Auf einem Abschnitt der Öl-Pipeline zwischen Kirkuk und Ceyan sind nahe der irakischen Stadt Mossul sind am 3. Juli sechs unkonventionelle Sprengkörper  (IEDs) explodiert. Der Sprengstoffanschlag hat ein Großfeuer an der 970km langen Pipeline mit einer Kapazität von täglich 1.600 Barrel verursacht. Laut der irakischen Seite war das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle.

Der über den US-Präsidenten Trump initiierte Paradigmenwechsel in der NWO-Politik führt dazu, daß weltweit ein Kriegsschauspielplatz nach dem anderen beendet wurde und das Plündern mittels Ressourcenkrieg und der Destabilisierung von Regierungen keine Option der Geopolitik mehr zu sein scheint.

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Die Gefechte zwischen der Syrisch Arabischen Armee (SAA) und der Koalition unter Führung von Hayath Tahrir al-Sham (HTS) in Hama und Nord-Lattakia dauern an.

Am 18. Juni haben mit Hayat Tahrir al-Sham verbündete und von der Türkei unterstützte bewaffnete Gruppen etliche Stellungen der Syrisch Arabischen Armee (SAA) im Norden von Hama angegriffen.

In einem Video des Nachrichtensenders Al Jazeera wird Israel vorgeworfen, den Holocaust auszunutzen, um eine "nationalsozialistische Politik der Vernichtung gegen die Palästinenser" durchzuführen. Das Video wurde gelöscht. Die beiden Journalisten suspendiert.

Jüdische Siedler exekutieren einen am Boden liegenden Palästinenser. Israelische Soldaten zerstören die Beweise. Niemand untersucht den kaltblütigen Mord. In Israel ist das die Standardvorgehensweise. Doch unsere Medien wiederholen papageienartig die Lügen.

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