Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat nach Einschätzung eines Plagiatsprüfers für seinen Glyphosat-Bericht wesentliche Angaben von Herstellern des umstrittenen Unkrautgifts wörtlich übernommen. Es sei "offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat", erklärte Stefan Weber am Donnerstag bei der Vorstellung eines von ihm erstellten Sachverständigengutachtens in Berlin. Über "zahlreiche Seiten hinweg" seien Textpassagen "praktisch wörtlich übernommen" worden.

Die Folgen der Wettermanipulation wirken sich langsam direkt in den Ernteerträgen aus. Wieviel Landwirte müssen ihre Existenzen verlieren, bevor der gesunde Menschenverstand einsetzt und die verantwortlichen Politiker in die Wüste geschickt werden.von

Weitere Beiträge ...