Die Gefechte zwischen der Syrisch Arabischen Armee (SAA) und der Koalition unter Führung von Hayath Tahrir al-Sham (HTS) in Hama und Nord-Lattakia dauern an.

Laut den Milizen nahen Quellen sind bei einem gescheiterten Angriff auf Stellungen von HTS in der Stadt Kabami 4 Soldaten getötet und weitere 7 verletzt worden. Die Milizen haben die Leichname von 2 getöteten Soldaten der SAA erbeutet und diese geköpft.

Daraufhin hat die 4. Division Stellungen der Milizen nahe der Stadt mit einer Serie von Reaktivgeschossen vom Kaliber 500mm ihres Raketenwerfer, Golan-1000, beschossen.

In der vergangenen Woche hat HTA einen ähnlichen Angriff in derselben Region zurückgeschlagen. Damals hat eine Quelle der 4. Division gegenüber SouthFront erklärt, daß die SAA entschlossen sei ihre Offensive in der Region fortzusetzen.

Im Nordwesten von Hama haben die SAA und die Tiger-Kräfte die Kontrolle über die Ortschaften al-Huwayz und Huriya sowie über die dort gelegenen Ackerflächen erlangt. Die Milizen haben mindestens 2 Kampfpanzer sowie 5 andere gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt, um den steten Vormarsch der SAA abzuwehren, hatten hierbei jedoch keinen Erfolg. Der Großteil ihrer Ausrüstung ist zerstört worden.

Die wichtigsten Gefechte ereignen sich derzeit in der Region al-Huwayz. Obwohl der Umfang der SAA-Operation begrenzt ist, macht sie täglich weitere Geländegewinne.

Syrian War Report – May 16, 2019

Der ISIS hat erklärt, Stellungen der SAA nahe dem Phosphat-Bergwerk Khounayfis in der Provinz Homs angegriffen zu haben. Die Situation in der Region bleibt weiterhin unklar.

Am 15. Mai haben die von den Vereinigten Staaten (VS) unterstützten Demokratischen Kräfte Syriens und ihre gewöhnlich als Asayish bezeichneten Sicherheitskräfte mit einer umfangreichen Sicherheitsoperation im Südosten von Deir ez-Zor begonnen.

Ziel der Operation sind die verbleibenden Zellen des ISIS im mittleren Euphrattal, besonders in der Stadt al-Shheedl, wo es in den vergangenen Wochen zu mehreren Protestwellen gegen die von den VS unterstützten Streitkräfte gekommen war.

Laut den SDF sind 20 Terroristen des ISIS und eine Menge Kriegsausrüstung in zwei Tunneln in der Ortschaft al-Shheell in ihre Hände gefallen. Die kurdische Nachrichtenagentur Hawar(ANHA) hat berichte, daß vier der gefangengenommenen Terroristen zuvor an Protesten in al-Shheell beteiligt waren.

In der vergangenen Woche wurden bei einer gescheiterten Sicherheitsoperation der SDF und der Koalition unter Leitung der VS sechs Zivilisten in al-Shheell getötet. Der Vorfall verursachte eine neue Welle SDF-feindlicher Proteste in der Stadt, die sich zur selben Zeit wie gewaltsame Proteste in Asayish ereignet haben.

Quelle: https://southfront.org/syrian-war-report-may-16-2019-militants-lose-more-territory-after-failed-counter-attack/

Bild: Screenshot

Jüdische Siedler exekutieren einen am Boden liegenden Palästinenser. Israelische Soldaten zerstören die Beweise. Niemand untersucht den kaltblütigen Mord. In Israel ist das die Standardvorgehensweise. Doch unsere Medien wiederholen papageienartig die Lügen.

