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Elektromotoren alleine reichen schon aus, um die Vorherrschaft von Autoherstellern in der Motorenproduktion zu gefährden. Der japanische E-Spezialist Nidec will diese Entwicklung beschleunigen.

Die Vorgabe der UNO ist die Umsetzung der digitalisierten Städte, „Smart Cities“ mit einem elektrifizierten Verkehrssystem.  - E-Autos –

Die Crux bei Elektroautos ist das mangelhaft ausgebaute Ladenetz: Volkswagen baut deshalb eine mobile Schnellladesäule, die überall aufgestellt werden kann, wo Bedarf ist - etwa auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt oder als temporär eingerichteter Ladepunkt bei Großveranstaltungen.

Akkus, die Fluorid als Ladungsträger verwenden, können theoretisch viel mehr Energie speichern als heutige Akkus. Nun funktionieren sie auch bei Raumtemperatur.

Das die BRD-Regierung eine Drehtür für Lobbyisten eingebaut hat und mittlerweile die Lobbyisten selbst in politische Positionen einstellt ist ebenso bekannt

Eine Hamburger Firma will am Strom, den sie liefert, nichts mehr verdienen. Und sie will die milliardenschwere Förderung von Ökostrom überflüssig machen. Wenn das Konzept aufgeht, könnte es die Energiewende grundlegend verändern.

Kleine Wohnwagen stürmen die Outdoorszene.

Eine präzisionsgelenkte Schusswaffe (PGF) ist ein umfassendes, speziell entwickeltes Waffensystem, das die gleiche Technologie zur Ortung und Feuerleittechnik nutzt, die in modernen Kampfjets zum Einsatz kommt.
Die Lieferzeiten sind sehr lang. Aber keine Sorge, wir bekommen die in Deutschland per IS geliefert. Die Zielscheiben sind wir, aber was ist schon perfekt?
 
Das TrackingPoint PGF-System ist das erste und einzige System für Waffeoptik, das die fortschrittliche Technologie bietet, die die Abgabe von Kampfmitteln steuert. Dieses als TriggerLink bekannte Feuerlöschsystem beseitigt praktisch menschliche Fehler, die durch Fehlanpassung, falsche Einstellung und Jitter des zentralen Nervensystems verursacht werden.
 
Wie genau?
Elite-Schützen, die die präzisesten Gewehre, Optiken, Entfernungsmesser und Munition von heute verwenden, können Schüsse in einem Abstand von weniger als 10 cm von ihrem Zielpunkt auf 900 m zusammenfassen. Mit einer TrackingPoint-Schusswaffe treffen Ihre Schüsse im Umkreis von 1 cm um Ihren Zielpunkt auf 900 m. Eine qualitativ hochwertige Schusswaffe, die mit der TrackingPoint-Optik und der Abzugstechnologie ausgestattet ist, bietet Jägern und Schützen mit großer Reichweite die Werkzeuge, die sie benötigen, um so genau wie ein selbstgeborener, hart erarbeiteter Elite-Schütze zu sein. Mit einem TrackingPoint-System können Jäger, die nicht in der Lage sind, die Zeit und die Ressourcen aufzubringen, die erforderlich sind, um ein so hohes Niveau an Fähigkeiten zu erreichen, Träume von einer Trophäenjagd Wirklichkeit werden lassen.

Herstellerseite >>> Trackingpoint
Bild: Screenshot
 
Das TrackingPoint-System 

Russische Waffenhersteller haben es laut der amerikanischen Fachzeitschrift „Popular Mechanics“ geschafft, eines der todbringendsten Scharfschützengewehre zu produzieren.

Horst Seehofers neues Verfassungsschutzgesetz erregt nicht nur wegen der Kinderüberwachung die Gemüter: Inlands- und Auslandsgeheimdienst sollen in Zukunft auch Staatstrojaner einsetzen dürfen. Wir sammeln Reaktionen aus Koalition, Opposition und Zivilgesellschaft.

