtet die Polizei am Montag.

Demnach stritten sich das Mädchen aus Landshut und der 29-jährige Syrer aus dem Landkreis gegen 21 Uhr vor einem Schnellrestaurant. Als eine 18-jährige Landshuterin und ihr gleichaltriger Begleiter dazukamen, entwickelte sich eine Schubserei. Dabei schlug die Elfjährige Polizeiangaben zufolge der erheblich alkoholisierten 18-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht. Als sich die Auseinandersetzung dem Ende zuneigte, soll der 29-Jährige, der laut Polizei ebenfalls unter Alkoholeinfluss stand, die Schülerin an den Haaren gepackt und sie zu Boden gerissen haben. Anschließend soll er ihr mehrfach gegen den Körper getreten und sie sogar am Kopf getroffen haben.

Die Elfjährige erlitt laut Polizei leichte Verletzungen. Sie wurde vom alarmierten Rettungsdienst ambulant behandelt. Eine Einlieferung ins Krankenhaus sei nicht nötig gewesen, so die Polizei. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/282143/betrunkener-29-jaehriger-stiefelt-schuelerin-11

 

05.04.2019, Gießen

Elfjähriges Mädchen in Buslinie 13 bedrängt

In der Stadtbuslinie 13 in Fahrtrichtung Neuer Friedhof soll ein Unbekannter bereits am Freitag vor einer Woche (5. April) gegen 14.30 Uhr ein elfjähriges Mädchen bedrängt haben. Der Mann hatte sich in dem Bus, der am Berliner Platz startete und in Richtung Wieseck fuhr, neben das Kind gesetzt und es dabei offenbar berührt und bedrängt. Als eine Zeugin und der Busfahrer einschritten und den Mann ansprachen, verließ er den Linienbus. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die Hinweise zu der gesuchten Person geben können. Der Mann soll etwa 50 Jahre alt sein und eine dunkle Hautfarbe haben. Auffallend an ihm soll seine eckige dunkle Brille sowie seine ältere Kleidung sein. Er soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Von Bedeutung ist auch eine etwa 30 Jahre alte Zeugin, die mit ihrem Kleinkind unterwegs war und den Vorfall offenbar beobachtet hat.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Elfjaehriges-Maedchen-in-Buslinie-13-bedraengt;art71,577497


06.04.2019, Berlin

Geboxt und am Boden liegend getreten!: 21-Jähriger vor Dönerimbiss brutal zusammengeschlagen

In der Nacht zu Samstag wurde ein junger Mann (21) in der Warteschlange eines Dönerimbisses am Mehringdamm (Kreuzberg) brutal zusammengeschlagen.

Wie Zeugen aussagten, stand der 21-Jährige gegen 2.30 Uhr in der Warteschlange der Dönerbude, als er unvermittelt von zwei Männern ins Gesicht geboxt wurde.

Als der Angegriffene zu Boden ging, sollen die beiden Täter mit Füßen weiterhin auf ihn eingetreten haben. Erst als Zeugen eingriffen, sollen die beiden Männer die Flucht ergriffen haben.

Das Prügelopfer wurde mit Verletzungen am Kopf und im Gesicht ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zu der gefährlichen Körperverletzung dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/21-jaehriger-vor-doenerimbiss-brutal-zusammengeschlagen


06.04.2019, Preetz

Frau in Preetz getötet: 24-Jähriger gesteht die Tat

Die Polizei fand die 36-Jährige tot in ihrer Wohnung. Warum der junge Mann sie getötet hat, ist noch nicht bekannt.

Preetz. In der Kleinstadt Preetz (Kreis Plön) südöstlich von Kiel ist eine 36-jährige Frau vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Wie der Kieler Oberstaatsanwalt Michael Bimler am Sonntag auf Anfrage sagte, hatte sich der mutmaßliche Täter am Sonnabendvormittag bei der Polizei gestellt und angegeben, die Frau getötet zu haben. Die Beamten hätten dann die alleinstehende Deutsche leblos in ihrer Wohnung gefunden. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben Ermittlungen aufgenommen.

