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Deutsche Staatsbürger die durch Ihre Abstammung nachgewiesen haben, dass Sie als Souveräne handeln, lehnen den Migrationspakt entschieden ab. Wir rufen, alle Deutschen die schon ihre Staatsangehörigkeit nach RuStaG 1913 nachgewiesen haben dazu auf, sich an dem Protest zu beteiligen.


Bundespräsidialamt Herrn Steinmeier

Spreeweg 1

D - 10557 Berlin

per Fax: 0 30 181 0200 - 1999

Verteiler: Bundeskanzleramt • Bundesratspräsident • Bundestagspräsident • Bundesministerium des Inneren • Auswärtiges Amt • Permanent Mission of the Federal Republic of Germany to the United Nations • Ministerpräsident/-in der Bundesländer • Präsident des Europarates • Treaty Office Directorate of Legal Advice and Public International Law • Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. • Russische Föderation • The White House – Washington DC. • Botschafter der Staaten (USA • Russische Föderation • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland • Französische Republik • Republik Polen) • Apostolische Nuntiatur • Der Bevollmächtigte des Rates der EKD • Zentralrat der Juden

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier,

zur Beachtung:

Wir, Männer und Weiber, indigene Deutsche, mit festgestellter Staatsangehörigkeit unserer Person nach Abstammung (siehe Register EStA – Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten), setzen Sie hiermit form- und fristgerecht darüber in Kenntnis, dass wir im Namen unseres Landes dem “Globalen Pakt für Migration / Global compact for migration” nicht zustimmen: Dieser soll ab dem 10. Dezember 2018 ohne jedwede Zustimmung und entgegen den Interessen der indigenen deutschen Bevölkerung in Marrakesch / Marokko unterzeichnet werden. Dagegen erheben wir hiermit ausdrücklich und vollumfänglich

Widerspruch.

Auch wir lehnen diesen Pakt entschieden ab, so wie ihn bereits die USA, Ungarn und Australien abgelehnt haben! Wir fordern Sie im Namen der Demokratie unmissverständlich auf, die geplante Unterzeichnung ab Dezember 2018 in Marokko zu unterlassen, jetzt, künftig und sonst wo.

Die aktuelle Migrations- und Integrationspolitik der Entscheidungsträger der Bundesrepublik / Germany ist de facto rechtswidrig, weil aus falsch verstandener Rücksicht auf Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen unsere eigenen Werte und Bräuche immer mehr zurückgedrängt und verleugnet werden.

Das erkennbare Ziel ist, die demographische Zusammensetzung Deutschlands, in der die deutschstämmige Bevölkerung ansässig ist, durch Umsiedlung und Sesshaftmachung von Siedlern (sogenannte „Flüchtlinge“), zu ändern. Das hat mittlerweile dazu geführt, dass Migranten unserem historisch gewachsenen Wertesystem zunehmend den gebührenden Respekt verweigern, was eine Vielzahl sogenannter „Einzelfälle“ eindeutig belegt. Das ist rechtswidrig, was die „Entschließung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 17.04.1998 in Art. 6“, belegt und was einem Völkermord an den Deutschen gleichkommt. Daher ist allen indigenen Deutschen die Umsetzung, Inanspruchnahme und Durchsetzung des Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz dringend geboten. Wir indigene Deutsche fordern die Bundesregierung und alle Entscheidungsträger im Land auf, ihr rechtswidriges Handeln zu beenden.

Des Weiteren ersuchen wir indigene Deutsche die Vereinigten Staaten von Amerika, die Russische Föderation, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Französische Republik und die Volksrepublik China sowie alle Staaten, die mit Deutschland (Deutsches Reich) im Krieg stehen, einen Friedensvertrag zu schließen und somit den Weltkrieg mit dem ehrbaren Ziel zu beenden, den Frieden in der Welt wieder herzustellen.