Heute morgen haben wir den Entwurf des Innenministeriums für ein neues Verfassungsschutz-Gesetz veröffentlicht. Demnach soll dem Inlands- und Auslandsgeheimdienst der „Eingriff in informationstechnische Systeme“ erlaubt werden. Dadurch dürften die Geheimdienste Geräte wie Computer und Smartphones hacken, aber auch in andere Geräte im „Internet der Dinge“ eindringen – sogar Autos.

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Staatstrojaner: ZITiS will Autos hacken

Die Hacker-Behörde ZITiS will Staatstrojaner gegen Autos einsetzen. Das bestätigt das Innenministerium gegenüber dem Bundestag. Der Chaos Computer Club warnt vor rollenden Abhör-Wanzen und Gefahren im Straßenverkehr.

Polizei und Geheimdienste wollen alle modernen Geräte hacken können, auch Autos. Immer mehr Fahrzeuge haben eine Internet-Verbindung, meist für Unterhaltungs-Elektronik, aber immer öfter auch zur eigentlichen Steuerung des Fahrzeugs. Das nennt sich smarte Autos oder „connected cars“. Die Hacker-Behörde ZITiS bestätigt, diese modernen Autos hacken und überwachen zu wollen.

Die „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ entwickelt und erforscht Überwachungs-Technologien für Polizei und Geheimdienste, unter anderem Staatstrojaner. Die Behörde in München hat aktuell 105 Angestellte und dieses Jahr ein Budget von 35 Millionen Euro.

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Neuwagen dürfen ab 01. April nur verkauft werden, wenn sie ständig online sind. Vorgeblich sollen damit Fahrer geschützt werden, indem ein Notfallsystem bei einem Unfall automatisch Helfer alarmiert. Der Nebeneffekt: Eine ständige Datenverbindung greift in die Privatsphäre ein. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel über Auswirkungen.

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Microsoft sammelt in Windows 10 an etlichen Stellen sogenannte Telemetrie-Daten - und kann sogar weitere anfordern. Forscher haben auf der Sicherheitskonferenz Troopers gezeigt, wie das System funktioniert, und wie es sich trotz fehlender Option deaktivieren lässt.

Im Zuge der Abwicklung der selbstständigen Personenkörperschaft „Bundesrepublik Deutschland 2.0“ wird das Bürgerkriegsszenario sukzessive vorbereitet. Über die Verlagerung der sozialen Kontakte aus dem Lebensumfeld heraus, mit Kneipen und Vereinen, in die virtuelle Welt der sozialen Netzwerke, die zur drastischen Individualisierung  geführt hat. Dein „Freund“ ist jetzt nicht 5 Häuser weiter, nein er ist 500 km entfernt und sitzt dort am PC und tippt im gleichen Chat.

Wozu also noch fossile Brennstoffe verbrauchen? Wenn diese Technik bekannt ist, was bleibt vom Klimawandel übrig? Es scheint das die Geschäftsmodelle mit der BRD-Verwaltung zu Lasten der Bürger implementiert werden. Energiekosten gegen „Null“ ein Alptraum für die Finanzterroristen. Was verheimlicht die BRD-Verwaltung? Die Technologie wird völlig aus den Systemmedien ferngehalten, nichts wird berichtet.

Es gab frisches Gemüse im tiefsten Winter in der Südpolar-Region. Nun hat Paul Zabel, Wissenschaftler am DLR, seinen Aufenthalt in der Antarktis beendet. Als Nächstes werden die DLR-Forscher die Ergebnisse des Projekts Eden ISS auswerten. Das Gewächshaus wollen sie künftig ferngesteuert von Deutschland aus betreiben.

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Bild: DLR

Zwei Architekten, Arturo Victor und der schweizer Kollege Andreas Vogler haben eine moderne Zisterne geplant und realisiert, die in der Lage ist, auf intelligente Art und Weise Wasser zu gewinnen.