Der Irrsinn der NATO-Soziopathen nimmt kein Ende. Nachdem die US-Streitkräfte mit über 40 Vasallentruppen verschiedener Länder, in Syrien ihre Massaker an Zivilisten mit den von ihnen selbst finanzierten und ausgerüsteten Terrortruppen des ISIS,

Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben.

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Bild: Pixabay

Am 13. Oktober veröffentlichten 158 Organisationen aus zahlreichen Ländern und mehrere hundert Einzelpersonen auf englisch den Aufruf »USA – Hände weg von Syrien«. Er liegt seit dem 17. Oktober auf deutsch vor. Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen.

Nach 33 jahren im Dienst der CIA, ist die tief sitzende Konditionierung der US-Politik Bestandteil der Person Morell. Die jetzt zum Broterwerb frei zu Verfügung stehende Zeit wird zum Schreiben eine Buches verwendet. Der Titel "The Great War Of Our Time" [1] kam in 2015 auf den Markt. Die danach folgenden Auftritte für Interviews zeigen interessante interne Denkweisen der US-Strategen und Politiker. eine der neueren Ansichten zur Geo-Politik und deren menschenverachtende Grundhaltung, wurde in einem PBS/ Charlie Rose-Interview "I want to scare Assad" abgesondert.

Die Rebellen wurden aufgefordert, ihre Waffen niederzulegen und innerhalb von 24 Stunden aus der Stadt abzuziehen
Von Bel Trew, Kairo /The Times, 14.11.16
(http://www.thetimes.co.uk/edition/world/aleppo-rebels-given-24-hours-to-leave-as-assa-d-troops-close-in-5jnk552cz)
Nachdem es den Truppen des Präsidenten Assad mit Unterstützung russischer Kampfjets gelungen ist, in einer schnellen Gegenoffensive Schlüsselbezirke der größten Stadt Syriens zurückzuerobern, haben sie gestern die Rebellen aufgefordert, Ost-Aleppo aufzugeben. Während sich Assads Truppen auf den letzten Sturm vorbereiten, machten die Vereinten Nationen darauf aufmerksam, dass die Nahrungsmittel in den belagerten Stadtteilen nur noch für eine Woche reichen. Die letzten humanitären Hilfslieferungen für die 250.000 eingeschlossenen Bewohner seien Anfang Juli nach Ost-Aleppo gelangt. Die Streitkräfte des Regimes hätten die Rebellen aus den westlichen Bezirken von Al-Assad und Minyan zurückgedrängt und damit deren Versuch zunichte gemacht, den Belagerungsring zu durchbrechen, berichtete Rami Abdulrahman von der (in London ansäs-
sigen) Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Beobachtungsstelle_f%C3%BCr_Menschenrecht). Die Rebellen hatten diese Bezirke letzten Monat vorübergehend eingenommen."Die historische Schlacht um Aleppo ist verloren," beklagte Abdulrahman und fügte hinzu, bei den letzten Kämpfen seien 508 Personen, darunter 104 Zivilisten getötet worden. "Das Regime hat alles zurückerobert, was die Rebellen bei ihrem letzten Angriff besetzt hatten. Sie wurden auf ihre Ausgangsstellungen zurückgeworfen."

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Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

"Komsomolskaja Prawda": Vielen Dank, Herr Präsident. Für mich eine große Ehre und Freude, Sie zu treffen... die Situation in Syrien wird immer gefährlicher und unberechenbarer. In den Konflikt zieht es immer mehr Teilnehmer und Spieler. Zum Beispiel, wer kämpft jetzt in Syrien? Iran, Libanon (ich meine die Hisbolla), Russland , Türkei,und eine Koalition von Willigen unter Führung der USA. China zeigt sein Interesse. Sind Sie nicht beunruhigt, dass dieser Konflikt in einen Dritten Weltkrieg eskalieren kann? Oder ist es bereits der Beginn des Dritten Weltkriegs?

Fünfzehn Jahre nach Beginn der Operation „Enduring Freedom“ wird das Land weiter von Gewalt und Armut geprägt – während die Taliban auf dem Vormarsch sind –

Von EMRAN FEROZ, 10. Oktober 2016 –

„Ich bereue es, meine Kinder in dieses Land gesetzt zu haben“, meint Shamsullah bedrückt. Seit zweiundzwanzig Jahren betreibt er einen Buchhandel nahe des Kabuler Bazars. Das Geschäft geht nur schleppend voran. „Im besten Fall verkaufe ich pro Stunde ein Buch. Aber wen wundert das schon? Die Mehrheit Afghanistans besteht aus Analphabeten“, sagt der Buchhändler. Daran, so betont er, hat sich auch seit Beginn des westlichen Militäreinsatzes vor fünfzehn Jahren nichts geändert.

„Wie viele andere Menschen hatte ich zu Beginn des Einsatzes große Hoffnungen, doch es wurde alles nur noch schlimmer“, so der 53-Jährige. Shamsullah beklagt sich vor allem über die schlechte Sicherheitslage im Land. Laut der Unterstützungsmission der Vereinten Nationen in Afghanistan (UNAMA) hat die Anzahl ziviler Opfer seit Beginn der Zählung im Jahr 2009 einen neuen Höchststand erreicht. Demnach wurden allein im Halbjahr 2016 1601 Zivilisten getötet sowie 3565 weitere verletzt.

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