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Mi, Feb

Kommentar von Evelin Piètza, Quelle : IRSN

In mehreren Ländern in Europa ist Jod-131 nachgewiesen worden. Das Isotop hat eine Halbwertzeit von 8 Tagen und fällt beim radioaktiven Zerfall an, beispielsweise in Atomkraftwerken.

Dass das Isotop in erwähnenswertem (aber noch nicht gesundheitlich bedenklichem) Umfang in der Luft nachgewiesen wurde, ist ein klares Zeichen dafür, dass da irgendwo ein Reaktor leckt.

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rocket 157563 1280von Stephan Steins, Rote Fahne

Wie der Imperialismus verzweifelt versucht, die erstarkende Friedensbewegung zu diskreditieren - Raus aus der NATO!

Der Imperialismus hat Angst. Viel Angst. Nicht vor seinen Kriegen, bei denen er den Mann der Arbeit als Kanonenfutter verheizt, sondern vor dem Verlust seiner Hegemonie, seiner Kontrolle über die Realitätsinterpretationen der Bürger in seinen Kernstaaten. Die mediale Heimatfront spielt eine zentrale Rolle für die Führung des Imperialen Krieges.

Weiterlesen: ++ Die Einschläge kommen näher ++ Der NATO letztes Aufgebot im Medienkrieg ++
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stop 1502026 1280von Epoche Times /Ergänzt jb/18.02.2017, 17:20

Am 2. Februar hat die Polizei von Los Angeles County erklärt, dass sie insgesamt 28 Kinder und 27 erwachsene Opfer aus Sex-Sklaverei befreit habe. Etwa 176 Männer wurden verhaftet wegen Zuhälterschaft.

Weiterlesen: ++ Wann wird in Deutschland aufgeräumt? ++ USA: Razzia in Adoptionsagentur wegen „Verkauf,...
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SchüsslerBerKölnvon Dr. Björn Clemens

Das Landgericht Köln hat am heutigen 17. Februar 2017 ein Urteil der Vorinstanz (Amtsgericht Köln, 60 Tagessätze) aufgehoben und die als „Nazi-Hexe“ titulierte politische Rednerin Sigrid Schüßler vom Vorwurf des Verunglimpfens des religiösen Bekenntnisses gemäß § 166 StGB freigesprochen.

Weiterlesen: Freispruch für die Nazi-Hexe und Rüffel für den Staatsanwalt
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money 1050403 1280Veröffentlicht am 15.02.2017 von Martin Reyher, Abgeordnetenwatch

Die Lokalpresse spricht von einem „Diener zweier Herren“, es hagelt Leserbriefe, selbst Parteifreunde sind entsetzt: Ein abgeordnetenwatch.de-Bericht zu seiner hochbezahlten Nebentätigkeit bei einer RWE-Tochter hat den NRW-Landtagsabgeordneten Gregor Golland in arge Erklärungsnot gebracht. Anstatt zu den vielen offenen Fragen Stellung zu nehmen, geht der CDU-Politiker in Deckung und belehrt Journalisten.

Warum er einem Teilzeitjob in der Wirtschaft nachgeht, dafür hat der Landtagsabgeordnete Gregor Golland eine einfache Erklärung: „So bewahre ich mir Bodenhaftung und Bürgernähe,“ sagte er einmal der Kölnischen Rundschau.

Nun hat eben diese Nebentätigkeit den CDU-Politiker in arge Bedrängnis gebracht. Seit abgeordnetenwatch.de im Dezember berichtete, dass Golland allein mit seinem RWE-Job zwischen 90.000 und 120.000 Euro pro Jahr verdient und damit zu den Spitzenverdienern im NRW-Landtag gehört, reißt die Kritik nicht ab.

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