22310175 133244847330963 7337977516444036331 nIn Malta ist die Blogerin Daphne Caruana Galizia getötet worden. Sie hatte mit ihren Berichten erreicht, dass Staatschef Muscat wegen der Vorwürfe im Zusammenhang mit den #PanamaPapers vorgezogene Neuwahlen ansetzte.


In Malta ist am Montag eine Bloggerin getötet worden, die der Regierung des Inselstaats Korruption vorgeworfen hatte. Nach Polizeiangaben starb Daphne Caruana Galizia, als eine unter ihrem fahrenden Auto angebrachte Bombe explodierte.

Der maltesische Regierungschef Joseph Muscat sprach von einer „barbarischen“ Tat und einem „schwarzen Tag für unsere Demokratie und unsere Meinungsfreiheit“. Der Mitte-Links-Politiker wies die Sicherheitskräfte an, die Täter zu finden und vor Gericht zu bringen. Sie erreichte vorgezogene Neuwahlen wegen „Panama Papers“

Die 53-jährige Internet-Bloggerin, die als Journalistin auch für andere Medien tätig war, hatte mit ihren Berichten erreicht, dass Staatschef Muscat wegen der Vorwürfe im Zusammenhang mit den „Panama Papers“ vorgezogene Neuwahlen ansetzte. Unter anderem steht seine Frau im Verdacht, Bestechungsgelder auf geheimen Konten in Panama versteckt zu haben.

Vorwürfe im Zusammenhang mit Off-Shore-Konten richteten sich auch gegen den Energieminister sowie gegen Muscats Kabinettschef. Aus der vorgezogenen Parlamentswahl im Juni ging Muscats Arbeiterpartei trotz der Korruptionsvorwürfe als Siegerin hervor. Es war das erste Mal seit der Unabhängigkeit des Inselstaats von Großbritannien 1964, dass die Arbeiterpartei zwei Wahlen in Folge gewann.

Regierungschef Muscat hatte die Vorwürfe kategorisch bestritten und für den Fall, dass sie sich als wahr erweisen sollten, seinen Rücktritt angekündigt. (afp)

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22496398 10210007507364974 9158035809584642209 oDer UN-Botschafter Nordkoreas warnte heute die Länder der Vereinten Nationen in einer Erklärung:
"Tretet nicht der USA bei, um gegen den asiatischen Staat vorzugehen, und ihr werdet vor Vergeltungsmaßnahmen geschützt sein!"


Der stellvertretende nordkoreanische UN-Botschafter Kim In Ryong sagte heute dem UN-Generalversammlung-Komitee: "Solange man nicht an den militärischen Aktionen der USA gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) teilnimmt, haben wir nicht die Absicht, Atomwaffen gegen irgendein anderes Land einzusetzen oder zu drohten!"

Kim weiter: "Das gesamte US-Festland befindet sich in unserer Reichweite, und wenn die USA es wagen, in unser heiliges Territorium auch nur einen Zoll einzudringen, wird es unserer strengen Bestrafung in keinem Teil der Welt entgehen!" "Wenn die feindliche Politik und die nukleare Bedrohung durch die USA nicht vollständig beseitigt werden, werden wir unsere Atomwaffen und ballistischen Raketen unter keinen Umständen auf den Verhandlungstisch legen. "

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