1200px Peter Sutherland 2011

Heute mal wieder das Thema gehabt und die ewig gleiche Unsicherheit, "ach das kann ich mir nicht vorstellen, das kann doch gar nicht sein..."

Nun, es stand schon 2012 in der BBC - also lest ihr DEPPEN !!!


Der UN-Sonderbeauftragte für Migration [Peter Sutherland] hat die EU aufgefordert, „ihr Bestes zu tun“, die „Homogenität“ der Mitgliedsstaaten zu „untergraben“. [1] Peter Sutherland erklärte vor Mitgliedern des britischen Oberhauses, der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller würden.

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von Astrid Döner, Handelsblatt 29.12.2015

Henry Kissinger erklärt im Handelsblatt-Interview, warum weder Diplomatie noch Gewalt allein gegen den Islamischen Staat helfen – und warum er in der historischen Flüchtlingskrise Mitgefühl für Angela Merkel empfindet.

New YorkHenry Kissinger fordert eine Doppelstrategie aus Diplomatie und militärischer Gewalt im Umgang mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Einerseits gelte es, alle relevanten Akteure im Nahen Osten zu einem Bündnis gegen den IS zusammenzubringen. Doch der IS selbst müsse „besiegt“ werden. „Ich habe immer geglaubt, dass man für eine gehaltvolle Verhandlung in bestimmtem Umfang auch gemeinsame Ziele und Werte braucht – und das sehe ich nicht beim IS“, sagte der frühere US-Außenminister und Nobelpreisträger im Interview mit dem Handelsblatt (Mittwochausgabe).

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Bild. Pixabay

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clock 77497 1280Von Kathrin Sumpf, Epoche Times

Italien steht auf der Kippe zur Zahlungsunfähigkeit. Bei einer Pleite wird Deutschland zur Kasse gebeten, denn über den Target 2 Mechanismus bürgt Deutschland mit 364 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt für 2017 beinhaltet Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro.

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flagge polen fireWarum drehen die Polen jetzt die verrostete Schraube "Wir wollten Geld, II.Weltkrieg, Blabla? Verteidigungsminister Antoni Macierewicz sagte dem Sender TVP Info: "Es ist nicht wahr, dass Polen auf Reparationen verzichtet hat, die uns aus Deutschland zustehen.» Polen hatte im August 1953 in einer Erklärung auf weitere Zahlungen verzichtet, um damit «einen weiteren Beitrag zur Lösung der deutschen Frage im Geiste der Demokratie und des Friedens" zu leisten.  

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schweden failed statevon Judith Bergman, 27. Juli 2017, Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State?, Übersetzung: Daniel Heiniger

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.
  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.
  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

"... wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes ... wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

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Bild: europenews

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