pillory 2515656 640Natürlich werden die Wahlen stattfinden, es geht auch „normal“ weiter. Es ist die Salamitaktik die in Deutschland, in allen europäischen Ländern durchgezogen wird. Es wird mit allen Mittel verhindert, dass ein Bürgeraufstand erfolgt. Ständig wird bis kurz an die Schmerzgrenze der nicht informierten Bevölkerung agiert, so dass ein Unwohlsein entsteht, aber kein Handlungsimpuls ausgelöst wird. Das kann noch ca. 3-4 Jahre so weiter durchgeführt werden. Die dabei entstehenden Unruhen in den sozialen Brennpunkten der Großstädte werden laufend dazu benutzt, den Bewegungsspielraum weiter einzugrenzen. Stück für Stück, immer ein wenig mehr hin zur totalen Kontrolle durch die Regierung.

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in a heartbeatvon Anna Schuster, 05/08/2017

Eine aktuelle Studie an der Anna K. Blog- Universität hat festgestellt, dass, wenn ein Problem in dieser Welt nicht direkt von einer talmudischen Gesinnungsgruppe verursacht wird, es durch eine dicke Frau verursacht wird.
Ein Lehrkörper der Universität von Michigan behauptete kürzlich, dass Vorschul-Klassenzimmer mit „Heteronormativität“ befleckt sind, die die „Ungleichheit mit den vielen verschiedenen Geschlechtern“ negativ beeinflussen. Für diejenigen von euch, die nicht wissen, worum es in der linksliberalen Ideologie von heute geht: Die Heteronormativität wird als abstoßend und krankhaft angesehen, der genderkonforme, politisch korrekte Menschen von heute betreibt Analsex und besitzt 72 verschiedene Geschlechter und das soll laut der Soziologin aus Michigan bereits im Vorschulalter beginnen.

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Bild: Homosexuellen-Propaganda für Vorschul,- und Schulkinder. Foto: Youtubescreenshot

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women 149577 1280von Hannelore Crolly, N24

Nach Baden-Württemberg gilt nun auch in Hessen ein Lehrplan zur Sexualkunde. Fächerübergreifend wird die „Vielfalt sexueller Orientierungen“ gelehrt. Widerstand wurde per Ministerentscheid beseitigt.

n Baden-Württemberg war das Thema Sexualerziehung in der Schule so heftig umstritten wie kein anderes seit Stuttgart 21. Bei diversen „Demos für alle“ gingen sogar Tausende auf die Straße dagegen, dass „sexuelle Vielfalt“ im Unterricht stärker thematisiert werden soll. Hessen dagegen führt nun einen ähnlichen Lehrplan fast ohne Nebengeräusche ein. Die Einführung sei notwendig gewesen, weil der aus dem Jahr 2007 stammende Lehrplan den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen nicht mehr gerecht geworden sei, sagte der Sprecher des Kultusministeriums, Stefan Löwer. Doch hinter den Kulissen muss es auch in Wiesbaden hoch hergegangen sein. Gegen das sechsseitige Papier des Kultusministeriums, das zwar lediglich per Notiz im Amtsblatt verkündet wurde, zu dem es aber ein Beteiligungsverfahren gab, regte sich nämlich sehr wohl gewaltig Widerstand.

Nicht nur die katholische Kirche hatte Bedenken angemeldet, der Landeselternbeirat verweigerte sogar komplett seine Zustimmung. Die wäre aber eigentlich nötig gewesen, um den Plan einzuführen. Das Vorhaben wird dennoch umgesetzt – per Ministerentscheid.

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Bild: Pixabay

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icon 1296231 1280von Nicolai Kwasniewski, Spiegel Online

Viele Flüchtlinge ziehen nun aus den Unterkünften in richtige Wohnungen. Nicht immer funktioniert das wie gewohnt - deshalb schulen Wohnungsunternehmen ihre Mitarbeiter jetzt im "Umgang mit Mietern aus dem Orient".

"Ab jetzt kommen Sie mit dem Mietrecht allein nicht mehr weiter." Manfred Neuhöfer ist etwa in der Mitte seines Seminars "Umgang mit Mietern aus dem Orient" angekommen. Schon abgehakte Themen: Rechtsgültigkeit von Mietverträgen mit Flüchtlingen, Überbelegung nach Familiennachzug, Umgang mit Doppel-Identitäten und die Frage, wann der Vermieter die Wohnung eines abgeschobenen Asylbewerbers wiederbekommt.

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Bild: Pixabay

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re enactors 2199350 1280von schwäbische

Ulmer Befehlshaber Roßmanith sieht Wehrmacht als „Projektionsfläche“ der Bundeswehr

Generalleutnant Richard Roßmanith, Befehlshaber des Ulmer Multinationalen Kommandos Operative Führung, stellt sich als einer der ranghöchsten Bundeswehr-Generäle überhaupt in der Traditionsdebatte der Bundeswehr gegen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Die Ministerin hatte im Mai nach der Affäre um den unter Terrorverdacht stehenden rechtsextremen Oberleutnant Franco A. eine „Nulllinie“ im Umgang mit Wehrmachts-Gedankengut angeordnet. Viele Entwicklungen in der Truppe könne man aber erst verstehen, wenn man auf die Wehrmacht blicke, sagte der General am Mittwoch und warnte vor Brüchen in der Tradition.

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Bild: Pixabay

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