Anhaltspunkte für ein Motiv der Tat gebe es noch nicht, sagte Bimler. Der 24-jährige Tatverdächtige befindet sich in Gewahrsam. Er sollte noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article216852815/Frau-in-Preetz-getoetet-24-Jaehriger-gesteht-die-Tat.html


06.04.2019, München

14-JÄHRIGER AFGHANE GRAPSCHT FRAU IMMER WIEDER AN DIE BRÜSTE

Am Samstagabend beobachteten Bundespolizisten in einem Schnellrestaurant am Hauptbahnhof München einen 14-Jährigen dabei, wie er wiederholt einer Frau an die Brüste fasste.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden die Beamten gegen 21.15 Uhr auf die sexuelle Belästigung aufmerksam.

Der 14-jährige Afghane fasste der 20-Jährigen mehrere Male an die Brust. Die Frau machte dem Jungen unter anderem durch wiederholtes lautes "Nein" deutlich, dass sie das nicht wollte.

Daraufhin wurde der Jugendliche aggressiv und fasste der Afrikanerin erneut an die Brust.

Da griffen die Bundespolizisten ein und nahmen den 14-Jährigen vorläufig fest.

Bei dem jungen Grapscher wurde ein Atemalkoholwert von 1,87 Promille gemessen. Er soll am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/hauptbahnhof-muenchen-grapscher-bundespolizei-1027052


06.04.2019, Lottstetten

Sechs Verletzte nach Familien-Streit

Ein Streit unter Kindern eskaliert und mündet in einer Massenschlägerei unter Erwachsenen in einer nahen Gaststätte, in der jede Menge Inventar zu Bruch geht.

Auf einem an eine Gaststätte angrenzenden Spielplatz kam es am frühen Samstagabend zu einem Streit unter Kindern. In diesen Streit mischten sich die Eltern ein. Nachdem von der einen Streitpartei immer mehr Familienangehörige hinzu kamen heizte sich die Stimmung immer weiter auf und gipfelte in einer Schlägerei innerhalb der Gaststätte bei der mindestens 6 Personen verletzt wurden.

Drei davon wurden zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht. In der Gaststätte ging einiges an Inventar zu Bruch. Ein genauer Sachschaden kann diesbezüglich nicht beziffert werden. Ein Großaufgebot der Polizei mit Unterstützung durch die Kantonspolizei Schaffhausen und das Grenzwachtkommando war erforderlich um die Situation zu bereinigen.

https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lottstetten/Sechs-Verletzte-nach-Familien-Streit-in-Lottstetten;art372613,10109022


06.04.2019, Dresden

RAUEN IN DRESDNER CLUB SEXUELL BELÄSTIGT, POLIZEI NIMMT 27-JÄHRIGEN SYRER FEST

Ein 27-Jähriger wurde nach mehreren sexuellen Belästigungen vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei Dresden am Sonntag mitteilte, war der junge Syrer in den frühen Morgenstunden des Samstags in einer Diskothek in Mitte unterwegs.

Dort soll er drei Frauen im Alter von 17, 22 und 23 Jahren sexuell belästigt haben. So soll er sie mehrfach unsittlich berührt haben und den Damen gegenüber zum Ausdruck gebracht haben, mit ihnen schlafen zu wollen.

Die Frauen meldeten die Vorfälle dem Sicherheitsdienst des Clubs. Die alarmierte Polizei nahm den 27-Jährigen vorläufig fest.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sexuelle-belaestigung-club-disko-polizei-festnahme-1026846


06.04.2019, Chemnitz

SCHLÄGEREI IN DER NÄHE DES CHEMNITZER FUSSBALLSTADIONS: SYRER SCHLAGEN AUF DEUTSCHE EIN

Nach einem Spiel des Chemnitzer FC sind bei einer Schlägerei in der Nähe des Stadions zwei Menschen verletzt worden.

Laut Polizei waren am Samstag eine Gruppe Deutscher und eine Gruppe Syrer aneinandergeraten. Der Auslöser des Streits sei noch völlig unklar, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Auch ob es einen ausländerfeindlichen Hintergrund gebe, sei noch offen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Landfriedensschutz. Der Staatsschutz werde voraussichtlich in die Ermittlungen eingeschaltet.

Die beiden Gruppen seien gegen 17 Uhr vor einem Lokal schräg gegenüber des Chemnitzer Fußballstadions aneinandergeraten. Am Nachmittag hatte dort der CFC gespielt. Ob es sich bei den Beteiligten um Fußballanhänger handelte, müssten die Ermittlungen ergeben.

Befragungen seien schwierig gewesen, weil etliche der Männer erheblich betrunken gewesen seien. "Was genau vorgefallen ist und wer was gesagt hat, müssen wir noch ermitteln", sagte die Sprecherin. Waffen seien wohl nicht im Spiel gewesen.

