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Wann bekomme ich mein Grundeinkommen? – Wann sind die Schulden gelöscht?

Die Motivation des Handelns wird durch einen Impuls eingeleitet, der durch verschiedene Umstände ins Bewußtsein gesetzt wird.  

Z.B. über eine Zeitung werden tagtäglich Impulse gesetzt, weil hier die zwischenmenschliche emotionale Komponente als blockierender Faktor entfällt. Oder die Erkenntnis, daß der soziale Abstieg vorprogrammiert ist, wenn sich nicht eine konstante Einnahmequelle nutzen läßt. Das motiviert selbst ins Handeln zu kommen. 

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Wie schon des öfteren habe ich darauf hingewiesen, daß jeden Tag die eigene Position überprüft werden sollte: „Wo stehe ich, was mache ich?“ Wer die Vorgehensweise anwendet, wird schneller feststellen, wenn sich die wiederholenden Vorgehensweisen nicht als zielführend erweisen. Diejenigen, die das nicht durchführen, laufen seit 10-15 Jahren in Demonstrationen, frei nach dem Motto „Das Demoende ist der Demoanfang“. Erreicht wird damit nichts, man hat aber eine herrliche Pseudoaktivität entwickelt, die von der moralischen Erhebung „Ich mache wenigsten etwas“, jede Kritik abprallen läßt. 

Es ist aufgrund der individuellen Bedingungen des einzelnen Individuums auch kein allgemeingültiger Reaktionspunkt zu definieren, da jede „Schmerzgrenze“ zum nächsten Individuum verschoben verläuft.   

Z.B. der aktuelle Globalisierungsverlierer, der am Limit seiner finanziellen Leistungsfähigkeit angekommen ist, fordert lautstark die Veränderung, in diesem Fall die Stimmzettel für die parlamentarische Monarchie und fordert die Unterstützung seiner Mitmenschen ein. Aus seiner Sicht ist es eine Selbstverständlichkeit, da durch diese politische Veränderung sich sofort seine finanzielle Situation entspannt. Frustrierend nimmt der GV zur Kenntnis, daß seine Mitmenschen, die er auf der Straße anspricht, gar kein Interesse an seiner Forderung haben. 

Wie auch, ihre Schmerzgrenze ist noch nicht erreicht. Solange der finanzielle Rückhalt gegeben ist, ansteht nicht der Impuls, etwas ändern zu müssen. Und selbst dann wird es nicht zum systemverändernden Entschluß kommen, da die bekannten Wege sich ja erholen könnten.  

Je größer der finanzielle Rückhalt gegeben ist, desto weniger stark ausgeprägt ist der Drang, sich in eine den Status quo verändernde Situation zu begeben. Das führt unter anderem dazu, daß die Last der Veränderung fast ausschließlich durch die bereits finanziell Geschwächten getragen wird, da die noch Liquiden in ihrer Arroganz und Überheblichkeit sich nicht einmal ansatzweise dazu genötigt sehen, zielführend einzugreifen, um sich dann, wenn die Veränderung eingetreten ist, mit der noch bestehenden Liquiditätsreserve an der Not der anderen zu bereichern. Kann man mögen, muss man aber nicht. 

Dieses Verhaltensmuster verändert sich, sobald die „Liquiden“ zunehmend ihre Liquidität verlieren und selbst an der „Schmerzgrenze“ anschlagen. Nur wenn die bisherigen Systemgewinnler anfangen zu quieken, sind die anderen längst erledigt und zwar gründlich.

Die fressen dann bereits Dreck, um zu überleben.  

Und an diesem Punkt stehen wir jetzt in Mecklenburg und Pommern. 

Die Arbeit, die Stimmzettel für die p. Monarchie in der notwendigen Anzahl von 140.000 Stimmen zu erreichen, dauert noch problemlos bis Mitte 2021

Damit wäre dann auch die Frage geklärt, wann denn das Grundeinkommen zur Verfügung gestellt werden kann.


Das Verständnis zur Medienarbeit wird andauernd durch die emotionalen und egoistischen Beweggründe verbogen. Die Konzentration auf das Wesentliche ist die entscheidende Erfolgsgarantie jeder Aktion, daß bedeutet die Eigeninteressen sind dem Allgemeinwohl unterzuordnen.  

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Wir hatten die Chance mit der systemimmanenten Zeitungsauflage von 300.000 VOLLDRAHT Zeitungen das Medienmonopol der MSM zu brechen, und bis Ende November wäre die notwendige Stimmenanzahl erreicht. Das landesweite gleichzeitige Meinungsbild führt bei den bereits unzufriedenen, aber über den Sachverhalt zur p.M. nicht informierten Mecklenburgern und Pommeranern dazu, daß sie den Impuls erhalten, mehr Informationen haben zu wollen.  

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Das ergibt bei theoretisch 2x gelesenen 300.000 Zeitungen das Potential von 600.000 Stimmen, davon 10% sind 60.000 Stimmen. Arbeit erledigt - der Großherzog Friedrich Maik ist der durch die Willensentscheidung des Volkes legitimierte Regent des Landes.  Der Neustart unserer Heimat beginnt. Das wurde aus verschiedenen Gründen nicht ausgeführt. Diese Entscheidung habe ich zu respektieren, akzeptieren werde ich so ein Ergebnis niemals. 

Da es um die Meinungsbildung geht, sind jetzt andere Impulse zu setzen, da die Zeitung nicht finanziert wird. Dazu habe ich den Janet-Timm-Shop gegründet. Hier können die Impulsgeber (Aufkleber und Fahnen) bezogen und gleichzeitig die Zeitungsarbeit finanziert werden. 

Mit einem stärker werdenden, sich wiederholenden Signal der MMGA-Aufkleber zu Friedrich Maik, geklebt auf PKW, Kinderwagen, Transporter und Lkws, sowie mit dem Anstecker "Flagge Mecklenburg"  wird der Großherzog aus dem Unbekannten in die politische Wahrnehmung gerückt und somit zur Option. Impuls gesetzt. 

Je mehr Menschen die p. Monarchie mit dem Großherzog Friedrich Maik als Option wahrnehmen, um so schneller wird bei ansteigendem Repressionslevel durch den Hochverrat der Manuela Schwesig die Bereitschaft sein, der p.M. per Stimmzettel zur schnellstmöglichen Umsetzung zu verhelfen.

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Ihr seht, daß die konzentrierte Arbeit auch mit kleinen Impulsen zu einem befriedigenden Ergebnis führen kann. Daraus lassen sich dann noch eine Vielzahl von Aktionen ableiten, Spaziergänge, Mahnwachen und und und… Stop, vergesst es. Wer jetzt wieder meint, diese Vorarbeit der Impulssetzung übergehen zu können und glaubt, den Mitmenschen seine Meinung aufdrücken zu können, hat nichts, aber auch nichts verstanden. Er wird wieder an den ablehnenden, ängstlichen Blicken der Mitmenschen scheitern. 

Das mächtigste Instrument des Medienprojekts VOLLDRAHT wurde nicht genutzt.

Ergo, geht der Terror weiter, bis ihr den Mitmenschen den Impuls gesetzt habt, daß sie überhaupt in die Lage kommen, uns verstehen zu können und sich zu beteiligen.  

Ihr bestimmt, wann das sein wird - Morgen oder Mitte 2021.


Das ist meine Meinung, und wer einen besseren Vorschlag hat, soll ihn bitte für sich behalten. 

Mich interessiert es nicht, was ihr meint, was ich zu tun habe.

Setzt eure Ideen einfach selbst um.

Ich weiß, was ich zu tun habe.

Ihr auch?

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