Sidebar

19
Do, Jan
 
 

radionetzwerk

facebook 1905890 1280Von Evelin Piètza

Brost-Stiftung größter Geldgeber von Correctiv.. aber wer oder was ist eigentlich die Brost-Stiftung und was ist eigentlich dieses Correctiv?
.
Correctiv hatte übrigens im Jahre 2015 gerade mal 23 Mitarbeiter.. und die wollen jetzt entscheiden was Fake oder kein Fake ist? durch saubere Recherche (wie man selber schreibt)... hmm... das sieht nach 24 Stunden-Arbeitstage aus.. da werden sich die Personalkosten von 977.000 Euro im Jahr wohl mal fix verdoppeln.. aber das übernimmt bestimmt sehr gern die Brost-Stiftung.. oder ein freundlicher Herr Soros.. ist ja alles nur für einen guten Zweck...
.
Und vom Fach ist man ja auch wie man sehen kann (siehe Fotos) ... naja.. ok.. man kann sich auch mal irren... ;)


Schön ist auch, welche Meinungen so vertreten werden.. RT-Deutsch und KenFM gehören also für Correctiv zu den "neuen Rechten"... und werden mal fix mit der jungen Freiheit und den Kopp-Verlag in einen Topf geworfen. Schon wirklich sehr kompetent, dieses Correctiv.. (sie Fotos)
.
An deren MH17 Reportage mag ich gar nicht erinnern... Der Journalist David Crawford (Foto und näher Erklärung s. unten) hat erklärt, dass es unbedingt die Russen gewesen sein müssen...
...bitte hier.. wer es noch nicht kennt: http://www.spiegel.de/.../mh17-wer-hat-die-boeing-ueber-der-u...
https://youtu.be/yR145ECcgxU...
.
(achso.. und bevor sich jemand beschwert, die Bilder der Mitarbeiter sind kein Geheimnis.. alles zu finden im Jahresbericht von Correctiv.. )
.
Das schrieb man 2014 (also im Entstehungsjahr) über Correctiv
.
Correctiv ist ein Verein, der 3 Millionen Euro von der Brost-Stiftung bekommt, hinter der die Familie der einstigen WAZ-Gründer steht. Weitere Förderer werden gesucht, jeder kann Mitglied werden. Die Stiftung steuert unter anderem Bodo Hombach, der zeitweise das Kanzleramt von Gerhard Schröder (SPD) geleitet hat und in Nordrhein-Westfalen auch selbst mal Minister war – einer, der die Agenda mitprägen wollte.
.
Welchen Einfluss hat so ein einstiger Strippenzieher auf die Investigativen? „Keinen“, betont Schraven. Hombach sitze auch nicht allein im Ethikbeirat von Correctiv, er sorge sich daher nicht. Die Verträge mit der Stiftung wolle er aber nicht komplett vorlegen. Damit halten ausgerechnet die, die für Transparenz einstehen, in eigener Sache mit Details hinterm Berg. Das bleibt gleichwohl aber zunächst ein theoretisches Problem. 

Gemeinnütziger Verein
.
Eine große Besonderheit von Correctiv ist, dass der Verein gemeinnützig ist – Neuland für den Journalismus in Deutschland. Das klappte wiederum nur, weil sich der Verein neben seinen Recherchen auch der Bildungsarbeit verschrieben hat: Er wird Seminare geben und will Mitgliedern dabei helfen, Informationen aus den Aktenschränken der Behörden und Ministerien zu befreien.

Bei der Veröffentlichung setzt Schraven auf einen Trend: journalistische Allianzen. Für jedes Projekt soll es neue Partner geben, alle könnten mal dabei sein. Schraven selbst hat bei seiner letzten großen Geschichte zur Mafia in Deutschland mit dem WDR und dem Spiegel kooperiert. Am Ende stellt Correctiv seine Berichte aber auch frei ins Netz, mit Zusatzmaterial für Mitglieder, darunter minutiöse Protokolle der Recherchen.
Schraven sucht für all das also Mitarbeiter. Die ersten fünf hat er schon gefunden, maximal 20 sollen es werden. „Alles andere wäre nicht beherrschbar.“ Sie müssen nun liefern. Immerhin haben sie selbst die Erwartungen sehr hoch gesetzt.
.
Quellen:
https://correctiv.org/.../160631_rz_correctiv_jahresbericht_3...
http://www.taz.de/!5038222/
http://www.taz.de/Schlechte-Recherche-von-Journal.../!5027824/

Bild: Pixabay

0
0
0
s2sdefault

monitor 1307227 1280

Ohne Unternehmer, die eine zukünftige Entwicklungen der Gesellschaft fördern, geht es nicht.

1. Warum Volldraht, das Medienprojekt?

Die derzeitige untragbare Situation einer orientierungslosen Gesellschaft, die sich selber Stück für Stück aus dem gemeinschaftlichen Wirkens entfernt und in ideologischen Grabenkämpfen polarisiert wird, kann und darf nicht tatenlos hingenommen werden.

Weiterlesen: Appell zur Überwindung der zwischenmenschlichen Blockade im Austausch von Informationen
0
0
0
s2sdefault

dementia 1754431 1280Eine Kolumne von Tuvia Tenenbom / Zeit Online

Bigott, falsch, herzlos: Die Liberalen in den USA fürchten den Amtsantritt von Donald Trump. Dabei hält er ihnen nur den Spiegel vor, findet unser Kolumnist.

weiterlesen

0
0
0
s2sdefault

red 42286 1280ZENSUR - Facebookinhalte werden durch die linskextremistische deutsche Firma Correctiv gGmbH auf regierungkompatible Inhalte geprüft. Das Unternehmen ist auf den „Kampf gegen rechts“ und die Agitation für eine ungebremste Masseneinwanderung von Ausländern nach Deutschland spezialisiert.

Dem Denunziantentum wird jetzt ein roter Teppich ausgerollt, jede noch so kranke Seele eines missverstandenen "Menschenfreundes" wird sich mit der Inbrunst der Überzeugung "etwas Gutes zu tun" ihm nicht ins Weltbild passende Mitteilungen zu melden. Der Spaltung der Gesellschaft steht nichts mehr im Wege.

Weiterlesen: ++Facebook - Der Gutmensch mutiert zum Denunziant ++
0
0
0
s2sdefault

amazon EchoVeröffentlicht von: N8Waechteram: 14. Januar 2017, von Piper McGowin

Wir leben in einer solch bizarren orwell’schen Welt.

Vergangenes Weihnachten heimste Amazon den Löwenanteil aller Online-Verkäufe ein und ließ den Wettbewerb in der realen Welt um Längen hinter sich. Und was war der Bestseller der Firma? Amazon Echo und Echo Dot.

Es gibt einen Grund dafür, dass das süße kleine stimmaktivierte Ding von Bilderberg-Teilnehmer Jeff Bezo so extrem billig verkauft wurde ... um es so schnell wie möglich in so viele Haushalte wie möglich zu bringen. Niemand war bisher in der Lage mir zu erklären, wie diese kleinen Big-Brother-Spionage-Geräte, welche die Schlafschafe ins intelligente Netz des Internets der Dinge bringt, nicht unheimlich sein können – unabhängig davon wie offensichtlich die orwell’schen Albtraum-Warnsignale sind.

weiterlesen

0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...

Gesellschafts News