Bei der Schlägerei wurden ein 21-jähriger Syrer und ein 49-jähriger Deutscher verletzt. Der Jüngere musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-cfc-spiel-stadion-zietenstrasse-lokal-schlaegerei-polizei-verletzte-1026905


06.04.2019, München

Güterzugmigration: Aufgriff von fünf Afrikanern am Rangierbahnhof Nord

Fünf Afrikaner, von denen vier auf einem Güterzug unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland eingereist waren, wurden am Samstagmorgen (6. April) von der Bundespolizei am Rangierbahnhof München-Nord aufgegriffen.

Gegen 6:40 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über mehrere betriebsfremde Personen auf dem Gelände des Rangierbahnhofes München Nord. Eine Streife der Bundespolizei konnte im Stadtgebiet an der Ecke Dachauer Straße / Max-Born-Straße fünf Personen feststellen. Nach ersten Ermittlungen reisten vier der fünf Personen mit dem Güterzug von Verona über den Brenner und Österreich nach München. Alle fünf, darunter ein 29-Jähriger aus Ghana, ein 19-Jähriger aus Gambia, ein 21-Jähriger aus Guinea und ein 24-Jähriger sowie eine 22-Jährige aus Nigeria waren körperlich stabil, so dass sie, trotz der widrigen Reiseumstände und niedrigen Temperaturen in den frühen Morgenstunden keine ärztliche Hilfe benötigten.

Bei einem Datenabgleich auf der Wache am Münchner Hauptbahnhof stellte sich heraus, dass gegen zwei der ohne Ausweispapiere aufgegriffenen Migranten (dem Nigerianer und dem Mann aus Guinea) - nach erfolgter Abschiebung - eine Wiedereinreisesperre vorlag. Beide werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Die 22-jährige Nigerianerin hatte einen rechtmäßigen Aufenthaltstitel, könnte evtl. erst in Milbertshofen zu den anderen vier gestoßen sein. Alle Beteiligten machten keine Angaben über den Ort ihres Zustieges.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4239048


06.04.2019, Menden

Anwohner melden Schüsse - Polizei stoppt Hochzeitskonvoi

In Menden im Sauerland musste die Polizei am Samstagnachmittag einen Hochzeitskorso stoppen. Anwohner der Werler Straße hatten den Beamten Schüssen gemeldet.

Die Polizei rückte daraufhin mit einem großen Aufgebot aus und stoppte den Konvoi, der aus 15 Fahrzeugen bestand. Insgesamt 50 Personen wurden dabei kontrolliert, aber keine Waffen entdeckt.

Wie die Polizei berichtet, reagierten die Insassen der Autos aggressiv, akzeptierten aber letztlich den von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis.

https://www.derwesten.de/region/sauerland-anwohner-melden-schuesse-polizei-stoppt-hochzeitskonvoi-id216863007.html


07.04.2019, Moers

Tödliche Messerattacke - Mann bringt 38-jährige Frau um

Nach Streit mit seiner Lebensgefährtin sticht der Täter auf zwei Frauen ein - eine überlebt den Angriff nicht. Festnahme nach kurzer Flucht.

Eine 38-jährige Frau ist in der Nacht zu Sonntag ihren Verletzungen erlegen, die ihr ein Mann nach einem heftigen Streit zugefügt hatte. Auslöser der tödlichen Attacke war ein Streit des 46-jährigen Täters mit seiner 31-jährigen Lebensgefährtin. Die beiden waren gegen 22 Uhr in den Räumlichkeiten des Moulin Rouge auf der Straße Am Jungbornpark in Moers-Repelen aneinander geraten. In der Folge stach der Mann mit einem Messer auf die 31-Jährige ein - sowie auf das spätere Todesopfer.

Trotz Notoperation erlag eine Frau ihren Verletzungen

Beide Frauen flohen nach der Attacke in einen nahegelegenen Imbiss und wurden nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Trotz sofort eingeleiteter Notoperation verstarb die 38-Jährige. Die 31-Jährige verblieb mit schweren Verletzungen stationär im Krankenhaus. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später von der Polizei festgenommen werden. Worum es in dem Streit ging - und warum der Täter auf beide Frauen eingestochen hat, ist bisher noch nicht bekannt. Das überlebende Opfer war noch nicht vernehmungsfähig - die Zeugenbefragungen durch die Mordkommission dauern derzeit noch an.

https://www.waz.de/region/niederrhein/toedliche-messerattacke-mann-bringt-38-jaehrige-frau-um-id216851993.html


07.04.2019, Berlin

Frau nach Messerstich in Hals schwer verletzt

Blutiger Zwischenfall im Salchendorfer Weg in Berlin– Spandau. Gegen 20 Uhr mussten Polizei und Notarzt anrücken.