Bei Menschen die einen Feststellungsantrag gestellt haben und dieser durch die Ausländerbehörde rechtswidrig verweigert wird, reicht das in dem Ablehnungsschreiben genannte Aktenzeichen. Aber nicht auf einen gemeinsamen Widerspruch wo auch jemand mit EStA drauf ist. Mit der vorherigen Inanspruchnahme der Rechteträger, als souveräne Deutsche wurde bereits die Autobahnprivatisierung verhindert.

Download   Mit aktualisierten Anschreiben: Das "Exzellenz" bei Merkel und Steinmeier ist raus. Die StaG-Nr. können jetzt auf der ersten Seite eingegeben werden, aut. auf allen Dokumenten.

Anleitung - Link

Alle Anschreiben - Link


Anleitung:

Fax-Versand nicht vor dem09. November 2018, ab 20:00 Uhr!

Es gibt 37 Schreiben mit der zutreffenden Anschrift und dazugehörender Faxnummer. E-Mail öffnen, PDF herunterladen und auf Festplatte /HDD speichern. PDF öffnen, Formularzeile (über „Hochachtungsvoll“) im ersten Blatt nach Mustervorgabe ausfüllen – passt sich selbständig in allen Folgeschreiben an sobald auf dem zweiten Blatt die Formularzeile angeklickt wurde.

Achtung: Änderung ist nur einmal erforderlich, und zwar nur in Blatt 1!

Änderung mit neuem Dateinamen abspeichern. Alle 37 Formschreiben zzgl. Anleitung ausdrucken - auf Vollständigkeit prüfen! Unterschrift der Natürlichen Person des Ausstellers und zwingend erforderlich die EStA-Nummer:

Familienname,Vorname:EStA-Nummer (Beispiel:Mayer,Horst:1234567).  Es stehen weitere 5 Felder für weitere Unterschriften zur Verfügung, welche aber nicht zwingend alle genutzt/ausgefüllt werden müssen, wird aber angeraten!

Minimum: 1 Unterschrift,  Alle 37 Schreiben müssen mit mindestens einer Unterschrift oder mehr versehen sein.

Faxe versenden: Die zutreffende Faxnummer ist auf jedem Schreiben unter dem Adressfeld vermerkt. Bitte genau so verwenden.

Bei Fehlfunktion (Fax kann nicht gesendet werden) oder Faxempfang vom Empfänger bewusst gestoppt/abgestellt: Dann das Schreiben per Briefpost zum Versand geben!


Nach Erledigung Rückmeldung an E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Schreiben die an die russische Förderation gerichtet werden, sind bitte in einzuscannen und zusätzlich, an folgende VOLLDRAHT-Mailadresse zu senden >>> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Volldraht überwacht die abgesendeten Schreiben an die russische Förderation und vergleicht die tatsächlich angekommenen, mit den uns gemeldeten Schreiben.

Zur Russischen Föderation hat sich ein besonderer Kontakt aufgetan, der es uns ermöglicht notfalls per eigenen Kurier die Schreiben (eingescannte Kopien) zuzustellen.


Bitte umbedingt Orginalschreiben und Faxberichte als Beweismittel aufbewahren! Gutes Gelingen!

Die Anleitung nicht mit Faxen: Nur für den persönlichen Gebrauch!

Bild: Pixabay

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Kommentare   

anne
0 #1 anne 2018-11-15 13:04
Jede Petition ist KLAR die ZUSAGE, daß du vorher die MACHT abgegeben hast.

Also betrifft der MigarationsPakt mich nicht, auch wenn ich betroffen "WERDE"....auch wenn ich noch eine Person habe, die die deutsche Staatsangehörigkeit hat.

Denke ich da falsch?

Kommerzler sollten sich davon klar distanzieren, ihre Anschrift und Esta an die Sammelstelle für Querulanten bekannt zu geben. ODER TÄUSCHE ICH MICH?

Mein Herz sagt NEIN, JEDER Brief an einen POLITIKER, den ich eh nicht gewählt habe, ist Zeitverschwendung! Oder ist mein "Bauch/Herz" beblendet?


Ich lass mich gern belehren oder aufklären!
Danke
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