Beginnen wir mit den Fakten, so wie sie der jüdisch-israelische Journalist Yossi Gurvitz am 17. April 2019 auf der Israel kritischen, US-jüdischen Webseite Mondoweis präsentierte:

"Vor etwa zwei Wochen, am 3. April, hat der Palästinenser Muhammad Abed Al-Fatah, ein Bewohner des Dörfchens Khirbat Qais, an der Durchgangsstraße des Dorfplatzes von Beita mehrere vorbeifahrende Autos mit israelischen Kennzeichen mit Steinen beworfen. Ein jüdischer Siedler namens Yehoshua Sherman feuerte daraufhin aus seinem Fahrzeug mehrere Schüsse auf den 23 Jahre alten Abed Al-Fatah ab. Dann verließen Sherman und eine weitere Person das Fahrzeug und näherten sich Abed Al-Fatah, der vor ihnen in Deckung ging. Sherman und der andere Israeli schossen erneut auf den Palästinenser und verletzten ihn. Die beiden Schützen traten anschließend an den blutend am Boden liegenden und unbewaffneten Al-Fatah heran, um ihn mit weiteren Schüssen aus unmittelbarer Nähe zu exekutieren."

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How far will Israel shift to the right? - BBC News

Auf Seiten des Warlords kämpfen auch Madchali-Salafisten, die explizite Gegner der Moslembrüder sind. Ende letzter Woche startete der libysche Warlord Chalifa Haftar einen Angriff auf Tripolis, die bislang von Fajis al-Sarradsch beherrscht wird, der sich unter anderem auf Milizen aus Misurata und az-Zintan stützt. Inzwischen haben die Kämpfe, bei denen bislang etwa 50 Personen ums Leben kamen, den Flughafen der libyschen Hauptstadt erreicht.

Am 19. Dezember hat Präsident Donald Trump erneut Twitter benutzt, um zu verkünden, daß die Vereinigten Staaten (VS) den ISIS besiegt hätten und ihre Truppen aus Syrien abziehen würden.

Die israelische Justizministerin, Ayelet Shaked, hat einen politischen Werbespot veröffentlicht, in dem sie ein Mannequin mimt, das die Probe eines Parfums namens “Faschismus” beurteilt.

Russlands Verteidigungsministerium hat eine Warnung für Syrien herausgegeben. Die Geheimdienste Frankreichs und Belgiens sollen einen Chemieangriff inszenieren, um anschließend Russland zu beschuldigen.

Dem Vorsitzenden des Russischen Zentrums für Versöhnung in Syrien, Generalmajor Wiktor Kuptschischin, lägen Informationen vor, wonach Extremisten in der syrischen Provinz Idlib einen Angriff unter falscher Flagge mit Chemiewaffen vorbereiten, sagte das Verteidigungsministerium in Moskau. Hilfe sollen die Islamisten des Al-Qaida-Ablegers Hayyat Tahrir Al-Sham (HTS) von Agenten der französischen und belgischen Geheimdienste erhalten, die sich in der Provinz aufhalten sollen.

Laut den Erkenntnissen, die dem Generalmajor vorliegen, soll eine Charge von Giftgas, vermutlich auf Basis von Chlor, bereits mithilfe der sogenannten Weißhelme in verschiedenen Dörfern der Provinz Idlib untergebracht worden sein. Das Gift soll sich in Kanistern befinden, die als Sauerstoff- und Erdgastanks gekennzeichnet sind, so das Verteidigungsministerium.

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Bild von Tabble auf Pixabay

Am 19. September sind in den arabischen, westlichen und russischen Medien zahlreiche Berichte erschienen, wonach die russische Militärpolizei sämtliche Soldaten der 44. Brigade der Syrisch Arabischen Luftabwehr (SADF) in der Provinz Latakia wegen deren Beteiligung bei dem Zwischenfall mit dem russischen Aufklärungsflugzeug Il-20 vom 17. September festgenommen hat. Angeblich sollen die Soldaten in das Gefängnis des Luftwaffenstützpunkts Hmeimim gebracht worden sein.

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