In einer Wohnung eines Hochhauses wurde eine Frau gefunden. Ihr wurde mit einem Messer in den Hals gestochen.

Die Frau wurde dabei schwer verletzt und mit dem Notarzt ins Virchow-Klinikum in Berlin-Wedding gebracht.

Es wurde zudem eine weitere Person in der Wohnung verletzt geborgen. Auch die kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar. Eine Beziehungstat ist nicht auszuschließen. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-spandau-frau-nach-messerstich-in-hals-schwer-verletzt-61110918.bild.html


07.04.2019, Gera

Kneipenbesuch endet im Gefängnis

Sonntagmorgen, gegen 06:00 Uhr kamen Polizeibeamte an einer Lokalität am Bahnhofsplatz zum Einsatz. Ein stark alkoholisierter "Gast" wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens aufgefordert, das Lokal zu verlassen. Hiermit war er laut Polizei offensichtlich nicht einverstanden, machte seinem Ärger Luft und wurde seitens des Sicherheitsdienstes aus dem Lokal begleitet. Da sich der 20-Jährige nicht beruhigen ließ, wurde er in Gewahrsam genommen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Sachbeschädigung, wurde gegen ihn eingeleitet.

https://gera.otz.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Kneipenbesuch-endet-im-Gefaengnis-Jugendliche-randalieren-in-Baustelle-Eisdi-2135842286


07.04.2019, Bad Nauheim

25-Jährige getötet: Verdächtiger gefasst - Opfer war schwanger

Nachdem eine 25-Jährige tot in Bad Nauheim aufgefunden worden war, wurde ein Verdächtiger am Montag gefasst. Die Polizei hatte vor ihm gewarnt. Inzwischen traurige Gewissheit: Das Opfer war schwanger.

Update, 8. April 17.51 Uhr: Nun ist es traurige Gewissheit: Das Opfer des Tötungsdelikts am von Bad Nauheim war schwanger. Das hat die Polizei bestätigt. Auf Nachfrage heißt es: Die 25-Jährige sei "im ersten Schwangerschaftsabschnitt" gewesen. Zum Tathergang sagen nicht Ermittler noch nicht viel. Einzig: Die 25-Jährige kam durch "mehrfache scharfe Gewalteinwirkung" ums Leben. Der Angeklagte macht bisher keine Angaben zur Tat. Er soll am Dienstvormittag der Haftrichterin vorgeführt werden. Das Amtsgericht Gießen wird dann entscheiden, ob der Beschuldigte in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen oder einer Justizvollzugsanstalt zugeführt wird.

Update, 8. April 16.07 Uhr: Ob der Verdächtige nach der Bluttat von Bad Nauheim verhört werden kann, war am Montagmittag noch unklar: Nach seiner Festnahme musste der 24-Jährige zunächst psychiatrisch untersucht werden, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft mitteilte. Erst danach könne über das weitere Vorgehen und eine möglicher Vernehmung entschieden werden. Bereits in ihrer ersten Meldung hatte die Polizei geschrieben, dass es sich bei dem Gesuchten um einen "psychisch auffälligen" Bulgaren handle.

Update, 8. April, 14.49 Uhr: Nach Informationen der "Bild" soll die 25-Jährige, die tot in Bad Nauheim aufgefunden worden war, schwanger gewesen sein. Eine offizielle Bestätigung dafür liegt bisher nicht vor. Der Ehemann der Frau gilt als tatverdächtig. Er wurde am Montagmittag gefasst.

Erstmeldung: In der vergangenen Nacht fand die Polizei nach einem Zeugenhinweis in einer Wohnung in der Kernstadt von Bad Nauheim den Leichnam einer 25-jährigen Frau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.

Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen den 24-jährigen Ehemann des Opfers. Aufgrund von Zeugenaussagen ist davon auszugehen, dass der Bulgare psychisch auffällig ist. Eine Gefährdung durch ihn für unbeteiligte Dritte kann daher nicht ausgeschlossen werden.

