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von Stefan Waldhauser

Gestern hat der E-Auto-Pionier Tesla seine Quartalszahlen vorgelegt. Wer sich den aktuellen Brief an die Aktionäre ansieht, der könnte glauben, das Unternehmen sei auf einem guten Weg, die hochgesteckten Ziele für 2018 zu erreichen. Tatsächlich macht Tesla langsam aber sicher Fortschritte beim Hochfahren der Produktion des Model 3. Immerhin werden jetzt über 2.000 Fahrzeuge dieses Typs pro Woche gefertigt. Allerdings ist das noch immer viel zu wenig, um die über 450.000 vorliegenden Reservierungen in akzeptabler Zeit abzuarbeiten.

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Bild: Pixabay

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Welchen Nutzen haben Sanktionen gegen Russland bzw. warum wird gezielt die deutsche deutsche Automobil- und Luftfahrtindustrie geschädigt? 

Das vermeintliche Ziel die Russische Wirtschaftskraft zu schwächen, um daraus politische Vorteile aushandeln zu können, wird zum Bummerang. Die strukturellen Schwächen der russischen Wirtschaft, richtig sichtbar durch die Sanktionen wurden als Erfolg gefeiert. Das damit aber eine Modernisierungsprozess auf allen Ebenen der russischen Industrie ausgelöst wurde, der eine Stabilität der russischen Wirtschaft herbeigeführt hat, die Stärker ist, als vor den Sanktionen.

Da dieser Umstand längst bekannt ist, warum werden die Sanktionen nicht beendet, wenn die Hauptlast bei Deutschland liegt und ca. 40% des Schaden zu tragen hat?


Schriftliche Frage an die Bundesregierung im Monat April 2018 Frage Nr. 249

"die Einschätzung des Ostausschusses des Deutschen Wirtschaft, dass über 40 Prozent der europäischen Aluminiumimporte vom (http://www.Ost-ausschuss.delsites/defaultlfiles/pm_pdf/US-SanktionenAnalyse-18.4_aktuell.pdf) am 06. April 2018 auf die US-Sanktionsliste gesetzten Unternehmen Rusai stammen, und welche Maßnahmen wird die Bundesregierung ergreifen, um die deutsche Automobil- und Luftfahrtindustrie künftig sicher mit dem Rohstoff zu versorgen?" ...

"Die Bundesregierung steht mit der US-Regierung in regelmäßigem bilateralen Austausch, um die Auswirkungen von US-Sanktionen auf die deutsche Wirtschaft möglichst zu minimieren." 

Ein souveränes Handel einer Regierung sieht anders aus. es ist offensichtlich das rein politische Interessen im Vordergrund stehen, die nicht der Bevölkerung erklärt werden.

Die Reaktion der Russen ist klar formuliert und zeigt das die Sanktionen dort keine Relevanz mehr haben. "Russlands Ministerpräsident Dmitrij Medwedew unterstützt einen Gesetzentwurf der Duma, die Beachtung von US-Sanktionen als Straftat einzustufen. Die Maßnahmen der Vereinigten Staaten zielten darauf ab, das politische System in Russland zu untergraben und die Wirtschaft zu schwächen, sagte Medwedew in einem am Samstag ausgestrahlten Interview des TV-Senders Rossija 1. Kein Russe solle die Sanktionen einhalten. Die Regierung in Moskau werde Firmen helfen, die von den US-Maßnahmen betroffen seien, damit keine Arbeitsplätze verloren gingen"


Schriftliche Frage an die Bundesregierung im Monat April 2018 Frage Nr. 252

"Welche Auswirkungen sieht die Bundesregierung auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie durch die zuletzt am 06. April 2018 ausgeweiteten US-Sanktionen gegen russische Unternehmen und Personen (https://home.treasury.govinews/press-releases/sm0336), und welche alternativen Bezugsquellen für Aluminium gäbe es für die deutsche Industrie?"...

"Konkrete Aussagen zu möglichen Auswirkungen der zuletzt am 6. April 2018 ausgeweiteten US-Sanktionen gegen russische Unternehmen und Personen auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie insgesamt lassen sich derzeit nicht treffen. ... Aufgrund der im Markt üblichen langfristigen Liefervereinbarungen ist ein kurzfristiges Umschwenken auf alternative Bezugsquellen von Rohaluminium für die deutsche Aluminiumindustrie nicht ohne Weiteres möglich."

Gemäß dem statistischen Bundesamt ist kein nennenswerter Verlust zu verzeichnen. Wer in Deutschland trägt also tatsächlich die Last der Sanktionen?

Bild: Statistisches Bundesamt

 

 

 

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von Epoche Times

Wegen des enormen Ansturms an Asylbewerbern dürften die Gewinne der Schweizer Firma ORS in 2015 ins Unermessliche ansteigen.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutseinwanderern boomt. Das Leid vieler Menschen hat sich zu einem lukrativen Industriezweig entwickelt. Finanziert vom Steuerzahler spielt diese Krise Milliardenbeträge in die Kassen der Profiteure.

Wer sind die Krisen-Gewinner?

Einer der größten Gewinner in der Asyl-Industrie ist die Schweizer Firma ORS. In Österreich überlässt der Staat diesem privaten Unternehmen die Betreuung, Bewachung und Versorgung der Asylbewerber. In 2014 erhielt die Schweizer Aktiengesellschaft rund 21 Millionen Euro vom österreichischen Innenministerium. Finanziert wird dies vom Steuerzahler.

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Bild: pixabay

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Die Zentralbank Russlands bewahrt alle ihre Goldbarren in ihren eigenen Räumlichkeiten auf, denn nur in Russland kann ihr Gold völlig sicher sein. Dies erklärte Anatoli Aksakow, der Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für Finanzmärkte.

Auf Nachfrage unter dem Eindruck der jüngsten Entscheidung der Türkei, ihr bei der US-Notenbank eingelagertes Gold nach Hause zu holen, antwortete Aksakow:

"Wir haben keine Goldreserven in den USA, wir haben nur Devisenreserven im Ausland. Niemand kann unser Gold in die Finger bekommen."

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Bild: Pixabay

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AHK NEW e1471871340876Die MDZ-Kolumne der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, geschrieben von Matthias Schepp.

Amerika, vielleicht noch Israel – das sind die Länder, die an Digitalisierung und Internetthemen interessierte Deutsche wohl am häufigsten mit einer starken Startup- und Gründerszene assoziieren. Bei Russland fallen dann vielen negativ besetzte Begriffe wie Rohstoffabhängigkeit, übermächtige Staatskonzerne und wirtschaftliche Rückständigkeit ein. „Hightech“, „Innovation“ und „ starkes Unternehmertum“ stünden in einer Auflistung der mit Russland am häufigsten assoziierten Schlagwörter sicher eher am unteren Ende. Zu Unrecht! Denn russische Startups sind auf einem guten Weg und arbeiten mit Ehrgeiz daran, Russland als Hidden Champion der globalen Start-up-Kultur zu etablieren.

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Bild: AHK

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