VOLLDRAHT hat in den Artikelreihen "Jugendamt" und "Staatsangehörigkeit" die perfide Vorgehensweise der Verwaltung aufgezeigt. Per Verordnungszwang werden die klaren Regeln der Gesetze ausgehebelt und den gesinnungspolitischen Vorgaben angepaßt. Ein klarer Rechtsbruch, der Mangels der neutralisierten parlamentarischen Kontrolle keine strafrechtliche Würdigung erhält und nicht korrigiert wird. Ein hinterhältiges Meinungsmanagement, das den desinformierten Bürger durch eine lobbyistengesteuerte Medienmacht auf die Konfrontation gegen Bürger konditioniert, die ihr Selbstbestimmungsrecht verteidigen, um so den Verwaltungsterror in der Bevölkerung durchsetzen zu können.

Die in der Komplexität der systemischen Betrachtung des verdrehten rechtlichen BRD-Konstrukt verschwimmenden Grenzen zwischen gültigem, geltendem und verdrehtem Recht sind das Kennzeichen eines Betrugssystems. Gesetze sind in sich schlüssig und nicht auslegungsfähig, erst die Sinn – und Zweck deformierende Anpassung per Verwaltungsrecht führt zur Täuschung der Bürger.

Die Artikelserie „Jugendamt“ offenbart ein Dilemma der Verwaltungsebene. Die Sachbearbeiter werden per Verordnung zu Handlungen gezwungen, die per Verwaltungsrecht das Bundesrecht und das grundgesetzliche Diktat missachten bzw. aushebeln.

Keine Macht der Willkür

In dem Artikel „Jugendamt – Amtswillkür vs. selbstbewusste Eltern“ konnte eindrucksvoll die Argumentationslinie des Jugendamts gelesen werden. Willkürlich wird ein ideologischer Gesinnungsterror umgesetzt, Eltern ansatzlos kriminalisiert und dabei die Sorge um die Kinder brutal als Druckmittel eingesetzt. Es werden bestehende Gesetze ignoriert und gesetzbrechende Verordnungen als Vorwand genutzt, das eigene willkürliche Treiben „legalisiert“ scheinen zu lassen.
Die jahrelange Agitation der „SPD-Schwesig“, jetzt Ministerpräsidentin von  Mecklenburg-Vorpommern, zur Entmündigung der Eltern läuft.

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