Der Aufenthaltsort des Mannes ist derzeit nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei fahnden mit Hochdruck nach dem Mann.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/bad-nauheim-er-soll-ehefrau-getoetet-haben-polizei-warnt-vor-psycho-killer-61112744.bild.html


07.04.2019, Berlin

MASKIERTE DROHEN MIT SCHUSSWAFFE, DANN KOMMT EIN PASSANT VORBEI

s ist kurz vor neun Uhr am Sonntagabend, als zwei Maskierte einen 35-Jährigen ausrauben wollen.

Das Opfer war gerade auf dem Gehweg der "Allee der Kosmonauten" (Bezirk Marzahn) unterwegs, als das Duo auf ihn zukam und mit einer Schusswaffe bedrohte!

Die Räuber forderten Geld und Handy, doch wurden dann abrupt unterbrochen!

Denn als ein Passant an der Szene vorbeilief, flüchteten beide Täter ohne Beute und in unbekannte Richtung.

Das 35jährige Opfer stand nach der Tat unter Schock, lehnte eine ärztliche Behandlung aber ab.

https://www.tag24.de/nachrichten/maskierte-drohen-mit-schusswaffe-dann-kommt-ein-passant-vorbei-1027950


07.04.2019, Bad Säckingen

Vier Ausländer überfallen einen 49-jährigen: Opfer wird von Messer verletzt

Nach dem Überfall auf einen Mann in Bad Säckingen sucht die Polizei nach Hinweise auf die Täter. Vier Männer hatten in der Nacht zum Sonntag einen 49-jährigen attackiert, der auf dem Heimweg war vom Mittelaltermarkt.

Um sich zu wehren, nahm das Opfer einen seiner Holzschuhe und schlug damit um sich. Daraufhin zückte einer der Angreifer ein Messer und verletzte den 49-jährigen an der Hand. Dann ergriffen die Männer die Flucht, Geld konnten sie keines erbeuten.

Der Verletzte beschrieb zwei der vier Tatverdächtigen wie folgt: zwischen 170 und 180 cm groß und beide trugen eine Jeanshose und - Jacke. Einer war dunkelhäutig und hatte einen auffälligen Irokesenhaarschnitt. Dieser sprach gebrochen deutsch.

Der andere hatte ein südländisches Aussehen und kurze dunkle Locken. Dieser könnte möglicherweise eine Gesichtsverletzung davongetragen haben. Den dritten Täter konnte der Verletzte nicht beschreiben.

https://www.regenbogen.de/kategorie-nachricht/subaden-schwarzwald/20190408/bad-saeckingen-ueberfall-auf-mann


07.04.2019, Chemnitz

Dunkelhäutiger verfolgt und begrapscht 16-Jährige

Eine 16-jährige Jugendliche wurde am frühen Sonntagabend am Rand des Kaßbergs von einem dunkelhäutigen jungen Mann verfolgt. Auch durch das Wechseln der Straßenseite ließ er sich nicht abschütteln. Dann belästigte und begrapschte er das Mädchen.

Die 16-Jährige war gegen 18.30 Uhr über die Bierbrücke und die Kaßbergauffahrt zur Hohe Straße (in Richtung Gericht) gelaufen. Dabei bemerkte sie, dass ihr ein unbekannter Mann mit schnellen Schritten folgte.

"Auch als die 16-Jährige die Straßenseite wechselte, wich ihr der Unbekannte nicht von der Seite und berührte die Jugendliche unsittlich", so ein Sprecher der Polizei Chemnitz am Montag.

Die Jugendliche konnte den Mann wie folgt beschreiben:

zwischen 16 und 18 Jahre alt
etwa 1,70 Meter groß und schlank
schwarze, mittellange und nach hinten gelegte Haare
dunkelhäutig
war mit einer schwarzen Hose und einer gelben Jacke bekleidet
hat auffällige O-Beine

https://www.tag24.de/nachrichten/sex-attacke-chemnitz-kassberg-jugendliche-belaestigt-polizei-zeugen-1028065


07.04.2019, Ludwigsburg

„Unter aller Sau“ – Türkische Hochzeitsteilnehmer kritisieren Polizei

Mit bis zu 40 Autos haben die Gäste einer Hochzeit am Samstag eine Straße in der Ludwigsburger Innenstadt blockiert. Weil die Gruppe bei einer Kontrolle zudem aggressiv wurde, musste die Polizei ihre Hunde einsetzen. Nicht der erste Vorfall dieser Art in den vergangenen Wochen.

Knapp zwei Dutzend Polizeibeamte waren nötig, um die Gäste einer türkischen Hochzeit zur Räson zu rufen, die am Samstag in der Ludwigsburger Innenstadt mit ihren Autos eine Straße blockierten. Die Teilnehmer der Feier, so berichten es die Beamten, seien „uneinsichtig und aggressiv“ gewesen. Es ist bereits der dritte Einsatz dieser Art in der Region Stuttgart allein in den vergangenen beiden Monaten.

Alarmiert worden war die Polizei von mehreren Autofahrern, die der Kolonne begegnet waren. Gegen 14.40 Uhr trafen die Beamten dann auf rund 30 bis 40 Autos, die die untere Reithausstraße komplett blockierten. Mit durchdrehenden Reifen lieferten sich einige Hochzeitsgäste kurze Spurts, ließen ihre Autos also mit Vollgas anfahren, um kurz danach wieder abzubremsen. Dabei hupten sie wild. Der übrige Verkehr sei „zum Erliegen“ gekommen, schreibt die Polizei.

Kurze Autorennen in der Innenstadt

Begleitet wurde das Schauspiel von Trommlern, ein Kameramann filmte die Szenerie und die feiernde Hochzeitsgesellschaft. Gegenüber der Polizei war die Gruppe offenbar ruppig, sie habe die Beamten provoziert und bedroht. Schließlich fuhr die Kolonne davon – kam aber nur bis zur Schwieberdinger Straße. Denn dort hatte die Polizei inzwischen elf Streifenwagen zusammengezogen. Das Großaufgebot stoppte den Hochzeitskonvoi auf Höhe der Aral-Tankstelle. Wieder schlug den Polizisten eine aggressive Stimmung entgegen, weshalb sie Hunde einsetzten – zum Schutz, wie Sprecher Peter Widenhorn sagt. Die Situation habe zu eskalieren gedroht, derart aufgebracht seien die Hochzeitsgäste gewesen. Handgreiflich wurde die Auseinandersetzung aber nicht.

Trommler begleiten das Schauspiel auf der Straße

Erst als alle Partygäste kontrolliert waren, ließ die Polizei die Autos einzeln weiterfahren. Der massive Einsatz sei zum einen nötig gewesen, weil die Fahrer aus dem Konvoi die Kollegen bedroht hätten, sagt Widenhorn. Doch es sei auch darum gegangen, ein Zeichen zu setzen: „Wir mussten diese Situation beenden.“

Im Internet wurden am Montag gleichwohl Stimmen laut, die den Einsatz der Polizei kritisieren. So schreiben mehrere User auf Facebook, sie seien bei der Kolonne dabei gewesen, und erst die Polizei habe „ein Riesending“ daraus gemacht. „Wie die Polizei da vorgegangen ist, war unter aller Sau“, heißt es in einem Kommentar. Auf eine Anfrage unserer Zeitung reagierte der Verfasser nicht.

Laut der Stadt, die gemeinsam mit türkischen Vereinen in Ludwigsburg einen Runden Tisch ins Leben gerufen und eine Erklärung zum friedlichen Zusammenleben verabschiedet hat, ist das „rücksichtslose Verhalten“ nicht hinnehmbar. Der Vorfall sei aber den Verursachern „unmittelbar“ zuzuordnen und nur am Rande ein Thema für den Runden Tisch.

Gleichwohl ist er nur der letzte in einer ganzen Reihe in den vergangenen Tagen: Am ersten Aprilwochenende war die Polizei auf der A 81 gefordert, weil eine türkische Hochzeitsgesellschaft mit teuren Autos sämtliche Fahrspuren in Richtung des Engelbergtunnels blockiert hatte – und den dadurch entstehenden Stau aus den Autos heraus filmte. Erst einige Kilometer später, auf der Raststätte Sindelfinger Wald an der Autobahn 8, konnte der Konvoi angehalten und kontrolliert werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Kritik am Einsatz der Polizei

Anfang Februar hatte eine Hochzeitsgesellschaft mit ihren Autos die A 8 zwischen Esslingen und dem Rasthof in Gruibingen (Kreis Göppingen) blockiert. Die Polizei berichtete von „gefährlichen Manövern“ und „wilden Fahrstreifenwechseln“.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unerlaubte-strassenblockade-in-der-ludwigsburger-innenstadt-polizei-stoppt-hochzeitskorso.0d529a3b-5380-4f14-b499-be5645f6fc34.html

 

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